Archive für 25.9.2007

Lebensenergie anhand von Wechselwirkungen nachweisbar

Niederndorf / Tirol - Erstmals beweist das Tiroler Biotechnologie Unternehmen Zaro Biotec anhand von simplen Fallbeispielen die tatsächliche und positive Wirkungsweise von Lebensenergie. Dabei geht Zaro keineswegs soweit von heilender Wirkung oder gar Wunderheilung zu sprechen. Allerdings wurden in diversen Versuchen ganz andere Wechselwirkungen beobachtet, welche auf den ersten Blick unspektakulärer aber dafür umso nachweisbarer sind. Welche Mutmaßungen sich der Leser durch die Ergebnisse dieser Versuche im Hinblick auf die möglichen Auswirkungen dieser Energie auf den menschlichen Organismus erlaubt, bleibt dabei jedem selbst überlassen. http://www.zarobiotec.com

Der erste Schritt bestand darin, ein Medium zu finden, welches die Eigenschaft besitzt Lebensenergie (Nullpunkt Energie) in hoher Konzentration zu absorbieren und nachhaltig zu speichern, um sie im gewünschten Moment wieder verfügbar zu machen. Dabei konzentrierte sich das Unternehmen auf neue Wege und begann mit verschiedenen Kunststoffen (Polymere und Polyamide) zu experimentieren. Die Ergebnisse waren erstaunlich. Die daraus resultierenden Materialien ließen sich mühelos mit Nullpunkt Energie anreichern. Der Nachweis dafür wurde wiederum in anderen Versuchen mit diversen Flüssigkeiten und Lebensmitteln erbracht.

Durch das Zusammenführen von angereicherten Polymeren und verschiedenen Lebensmittel kam erstaunliches zu Tage. Die mit Nullpunkt Energie angereicherten Kunstoffteile vermochten es den verwendeten Lebensmittel eine um ein Vielfaches längere Haltbarkeit zu verleihen.

“Wir nahmen für den ersten Versuch zwei Schälchen mit Milch. In einer platzierten wir unser Eclypsi, welches hochgradig mit Nullpunkt Energie angereichert war. Während sich in der Schale ohne Eclypsi bereits nach sieben Tagen erste Schimmelbildung zeigte, löste sich in der Schale mit Eclypsi lediglich das Fett wie es auch bei der Quarkherstellung erfolgt. Am 11. Tag hatte die Milch ohne Energie ihre flüssige Konsistenz verloren. Die angereicherte Milch hingegen war nach wie vor flüssig und fast gänzlich ohne Schimmelbefall. Der Test wurde dann mit verschiedensten Lebensmitteln auch in fester Form wie etwa mit Obst oder Gemüse mit immer den selben Ergebnissen wiederholt. Lebensmittel die sich in direktem Kontakt mit den Energieträgern befanden, unterlagen einem um ein Vielfaches verzögerten Verfallsprozess.”, so Robert Zach, Geschäftsführer bei Zaro Biotec. “Damit haben wir den Nachweis erbracht, dass Nullpunkt- oder Lebensenergie für Organismen positiv nutzbar gemacht werden kann.”

Der Eigens von ZARO entwickelte ‚Bioreaktor’ ist der Schlüssel zu einem nachhaltigen Erfolg, denn dieses technologische Verfahren zur Verdichtung von Lichtpartikeln via Wasser ist ein einzigartiges System um eine Massenproduktion von lichten Kunstoffen zu ermöglichen. Produkte wie das „eClypsi“ zur chemiefreien Reinigung werden bereits seit 2003 sehr erfolgreich im deutschsprachigen Markt vertrieben.

“Licht ist der Materie-Kern und Licht wird das menschliche Dasein auf Mutter Erde weiterhin evolutionieren und wir werden einen bedeutenden Teil dazu beitragen, um auf natürliche Weise völlig neue Schöpfungsmuster zu realisieren.”, so Zach abschließend.

Kaffee ist kein Flüssigkeitsräuber

Heidelberg/Berlin - In Deutschland liegt der durchschnittliche Kaffeeverbrauch bei 146 Litern pro Person und Jahr - und damit an erster Stelle aller Getränke, noch vor Wasser und Bier. Hin und her wurde diskutiert. Ist Kaffee ein Flüssigkeitsräuber, der dem Körper wertvolles Wasser entzieht? Wie viel Konsum ist noch gesund?

Das Gesundheitsportal PhytoDoc ging der Frage nach und gibt Entwarnung. Täglich können bis zu vier Tassen Kaffee (das entspricht etwa 350 Milligramm Koffein) getrunken werden, ohne dass die Gesundheit gefährdet wird.

Dr. Gunda Backes, Ernährungsexpertin bei PhytoDoc, erläutert dies wie folgt: “Neue Studien zeigen, dass Kaffee den Körper nicht entwässert, er kann also in die Flüssigkeitsbilanz eingerechnet werden. Ein maßvoller Kaffeekonsum eignet sich sogar für viele Menschen, die sonst eher wenig trinken. Es stimmt zwar, dass Koffein einen harntreibenden Effekt hat, diese Wirkung ist jedoch nur vorübergehend und bei regelmäßigen Kaffeetrinkern nur gering ausgeprägt. Innerhalb von 24 Stunden gleicht sich der Flüssigkeitshaushalt wieder aus. Mein Tipp lautet trotzdem: Trinken Sie zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Wasser, dann gewöhnt man sich an die empfohlene Aufnahme der Tages-Flüssigkeitsmenge von 1,5 Litern.”

Fazit: Kaffee bleibt ein Genussmittel und ist daher nicht als Durstlöscher geeignet. Mineralwasser, Fruchtschorlen oder ungesüßte Früchte- und Kräutertees sind die bessere Alternative.

Warum Kaffee die Nieren in Schwung hält und welche Krankheiten möglicherweise durch Koffein verhindert werden? Mehr Infos zu den Wirkungen von Kaffee unter: http://www.phytodoc.de/news/

Die Ernährungsexpertin:
Dr. Gunda Backes veröffentlicht ihre Expertentipps monatlich auf Phytodoc. Sie studierte Ökotrophologie an der Universität Bonn und spezialisierte sich am Institute of Food Research, Reading (UK) und Istituto di Microbiologia agraria, Bari (I). Sie war unter anderem Pressesprecherin des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam- Rehbrücke (DlfE) und arbeitet als Fachjournalistin und Referentin in Berlin. ( http://www.nutricomm.de )

Kaffee - Basiswissen
Die Kaffeepflanze gehört zur Familie der Rötegewächse (Rubiaceae) und ist damit ein Verwandter unseres heimischen Waldmeisters (Galium odoratum). Ursprünglich ist der Kaffeestrauch in Äthiopien beheimatet. Erst im 18. Jahrhundert bauten die Europäer die Kaffeepflanze in der Karibik an. Heute sind die größten Kaffeeproduzenten Brasilien und Vietnam. Die bekanntesten Sorten sind Coffea arabica (Arabica-Kaffee) und Coffea canephora (Robusta-Kaffee). Sie machen zusammen mehr als 90 Prozent der weltweiten Ernte aus.

Über PhytoDoc:
Das Gesundheitsportal PhytoDoc bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Heilpflanzen und Naturheilverfahren. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Im Fokus stehen regelmäßig die Themen Naturheilverfahren, Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel. Das Team aus naturheilkundlich tätigen Ärzten und Wissenschaftlern aus den Bereichen Pharmazie, Biologie und Ernährung informiert ausführlich über die Wirksamkeit verschiedener Heilpflanzen, von A wie Artischocke bis Z wie Zimt. Der Themenschwerpunkt “Anwendungsgebiete” beschreibt gut verständlich die häufigsten Krankheiten und die jeweils wirksamen Naturheilverfahren. Konventionelle Therapien der Schulmedizin und Naturheilverfahren werden kommentiert und gegenübergestellt. Betreut werden die Themen von Prof. Dr. Michael Wink (Direktor am Institut für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie der Universität Heidelberg), Dr. Berthold Musselmann (Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Akademische Lehrpraxis der Univ. Heidelberg in Wiesloch), Dr. Corinna Cappellaro (Diplom-Biologin) und Dr. Gunda Backes (Diplom-Ökotrophologin). Aktuell wird die Datenbank für die Kliniksuche und die Recherche nach Therapeuten, Ärzten und Heilberufe aufgebaut. Dort können Patienten nach Schwerpunktbehandlungen suchen. Die Registrierung und der Eintrag für Ärzte und Heilberufe erfolgt unter: http://www.phytodoc.de/informationen/suche_heilpraktiker_arzt_therapeut/

Kontakt zur PhytoDoc Ltd. über info@phytodoc.de, Tel. 06221-8946695.

Themenwünsche und Gastkommentare von Fachmedizinern und Therapeuten über: presse@phytodoc.de

Bilddatenbank für Fachpresse: http://www.phytodoc.de/unternehmen/presse/

Von Claudia Burkhardt

Gratis in den siebten Himmel

Münster - Das Partnerportal www.kostenlos-verlieben.de buhlt ab sofort um die Mitglieder der etablierten Dating-Börsen. Keine Beiträge, kein Pfusch bei Mitgliederzahlen und Suchergebnissen - mit der neuen Plattform nehmen die Singles im Internet die Partnersuche wieder selbst in die Hand. Von A wie Anmeldung bis Z wie Zusammenkunft ist kostenlos-verlieben.de vollständig kostenfrei. Finanziert wird die Plattform ausschließlich über freiwillige Spenden.

http://www.kostenlos-verlieben.de ist eine Gegeninitiative zu den etablierten Partnerbörsen, denen es vor allem um das Geld der Mitglieder geht: Zwischen zehn und 74 Euro Monatsgebühr werden dort fällig. Schwarze Schafe weisen als Anreiz hohe Mitgliederzahlen aus, die durch Karteileichen oder Nutzer aus dem Ausland geschönt sind. “Angesichts dieser negativen Entwicklung wurde es höchste Zeit für ein neues Modell, das die Nutzer in den Vordergrund stellt”, sagt Simone Spörl, Gründerin von kostenlos-verlieben.de. Mit ihrer Initiative greift sie gezielt den Ärger über Abzocke und schlechten Service auf, den User in zahlreichen Foren äußern. Auch die Stiftung Warentest hat in der “test”-Ausgabe vom Oktober 2005 namhafte Anbieter kritisiert, unter anderem wegen des rechtswidrigen Umgangs mit den Daten der Nutzer.

Suchende laufen bei kostenlos-verlieben.de nicht Gefahr, sich in eine Karteileiche zu vergucken. Wer nicht mehr aktiv ist, wird nicht mehr angezeigt. Aufgeführt werden stets nur die Zahlen der aktiven Liebessuchenden. Nutzer mit unmoralischen Angeboten, vor denen so manche Börse überquillt, können mit der Ignorieren-Funktion mundtot gemacht werden. Die Gemeinschaft der Mitglieder selbst ist die einzige Kontrollinstanz des Portals. Miteinander kümmern sich alle um die Einhaltung der Regeln und eine angenehme, persönliche Atmosphäre.

Durch die übersichtliche Gestaltung und einfache Bedienung ist kostenlos-verlieben.de für alle User auf Freiersfüßen geeignet, ob jung oder alt, Internet-Profis oder -Laien. Das Portal konzentriert sich auf Kernfunktionen wie eine Detailsuche oder das Kontakten anderer Mitglieder durch Nachrichten. “Wir verzichten bewusst auf aufwändige Features, um die Kosten gering zu halten und so die Plattform kostenfrei anbieten zu können”, erläutert Simone Spörl. Durch den Fokus auf dem Community-Gedanken kann zudem der personelle Aufwand niedrig gehalten werden.

Das Spendenmodell, das Ende 2006 bereits erfolgreich von der Online-Enzyklopädie Wikipedia praktiziert wurde, dient dazu, die Server- und Betreuungskosten zu decken. “Kein Benutzer muss spenden, aber wer uns unterstützen möchte, kann so viel geben, wie ihm das Portal wert ist”, sagt Spörl.

Herausgeber:
kostenlos-verlieben gmbh
Opfikonerstraße 10
8303 Bassersdorf
Schweiz
Internet: http://www.kostenlos-verlieben.de

Aussender: Cyrano Kommunikation GmbH
Von Kai Tenzer

Forscher arbeiten an künstlicher Bauchspeicheldrüse

Dortmund - Durch die Entwicklung einer künstlichen Bauchspeicheldrüse wollen europäische Forscher die Sterblichkeitsrate auf Intensivstationen erheblich reduzieren. Schockreaktionen nach Operationen, Verletzungen oder Krankheiten können auch bei Patienten, die nicht an Diabetes erkrankt sind, zu einem gefährlich hohen Glukosespiegel führen. “Das geplante Gerät misst den Glukosewert mit Hilfe eines Sensors, der sich in einem Katheter oder einem intravenösen Zugang befindet, und gibt diesen an die Insulinpumpe weiter, die dann völlig automatisch eine entsprechende Menge Insulin an den Körper abgibt”, erklärt Arbeitsgruppenleiter Michael Heise im Gespräch. Die Sterblichkeitsrate könnte auf diesem Weg um bis zu 40 Prozent gesenkt werden, so das Ergebnis einer belgische Studie.

Insgesamt 14 Forschungsinstitutionen sind an der Entwicklung beteiligt, die von der Europäischen Kommission als Projekt des Monats ausgezeichnet wurde. Ein Team des Dortmunder Institute for Analytical Sciences (ISAS) http://www.isas.de hat unter der Leitung von Chemiker Michael Heise einen Sensor für das geplante Gerät entwickelt. “Eine winzige Probe wird mit Infrarotlicht beschossen. Je nachdem, was in der Körperflüssigkeit enthalten ist, wird das Licht reflektiert oder absorpiert”, erklärt Heise das Prinzip des Geräts.

Zwei weitere Institutionen arbeiten ebenfalls an der Entwicklung von geeigneten Sensoren - wer den Zuschlag erhält ist noch unklar. “Die Chancen für unser Gerät sind aufgrund der Größe nicht besonders gut, aber wir arbeiten bereits an der Miniaturisierung”, räumt Heise ein. “Für Diabetes-Patienten ist der Sensor aber bereits jetzt geeignet, weil es hier hauptsächlich darauf ankommt, dass die Reaktion zeitnah passiert.” Im Unterschied zu herkömmlichen Geräten misst der ISAS-Sensor nicht nur den Blutzucker, sondern gleichzeitig noch weitere Stoffwechselparameter, was verlässlichere Ergebnisse liefert.

Ende 2008 soll ein Prototyp der künstlichen Bauchspeicheldrüse auf den Markt kommen. Auch wenn sich sein Sensor gegen die Mitbewerber nicht durchsetzen sollte, sieht Heise die Entwicklung als großen Fortschritt. “Wir wissen jetzt, dass der Sensor gut funktioniert und was er kann. Er ließe sich zum Beispiel auch zur Überwachung des gesamten Stoffwechsels eines Patienten oder zur Kontrolle von Bioreaktoren einsetzen.”
Von Georg Eckelsberger

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