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23.8.2007 von solid-union.
Die Zahlen stehen für einen Boom im Flaschenwassermarkt, der gerade erst begonnen hat. Allein zwischen 1997 und 2005 hat sich der weltweite Konsum mehr als verdoppelt. Und während etwa jeder Deutsche 1970 gerade einmal zwölf Liter jährlich trank, sind es heute 127 Liter. Mit einem Anteil von mehr als sechs Prozent am weltweiten Wasserverbrauch landet Deutschland damit auf Platz sechs unter den Top Ten der Flaschenwassertrinker weltweit – gleich nach den bevölkerungsreicheren Ländern USA, Mexiko, China und Brasilien, nach Italien und noch vor Frankreich und Indonesien. Besonders in Asien nimmt der Flaschenwasserkonsum rasant zu: „In China hat sich der Verkauf innerhalb von fünf Jahren verdoppelt, in Indien sogar verdreifacht“, erklärt Frank Kürschner-Pelkmann, der Entwicklungshilfe-organisationen wie „Brot für die Welt“ berät. Für den Wasserexperten gibt es einen einfachen Grund für den wachsenden Markt in Asien: „Während in Europa der Absatz der verkauften Flaschen meist nur noch vom Hitzegrad des Sommers abhängt, ist in Ländern wie Indonesien oder Indien der Markt längst noch nicht gedeckt.“ Wasser zu kaufen sei dort kein Usus, viele Bewohner können sich die teuren Flaschen gar nicht leisten. Doch eigentlich haben sie keine andere Wahl: In vielen Städten verschlechtert sich die Wasserqualität aus den Leitungen, auf dem Land fehlt die Infrastruktur für ein funktionierendes Leitungssystem oft sogar ganz.
Weil Unternehmen wie Danone, Nestlé, Coca-Cola oder PepsiCo einen Markt mit enormer Gewinnspanne im Blick haben, investieren sie. Sie kaufen lokale Unternehmen auf und bemühen sich um die Rechte an natürlichen Wasserspeichern. China erscheint dabei besonders vielversprechend: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Flaschenwasser liegt bei gerade einmal zehn Litern im Jahr. Zudem locken eine Milliarde potenzieller Kunden. Danone ist hier bereits präsent: Mit Wahaha vertreibt der Lebensmittelriese die erfolgreichste Marke des Landes.
Der Erfolgszug des Flaschenwassers begeistert allerdings nicht jeden. Jens Loewe etwa hält es für unmoralisch, Menschen aus ärmeren Bevölkerungsschichten zum Flaschenwasser-kauf zu animieren. Über das Thema, das ihn seit vielen Jahren nicht mehr loslässt, hat Loe-we gerade ein Buch geschrieben. Es heißt Das Wassersyndikat und handelt von der „Verknappung und Kommerzialisierung einer lebensnotwendigen Ressource“ - in Europa, aber vor allem auch in Ländern, in denen es traditionell an Wasser mangelt. China etwa oder Indien. Hinter dem neuen Trend, gezielt in diesen Ländern Flaschenwasser zu vermarkten, sieht der Wasseraktivist bewusste Propaganda: „Mit ihrem Wasser versprechen Unternehmen wie Nestlé und Danone Gesundheit und langes Leben – aber in den meisten Fällen ist Leitungswasser genauso gut, zumal wenn die Leute es abkochen.“
Wie die Einführung eines neuen Flaschenwassers in einem Land der Dritten Welt funktioniert, hat Nestlé vor einigen Jahren eindrucksvoll demonstriert. Die Marke Pure Life sollte Menschen ansprechen, die mit ihrem kleinen Einkommen haushalten müssen, um zu überleben. Um bei ihnen Markenbewusstsein zu wecken, soll Nestlé innerhalb von drei Jahren rund 100 Millionen Euro in das Marketing für das Tafelwasser investiert haben. Neben der konventionellen Werbung veranstaltete der Konzern Gesundheitsseminare, in denen etwa Krankenschwestern über die negativen Folgen des Leitungswasserkonsums aufgeklärt wurden. In Pakistan hat Nestlé auf diese Weise binnen eines halben Jahres 50 Prozent des Marktes erobert. Heute ist Pure Life das zweiterfolgreichste Flaschenwasser der Welt – nach Aqua von Danone.
Verglichen mit Coca-Cola oder auch Nestlé stand Danone bislang verhältnismäßig wenig in der Kritik. Für den Wasserexperten Loewe gibt es allerdings nur kleine Unterschied zwischen den Großen im Wassergeschäft: „Die Verfahrensweise ist ähnlich: Ein Konzern kauft das Grundstück, bohrt nach Wasser, verkauft das Wasser oft zu einem tausendmal höheren Preis.“ Für Loewe ist das eindeutig Raubbau.
Dass sich dabei Staat und Privatwirtschaft gelegentlich die Karten zuspielen, hält Loewe nicht nur für denkbar, sondern sogar für wahrscheinlich: „Es wäre recht naiv, nicht davon auszugehen“, sagt er. Denn: „Die Flaschenwasserkonzerne haben natürlich ein gesteigertes Interesse daran, dass die öffentlichen Wasserleitungen heruntergekommen sind. Und der jeweilige Staat ist froh, wenn er eine Ausrede hat – nämlich das Flaschenwasser –, um so wenig wie möglich sanieren zu müssen.“
Flaschenwasser ist eine Industrie mit einem weltweiten Umsatz von insgesamt 63 Milliarden Euro. Die Gründe für den Flaschenwasserboom liegen auf der Hand: Zum einen erweckt die Werbeindustrie den Eindruck, abgepacktes Wasser verheiße Ge-sundheit, Glück und langes Leben. Zum anderen aber sind die Flaschen praktisch in einer Welt, die immer mobiler wird.
Auch im Supermarkt von Evian-les-Bains verkauft sich das Flaschenwasser gut, allen voran natürlich das Wasser der Marke Evian. Ein Angestellter, der die rosa-blauen Evian-Flaschen in die Regalwand räumt, macht allerdings einen Unterschied: „Das Mineralwasser kaufen bei uns vor allem die Touristen“, sagt er. Denn wer in Evian-les-Bains wohnt, habe es gar nicht nötig, die Flaschen für rund 50 Cent pro Liter zu kaufen: „Wir sitzen schließlich an der Quelle.“
Und tatsächlich bildet sich am Nachmittag an dem kleinen Brunnen im Ortszentrum von Evian-les-Bains eine Schlange. Einige Bewohner sind gleich mit einem ganzen Kasten leerer „Evian“-Flaschen gekommen. In ihnen transportieren sie das Wasser literweise nach Hause.
Von Christoph Koch
Geschrieben in Wasser | Keine Kommentare »
23.8.2007 von solid-union.
Das Projekt “Energy for World” steht für ein globales Projekt zur Förderung des weltweiten Einsatzes erneuerbarer Energien und bietet einem Großteil der Erdbevölkerung die Möglichkeit, diese Entwicklung durch Beteiligung zu unterstützen und zudem davon auch wirtschaftlich zu profitieren.
Unsere Vision vereint Soziales mit ökologisch und wirtschaftlich Sinnvollem und bietet darüber hinaus für sehr viele Menschen eine großartige Chance, sich ein langfristiges Einkommen zu generieren. Erzeugung von Energie durch regenerative Energiequellen wie Sonnen-, Wind- und Bioenergie bzw. Erdwärme- und Wasserkraft anlagen oder in andere
Hieran kann sich jeder durch den Erwerb von so genannten EnergyPoints beteiligen und damit unser Projekt und unsere gemeinsame Welt unterstützen. Eine Beteiligung ist bereits ab 10 € bzw. 10 USD möglich und soll so auch Menschen mit geringen finanziellen Mitteln einen Einstieg in diesen Zukunftsmarkt ermöglichen. Mit dem Besitz von EnergyPoints erwirbt der Partner einen Anspruch auf eine Beteiligung an den erzielten Gewinnen durch die erzeugte, saubere Energie und erhält so bereits nach einem Jahr die ersten Erträge Monat für Monat auf sein Konto gutgeschrieben. Auf Wunsch können die erhaltenen Einkünfte von Energy4World LTD wiederum investiert und gewinnbringend für den Kunden angelegt werden. Dadurch kann sich jeder eine Art Ansparplan zusammenstellen, um dann zu definierten Zeiträumen entsprechend höhere Auszahlungen zu erhalten. So kann sich mit Energy4World LTD jeder sein eigenes Zukunftsprogramm gestalten - sei es zur Finanzierung für das Studium der Kinder, für eine geplante Anschaffung oder natürlich auch als Absicherung für die Zukunft - nicht nur für das Alter. Genial ist dabei auch, dass die Ansprüche aus den anteiligen Erträgen selbst im Todesfall nicht verfallen, sondern vielmehr z.B. vererbt, verschenkt oder ganz allgemein übertragen werden können.
Um möglichst vielen Personen die Vorteile erneuerbarer Energien näher zu bringen und um das Projekt schnell voranzutreiben, haben wir uns als Vertriebsform für das Networkmarketing entschieden. Dadurch schaffen wir vielen Menschen unabhängig von Herkunft, Bildung und sozialem Umfeld eine Möglichkeit, mit Energy4World erfolgreich zu werden und sich ein solides Einkommen zu erwirtschaften. So hat jeder die Chance, sich durch Weiterempfehlung unseres Projektes seine eigene Investitionssumme hinzuzuverdienen und sich so eine kostenfreie Zukunftsvorsorge zu generieren.
Unser ehrgeiziges Ziel
Als konkretes Ziel haben wir uns mindestens eine Million aktive Mitglieder gesteckt, die unsere Begeisterung teilen und dauerhaft mit uns an der gemeinsamen Umsetzung unserer Pläne arbeiten.
Damit die gesamte Bevölkerung zukünftig durch einen gesunden Energiemix versorgt werden kann, müssen wir alle gemeinsam - und zwar weltweit - an einem Strang ziehen. Genau das ist unser Bestreben.
Ein jeder leistet innerhalb der Gruppe seinen möglichen Beitrag zur CO2-Reduzierung und Ressourcenschonung, und wir sorgen dafür, dass diese Beiträge gezielt im Sektor der erneuerbaren Energien eingesetzt werden.
Gemeinsam sind wir stark - machen wir uns stark für unsere Umwelt, unsere Natur, unsere eine Welt. Bieten wir unseren Kindern eine Zukunftsperspektive, leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Weltfrieden.
Das Projekt “Energy for World” steht für ein globales Projekt zur Förderung des weltweiten Einsatzes erneuerbarer Energien und bietet einem Großteil der Erdbevölkerung die Möglichkeit, diese Entwicklung durch Beteiligung zu unterstützen und zudem davon auch wirtschaftlich zu profitieren.
Unsere Vision vereint Soziales mit ökologisch und wirtschaftlich Sinnvollem und bietet darüber hinaus für sehr viele Menschen eine großartige Chance, sich ein langfristiges Einkommen zu generieren. Erzeugung von Energie durch regenerative Energiequellen wie Sonnen-, Wind- und Bioenergie bzw. Erdwärme- und Wasserkraft anlagen oder in andere
Hieran kann sich jeder durch den Erwerb von so genannten EnergyPoints beteiligen und damit unser Projekt und unsere gemeinsame Welt unterstützen. Eine Beteiligung ist bereits ab 10 € bzw. 10 USD möglich und soll so auch Menschen mit geringen finanziellen Mitteln einen Einstieg in diesen Zukunftsmarkt ermöglichen. Mit dem Besitz von EnergyPoints erwirbt der Partner einen Anspruch auf eine Beteiligung an den erzielten Gewinnen durch die erzeugte, saubere Energie und erhält so bereits nach einem Jahr die ersten Erträge Monat für Monat auf sein Konto gutgeschrieben. Auf Wunsch können die erhaltenen Einkünfte von Energy4World LTD wiederum investiert und gewinnbringend für den Kunden angelegt werden. Dadurch kann sich jeder eine Art Ansparplan zusammenstellen, um dann zu definierten Zeiträumen entsprechend höhere Auszahlungen zu erhalten. So kann sich mit Energy4World LTD jeder sein eigenes Zukunftsprogramm gestalten - sei es zur Finanzierung für das Studium der Kinder, für eine geplante Anschaffung oder natürlich auch als Absicherung für die Zukunft - nicht nur für das Alter. Genial ist dabei auch, dass die Ansprüche aus den anteiligen Erträgen selbst im Todesfall nicht verfallen, sondern vielmehr z.B. vererbt, verschenkt oder ganz allgemein übertragen werden können.
Um möglichst vielen Personen die Vorteile erneuerbarer Energien näher zu bringen und um das Projekt schnell voranzutreiben, haben wir uns als Vertriebsform für das Networkmarketing entschieden. Dadurch schaffen wir vielen Menschen unabhängig von Herkunft, Bildung und sozialem Umfeld eine Möglichkeit, mit Energy4World erfolgreich zu werden und sich ein solides Einkommen zu erwirtschaften. So hat jeder die Chance, sich durch Weiterempfehlung unseres Projektes seine eigene Investitionssumme hinzuzuverdienen und sich so eine kostenfreie Zukunftsvorsorge zu generieren.
Unser ehrgeiziges Ziel
Als konkretes Ziel haben wir uns mindestens eine Million aktive Mitglieder gesteckt, die unsere Begeisterung teilen und dauerhaft mit uns an der gemeinsamen Umsetzung unserer Pläne arbeiten.
Damit die gesamte Bevölkerung zukünftig durch einen gesunden Energiemix versorgt werden kann, müssen wir alle gemeinsam - und zwar weltweit - an einem Strang ziehen. Genau das ist unser Bestreben.
Ein jeder leistet innerhalb der Gruppe seinen möglichen Beitrag zur CO2-Reduzierung und Ressourcenschonung, und wir sorgen dafür, dass diese Beiträge gezielt im Sektor der erneuerbaren Energien eingesetzt werden.
Gemeinsam sind wir stark - machen wir uns stark für unsere Umwelt, unsere Natur, unsere eine Welt. Bieten wir unseren Kindern eine Zukunftsperspektive, leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Weltfrieden.
Von www.internetmoney.at
Geschrieben in Geldsysteme | Keine Kommentare »
23.8.2007 von solid-union.
Wahrscheinlich haben einige von Ihnen von der Übernahme von YouTube.com durch Google gelesen. Google hat diese Firma kürzlich für 1.65 Milliarden(!) US-Dollar gekauft.
YouTube wurde erst im November 2005 gegründet. Die Gründer von YouTube sind also in weniger als zwei Jahren Multimillionäre geworden.
Wir haben nun eine interessante Seite entdeckt, die das Potential hat, weitere Personen wohlhabend zu machen. Allerdings haben wir alle die Möglichkeit, hier von Anfang an dabei zu sein und ggf. ein Stück vom Kuchen abzubekommen.
Die Seite heisst agloco (= englische Abkürzung für a global community)
Womit wird heute im Internet am meisten Geld verdient?
Ganz klar mit Werbung . Google macht praktisch seinen gesamten Umsatz mit der Platzierung von bezahlter Werbung in den Suchresultaten und auf Seiten dritter (Google AdWords bzw. Google AdSense). Google ist jedoch nicht die einzige Firma, die mit Werbung Geld verdient, das Potenzial des Internet ist in diesem Bereich gewaltig.
Wie funktioniert agloco?
Eigentümer von agloco sind die Mitglieder selbst: das sind Sie, ich, und möglicherweise Millionen weiterer Internetbenutzer. Agloco stellt ein Tool zur Verfügung, die sogenannte “Viewbar”. Dieses Tool blendet Werbung ein, während Sie im Internet surfen. Wenn Sie dieses Tool aktiviert haben, während Sie im Internet surfen, erhalten Sie Aktienanteile und / oder Geld von agloco . Dieses Geld erhält agloco wiederum durch die Firmen, die die Werbung in der Viewbar platzieren. Sie müssen das Tool für fünf Stunden pro Monat aktiv haben, damit Sie die volle Bezahlung bekommen. Wenn Sie es nur für 2.5 Stunden aktiviert haben, gibt es halt nur die Hälfte, mehr als 5 Stunden bringen aber nichts zusätzliches. Einfach gesagt, Sie werden dafür bezahlt, dass Sie im Internet surfen. Sie müssen nichts kaufen oder bezahlen, sondern einfach für fünf Stunden pro Monat beim Surfen die Viewbar aktiviert haben. So einfach ist das.
Je mehr, umso mehr
Es kommt aber noch etwas dazu: agloco ist eine Community, die um so mehr Wert hat, je mehr Benutzer dabei mitmachen.
Wenn Sie weitere Leute von der Idee von agloco überzeugen können und diese bei der Anmeldung Ihre Member ID angeben, bekommen Sie zusätzlich für die Surfstunden dieser Leute auch noch eine Auszahlung. Und auch von den Leuten, die sich durch diese Leute angemeldet haben (bis zu fünf Levels, Anzahl unbegrenzt). Das Potenzial ist also gewaltig, vor allem wenn sie möglichst von Anfang an dabei bist(sind) und viele Leute von der Idee begeistern können.
agloco ist die erste Community, die vollständig den Mitgliedern gehört. Der Wert von agloco wächst mit der Anzahl der Benutzer (so war es auch z.B. bei YouTube). Du(Sie) profitierst(en) also doppelt, wenn Sie möglichst viele Bekannte zur Teilnahme bei agloco überzeugen können:
1. Die Aktien bekommen mehr Wert
2. Sie bekommen Aktienanteile für die Surfstunden der von Ihnen eingebrachten Mitglieder
Warum mache ich bei agloco mit?
1. Wenn es klappt, kann ich (viel) Geld verdienen (und ich verliere nichts, wenn es nicht klappen sollte).
2. Ich nutze das Internet sowieso und kann es wie gewohnt weiterhin benutzen.
3. Meine Freunde und Bekannte (eben z.B. Sie können auch davon profitieren
Auch bei YouTube hat zu Beginn niemand geglaubt, dass mit dem Konzept Geld zu verdienen sei. Also nicht lange zögern, sondern gleich anmelden.
Wie kannst Du mitmachen?
Ganz einfach. Die Mitgliedschaft bei agloco ist absolut gratis und kostenlos . Sie melden sich einfach über den Link www.agloco.com/r/BBFJ2128an und gehören dann zur agloco -Comunity.
Wenn bei der Anmeldung das Feld “Referral Member ID” angezeigt wird, dort bitte meine Member ID ( BBFJ2128 ) angeben. (Normalerweise wird dieses Feld gar nicht angezeigt, weil die Info bereits im Link enthalten ist, also keine Panik).
Danach bekommen Sie ein Bestätigungsmail an die angegebene Adresse. Achtung, es ist gut möglich, dass das Mail im Spam-Folder landet. Wenn das Mail nach ein paar Minuten noch nicht angekommen ist, sollten Sie also Ihren Spam-Folder checken.
In der Mail ist ein Link und Ihr Passwort. Gehen Sie auf die angegebene Seite und melden sich mit Ihrer Mailadresse und dem angegebenen Passwort an. Sie kommen dann auf eine Seite mit Ihrer Member ID. In Zukunft können Sie sich mit dieser ID und Ihrem Passwort anmelden.
Gratulation, Sie gehören nun auch zur agloco -Comunity! Hoffen wir, dass die Seite einen ebenso steilen Aufstieg wie YouTube und ähnliche hat.
Was soll ich nach dem Anmelden machen?
Am Besten ergänzen Sie als Erstes die fehlenden Daten unter “My account -> My Profile”
Die Viewbar können Sie seit dem 20.06.2007 herunterladen. Sie sehen also, hier haben wir die Möglichkeit, wirklich von Anfang an dabei zu sein.
Sie sollten sie herunterladen und sicherstellen, dass Sie sie wirklich für mindestens fünf Stunden pro Monat aktiviert haben, während Sie am Surfen sind.
Am meisten profitieren Sie aber, wenn Sie weitere Personen zur Teilnahme bei agloco animieren können. Geben Sie diese Informationen also möglichst an alle Personen weiter, von denen Sie glauben, dass Sie Interesse an der Sache haben. Gewinnen Sie aktiv Mitglieder für die Community und vergessen Sie nicht, Ihre Member ID anzugeben.
Was verdiene ich?
Nehmen wir einmal an: Sie werden Partner und suchen 5 weitere Partner . Diese Partner gewinnen jeweils 3 weitere Partner, berechnet über 5 Ebenen.
Jeder surft pro Monat 5 Stunden (was er sowieso macht)
Dann verdienen Sie pro Monat $ 761,25
Bei 10 Partnern $ 1.517,50
Bei 20 Partnern $ 3.030,00
(Wenn diese 20 Partner jeweils 5 Partner gewinnen ergibt das pro Monat ggf. bis zu $ 19.530)
Und das jeden Monat wieder, wenn die Partner jeden Monat surfen.
Für Sie und Ihre Partner entstehen keine Kosten. Alle verdienen, wenn sie wollen.
Und noch eine Bitte: kein Spamming! Schicken Sie diese Informationen nur an Personen, die Sie kennen und von denen Sie denken, dass Sie die Sache auch interessieren könnte.
Noch Fragen? Schreiben Sie mir einfach per E-Mail. Schreiben Sie mir auch dann, wenn Sie Probleme beim Eintritt haben oder aber auch nach Ihrem Eintritt, damit Sie immer informiert bleiben. Damit keine Probleme für nicht- oder weniger gut Englisch sprechende Interessenten auftreten.
Im Moment ist es sehr schwer, sich zu registrieren bzw. die Seite zu öffnen,
ich denke, der Server ist überlastet, da sehr viele die Viewbar herunterladen.
Also öfter Probieren !
Von
www.internetmoney.at
Geschrieben in Geldsysteme | Keine Kommentare »
23.8.2007 von solid-union.
Hoch oberhalb des tiefblauen Genfer Sees thront das Kurhotel Royal, unten im Ortszentrum plätschert leise ein Brunnen. Evian-les-Bains ist umhüllt von einer Zauberberg-Atmosphäre. Und genau wie in dem Roman von Thomas Mann ereignete sich auch in diesem Kurort Wunderbares: Hier fand der Marquis von Lessert im Jahre 1789 Linderung von seinem Harngrieß. Glaubt man der Legende, trank der Edelmann täglich aus ebenjener Quelle, die auch heute noch leise vor sich hinsprudelt. Und siehe da: Sein Leiden verschwand. Der Erfolg sprach sich herum, die Ärzte der Region begannen das Wunderwasser zu verschreiben. Der Besitzer der Quelle – ein Herr namens Cachat – witterte seine Chance. Er schloss die Quelle ab und begann, das Wasser in Flaschen abzufüllen. Es war der Beginn einer Erfolgsgeschichte.
Dank des Wasserverkaufs ist die Region um Evian-les-Bains heute eine der reichsten in Frankreich. Das Geschäft boomt, Evian ist inzwischen weltweit das meistgetrunkene stille Mineralwasser. Rund 1,7 Milliarden Liter Evian-Wasser verkauft das Unternehmen Danone jedes Jahr, in 120 Ländern der Welt. Hauptabsatzland ist Frankreich, das Heimatland von Danone. Doch auch der Export ist lukrativ, vor allem in Länder wie Australien oder Japan. Beliebt sind dort vor allem die kleinsten Flaschen, die gerade einmal 0,33 Liter fassen – kleine Statussymbole.
In der Gegend um Evian-les-Bains arbeiten rund 2000 Menschen am Erfolg des Flaschenwassers: in den beiden Abfüllanlagen, in den Labors, die täglich mehrmals die Wasserqualität kontrollieren, oder in den Marketing-büros. Ein Teil der Angestellten kümmert sich um die Touristen, die der Mythos nach Evian-les-Bains lockt, die Heilwasser aus dem Brunnen trinken, in den Thermalbädern in Evian-Wasser baden und einfach entspannen wollen: Das Hotel Royal, der Golfplatz, das Kasino und die Thermenanlage gehören ebenfalls zu Danone.
Aus gutem Grund: „Als die Marke Evian noch nicht so bekannt war, nutzte das Unter-nehmen das Image und die Geschichte unseres Ortes, um seinem Wasser Bekanntheit zu geben“, erklärt Francis Jungo, der Leiter des Touristenbüros von Evian-les-Bains. Mit einem Achselzucken fügt er hinzu: „Heute braucht Danone den Tourismus nicht mehr, das Geschäft mit dem Wasser funktioniert auch so.“
Die Geld-Quelle liegt in Amphion, einem kleinen Ort, etwa fünf Kilometer von Evian-les-Bains entfernt. Hierher fließt das Quellwasser aus den Alpen, hier wird es in Flaschen abgefüllt. 57 Hektar ist das Fabrikgelände groß, das entspricht etwa sechzig Fußballfeldern und macht die Abfüllanlage zur weltweit größten für Wasser. Es ist ein beinahe vollständig automatisierter Betrieb. Arbeiter stehen vereinzelt neben den Maschinen und kontrollieren, wie diese mehr als sechzig Liter Wasser pro Sekunde in die Flaschen pumpen. Jeden Werktag verlassen auf diese Weise rund 150 Zugwaggons die Fabrik, sie transportieren sechs Millionen Evian-Flaschen. Mehr als die Hälfte davon geht ins Ausland – vor allem in die USA, nach Großbritannien, Deutschland, Belgien und Japan.
Eigentlich ist Danone weniger für sein Flaschenwasser bekannt als für Milchprodukte und Backwaren. Seit einigen Jahren jedoch hat das Wasser dem Keks den Rang abgelaufen: Inzwischen macht das Wasser 28 Prozent des Geschäfts von Danone aus. Das entspricht einem Umsatz von rund vier Milliarden Euro. Mit mehr als 55 Prozent ist das Geschäft mit dem Joghurt zwar immer noch der erfolgreichste Sektor des Unternehmens. Aber: Weil der Verkauf von Milchprodukten stag-niert, während Wasser als das Getränk mit den stärksten Zuwachsraten gilt, verschieben sich nach und nach die Prioritäten. Danone investiert – ähnlich wie andere Flaschenwasser-hersteller – Millionen von Euro, um neue Märkte zu erobern. Weltweit besitzt der Lebensmittelriese inzwischen mehr als 100 Abfüllanlagen in 13 verschiedenen Ländern der Welt. Insgesamt verkaufte Danone 2005 weltweit 18,5 Milliarden Liter Flaschenwasser. Weit mehr als die Hälfte davon gehen in Asien über die Ladentheke.
Evian ist neben Volvic zwar immer noch die bekannteste Marke und gleichzeitig das Aushängeschild von Danone. Die Tatsache, dass das französische Unternehmen heute neben dem Schweizer Konkurrenten Nestlé der erfolgreichste Flaschenwasserproduzent weltweit ist, verdankt das Unternehmen allerdings einer anderen Marke: Aqua in Indonesien. 2001 erwarb Danone die Mehrheitsanteile an dem indonesischen Tafelwasser. Nach dem Einstieg des französischen Konzerns füllten die Anlagen in Indonesien bald doppelt so viel Wasser ab wie zuvor. Inzwischen ist Aqua das am meisten getrunkene Wasser weltweit: Jedes Jahr verkauft das Unternehmen drei Milliarden Liter. Der Erfolg von Aqua ist mit dafür ausschlaggebend, dass das Geschäft mit dem Flaschenwasser in Asien innerhalb eines Jahres um 25 Prozent gewachsen ist.
Die Zahlen stehen für einen Boom im Flaschenwassermarkt, der gerade erst begonnen hat. Allein zwischen 1997 und 2005 hat sich der weltweite Konsum mehr als verdoppelt. Und während etwa jeder Deutsche 1970 gerade einmal zwölf Liter jährlich trank, sind es heute 127 Liter. Mit einem Anteil von mehr als sechs Prozent am weltweiten Wasserverbrauch landet Deutschland damit auf Platz sechs unter den Top Ten der Flaschenwassertrinker weltweit – gleich nach den bevölkerungsreicheren Ländern USA, Mexiko, China und Brasilien, nach Italien und noch vor Frankreich und Indonesien. Besonders in Asien nimmt der Flaschenwasserkonsum rasant zu: „In China hat sich der Verkauf innerhalb von fünf Jahren verdoppelt, in Indien sogar verdreifacht“, erklärt Frank Kürschner-Pelkmann, der Entwicklungshilfe-organisationen wie „Brot für die Welt“ berät. Für den Wasserexperten gibt es einen einfachen Grund für den wachsenden Markt in Asien: „Während in Europa der Absatz der verkauften Flaschen meist nur noch vom Hitzegrad des Sommers abhängt, ist in Ländern wie Indonesien oder Indien der Markt längst noch nicht gedeckt.“ Wasser zu kaufen sei dort kein Usus, viele Bewohner können sich die teuren Flaschen gar nicht leisten. Doch eigentlich haben sie keine andere Wahl: In vielen Städten verschlechtert sich die Wasserqualität aus den Leitungen, auf dem Land fehlt die Infrastruktur für ein funktionierendes Leitungssystem oft sogar ganz.
Weil Unternehmen wie Danone, Nestlé, Coca-Cola oder PepsiCo einen Markt mit enormer Gewinnspanne im Blick haben, investieren sie. Sie kaufen lokale Unternehmen auf und bemühen sich um die Rechte an natürlichen Wasserspeichern. China erscheint dabei besonders vielversprechend: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Flaschenwasser liegt bei gerade einmal zehn Litern im Jahr. Zudem locken eine Milliarde potenzieller Kunden. Danone ist hier bereits präsent: Mit Wahaha vertreibt der Lebensmittelriese die erfolgreichste Marke des Landes.
Der Erfolgszug des Flaschenwassers begeistert allerdings nicht jeden. Jens Loewe etwa hält es für unmoralisch, Menschen aus ärmeren Bevölkerungsschichten zum Flaschenwasser-kauf zu animieren. Über das Thema, das ihn seit vielen Jahren nicht mehr loslässt, hat Loe-we gerade ein Buch geschrieben. Es heißt Das Wassersyndikat und handelt von der „Verknappung und Kommerzialisierung einer lebensnotwendigen Ressource“ - in Europa, aber vor allem auch in Ländern, in denen es traditionell an Wasser mangelt. China etwa oder Indien. Hinter dem neuen Trend, gezielt in diesen Ländern Flaschenwasser zu vermarkten, sieht der Wasseraktivist bewusste Propaganda: „Mit ihrem Wasser versprechen Unternehmen wie Nestlé und Danone Gesundheit und langes Leben – aber in den meisten Fällen ist Leitungswasser genauso gut, zumal wenn die Leute es abkochen.“
Wie die Einführung eines neuen Flaschenwassers in einem Land der Dritten Welt funktioniert, hat Nestlé vor einigen Jahren eindrucksvoll demonstriert. Die Marke Pure Life sollte Menschen ansprechen, die mit ihrem kleinen Einkommen haushalten müssen, um zu überleben. Um bei ihnen Markenbewusstsein zu wecken, soll Nestlé innerhalb von drei Jahren rund 100 Millionen Euro in das Marketing für das Tafelwasser investiert haben. Neben der konventionellen Werbung veranstaltete der Konzern Gesundheitsseminare, in denen etwa Krankenschwestern über die negativen Folgen des Leitungswasserkonsums aufgeklärt wurden. In Pakistan hat Nestlé auf diese Weise binnen eines halben Jahres 50 Prozent des Marktes erobert. Heute ist Pure Life das zweiterfolgreichste Flaschenwasser der Welt – nach Aqua von Danone.
Verglichen mit Coca-Cola oder auch Nestlé stand Danone bislang verhältnismäßig wenig in der Kritik. Für den Wasserexperten Loewe gibt es allerdings nur kleine Unterschied zwischen den Großen im Wassergeschäft: „Die Verfahrensweise ist ähnlich: Ein Konzern kauft das Grundstück, bohrt nach Wasser, verkauft das Wasser oft zu einem tausendmal höheren Preis.“ Für Loewe ist das eindeutig Raubbau.
Dass sich dabei Staat und Privatwirtschaft gelegentlich die Karten zuspielen, hält Loewe nicht nur für denkbar, sondern sogar für wahrscheinlich: „Es wäre recht naiv, nicht davon auszugehen“, sagt er. Denn: „Die Flaschenwasserkonzerne haben natürlich ein gesteigertes Interesse daran, dass die öffentlichen Wasserleitungen heruntergekommen sind. Und der jeweilige Staat ist froh, wenn er eine Ausrede hat – nämlich das Flaschenwasser –, um so wenig wie möglich sanieren zu müssen.“
Flaschenwasser ist eine Industrie mit einem weltweiten Umsatz von insgesamt 63 Milliarden Euro. Die Gründe für den Flaschenwasserboom liegen auf der Hand: Zum einen erweckt die Werbeindustrie den Eindruck, abgepacktes Wasser verheiße Ge-sundheit, Glück und langes Leben. Zum anderen aber sind die Flaschen praktisch in einer Welt, die immer mobiler wird.
Auch im Supermarkt von Evian-les-Bains verkauft sich das Flaschenwasser gut, allen voran natürlich das Wasser der Marke Evian. Ein Angestellter, der die rosa-blauen Evian-Flaschen in die Regalwand räumt, macht allerdings einen Unterschied: „Das Mineralwasser kaufen bei uns vor allem die Touristen“, sagt er. Denn wer in Evian-les-Bains wohnt, habe es gar nicht nötig, die Flaschen für rund 50 Cent pro Liter zu kaufen: „Wir sitzen schließlich an der Quelle.“
Und tatsächlich bildet sich am Nachmittag an dem kleinen Brunnen im Ortszentrum von Evian-les-Bains eine Schlange. Einige Bewohner sind gleich mit einem ganzen Kasten leerer „Evian“-Flaschen gekommen. In ihnen transportieren sie das Wasser literweise nach Hause.
Von Isabella Kroth
Geschrieben in Wasser | Keine Kommentare »