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31.12.2007 von solid-union.
Bald schreiben wir ein neue Zahl 2008, was wird sich ändern?
Politisch: Wahrscheinlich nix, denn alle sind in den selben Logen, Orden und Geheimbünden, da bleibt alles so wie’s is, is so …
Menschlich: Wahrscheilich nix, denn Jeder gegen Jeden und alle gegen die Anderen, die EGO-Show wird weiter laufen, is so …
Medien: Das Fernsehen kann kaum mehr schlechter werden, also is eh’ egal, in Internet-Flirtportalen wird gelogen wie bisher …
Presse: Bleibt genau so wie es immer war, alle schreiben ihre ganz persönliche Wahrheit, die immer richtig ist …
Wirtschaft: Einige Manager werden noch gieriger, und die Arbeitssklaven rüsten langsam aber sicher zum Bürgerkrieg.
Und bei mir? Ich bin frisch verliebt, das Geld wird reichen und ich bin kernsgesund und ich werde mir 365 Tage die gute Laune nicht vermiesen lassen, also es wird sich nichts ändern, denn ich war auch schon 2007 gut drauf!
Robert Zach für Solid-News
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28.12.2007 von solid-union.
Männliche Aggression als Ursprung des Komödiantentums
Norwich - Männer sind von Natur aus komödiantischer als Frauen. Verantwortlich dafür ist das männliche Hormon Testosteron. Sam Shuster vom Norfolk and Norwich University Hospital http://www.nnuh.nhs.uk geht davon aus, dass Männer mehr Witze machen als Frauen und dass sie dabei zu mehr Aggression neigen. Der Einrad fahrende Wissenschaftler hat beobachtet, wie die beiden Geschlechter auf sein eigenwilliges Hobby reagieren. Frauen neigten dazu eher ermutigende, lobende Bemerkungen zu machen, Männer spotteten. Am aggressivsten waren dabei junge Männer, berichtet Shuster im British Medical Journal.
Frühere Studien haben bereits Hinweise darauf geliefert, dass Frauen und Männer sich beim Einsetzen aber auch beim Wahrnehmen von Humor unterscheiden. Frauen neigen dazu, weniger Witze zu erzählen. Laut BBC gibt es tatsächlich mehr männliche Komiker als weibliche. Die Forschungsergebnisse legen nahe, dass Männer Humor eher aggressiv auf Kosten anderer einsetzen. Aggression wiederum wird generell als eher männliche Eigenschaft gesehen und wurde fallweise mit dem Testosteron-Kontakt im Mutterleib in Verbindung gebracht. Shuster argumentiert, dass Humor aus der Aggression entsteht, die durch männliche Hormone hervorgerufen wird.
Der Wissenschaftler dokumentierte die Reaktionen von mehr als 400 Menschen auf seine Einrad-Aktionen in den Straßen von Newcastle upon Tyne. Fast die Hälfte reagierte verbal. Männer waren dabei deutlich in der Überzahl. Sehr wenige Frauen machten komische oder abfällige Bemerkungen. 75 Prozent der Männer versuchten lustig zu sein. Sie fragten zum Beispiel: “Na, ein Rad verloren?” Viele der Bemerkungen waren spöttisch und als Herabsetzung gedacht. Junge Männer mit Autos waren besonders aggressiv. Sie drehten die Scheiben herunter und schrien Beleidigungen. Dieses Verhalten nahm mit dem ansteigenden Alter der Männer ab. Ihr Verhalten wurde dem der Frauen ähnlicher. Shuster betont, dass die Idee, dass Einrad fahren an sich lustig sei, diese Forschungsergebnisse nicht erklären könne. Michaela Monschein
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27.12.2007 von solid-union.
Wissenschaftliches Regelwerk räumt mit Irrglauben auf
Chemnitz - Anleger sollten vor dem Hintergrund der Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten ihr Handeln überdenken. Übereiltes, rein profitorientiertes Agieren bringt genauso wenig Vorteile wie beim Kauf von Finanzprodukten dem aktuellen Modetrend nachzueifern. Zu diesem Ergebnis kommt Friedrich Thießen, Inhaber der Professur Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre an der TU Chemnitz http://www.tu-chemnitz.de in seinem Regelwerk für eine effiziente Geldanlage. Obwohl viele Anleger zu einem gewissen Teil das Bauchgefühl entscheiden lassen, sollten diesem bestimmte Faustregeln zugrunde liegen.
„Der Hintergrund für die Aufstellung der Regeln ist nicht primär die Finanzkrise an den internationalen Märkten. Vielmehr haben sich die Anlage-Produkte in den vergangenen Jahren verändert und führten dazu, dass mittlerweile immer stärker auf das Bauchgefühl unerfahrener Investoren abgezielt wird”, sagt Thießen im Gespräch. So will der Fachmann mit seinem Regelwerk darauf hinweisen, dass auch Finanzprodukte nie davor gefeit sind, trendbezogen auf aktuelle Marktstimmungen getrimmt zu werden. Laut Thießen kämen Ökolux-Zertifikate immer dann auf den Markt, wenn in der öffentlichen Diskussion Ökologie-Themen dominieren. “Genauso boomen China-Fonds immer dann, wenn über Ostasien geredet wird”, unterstreicht der Finanzexperte. Überteuerte Kostennachteile seien somit stets Risiken für Anleger.
Zudem sollte nur dann ein Investmentprodukt in das Portfolio integriert werden, wenn es vom potenziellen Käufer vollständig verstanden wurde. “Unerfahrene Anleger müssen sich in der heutigen Zeit der schier unüberschaubar gewordenen Produktvielfalt mehr denn je genauestens informieren, da häufig versteckte Kosten und Risiken immer dort eingebaut sind, wo der Kunde erfahrungsgemäß nicht weiter recherchiert. Ein weiteres Problem liegt darin, dass sich die Masse der Anleger häufig wie Lemminge verhält und blindlings einer Welle nacheifert”, meint hingegen Jörg Urlaub, Alleinvorstand des Finanzdienstleisters Incam http://www.incam.de, auf Nachfrage von pressetext. Dem Vermögensverwalter zufolge seien langfristige Investments stets zielführend. Übereiltes Handeln sollte daher im Zweifel einer langfristigen Strategie mit geringen Renditen vorgezogen werden, argumentiert Thießen.
“Um wenigstens die durchschnittliche Marktrendite zu verdienen, dürfen Anleger nicht laufend kaufen und verkaufen, denn die Marktrendite wird vor Transaktionskosten berechnet”, unterstreicht Thießen gegenüber uns. Auch gibt der Lehrstuhlinhaber zu bedenken, dass viele Zertifikate mit Preisen oder Kursen um 100 Euro werben, Anleger jedoch allen angepriesenen Vorteilen zu leicht Glauben schenken. Oft kostet ein Produkt zwar 100 Euro, sei im Nachhinein aber nur 95 Euro wert. Ebenso aufmerksam sollten Anleger bei Produkten sein, die das Argument der Risikominderung in den Vordergrund stellen. So würden Verwaltungsgebühren der Fondsanbieter häufig den erzielten Gewinn auffressen.
Laut dem Experten verheddern sich Investoren aber auch viel zu oft in Produkten, die ihnen komplexe Strategien versprechen und nur selten eine Beteiligung am Marktwachstum bei zeitgleicher Kapitalsicherung realisieren. Thießen rät, dass sich Anleger ihre Ziele genau überlegen müssen, um dann die einfachsten Produkte wie Aktien, Anleihen oder Einlagen zu nutzen. Beachtet werden sollte zudem, dass Anleger bei Indexprodukten vorrangig auf bewährte Indizes wie Dow Jones, DAX, Stoxx oder Rex vertrauen sollten. Neue, unbekannte Indizes bergen laut Thießen und Urlaub immer die Gefahr einer Manipulation. Florian Fügemann
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23.12.2007 von solid-union.
Es ist wieder einmal soweit das Fest der Liebe steht vor der Tür. Haben wir schon genug unserer wertvollen Liebe eingekauft? Hoffentlich ist die richtige Liebe dabei? Wird die Liebe ausreichen? Werde Ich diverse Liebe nachher umtauschen müssen? Wo habe ich die Garantieerklärung für die I-Pod-Liebe überhaupt hingelegt? Sind Socken und Unterhosen wirklich Liebe? Warum kostet mich die ganze Liebe immer ein Stange Geld? Alle Verkäufer sind jetzt irgendwie so besonders lieb …
Wissen Sie warum ich mein süsses Herz’al so lieb habe? Sie hat gesagt bring nur Dich mit … Ja, wenn das reicht, ist das genug? Reicht es mich selbst mitzubringen? Kann ich genug Liebe mitbringen?
Verschenken Sie sich, denn Sie sind Liebe, waren Liebe das ganze Jahr hindurch, Sie sind aus der Liebe geboren, Sie tragen das Licht der Liebe in sich, was kann es schöneres geben als von Ihnen geliebt zu werden. Wir wünschen Ihnen Liebe und ein frohes Weihnachtsfest in liebevoller Umgebung mit wertvollen lieben Menschen, machen Sie in sich Ihr großes Licht an und zeigen Sie es allen Menschen in den kommenden 365 Tagen, damit es viel heller wird auf Mutter Erde. Schön das es Dich gibt …
Robert Zach Für Solid Union
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21.12.2007 von solid-union.
Wer Seuchen und Infektionen überlebte, war körperlich fit
London - Wer im Mittelalter Seuchen und Infektionen überlebte, hatte im Mittelalter ein sehr gesundes Leben. Das scheint zumindest was den Ernährungsplan anlangt, nachvollziehbar, berichten britische Forscher in BBC-Online. Was unsere Vorfahren deutlich von uns unterscheidet, war die Menge an Fett und Zucker, die sie zu sich nahmen, berichtet Roger Henderson, Mediziner in Shropshire http://www.shropshirepct.nhs.uk. Die mittelalterliche Diät sei sogar gesünder gewesen als die heute von so vielen Ernährungsberatern gelobte Mittelmeer-Diät der alten Römer, denn die guten und wertvollen Nahrungsmittel wären auch dort nicht allen zur Verfügung gestanden.
Im Mittelalter nahmen die Menschen zwischen 3.500 und 4.000 Kalorien täglich zu sich. Darunter waren fast zwei ganze Brotlaibe, rund 220 Gramm Fisch oder Fleisch und 1,5 Liter Bier. Ergänzt wurde die Ernährung durch Gemüse wie Bohnen, Rüben und Pastinaken. Was bei dieser Ernährung fast völlig fehlt, sind die heute üblichen zuckerhaltigen Genussmittel wie Kuchen, Kekse, Schokoriegel und Mehlspeisen. “Dadurch, dass die Arbeitszeit allerdings fast zwölf Stunden dauerte, verbrannten sie das meiste der aufgenommenen Kalorien”, erklärt der Forscher. “Wenn man die schwere körperliche Arbeit bedenkt, dann versteht man auch die Ernährung.” Zudem argumentiert Henderson, dass die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes deutlich unter den heutigen Werten lag.
In der Jetztzeit liegt der Kalorienverbrauch bei rund 2.700 täglich. Allerdings ist der Fett- und Zuckeranteil gemessen an der Nahrung extrem hoch. Zudem steigt der Anteil an industriell gefertigten Nahrungsmittel immer stärker an. Im Durchschnitt betreiben viele Menschen weniger als 20 Minuten täglich Sport oder körperliche Aktivitäten. Das führe zu den bekannten Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie zu Diabetes.
“Wenn man im Mittelalter 30 Jahre alt wurde, war man gesundheitlich fit. Menschen über 40 Jahre waren schon sehr selten”, erklärt der Mediziner. Anna Denny von der British Nutrition Foundation http://www.nutrition.org.uk meint, dass diese Untersuchung ziemlich deutlich macht, wie sehr der Lifestyle sich seit damals verändert habe. “Heute ist die Mehrheit der Menschen in Großbritannien und auch in anderen Industrieländern übergewichtig oder sogar fettleibig, aber die Energieaufnahme hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verringert.”
Ein Thema der vielen ZARO-Vorträge, wir werden fett weil wir für die benötigte Energie immer mehr Nahrungsmittel zu uns nehmen müssen, Quantität statt Qualität macht uns zu übergewichtigen Fressern. Was wir brauchen ist nicht lebloses, totes Futter sondern Schwingungs-Lichtenergie. ZARO die Kraft!
Mehr Informationen zum Thema: wie werde ich vital alt und bleibe dabei Jung und Schön?
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20.12.2007 von solid-union.
Wissenschaftliches Regelwerk räumt mit Irrglauben auf
Chemnitz - Anleger sollten vor dem Hintergrund der Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten ihr Handeln überdenken. Übereiltes, rein profitorientiertes Agieren bringt genauso wenig Vorteile wie beim Kauf von Finanzprodukten dem aktuellen Modetrend nachzueifern. Zu diesem Ergebnis kommt Friedrich Thießen, Inhaber der Professur Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre an der TU Chemnitz http://www.tu-chemnitz.de in seinem Regelwerk für eine effiziente Geldanlage. Obwohl viele Anleger zu einem gewissen Teil das Bauchgefühl entscheiden lassen, sollten diesem bestimmte Faustregeln zugrunde liegen.
„Der Hintergrund für die Aufstellung der Regeln ist nicht primär die Finanzkrise an den internationalen Märkten. Vielmehr haben sich die Anlage-Produkte in den vergangenen Jahren verändert und führten dazu, dass mittlerweile immer stärker auf das Bauchgefühl unerfahrener Investoren abgezielt wird”, sagt Thießen im Gespräch. So will der Fachmann mit seinem Regelwerk darauf hinweisen, dass auch Finanzprodukte nie davor gefeit sind, trendbezogen auf aktuelle Marktstimmungen getrimmt zu werden. Laut Thießen kämen Ökolux-Zertifikate immer dann auf den Markt, wenn in der öffentlichen Diskussion Ökologie-Themen dominieren. “Genauso boomen China-Fonds immer dann, wenn über Ostasien geredet wird”, unterstreicht der Finanzexperte. Überteuerte Kostennachteile seien somit stets Risiken für Anleger.
Zudem sollte nur dann ein Investmentprodukt in das Portfolio integriert werden, wenn es vom potenziellen Käufer vollständig verstanden wurde. “Unerfahrene Anleger müssen sich in der heutigen Zeit der schier unüberschaubar gewordenen Produktvielfalt mehr denn je genauestens informieren, da häufig versteckte Kosten und Risiken immer dort eingebaut sind, wo der Kunde erfahrungsgemäß nicht weiter recherchiert. Ein weiteres Problem liegt darin, dass sich die Masse der Anleger häufig wie Lemminge verhält und blindlings einer Welle nacheifert”, meint hingegen Jörg Urlaub, Alleinvorstand des Finanzdienstleisters Incam http://www.incam.de, auf Nachfrage von pressetext. Dem Vermögensverwalter zufolge seien langfristige Investments stets zielführend. Übereiltes Handeln sollte daher im Zweifel einer langfristigen Strategie mit geringen Renditen vorgezogen werden, argumentiert Thießen.
“Um wenigstens die durchschnittliche Marktrendite zu verdienen, dürfen Anleger nicht laufend kaufen und verkaufen, denn die Marktrendite wird vor Transaktionskosten berechnet”, unterstreicht Thießen gegenüber uns. Auch gibt der Lehrstuhlinhaber zu bedenken, dass viele Zertifikate mit Preisen oder Kursen um 100 Euro werben, Anleger jedoch allen angepriesenen Vorteilen zu leicht Glauben schenken. Oft kostet ein Produkt zwar 100 Euro, sei im Nachhinein aber nur 95 Euro wert. Ebenso aufmerksam sollten Anleger bei Produkten sein, die das Argument der Risikominderung in den Vordergrund stellen. So würden Verwaltungsgebühren der Fondsanbieter häufig den erzielten Gewinn auffressen.
Laut dem Experten verheddern sich Investoren aber auch viel zu oft in Produkten, die ihnen komplexe Strategien versprechen und nur selten eine Beteiligung am Marktwachstum bei zeitgleicher Kapitalsicherung realisieren. Thießen rät, dass sich Anleger ihre Ziele genau überlegen müssen, um dann die einfachsten Produkte wie Aktien, Anleihen oder Einlagen zu nutzen. Beachtet werden sollte zudem, dass Anleger bei Indexprodukten vorrangig auf bewährte Indizes wie Dow Jones, DAX, Stoxx oder Rex vertrauen sollten. Neue, unbekannte Indizes bergen laut Thießen und Urlaub immer die Gefahr einer Manipulation. Florian Fügemann
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19.12.2007 von solid-union.
Neues Gebührenmodell soll empörte Verkäufer zurückholen
San Jose/New/York/Berlin - Das US-amerikanische Online-Auktionshaus eBay hat vor dem Hintergrund sinkender Besucherzahlen und Neukunden angekündigt, die derzeit bestehende Gebührenstruktur in Deutschland im kommenden Geschäftsjahr ändern zu wollen. Damit reagiert der Marktführer auf die vermehrt von gewerblichen Händlern und privaten Verkäufern geäußerte Kritik, dass die Einstellgebühren überteuert seien. Zudem gehen Brancheninsider davon aus, dass von den international knapp 248 Mio. registrierten Mitgliedern rund zwei Drittel Karteileichen sind und somit dringend an der Attraktivität des Unternehmens gearbeitet werden muss.
Laut eBay nehme man die Einwände der Kunden ernst. Analysten zufolge sei dies auch erforderlich, da allein von Oktober 2006 bis September dieses Jahres rund 53.000 Händler ihre eBay-Shops wegen gebührenbezogener Rentabilitätsgründe aufgaben. “Die Gebühren müssen herabgesetzt werden. Die vermeintlichen Maßnahmen eBays für 2008 werden von uns begrüßt. Das ist ein absolut richtiger Schritt, mit dem sich auch eBay selbst einen Gefallen tut”, sagt Ole Damm, Vorstandsvorsitzender des Verbands des bundesdeutschen Onlinehandels http://www.vdbo.de, in einer ersten Reaktion gegenüber Solid Union.
Obwohl die Schätzungen einen beträchtlichen wirtschaftlichen Verlust darstellen, sieht das Unternehmen derzeit keinen Grund zur Besorgnis. Die für 2008 geplante Justierung des Preismodells sei laut eBay jedoch nicht primär auf die Empörung der Händler wegen zu hoher Gebühren zurückzuführen. Auch sehe man keine “schwachen Zahlen” hinsichtlich der Mitglieder, meint eBay-Deutschland-Sprecherin Maike Fuest im Gespräch.
“Derzeit fest steht, dass es voraussichtlich 2008 eine überarbeitete Gebührenordnung für unsere Mitglieder geben wird. Diese Justierung ist jedoch kein einmaliger Vorgang, sondern im Rahmen einer alljährlichen Preismodellanpassung zu sehen. Obwohl wir Marktführer sind, heißt das nicht, dass wir Mitbewerber in ihrer Preisgestaltung nicht genau analysieren und unsere Angebote daraufhin abstimmen”, verdeutlicht Fuest weiter. Obwohl eBay derzeit mit sinkenden Kundenzahlen konfrontiert ist, stellt der Konzern dies in Abrede. Ein in einem aktuellen Bericht des Nachrichtenmagazins Focus zitierten ebay-Sprecher gesteht jedoch ein rückläufiges Wachstum ein, verneint aber den Großteil an Karteileichen.
Stattdessen erreiche der Konzern allein in der Bundesrepublik Monat für Monat bis zu 19 Mio. Menschen. Laut Fuest gibt es in Deutschland derzeit rund 24 Mio. Mitglieder, die mit dem derzeitigen Funktionsumfang zufrieden sind und dem Unternehmen Anlass zu optimistischen Wachstumsprognosen gibt. Bereits gegen Mitte des Jahres berichtete die New York Times, dass eine Neustrukturierung des Gebührensystems für eBay seit Juni zur Debatte steht. Die Unternehmenszahlen zeigten bereits im Sommer für den US-Markt einen deutlichen Rückgang von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem fielen die Verluste für das Deutschland-Geschäft noch stärker aus, da die eingestellten Auktionen hierzulande gegenüber 2006 um rund 16,5 Prozent einbrachen.
Bereits seit September versucht eBay fieberhaft mit einem neuen Erscheinungsbild, der Integration von Multimedia-Anwendungen in Auktionen sowie implementierten Suchoptionen relevante Marktanteile zurück zu erobern. Inwieweit die neue Gebührenordnung jedoch aussehen wird, wollte Fuest auf Nachfrage nicht weiter kommentieren. Branchenkenner zeigen sich unterdessen gespannt und kritisieren nach wie vor die ihrer Meinung nach ungerechtfertigt hohen Einstellgebühren.
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18.12.2007 von solid-union.
Darlehen das sich selbst zurückzahlt
Wien - Die gesamte Innovation des Finanzdienstleistungssektors lag bis dato in der Vermehrung von Vermögen, der Erfindergeist scheint dabei unerschöpflich. Völlig ignoriert wurde allerdings bisher der Kreditsektor. Die Möglichkeit, in kurzer Zeit das Vermögen um 50% zu vermehren, ist unter den Marktteilnehmern eine realistische Zielvorstellung, die Schulden hingegen in kurzer Zeit um 50% und mehr zu verringern, dazu fehlt vielen (noch) die Phantasie - Ihre Schulden möchten wir haben.
Aktives Kreditmanagement
In Österreich schon über Jahrzehnte erprobt und in Deutschland noch relativ unbekannt, ist die innovative Baufinanzierung in Form eines endfälligen Fremdwährungsdarlehens. Damit werden die Kosten (v.a. in Deutschland) um rd. 40% gesenkt ( http://www.powerhyp.de/finanzierung-2-powerhyp.php ) - durch ein aktives Kreditmanagement können die Kosten aber noch weit deutlicher gesenkt werden. Dies wirkt sich besonders deutlich auf eine Reduzierung der Kreditlaufzeit aus - von rd. 39 Jahre auf 15 Jahre. Die Laufzeit der in Deutschland üblichen Standardfinanzierung mit 1% Tilgung beträgt nämlich rd. 39 Jahre, eine innovative Powerhyp-Fremdwährungsfinanzierung verkürzt diese auf rd. 21 Jahre, welche nun durch aktives Kreditmanagement um weitere 6 Jahre auf rd. 15 Jahre verkürzt werden kann.
Darlehen das sich selbst zurückzahlt
Die Bank gewährt Ihnen ein Baudarlehen in Euro und hofft von Ihnen möglichst lange (hohe) Zinsen abschöpfen zu können. Während Sie brav Ihre Zinsen bezahlen, arbeitet die Bank mit Ihrem Geld. Das Treasury (die Kreditabteilung der Bank) analysiert und beobachtet den Devisen- und Zinsmarkt 24 Stunden und nutzt die Chancen innerhalb der Hauptwährungen (EUR, CHF, Yen und USD). Durch günstigere Zinsen und Währungsabsicherung und dem Wechsel in die “richtige” Währung entsteht ein erheblicher Mehrwert. Nahezu in jeder Bank ist das Treasury die “cash cow” (Wikepedia: Goldesel).
Dem Privaten aber auch so manchen Unternehmen völlig unbekannt ist, dass ihr Darlehen bei der Bank im Hintergrund laufend erhebliche Geldbeträge erwirtschaften kann. Durch die Liberalisierung des Marktes kann Powerhyp nunmehr einen direkten Zugang zu diesem lukrativen Geschäftsfeld anbieten. Durch professionelles Kreditmanagement wird Ihr Darlehen “veroptioniert” (Stillhaltergeschäft) und Sie kassieren Monat für Monat Optionsprämien. Diese Optionsprämien, die ein zusätzliches Einkommen für Sie darstellen, betragen konservativ gerechnet 2% pro Jahr - eine Baufinanzierung die sich selbst zurückzahlt.
Historische Performance
Die Erträge aus dem Stillhaltergeschäfte betragen im Durchschnitt 0,9 % pro Monat (im CHF zwischen 0,2 % und ca. 0,5 % und im YEN aufgrund höherer Volatilitäten zwischen 0,7 % und 1,7 %). In den meisten Monaten fallen diese Prämien ungekürzt an. In den seltensten Fällen muss “geliefert” werden, dies bedeutet eine Kürzung der Erträge. Das Nettoergebnis (Ertrag) setzt sich daher aus den bezogenen Prämien (12×0,9 %) minus den “Lieferkosten” zusammen. Die Nettoergebnisse entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Ertragstabelle.
Jahr Ertrag (%)
2001 4,60
2002 11,20
2003 10,64
2004 11,90
2005 10,03
2006 9,07
2007 3,18
Weiterführende Informationen
Bisher konnten nur Großinvestoren die Vorteile eines aktiven Kreditmanagements nutzen, zumal diese Leistungen von den Banken - wenn überhaupt - meist erst ab einem Volumen von 500.000 Euro angeboten wurden. Wir erstellen Ihnen ein kostenloses Angebot für Neu- und Altschulden und bieten die Kreditbewirtschaftung nicht nur für Häuslbauer, sondern auch für Untenehmen, Kommunen und anderen Institutionen mit einem Kreditbudget an. Die staatlich konzessionierte Dienstleistung können wir in Deutschland, Österreich und Frankreich anbieten ( http://www.powerhyp.de/devisenmanagement.php ).
Ihre Schulden möchten wir haben - Wir freuen uns auf Ihre Nachricht bzw. Ihren Anruf
Moneyline Capital Partners GmbH & Co KEG
Graben 27/2/Top 19
A-1010 Wien
+43 1 212 60 91
Email: office@moneyline.at
Internet: http://www.powerhyp.de
Internet: http://www.moneyline.at
Die Moneyline Capital Partners GmbH ist ein durch die staatliche Finanzmarktaufsicht konzessioniertes Wertpapierdienstleistungsunternehmen. Die Geschäftsfelder sind innovative Finanzierung, Vorsorge und Veranlagung. (Ende)
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17.12.2007 von solid-union.
Werbefachmann beurteilt Strategie hinter der Aktion kritisch
Berlin - Dieses Wochenende hat ein vermeintlicher Hack der Homepage der Boulevard-Zeitung “Bild” http://www.bild.t-online.de für viel Diskussionsstoff in der Internet-Community gesorgt. Seit Samstag Morgen hatte beim Aufrufen der Bild-Webseite der Bildschirm bedenklich zu flackern begonnen. Kurz darauf erschien für Sekunden ein Bild einer Ente auf der Seite mit dem Versprechen “In wenigen Tagen schalten wir diese Webseite ab!”. Der Verweis “Hacked by Cyberduckz” legte die Vermutung nahe, dass die Seite tatsächlich Opfer eines Hackangriffs geworden war. Zahlreiche Blogger und Journalisten wurden auf das Thema aufmerksam und verbreiteten es daraufhin im Internet. Mittlerweile scheint aber klar zu sein, dass es sich bei der Aktion um keine Attacke von Cyberkriminellen gehandelt hat. Vielmehr stellte sich das Ganze als reiner Marketinggag heraus, der die Aufmerksamkeit für den geplanten Relaunch der Seite Mitte Dezember ankurbeln soll.
“Aus Marketingperspektive erscheint mir eine derartige Aktion nicht unbedingt zielführend zu sein”, erklärt Harald Schrefl, Inhaber der Online-Marketing-Agentur WebPerfect http://www.webperfect.at, im Gespräch. Schrefl könne sich zwar vorstellen, dass eine solche Marketingstrategie kurzfristig funktioniere, da so innerhalb kurzer Zeit viel Aufmerksamkeit erregt werden könne, übt gleichzeitig aber auch Kritik an diesem Vorgehen: “Wenn User denken, dass eine Webseite gehackt worden ist, wirkt dies nicht wirklich positiv auf das Image des Seitenbetreibers”, stellt der Online-Marketingfachmann fest. Bei Nutzern würde so der Eindruck entstehen, dass sich auf der Seite eine massive Sicherheitslücke befinde. “Zudem nutzen sich solche Gags sehr rasch ab”, ergänzt Schrefl abschließend.
Die optische Veränderung einer Webseite - sogenannte Defacements - sind bei Medienseiten keine Seltenheit. Normalerweise machen Cybervandalen von dieser Methode Gebrauch, um beispielsweise eine ganze Seite im Web zu ersetzen. Im Fall der angeblich für den Hack der Bild-Homepage verantwortlichen Gruppe “Cyberduckz” war das Vorgehen aber anders: Sie spielte ihr Defacement ganz regulär über den Werbe-Server der Seite auf, so wie alle anderen Anzeigen bei “Bild” auch. Von Hacker-Attacke kann also gar keine Rede sein. Hinzu kommt, dass die eingeblendete Grafik durch einen Mausklick auf das bekannte “Close X” am rechten Rand der Anzeige beendet werden konnte. Das entspricht dem Standard-Aufbau einer Overlay-Anzeige, wie sie bei der “Bild” unter Bezeichnung “LayerAd” angeboten wird.
Mit einer Ratio von mehr als zehn Klicks pro Webseitenbesuch ist “Bild” eine der umsatzstärksten Internetseiten in Deutschland. Entsprechend beliebt ist das Portal bei Werbetreibenden. Ob der aktuelle Marketinggag als Strategie aufgeht, wird die Zukunft zeigen. Ein offizielles Statement zum vermeintlichen Marketing-Hack liegt von Seiten des Unternehmens bislang jedenfalls noch nicht vor. (Ende)
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14.12.2007 von solid-union.
Brustschmerzen beim Sport machen vielen Frauen zu schaffen
London - Ein Büstenhalter mit eingebauten Sensoren soll Hersteller von Unterwäsche dazu veranlassen, bequemere Designs zu entwickeln. Ein Forscherteam der australischen Wollongong Universität http://www.uow.edu.au geht davon aus, dass durch ihre Kreation der Komfort zukünftiger Büstenhalter deutlich erhöht werden kann, berichtet BBC-Online. Was die Forscher mit der neuen Erfindung definitiv erreichen wollen, ist eine Verringerung von Langzeitschäden durch schlecht sitzende Büstenhalter, vor allem während körperlicher Betätigung.
Derzeit werden Büstenhalter nur mit einfachen Sensoren in Laboratorien getestet, und dabei können Veränderungen, wie sie beim Sport geschehen, nicht oder nur sehr schlecht nachvollzogen werden, berichten die Forscher im Fachmagazin Journal of Biomechanics. Das gerade sei aber das Problem, denn zwischen 45 und 60 Prozent aller Frauen leiden bei sportlichen Aktivitäten unter Brustschmerzen, wie dies Joanna Scurr von der Portsmouth University http://www.port.ac.uk in einer Studie festgestellt hat. Die Schmerzen traten dabei sowohl beim gemütlichen Joggen als auch beim Sprint auf.
Ursache dafür sind schlecht sitzende oder einfach falsch gekaufte Büstenhalter. Einer Schätzung nach tragen bis zu 70 Prozent der britischen Frauen die falschen Büstenhalter. Die Folge davon sind Rücken- und Schulterschmerzen. “Das ist eine wichtige Körperregion, denn so viele Frauen leiden unter Schmerzen, geben dies bei Untersuchungen aber nicht an”, so Scurr. Jegliche Verbesserung der Büstenhalter könne nur Vorteile für Frauen bringen, meint die Sport-Wissenschaftlerin. Frauen sollten darauf achten, dass ihre Büstenhalter gut passen und dass sie diese Kleidungsstücke nicht zu lange behalten. “Wir haben mit Frauen gesprochen, die ihre BHs seit zehn Jahren haben.”
“Beim Sport haben sich jene Büstenhalter besser bewährt, die zwei separate, rund umschließende Körbchen haben.” Die modernen Designs, die die Brüste in den Brustkorb drücken und dabei die Bewegung stoppen, wären dabei wesentlich schlechter geeignet. Sportmediziner und plastische Chirurgen weisen immer wieder darauf hin, dass Laufen für die Formgebung der weiblichen Brust nicht unbedingt förderlich ist. Damit regelmäßiges Jogging nicht zur Ausbildung eines Hängebusens führt, sei die Verwendung von Sport-BHs unumgänglich, so Scurr. (Ende)
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13.12.2007 von solid-union.
Werbefachmann beurteilt Strategie hinter der Aktion kritisch
Berlin - Dieses Wochenende hat ein vermeintlicher Hack der Homepage der Boulevard-Zeitung “Bild” http://www.bild.t-online.de für viel Diskussionsstoff in der Internet-Community gesorgt. Seit Samstag Morgen hatte beim Aufrufen der Bild-Webseite der Bildschirm bedenklich zu flackern begonnen. Kurz darauf erschien für Sekunden ein Bild einer Ente auf der Seite mit dem Versprechen “In wenigen Tagen schalten wir diese Webseite ab!”. Der Verweis “Hacked by Cyberduckz” legte die Vermutung nahe, dass die Seite tatsächlich Opfer eines Hackangriffs geworden war. Zahlreiche Blogger und Journalisten wurden auf das Thema aufmerksam und verbreiteten es daraufhin im Internet. Mittlerweile scheint aber klar zu sein, dass es sich bei der Aktion um keine Attacke von Cyberkriminellen gehandelt hat. Vielmehr stellte sich das Ganze als reiner Marketinggag heraus, der die Aufmerksamkeit für den geplanten Relaunch der Seite Mitte Dezember ankurbeln soll.
„Aus Marketingperspektive erscheint mir eine derartige Aktion nicht unbedingt zielführend zu sein”, erklärt Harald Schrefl, Inhaber der Online-Marketing-Agentur WebPerfect http://www.webperfect.at, im Gespräch mit Solid-News. Schrefl könne sich zwar vorstellen, dass eine solche Marketingstrategie kurzfristig funktioniere, da so innerhalb kurzer Zeit viel Aufmerksamkeit erregt werden könne, übt gleichzeitig aber auch Kritik an diesem Vorgehen: “Wenn User denken, dass eine Webseite gehackt worden ist, wirkt dies nicht wirklich positiv auf das Image des Seitenbetreibers”, stellt der Online-Marketingfachmann fest. Bei Nutzern würde so der Eindruck entstehen, dass sich auf der Seite eine massive Sicherheitslücke befinde. “Zudem nutzen sich solche Gags sehr rasch ab”, ergänzt Schrefl abschließend.
Die optische Veränderung einer Webseite - sogenannte Defacements - sind bei Medienseiten keine Seltenheit. Normalerweise machen Cybervandalen von dieser Methode Gebrauch, um beispielsweise eine ganze Seite im Web zu ersetzen. Im Fall der angeblich für den Hack der Bild-Homepage verantwortlichen Gruppe “Cyberduckz” war das Vorgehen aber anders: Sie spielte ihr Defacement ganz regulär über den Werbe-Server der Seite auf, so wie alle anderen Anzeigen bei “Bild” auch. Von Hacker-Attacke kann also gar keine Rede sein. Hinzu kommt, dass die eingeblendete Grafik durch einen Mausklick auf das bekannte “Close X” am rechten Rand der Anzeige beendet werden konnte. Das entspricht dem Standard-Aufbau einer Overlay-Anzeige, wie sie bei der “Bild” unter Bezeichnung “LayerAd” angeboten wird.
Mit einer Ratio von mehr als zehn Klicks pro Webseitenbesuch ist “Bild” eine der umsatzstärksten Internetseiten in Deutschland. Entsprechend beliebt ist das Portal bei Werbetreibenden. Ob der aktuelle Marketinggag als Strategie aufgeht, wird die Zukunft zeigen. Ein offizielles Statement zum vermeintlichen Marketing-Hack liegt von Seiten des Unternehmens bislang jedenfalls noch nicht vor. (Ende)
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12.12.2007 von solid-union.
Umsätze sollen sich bis 2011 verdoppeln
Berlin/London - Die Nutzung von Video on Demand (VoD) und Pay-per-View-Angeboten (PPV) via Fernseher erlebt in Westeuropa einen kräftigen Wachstumsschub. Zwar nutzen derzeit kaum acht Prozent der Haushalte echte VoD-Dienste, doch bis zum Jahr 2011 wird bereits jeder fünfte Haushalt grundsätzlich dazu fähig sein, Videofilme individuell und zeitunabhängig über das TV-Gerät abzurufen. Wie die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Screen Digest und Goldmedia http://www.goldmedia.com belegen, soll die Entwicklung der VoD- und PPV-Services in den kommenden Jahren kräftig in Schwung kommen. Bis 2011 werden sich die Umsätze in dem Bereich in Westeuropa verdoppeln und auf drei Mrd. Euro ansteigen. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr beispielsweise rund 80 Mio. Euro mit Video on Demand umgesetzt - bis 2011 soll sich diese Zahl verfünffachen.
Während bisher insbesondere Kinofilme im Interesse der VoD-Nutzer standen, soll laut Studie in den kommenden Jahren auch die Nachfrage nach TV-Inhalten und Nischenangeboten zunehmen. 2001 etwa hatten Blockbuster noch einen Umsatzanteil von rund 60 Prozent, 2006 lag dieser mit 30 Prozent nur noch bei der Hälfte. Gleichzeitig hat sich die Beliebtheit von Sportsendungen deutlich gesteigert. Dennoch werden Kinofilme weiterhin von der wachsenden Abonnenten- und Abrufzahl im Video-on-Demand-Geschäft profitieren. Die Experten rechnen beispielsweise für das Jahr 2009 noch immer mit einem Umsatzanteil im On-Demand-Segment von 700 Mio. Euro.
“Großbritannien führt derzeit im Hinblick auf den Umsatz den europäischen VoD-Markt an, was besonders auf ein breites Angebot von BskyB im Bereich Blockbuster sowie Sport als PPV-Angebot zurückzuführen ist. Frankreich hat durch die starke IPTV-Penetration ein großes Angebot an echten VoD-Diensten”, erklärt Mathias Birkel, Berater bei Goldmedia, gegenüber pressetext. BSkyB sei derzeit überhaupt der wichtigste europäische Player. “Im deutschsprachigen Raum ist Premiere der größte Anbieter, im Programm stehen sowohl ein NVoD-Service (eine Vorstufe echter on-Demand-Angebote) als auch ein Push-VoD-Dienst für digitale Videorekorder”, so Birkel weiter.
Derzeit generieren die fünf größten europäischen Märkte Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien noch den Hauptanteil am on-Demand-Umsatz. Laut Studie holen jedoch andere Regionen wie etwa Skandinavien kräftig auf. Global gesehen ist der US-Markt bislang am weitesten entwickelt. Dort werden mittlerweile auch immer mehr kostenlose Services angeboten, während in Europa noch die Bezahl-Modelle überwiegen. Laut Experten soll sich aber auch der europäische Markt künftig stärker in Richtung Gratis-Angebote wandeln. “VoD ist in Europa noch um einiges davon entfernt, ein Massenmarkt zu sein. Bis dahin werden die Zuschauer weiter dafür bezahlen müssen”, analysiert Birkel. Die Kosten lägen dabei zwischen drei bis vier Euro pro aktuellem Spielfilm bei Premiere und umgerechnet rund sechs Euro bei Sky 3 in Großbritannien. Claudia Zettel
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11.12.2007 von solid-union.
Politik und Polizei führen Global Corruption Barometer 2007 an
Berlin - Die weltweite Korruption wird in den nächsten drei Jahren weiter zunehmen. Dieses pessimistische Bild zeichnet das diesjährige Global Corruption Barometer, das heute, Donnerstag, von der Anti-Korruptionsorganisation Transparency International http://www.transparency.org präsentiert wurde. Dieses gibt die Meinungen der Bevölkerung über Wahrnehmungen und Erfahrungen hinsichtlich Korruption wieder und macht zugleich auf den internationalen Anti-Korruptionstags am 9. Dezember aufmerksam. Mehr als die Hälfte der Befragten aus 60 Ländern sind demnach der Ansicht, dass es in den nächsten Jahren zu einem Anstieg der Korruption in ihrem Heimatland kommen wird. Zehn Prozent der Befragten mussten im vergangenen Jahr Bestechungsgeld zahlen, besonders betroffen sind arme Bevölkerungsschichten.
In den vergangenen fünf Jahren zeichnete sich eine ständige Verschlechterung der öffentlichen Meinung in Bezug auf die weltweite Korruption ab. Gingen 2003 noch 43 Prozent der Befragten von einer Zunahme korrupter Handlungen aus, stieg der Anteil in diesem Jahr auf 54 Prozent. Ausnahmen bilden hier nur einige afrikanische Länder. Insgesamt glaubt nur ein Fünftel der Befragten an eine Verbesserung der derzeitigen Situation. Weltweit führen politische Parteien die Korruptionsliste an. Knapp 70 Prozent gaben an, dass diese korrupt sind, wobei dieser Wert 2004 noch bei rund 72 Prozent lag. An zweiter Stelle folgen Parlamente und Regierungen, Platz drei nimmt die Polizei ein. Die Hälfte der Befragten ist der Ansicht, dass die Anti-Korruptionsmaßnahmen der eigenen Regierung wirkungslos sind. Jene, die im vergangenen Jahr Bestechungsgelder zahlen mussten, taten dies vor allem für Registrierungs- und Zulassungsdienste sowie für medizinische Dienstleistungen.
Besonders pessimistisch zeigen sich die Befragten in den Niederlanden, wo 73 Prozent mit einer Zunahme der Korruption in den nächsten drei Jahren rechnen. Ähnlich schwarz sieht die Bevölkerung in Großbritannien (72 Prozent) die weitere Entwicklung. Innerhalb der EU liegt Deutschland mit einem Anteil von 69 Prozent auf Rang drei der pessimistischsten Länder. Dies liege unter anderem an der medialen Berichterstattung über Skandale wie Siemens und VW, sagt Sylvia Schenk, Vorsitzende von Transparency Deutschland. “Die großen Skandale aber auch solche auf lokaler Ebene haben dazu geführt, dass die Bevölkerung verstanden hat, dass Korruption auch in Deutschland ein Thema ist”, so Schenk im Gespräch. Die zunehmende öffentliche Thematisierung zeige aber auch, dass Verhaltensweisen, die vor fünf Jahren vielleicht noch akzeptiert wurden, nun von der Bevölkerung verurteilt werden. Zugleich gaben 77 Prozent der befragten Deutschen an, dass die Regierungsmaßnahmen gegen Korruption ineffektiv sind. Darüber hinaus hat Deutschland im Gegensatz zu anderen Ländern die UN-Konvention gegen Korruption noch nicht ratifiziert.
Anders als im globalen Ranking führt in Deutschland die Privatwirtschaft zusammen mit politischen Parteien das Corruption Barometer 2007 an. “Die großen Skandale wie Siemens und VW haben hier deutliche Zeichen gesetzt”, erläutert Schenk. Auf einer Skala von eins (gar nicht korrupt) bis fünf (höchst korrupt) wurden beide Bereiche mit 3,5 Punkten beurteilt, wobei sich Parteien im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Punkte verbessern konnten. Auf Rang drei folgen Medien (3,1 Punkten). Am wenigsten korrupt wurden wie auch 2006 Melde- und Zulassungsbehörden (2,0) von den Deutschen eingeschätzt. Trotz positiver Entwicklung müsse aber noch viel Bewusstseinarbeit geleistet werden, um etwa auch auf Interessenskonflikte im kleineren Bereich aufmerksam zu machen, sagt Schenk. Robert Zach
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10.12.2007 von solid-union.
Expertendiskussion: Freier Internethandel kann nicht blockiert werden
Köln - In der Vergangenheit war der geplante Glücksspielstaatsvertrag immer wieder von Europa- und Verfassungsrechtsexperten kritisiert worden. Eine vom TÜV Rheinland http://www.tuv.com und der Kanzlei Hambach & Hambach veranstaltete Expertenrunde in Köln kam nun zu dem Schluss, “erstmalig eindeutig und wissenschaftlich belegbar nachweisen, dass der praktischen Umsetzung des geplanten Glücksspielstaatsvertrags unüberwindbare technische Hindernisse entgegenstehen”.
Bis zu unserer Konferenz hatte es sowohl der Gesetzgeber als auch die bisherige öffentliche Debatte versäumt, technische Experten in die Diskussion mit einzubeziehen. Dies ist völlig unverständlich. Denn was faktisch nicht umsetzbar ist, ist auch rechtlich nicht haltbar”, sagte Wulf Hambach von Rechtsanwälte Hambach & Hambach http://www.ra-hambach.com. Als Ergebnis der Expertenrunde konnten drei wesentliche Erkenntnisse formuliert werden: Eine Internetseite kann - wie zum Beispiel zur Umsetzung des Glücksspielstaatsvertragsentwurfes gefordert - nicht vollständig geblockt werden. Finanzströme und einzelne Zahlungsvorgänge im Zusammenhang mit Glücksspiel können von in Deutschland ansässigen Kreditinstituten nicht kontrolliert werden, ohne dass sich der hiesige Gesetzgeber der Gefahr von Schäden in Milliardenhöhe aussetzt.
Maßnahmen des Gesetzgebers, die auf das Blockieren des freien Internethandels und von Finanzströmen hinwirken sollen, sind nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Gesetzgebungskompetenz problematisch. Sie sind vielmehr unverhältnismäßig und zu unbestimmt. Die fehlende Auseinandersetzung mit der technischen und wirtschaftlichen Problematik führt zur tatsächlichen Unmöglichkeit der rechtlichen Vorgaben. Daher werden sich die durch mögliche
Untersagungsverfügungen betroffenen Internet Service Provider und Banken auf die Rechtswidrigkeit der Bestimmung berufen und Schadensersatz in Millionenhöhe fordern können.
Der Internetspezialist Rolf vom Stein von der TÜV Rheinland Secure iT GmbH brachte es auf den Punkt: “Der Versuch, das Internet zu blockieren, steht im Widerspruch zur technischen Realität. Das Internet behandelt jede Form der Zensur als Fehler und findet Wege, diese zu umgehen.” Und zu dem im Staatsvertrag verankerten so genannten Financial Blocking stellte der Bankenexperte Professor Dr. Thomas Hartmann-Wendels, Direktor des Instituts für Bankwirtschaft in Köln http://www.bankseminar.uni-koeln.de/staff_hartmann-wendels.html fest: “Es gibt keine Methode, mit der die betroffenen Banken und Kreditunternehmen zuverlässig und nach Erfahrungswerten feststellen können, ob es sich um einen Zahlungsvorgang handelt, der mit unerlaubtem Glücksspiel im Zusammenhang steht. Der Versuch, durch konkrete Kontrolle jeden einzelnen Zahlungsvorgang glücksspielrechtlich zu bewerten, würde zu Kosten in einer Größenordnung von mehreren Milliarden Euro führen und den reibungslosen Ablauf des globalen Zahlungsverkehrs beeinträchtigen.”
Helmut Sürtenich, Vorstand des Düsseldorfer Sportwettenanbieters Top-Wetten AG http://www.top-wetten-ag.de, konnte sich der einhelligen Einschätzung der Expertenrunde nur anschließen: “Jetzt ist Adventszeit. Eigentlich eine gute Möglichkeit für die Verantwortlichen, ein paar Wochen in sich zu gehen. Doch das wird wohl nicht geschehen. Wir brauchen mehr Verbraucherschutz durch ein mehr an Aufklärung. Was wir definitiv nicht benötigen, sind unpraktikable Verbote. Die Verfechter des Monopols, die so gerne moralisch argumentieren, können diese Einwände technischer Sachverständiger nicht einfach vom Tisch wischen.” Gunnar Sohn
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7.12.2007 von solid-union.
Jeder Deutsche verschickt im Schnitt 280 SMS pro Jahr
Berlin - Die Textnachricht, die diese Woche ihren 15. Geburtstag feiert, hat seit ihrer Erfindung 1992 eine ungeheure Popularität erreicht und ist aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Rund 280 dieser meist nur SMS genannten Nachrichten verschickt jeder Deutsche pro Jahr, wie eine gestern, Mittwoch, vom Branchenverband BITKOM http://www.bitkom.org präsentierte Statistik zeigt. Im Vergleich: 1999 waren es erst 44. Allein in Deutschland ist die Zahl der versandten Kurzmeldungen 2006 auf die Rekordhöhe von 22,5 Mrd. gestiegen, in diesem Jahr rechnet der Bitkom mit mehr als 23 Mrd. SMS.
“Mit der Einführung der Prepaid-Karte setzte kurz vor der Jahrtausendwende ein Handy- und damit auch ein SMS-Boom ein”, erklärt Manfred Breul, Referent für Mobilkommunikation und Infrastrukturnetze beim BITKOM, im Gespräch mit ZARO. Letzten Endes sei die SMS aber ein Community-Phänomen. “Die SMS lebt davon, dass der Nutzer damit möglichst viele Kontakte erreichen kann”, meint Breul. “Je mehr Menschen einen solchen Dienst in Anspruch nehmen, umso populärer wird dieser auch”, ergänzt der Experte für Mobilkommunikation. Habe ein derartiges Phänomen erst einmal eine bestimmte kritische Masse erreicht, sei es meist nicht mehr aufzuhalten.
Ein Blick zurück: Anfang Dezember 1992 wurde in Großbritannien die weltweit erste Textnachricht verschickt. Entwickler des Telekommunikationsriesen Vodafone hatten einem Kollegen zu Testzwecken von einem Computer aus die erste SMS-Nachricht auf ein Mobiltelefon übermittelt. Ab 1994 unterstützten dann alle Handygeräte den Versand und den Empfang der Kurznachrichten. Viele neue Anwendungsbereiche für SMS wie etwa der Parkscheinkauf oder die Mobile-TAN fürs Online-Bankng sind in den jüngsten Jahren hinzugekommen. Auch Bildnachrichten - sogenannte MMS - können seit einigen Jahren per Handy verschickt und empfangen werden. Mit den meisten aktuellen Mobilfunkgeräten lassen sich zudem auch E-Mails verarbeiten.
Obwohl die Umsatzzahlen neuerer Mobile-Mail-Dienste durch günstige Datentarife für Geschäfts- und Privatkunden immer attraktiver werden, ist nach Meinung von Breul eine endgültige Ablöse für die SMS noch nicht in Sicht. “Die SMS wird noch auf viele Jahre ein sehr beliebtes Kommunikationsmittel bleiben”, versichert der Experte. Verantwortlich hierfür seien gleich mehrere Vorteile der Textnachricht. “Zunächst einmal ist die SMS eine sehr günstige Kommunikationsform, die es ermöglicht, bequem und einfach miteinander in Kontakt zu treten”, so Breul. Zudem sei es auch äußerst vorteilhaft, dass der Dienst mit jedem Handy-Endgerät funktioniere. ZARO
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