Archive für März 2008

Elefant darf nicht in Seifenblase

Umweltschützer verhindern “grausame” Vorführung

Santa Ana - Das Discovery Science Center http://www.discoverycube.org in Santa Ana sagt eine umstrittene Vorführung, bei der ein Elefant in eine Seifenblase eingehüllt werden sollte, nach heftiger Kritik von Tierschützern ab. Nachdem die Verantwortlichen über tausend Protestmails erhalten hatten, überdachten sie das Programm. Der Seifenblasenkünstler und Rekordhalter Fan Yang muss nun ohne das Tier auskommen. “Wir wollen gute und saubere Unterhaltung für die ganze Familie bieten, deshalb nehmen wir den Teil aus dem Programm, der negativ aufgenommen wurde”, so Sprecherin Julie Smith gegenüber der LA-Times.

Smith ergänzte allerdings, man habe die Vorführung nicht gestrichen, weil sie grausam oder unwissenschaftlich sei. Man habe schwere Proteste der Gegner befürchtet. “Wir hatten Angst jemand mit Hintergedanken könnte in das Zelt gelangen und unseren Gästen schaden.” Ed Boks, zuständig für Tierschutz in Los Angeles, nannte die geplante Vorführung hingegen “Grausamkeit in der schlimmstmöglichen Form”. Die Show sei unangemessen für eine wissenschaftliche Institution kritisierten andere Organisationen.

Damit muss Fan Yang auf einen neuen Weltrekordversuch verzichten. Er wollte den Rekord für das größte lebende Säugetier in einer Seifenblase aufstellen. Die Blase hätte den fast vier Tonnen schweren Elefanten für fünf bis zehn Sekunden umschließen müssen. Er arbeite jedoch bereits an neuen Plänen, so Sprecherin Smith.

Ursprünglich hätte die 39 Jahre alte Elefantendame Tai bei der Vorführung zum Einsatz kommen sollen. Sie war bereits einmal Grund für Proteste von Tierschützern. Der britische Künstler Banksy hatte das Tier mit roter und goldener Farbe bemalt und sie vor gleichfarbigem Hintergrund positioniert. Die Installation mit dem Titel “An elephant in the room” zog heftige Proteste nach sich. (Ende)
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Vitalität und Lebenskraft durch revitalisiertes, gereinigtes Wasser

Gefiltertes schadstofffreies Wasser und feinstoffliche physikalische Schwingung als Non-Plus-Ultra!

Das in Tirol ansässige Forschungs- und Entwicklungsunternehmen ZARO Biotec revolutioniert die bekannten Filtertechnikverfahren zur Wasserreinigung um einen neuen zunehmend interessanter werdenden Aspekt, die bioenergetische Wasserkraft. Lichtpartikel-Energie oder auch Nullpunkt-Energie (Tachyonen, nach Dr. Gabriel Cousens, USA) wirken auf beinahe jeden lebendigen oder organischen Stoff, ohne die elementare Struktur negativ zu verändern.

Dr. Cousens, These aus seinem Buch „Tachyon-Energy“: Die Wissenschaft hat nachgewiesen, dass Materie lediglich die Kondensation aus einem vibrierenden universellen, subtilen Energiesubstrat ist, welches das virtuelle Stadium oder auch Nullpunkt-Energie genannt wird. Materie entsteht einfach dadurch, dass Nullpunkt-Energie sich zu Tachyon-Energie verfestigt, die dann durch SOEFs in Schwingung umgewandelt wird und Formen aller Art hervorbringt. SOEF = Subtile organisierende Energiefelder (Definition nach Dr. Gabriel Cousens)

Robert Zach, der Visionär der ZARO-Entwicklungen auf diesem Gebiet, kann nachweislich die einzigartigen Veränderungen von lebendiger Materie durch Nullpunkt-Energie, nicht nur unter Laborbedingungen unter Beweis stellen, sondern auch praktisch unter normalen Bedingungen. In Workshops mit der Humboldt-Universität in Berlin wurden schwingungsenergetische Phänomene mit unglaublichen Effekten aufgezeigt. Fallbeispiele gibt es genug so Zach, Lebensmittel die selbst ungekühlt nicht mehr schimmeln, Pflanzen die ein Wachstum präsentieren wie es kaum ein Dünger je schaffte, Autos deren CO-Wert nach Messungen die 0,00-Marke nicht mehr überschritten (Innovationspreis von ‚Welt der Wunder’). Wir haben Getränke getestet deren Geschmack sich nur durch Berührung der Energie positiv veränderten, oder nehmen wir den unglaublichen Reinigungseffekt des ‚eClypsi’, ohne Chemie Sauberkeit im ganzen Haus, so Zach.

Durch die Einzigartigkeit unserer Lichtpartikel tragenden Kunststoffe kann man jetzt die Zauberkraft von Nullpunkt-Energie überall einbauen. Jetzt ist es möglich bekannte Filtertechnik Systeme wie Kohleblockfilter oder Osmose mit Teilchenenergie zu verbinden, mit dem Resultat einer massiven Vitalität des Wassers. Und wir lassen die Preise ordentlich purzeln, denn wenn in der Vergangenheit von informierten, energetisiertem Wasser gesprochen wurde, dann war das interessant und spannend aber bei den Preisen konnte es schon vorkommen das man um Luft rang. Wenn man bedenkt das in den meisten Fällen nur Magnete oder Quarzsand zum Einsatz kommt, dann fragt man sich wie beispielsweise zwei Kilogramm Sand, verpackt in einem Edelstahlrohr, teilweise bis zu € 2.500,- und mehr kosten mussten. ZARO Biotec ist es gelungen Lichtpartikel zu kompremieren und mittels eines speziellen Bioreaktors in Kunststoff dauerhaft zu imprägnieren, das Geheimnis ist die molekulare Komplexität von Wasser. Es ist eine bewusste Substanz, die durch die inhärente Lebensenergie immer zum besseren (Dominanz der Guten nach Prof.-Dr.-Higa, Japan) tendiert, das ist in den meisten Fällen aber nur möglich durch ausreichende Zeit (Systematik der Quellen) oder durch ein positive Information. Die positivste aller Lebensinformationen stellt das Licht dar. Licht ( `C` = Lichtgeschwindigkeit) ist der Materiekern und diese Tatsache ist durch die Forschungsarbeit von Einstein, Planck eine feste Größe in der Wissenschaft, das heißt Licht ist immer da und es ist schnell.

Im sichtbaren Spektrum ist uns Licht sehr vertraut aber im unsichtbaren Lichtspektrum tappen wir noch ein wenig im ‚Dunkeln’. Biblisch betrachtet haben wir zum einen, das Wasser des Lebens und zum anderen, das Lebenslicht, die beiden Lebenskonzepte gehören unteilbar zusammen.

Was also unteilbar zusammengehört das sollte dem Menschen auch als Ganzes dienen. Deshalb entwickeln wir im für uns und für jedes interessierte Unternehmen, das sich mit Wasserreinigung, Wasser-Revitalisierung etc. beschäftigt spezielle Anwendungen und Lösungen um Filtertechnik-Wasser mit Lichtvitalität zu vereinen. Und das funktioniert prächtig, denn Kunststoffe kommen in den Anlagesystemen immer vor, sind also schon da. Wir ersetzen nun ‚tote’ Kunststoffe durch lebendige und schon haben wir eine neue Effizienz im Gesamtsystem. Bewusste, moderne Mensche lieben das und wenn so ein System nur einige wenige Euros, oder Franken mehr kostet ist das ein System das einen wirtschaftlichen Vorteil am Markt garantiert.

Eine Größe am Deutschen Markt stellt das Unternehmen „BestWater“ in Berlin dar, ZARO fertigt dafür ein kleines Modul und dadurch haben Kunden einen deutlich erhöhten Mehrwert durch die Vitalität des gereinigten Wassers. Für das Unternehmen ein klarer und entscheidender Marktvorsprung, den der erwachende Bewusstseinsmarkt will Lebensenergie, will anhaltende Schönheit, will hohes vitales Alter. Die Bedürfnisse der Menschen ist die Maßgabe für unser Unternehmen so Zach, wir befriedigen den Wunsch nach Gesundheit, Schönheit, Vitalität, Fitness und in den nächsten Jahren werden wir das alles auch wissenschaftlich immer besser beweisen können. Jetzt helfen uns dabei die gängigen Meridian-Diagnosesysteme der Medizin, die zeigen die Energie genau an, der Kunde ist verblüfft wie nur eine kurze Berührung eines Tachyonen-Kunststoffs seine Werte positiv verändert werden. Es ist keine Untopie, die Zellenergie im Organismus so zu erhöhen dass die Selbstheilungskräfte des Körpers wahrhafte Wunder vollbringen. Auf unsere Internetseite www.zarobiotec.com verweisen wir auf die gängigen Messverfahren und Testmöglichkeiten.

Das Paradigma der Gegenwart ist ein neues Verständnis für das Zusammenspiel von Teilchenenergie und den Elementen die unsere Umwelt und unser Leben ausmachen. Bisher war unsere Umwelt dazu verdammt ausgebeutet zu werden, die neue Denkweise wird erstmals zulassen das Thema Umwelt in einem völlig neuen Kontext zu sehen, wir sind Umwelt! Und unser denken schafft die Umwelt die wir wahrnehmen, unser kreatives Potential erschafft die Welt die wir sehen, jetzt wird definierbar welche Welt wir sehen möchten. Das Ist Quantenphysik, wir erschaffen aufgrund der uns ausmachenden Möglichkeiten ein neues Verständnis von „Wer-Wir-Sind“ und dieses bewusste Erkennen unser latenten Fähigkeiten des Erschaffens lässt uns auch die angegriffene Umwelt, neu erschaffen. Ein biologisches Logik-System.

Wir sind gar nicht interessiert neue Wasserfiltersysteme zu entwickeln oder gar selbst zu produzieren, das können renommierte Unternehmen wahrscheinlich besser. Wir liefern aber gern Bausteine, oder ganze Bauteile um Anlagen effizienter und für den Kunden interessanter zu gestalten. In der Vergangenheit musste man sich zum „Grander-Gerät“ noch einen Filter kaufen, oder umgekehrt, das macht die Angelegenheit doppelt Preisintensiv, oder wenn man so will, zusätzlich teuer. Das ist jetzt Geschichte, ein Kunde kauft sich jetzt bei einem intelligenten Anbieter ein Filtersystem mit eingebauter Vitalisierung, zu einem verträglichen Aufpreis, oder gar zum gleichen Preis, weil ZARO das einfach so günstig realisiert, dass der Anbieter gar keinen großen Akt daraus machen muss. So denkt man in Zukunft, das ist evolutionär. In Deutschland haben wir drei erste Golfplätze die mit Energiewasser den Platz versorgen, Resultat: Bestes dichtes Green, kaum Moos, kaum Chemie, sattes, fettes gesundes Gras, so wie das eben sein sollte. Waschstrassen die mit weniger als 10% Tensiden, dank ZARO-Vitalwasser, sauberste Autos realisieren durch eine biologische Denkweise der Eigentümer und einer Technik die das möglich macht und das alles günstiger als die Chemie-Variante. Als Hersteller haben wir kein Problem mit unterschiedlichsten Vertriebskonzepten zusammenzuarbeiten, wir liefern gern ein Produkt, wir behandeln aber auch gern ihr Produkt mit Energie, wir sind flexibel und offen für alles was dem Leben noch mehr Lebendigkeit verspricht.

Selbsterkenntnis = Gottererkenntnis, meinte Wolfgang Goethe, wenn wir uns daran erinnern, dann werden wir nicht länger zulassen können, das wir unsere Lebensbühne zu einer Müllhalde verkommen lassen, Götter machen so etwas nicht. Wir von ZARO werden weiterhin darüber nachdenken wie wir eine gesunde Umwelt erhalten und schaffen können. Wir werden einfach versuchen zu verstehen wie es funktioniert, wir glauben dass dazu ein ganzheitliches Verständnis gehört und dem bleiben wir treu. Es kommt zusammen was zusammen gehört, Wasser und Licht.

Homepage: www.zarobiotec.com

ZARO Biotec
Prof.-Dr.-Anton-Kathrein-Str. 3
A-6342 Niederndorf / Austria
Email: zaro@zarobiotec.com
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Brille24.de: (Sonnen-)Brillen mit Sehstärke Online zum Festpreis

Oldenburg - Der Kauf einer Brille bei einem örtlichen Optiker war bisher oft mühsam, zeitaufwändig und teurer als geplant. Macht es also Sinn, eine Brille mit Sehstärke Online zu kaufen?

Die vielfach als kostenlos beworbenen Brillen in Optiker Geschäften sind in der Regel “Kunden- Aufreißer-Aktionen”. Schnell entpuppen sich diese günstigen Angebote als “von-der-Stange-Brillen”, deren Gestelle aus billigen Materialien gefertigt sind und deren Brillen-Gläser nicht einmal eine gute Entspiegelung, geschweige denn einen UV-Schutz oder eine Kratzschutz-Beschichtung aufweisen können. Im besten Fall wird man von einem gut geschulten Verkaufspersonal zum Kauf einer teuren Brille, meist für mehrere Hundert Euro, überzeugt. So endet ein Besuch beim örtlichen Optiker nicht selten mit einer endtäuschenden, oder zu teuren Brille.

Immer mehr Menschen in Deutschland kaufen Produkte Online, wieso nicht auch Brillen? Der Online Optiker Brille24.de verkauft Brillen über das Internet. Zum Kauf einer Brille werden lediglich die eigenen Brillenwerte benötigt, die im Brillenpass stehen, oder beim Augenarzt ausgemessen lassen werden können.

Mit Hilfe der Anprobe-Funktion auf der Webseite http://www.Brille24.de können Brillen Maßstabsgetreu auf das eigene Foto gelegt werden und so ein passendes Brillen-Modell virtuell anprobiert werden.

Funktionen wie der Catwalk, in dem die Veröffentlichung und Bewertung des eigenen Fotos, kombiniert mit der anprobierten Brille möglich ist, unterstützen den Käufer bei der Auswahl einer passenden Brille. Wer sein Foto nicht von der Öffentlichkeit bewerten lassen möchte, sendet es einfach direkt über das Shop System an Freunde und Bekannte und kann so unabhängige Meinungen einholen. So muss man sich nicht auf die Meinung eines geschulten Verkäufers verlassen.

Der größte Vorteil beim Kauf einer Brille bei Brille24.de ist der Preis. Örtliche Optiker müssen hohe Kosten für den Betrieb ihrer Laden-Geschäfte in die Preise für Brillen einkalkulieren. Unter anderem durch das Einsparen dieser Kosten kann der Online Optiker Brille24.de wesentlich günstigere Preise für hochwertige Brillen anbieten.

Bei Brille24.de kostet jede Brille 21,90 Euro. Im Preis inklusive sind hochwertige Gestelle, zum Beispiel aus Titan-Flex und extra-dünne, gehärtete Gläser mit UV-Schutz, Super-Entspiegelung und Clean-Coat-Kratzschutz Beschichtung. Zuzüglich 13 Euro für Versand und Verpackung liegt so eine komplette Brille bei einem Preis von 34,90 Euro. Für eine vergleichbare Brille muss man in einem Optiker Geschäft oft mehrere Hundert Euro berappen.

Brillen können bei Brille24.de auch als Sonnenbrillen bestellt werden. Das Einfärben der Gläser mit Sehstärke in 20 verschiedene, frei wählbare Farbnuancen ermöglicht durch den in allen Gläsern enthaltenen UV-Schutz das Tragen der individuell angefertigten Brille auch bei sonnigem Wetter. Unter dem Strich kostet zum Beispiel eine Titan-Flex Brille, inklusive Gläser mit der eigenen Sehstärke 34,90 Euro.

Da darf es auch mal eine Brille pro Monat, anstatt pro Jahr sein. Der größte Brillen-Online-Optiker Deutschlands “Brille24.de” macht es möglich.

Brille24 GmbH | Technologiezentrum (TGO)
Marie-Curie-Straße 1 | 26129 Oldenburg
Ulf Melzer | Tel.: +49 180 588 556 1111 (14 ct./Min) | presse@brille24.de (Ende)
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Spamkrieg: Steht das E-Mail am Abgrund?

“Sobald wir knapp 100 Prozent Spam haben, ist E-Mail tot”

Berlin/Wien - 90 bis 95 Prozent aller weltweit versendeten E-Mails sind Spam. Im Laufe des vergangenen Jahres hat sich die Flut der unerwünschten Post in E-Mail-Fächern vervierfacht, so der Berliner Spamjäger eleven in einer aktuellen Analyse. “Spam bringt Geld”, meint Thomas Mandl, technischer Leiter beim österreichischen Sicherheitsunternehmen Ikarus Software http://www.ikarus.at, nüchtern. “Der extreme Anstieg der Spambelastung hat einen rein kommerziellen Hintergrund, denn selbst wenn nur 0,01 Prozent der Adressaten auf eine Spam-Werbung reagiert und kauft, ist es noch immer lukrativ - bei 15 Mrd. Spam-Nachrichten täglich”, so Mandl im Interview.

Um die Massen an Müll-E-Mails im Zaum zu halten, hat sich mittlerweile eine ganze Industrie entwickelt, die davon lebt, unerwünschte Nachrichten zu erkennen, zu filtern oder zu blocken. Ein regelrechter Kampf ist somit zwischen den Spammern und deren Jägern entstanden, bei dem die Gejagten jedoch meist einen Schritt voraus sind. Denn ein zu 100 Prozent Spam-freies Postfach wird es kaum geben. Sicherheitsfirmen können die Anzahl der lästigen Nachrichten, die das Postfach tatsächlich erreichen, zumeist lediglich begrenzen und dadurch den Zeitaufwand zum Löschen der Nachrichten auf Seite des Users einschränken.

Eine bewährte Strategie zum Schutz vor Spam ist, ihn von vorne herein zu vermeiden, rät der deutsche eco-Verband http://www.eco.de. “Behandeln sie ihre E-Mail-Adresse wie eine Geheimnummer”, so die Experten. Gemeint ist dabei, dass man seine Privatadresse niemals im Klartext im Internet hinterlassen soll. Spammer setzen sogenannte Harvester-Programme ein, mit denen sie das Internet nach E-Mail-Adressen durchforsten. Landet man einmal auf einer Spammerliste, kann man sich auf eine Flut von unerwünschter Werbung einstellen. Experten raten dazu, sich eine alternative E-Mail-Adresse anzulegen, die lediglich für Registrierungen bei Webforen oder Online-Communitys benutzt wird. Somit wird die alternative und nicht die Haupt-E-Mails-Adresse zum Sammelbecken für Spam.

Massen von Müll-E-Mails im privaten Posteingang sind zwar ärgerlich, das Problem lässt sich jedoch mit einer neuen Adresse zumindest temporär lösen. In arge Bedrängnis kann die Nachrichtenflut jedoch Unternehmen bringen, wenn IT-Systeme bei der Abarbeitung der E-Mails an ihre Belastbarkeitsgrenzen gebracht werden. Hier bleibt lediglich die Möglichkeit technisch aufzurüsten. “Für einen Ausweg aus dem Spam-Dilemma gibt es zwei Ansätze: einen technischen und einen organisatorischen”, so Mandl. Auf organisatorischer Seite wurde beispielsweise angedacht, E-Mails kostenpflichtig zu machen. “Der Ansatz war jedoch zum Scheitern verurteilt, da Spam mittlerweile zum größten Teil über gekaperte Bot-Rechner versendet wird, die im Besitz von Privaten sind.” 85 Prozent des Spams wird über diese ferngesteuerten Rechner verschickt, etwa elf Prozent aller Computer weltweit sind infiziert, rechnet Panda Software vor. Auf technischer Seite kommen Filterprogramme, Black- und Whitelists zum Einsatz. Hier gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Angeboten, die allesamt ihre Vor- und Nachteile haben.

Bei der Verwendung von Blacklists, die IP-Adressen blocken von denen Spam versandt wird, raten Experten mittlerweile zur Vorsicht. “Sie befinden sich in einem Graubereich, wo man nicht eindeutig sagen kann, ob sie gut oder schlecht sind”, so Mandl. Die meist von Idealismus getriebenen Betreiber der Blacklists schlagen des öfteren über die Strenge, indem sie vorsichtshalber ganze IP-Blöcke sperren, wenn von einem Anschluss Spam verschickt wird. Somit ist die E-Mail-Kommunikation auch für alle anderen Webeinwohner der betroffenen Adresszone unmöglich. Vor der Entscheidung für einen Blacklist-Anbieter sollte man diesen in jedem Fall vorerst genau unter die Lupe nehmen. Whitelists nehmen den umgekehrten Ansatz, indem Domains aufgelistet werden, die vertrauenswürdig scheinen. Sie werden von IT-Administratoren oft als Gegencheck für eine Blacklist eingesetzt. Allerdings ist auch der angesehenste Host nicht davor gefeit, dass es einem Spammer nicht doch einmal gelingt, das System zu überlisten. Die Folgen können fatal sein.

Schließlich bleibt noch die Sperre am Eingangstor zum unternehmenseigenen Mailsystem. Systemadministratoren bietet sich hierbei die Open-Source-Applikation SpamAssassin an. Das Programm ist kostenlos erhältlich, bedarf jedoch einer Wartung und Konfiguration vonseiten des IT-Admin. Die Software lässt sich anhand von über 500 Check-Modulen individuell einstellen. Nach dem Scan der eingehenden Nachrichten bekommen diese eine Bewertung nach ihrer Spam-Wahrscheinlichkeit und werden beim Erreichen eines Limits aussortiert. Für KMUs, denen ein eigener IT-Admin meist fehlt, empfiehlt es sich, kostenpflichtige Software einzusetzen. Entsprechende Angebote gibt es unter anderem bei eleven, Ironport oder Ikarus. Diese Systeme haben den Vorteil, dass sie sich auf die Erfahrung einer großen Anzahl an Mailboxen stützen können und Erkenntnisse allen Kunden zur Verfügung stellen. “Wichtig ist in jedem Fall einerseits eine hohe Spam-Erkennungsrate, andererseits eine geringe Anzahl an False-Positives, also fälschlicherweise aussortierte E-Mails”, meint Mandl.

Das Ende der E-Mails sieht Mandl noch nicht gekommen, zumal es weiterhin Möglichkeiten zur Bekämpfung gibt. “Wenn der Spam-Anteil jedoch einmal knapp 100 Prozent erreicht, dann ist E-Mail tot”, warnt Mandl. Noch gebe es allerdings Hoffnung für das beliebte Kommunikationsmedium. Gefordert sei allerdings ein radikales Umdenken. “Sobald ein Provider merkt, dass von einem Anschluss Spam versendet wird, muss dieser sofort gesperrt werden”, fordert Mandl. “Davor schrecken ISPs hierzulande jedoch noch zurück, da dem Kunden, der einen gekaperten Bot-Rechner bei sich stehen hat, somit auch der Service verweigert wird.” Dabei läge es auch im Interesse des Kunden, seinen Rechner sauber zu halten. Die Sperre ist dabei hin eindeutiger Hinweis für den Kunden, so Mandl gegenüber uns. (Ende)

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Um was geht es eigentlich an Ostern?

Wenn Ihnen der Osterhase und die bunten Eier einfach zu wenig sind, denn folgen sie dem folgenden Link:

Interessante Ansicht wie wir meinen! http://lights-online.net/2008/03/21/um-was-geht-es-eigentlich-an-ostern/

Mit einem Papierflieger ins Weltall, wie geht das denn?

Origami-Shuttle besteht Test bei Mach sieben und 200 Grad Celsius

Tokio - Der Japaner Shinji Suzuki, Professor am Institut für Aeronautik und Raumfahrt an der Universität Tokio, will einen Papierflieger derart optimieren, dass er einen Eintritt in die Erdatmosphäre übersteht. Als Partner hat er sich japanische Profis in der Faltkunst Origami engagiert, die ihn beim Design des Spaceshuttle-ähnlichen Papierflugzeuges unterstützen sollen. In einem Windkanal wurde das Origami-Spaceshuttle kürzlich bei einer Geschwindigkeit von Mach sieben und einer Temperatur von 200 Grad Celsius getestet. Der Papierflieger überstand die Tortur unbeschadet, berichtet der NewScientist.

In den USA wird die Arbeit des japanischen Forschers ebenfalls beobachtet und dabei keinesfalls als verrückt abgetan. “Die Origami-Flugzeuge könnten eines Tages tatsächlich fliegen”, meint etwa Jim Longuski, Luft- und Raumfahrtingenieur an der Purdue Universität in Indiana. Suzukis Forschungen können entscheidende Impulse bei der Konstruktion von künftige Raumfahrzeugen geben. So soll das Origami-Shuttle als Vorbild für ultraleichte Wiedereintritts-Vehikel oder für Fluggeräte, mit denen die äußerste Atmosphäre des Planeten erkundet werden kann, dienen.

Das gestestete Papier-Fluggerät ist etwa 20 Zentimeter groß und hat an der Spitze eine speziell gerundete Nase, um den Windkräften effizient zu widerstehen. Suzukis Vision ist es, sein Origami-Shuttle schließlich von der Weltraumstation ISS aus Richtung Erde starten zu lassen. Auf seinem Weg zurück auf unseren Planeten wird der Papierflieger jedoch noch belastenderen Kräften ausgesetzt sein. Raumfahrzeuge wie die Shuttles der Nasa rasen mit Geschwindigkeiten von Mach 20 auf die Erde zurück. Die Temperatur erreicht dabei über 1.000 Grad Celsius. Hier habe das Papiershuttle den Vorteil einer geringeren Geschwindigkeit, wodurch auch die Temperatur niedriger wäre, so Suzuki. Da die Hitze dennoch einen Stolperstein für das Material Papier darstellt, schützen die Wissenschaftler den Flieger mit einer speziellen Beschichtung aus Silizium.

Ein Termin für den Start von der ISS steht freilich noch nicht fest. Außerdem gibt es noch ein weiteres Problem zu lösen - das Wiederauffinden des Fliegers. Suzuki hofft, dass der Finder das Origami-Shuttle zurückschicken wird. Eine entsprechende Bitte will er in verschiedenen Sprachen auf das Papier drucken. In jedem Fall bleibt zu hoffen, dass der Flieger überhaupt gefunden wird, immerhin ist sein möglicher Landeplatz die gesamte Erdoberfläche.

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Trendtreibstoff Diesel führt zu Benzinüberschuss

Flüssiggas und Erdgas auf dem Vormarsch

Wien - Das Energieberatungsunternehmen JBC Energy hat heute, Donnerstag, vor einer globalen Benzinschwemme gewarnt. Das Unternehmen prognostiziert für das Jahr 2015 einen Überschuss an Benzin von 1,4 Mio. Fass (Barrel) pro Tag, was etwa 60 Prozent der europäischen Nachfrage entspricht. Nach Meinung von Johannes Benigni, Managing Director von JBC Energy, lässt sich der vermehrte Verbrauch von Diesel, Propangas (LPG), komprimiertem Gas und Ethanol zu Lasten des Benzinverbrauchs auf eine Besserstellung dieser Energieformen durch Politiker und Konsumenten zurückführen.

JBC Energy führt den prognostizierten Trend auf die Auswirkungen der Klimaschutzdebatte, die effizientere Energieverwertung sowie die steuerliche Begünstigung von Diesel zurück. Auch Automobilhersteller springen mit der Herstellung von Hybridfahrzeugen und verbrauchseffizienteren Fahrzeugen auf diesen “Umweltzug” auf. Einen weiteren Faktor für den Überschuss an Benzin stellen laut JBC Energy die Raffinerien dar. Diese könnten die Produktion von Benzin auf Grund technischer Gegebenheiten nicht beliebig minimieren. Außerdem werden größere Mengen leichterer Rohöle auf den Markt gelangen, die eher zur Benzinproduktion geeignet sind.

Neben Diesel gewinnen auch Flüssiggas und Erdgas global an Beliebtheit. Bioethanol stellt dabei das wahrscheinlich größte Verdrängungspotenzial für den Benzinmarkt dar. In den nächsten zwei Jahren sollte der Zuwachs an Ethanolmengen sogar die Wachstumsraten der Benzinnachfrage übertreffen. JBC Energy empfiehlt letztendlich eine Neubewertung der bisherigen politischen Strategien sowie eine Zurückstellung des “Dieselisierungskonzepts”. So sollen Steueranreize für Diesel in vielen Ländern beseitigt werden. Neue Entwicklungen in der Ölindustrie sowie die Einführung von Biokraftstoffen sollten besser analysiert und koordiniert werden. JBC Energy plädiert folglich für eine stärkere “Benzinisierung”. (Ende)
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Alles wird teurer, nur das Pendeln nicht

Lüneburg - Die Preiserhöhungen bei Lebensmitteln und Energiekosten scheinen kein Ende zu nehmen und was aus der Pendlerpauschale wird, steht auch noch in den Sternen. Doch alles jammern hilft nichts und es gibt zum Glück pfiffige Lösungen, die uns das Leben (und nicht den Geldbeutel) etwas erleichtern. Im Bereich der gestiegenen Energiepreise ist es eindeutig das PendlerPortal - die Internetplattform für Berufspendler.

Das Wachstum und der Zulauf des PendlerPortals zeigen: dies war die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt. Im Herbst 2006 zunächst in einem Landkreis gestartet hat sich das Portal enorm entwickelt und ist mittlerweile in über 90 Landkreisen, in sieben Bundesländern verfügbar.

Das Pendlerportal http://www.pendlerportal.de ist eine von Kommunen, Bundesländern oder Verkehrsverbänden lizenzierte Website, auf der Berufspendler Mitfahrgelegenheiten anbieten und suchen können. Das Portal ist nach Landkreisen strukturiert und erlaubt es dem Nutzer, kostenlos und unverbindlich nach Zielorten zu suchen oder Mitfahrer für das eigene Fahrzeug zu gewinnen. Dabei können neben den Angaben zum Start- und Zielort sowie zu den Uhrzeiten, auch besondere Vorlieben, wie “Langsamfahrer”, “Nichtraucher” oder der Autotyp angegeben werden. Der in dieser Form einmalige Dienst ist für alle Anbieter und Nachfrager des PendlerPortals völlig kostenlos.

Eine intelligente Datenbank mit weiterführenden ÖPNV-Verbindungen ist ebenso integriert wie ein CO2-Rechner, mit dessen Hilfe sich jeder Bürger den CO2 -Ausstoß seines täglichen Arbeitsweges anzeigen lassen kann.

Besonders viel Wert wurde auf die Sicherheit der Pendler gelegt. So sind beispielsweise persönliche Daten nicht offen sichtbar. Ebenso bietet das PendlerPortal Frauen die Möglichkeit, nur nach weiblichen Fahrern oder Mitfahrern zu suchen - ein Plus an Sicherheit. Das PendlerPortal ist auf die besonderen Bedürfnisse von Berufspendler angelegt, so z.B. auf das regelmäßige und pünktliche Erscheinen am Arbeitsplatz und unterscheidet sich damit stark von herkömmlichen Mitfahrzentralen

Diese Dienstleistung für Berufspendler ist inzwischen in 90 Landkreisen in sieben Bundesländern verfügbar und wird weiter wachsen. Auf der Internetseite http://www.pendlerportal.de gibt es eine Übersicht über alle bereits angeschlossen Regionen.

Die Vorteile auf einen Blick:

* Energiekosten senken
* Umwelt schützen
* Berufsverkehr entlasten
* Kostenlose Nutzung
* Weiterführende ÖPNV-Verbindungen
* CO2-Rechner

Schauen Sie doch mal rein und überzeugen Sie sich von der leichten und übersichtlichen Bedienbarkeit:

http://www.pendlerportal.de
info@pendlerportal.de
http://www.co2-rechner.info (Ende)
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Reporter Ohne Grenzen startet Online-Demo gegen Zensur

“Wollen auf Einschränkungen der Meinungsfreiheit im Internet hinweisen”

Berlin/Paris - Die Menschenrechtsorganisation Reporter Ohne Grenzen (ROG) http://www.reporter-ohne-grenzen.de hat den morgigen Mittwoch, den 12. März, zum ersten “Internationalen Tag der freien Meinungsäußerung im Internet” erklärt. Im Rahmen einer unter der Schirmherrschaft der UNESCO stehenden Protestaktion ruft die Organisation an diesem Tag zu einer Online-Demonstration gegen Internetzensur auf. Ab 11 Uhr mitteleuropäischer Zeit können Interessierte auf http://www.rsf.org, der internationalen Seite von Reporter Ohne Grenzen, 24 Stunden lang für eine freie Meinungsäußerung im Internet demonstrieren. Nutzer können hierzu auf der Seite eine eigene virtuelle Figur erstellen und an einer von insgesamt neun Online-Demos teilnehmen. Diese finden in Ländern wie China und Kuba statt, wo die Meinungsfreiheit im Internet durch Zensur am stärksten eingeschränkt ist.

“Wir wollen mit der aktuellen Aktion auf die massiven Einschränkungen der freien Meinungsäußerung im Internet hinweisen”, erklärt Katrin Evers, Sprecherin von ROG Deutschland, im Gespräch mit uns. Ziel sei es, möglichst viele Menschen zu einer Teilnahme an dem Protest zu bewegen. “Die Internetnutzer weltweit können so den Bürgern der betroffenen Länder ihre Solidarität zeigen”, ergänzt Evers. Auf diese Art solle möglichst viel Druck auf die Regierungen ausgeübt werden, die eine freie Meinungsäußerung im Internet unterbinden. “Viele Menschen wissen gar nicht, dass in vielen Ländern der Zugang zum Internet streng reguliert wird”, hält Evers fest. Darum gelte es, ein stärkeres Bewusstsein für diese Problematik in der Öffentlichkeit zu schaffen.

Laut ROG sitzen derzeit 63 Internet-Dissidenten auf der ganzen Welt hinter Gittern. Besonders dramatisch ist die Situation in China, das mit 49 Zensuropfern das “weltweit größte Gefängnis für Online-Journalisten und Blogger” ist. Aber auch die Entwicklungen in Ländern wie dem Iran, Kuba, Burma, Nordkorea und Vietnam bieten ROG zufolge Anlass zur Sorge. Um einen globalen Überblick über die Situation in den jeweiligen Ländern zu ermöglichen, wird die Organisation morgen, Mittwoch, die aktuelle Liste der “Feinde des Internets” veröffentlichen. “Man kann davon ausgehen, dass in der aktualisierten Liste eher neue Länder hinzugekommen als alte verschwunden sind”, meint Evers vorausblickend.

Bereits im Herbst 2006 rief ROG erstmals zu der Protestaktion “24 Stunden gegen Internetzensur” auf. Damals klickten rund 40.000 Internetnutzer auf eine interaktive Weltkarte und konnten so die “schwarzen Löcher des Internets” stopfen. “Die damalige Aktion war ein voller Erfolg”, schildert Evers. Für die aktuelle Online-Demonstration gehe ROG aber von einer noch größeren Resonanz aus. (Ende)

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Deutschland: Ost-West-Gegensatz spitzt sich zu

Großstädte profitieren von Abwanderung aus neuen Bundesländern

Leipzig/Hamburg/Düsseldorf - Der wirtschaftliche Gegensatz zwischen Ost- und Westdeutschland spitzt sich unaufhaltsam zu. Der Leidensdruck der Bevölkerung in den neuen Bundesländern ist mittlerweile so groß, dass neben den jungen Mobilen nun bereits Familien mittlerer und höherer Altersgruppen wegziehen oder sich auf ostdeutsche Wirtschaftswachstumszentren konzentrieren. Zu diesem Fazit gelangt das Leibniz-Institut für Länderkunde http://www.ifl-leipzig.de. Danach profitieren einige Wirtschaftszentren zunehmend vom Zuzug jüngerer Bevölkerungsschichten. In Verbindung mit dem bundesweiten Mangel an qualifizierten Fachkräften kommen aktuelle Finanzpanel zu dem Schluss, dass nach 19 Jahren der Wiedervereinigung noch immer rund 40 Prozent der ostdeutschen Klein- und Mittelständler öffentlicher Fördermittel bedürfen.

„Eine gewisse Skepsis habe ich schon noch, dass sich mittel- bis langfristig eine generelle wirtschaftliche Angleichung der neuen Bundesländer an den Westen vollziehen wird. Vor diesem Hintergrund ist aber zu erwarten, dass eine Angleichung insofern erfolgt, als dass sich das Finanzierungsverhalten der prosperierenden Ostregionen dem der prosperierenden Westregionen annähert. Gleiches halte ich auch bei den wirtschaftlich schwächeren Regionen für möglich”, erläutert Christoph J. Börner vom Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Düsseldorf auf Nachfrage von unserer Redaktion. Laut der Leibniz-Erhebung resultiert das Nebeneinander von Schrumpfung und Wachstum in Ostdeutschland hingegen nur gering aus der natürlichen Bevölkerungsentwicklung.

Angesichts dieser Verschiebungen haben die Fachleute regional differenziert verlaufende Wanderungsbewegungen feststellen können. Während große Teile Ostdeutschlands wegen des Beschäftigtenabbaus von starker Abwanderung geprägt sind, verzeichnen einzelne größere Städte sogenannte positive Zuwanderungen. Laut Börner seien dies “Inseln innerhalb des Ostens”, in denen sich Wohlstand und höhere Einkommen entwickeln. Zudem profitieren diese Wachstumsregionen nachhaltig von ihrem bundesweit positiven Image und der relativen Arbeits- und Ausbildungsattraktivität. Dennoch vollzieht sich der Wandel auch innerhalb der Wachstumsräume, wobei die Suburbanisierung demographisch betrachtet in Erfurt, Jena, Weimar, Dresden, Leipzig, Rostock mittlerweile fast vollständig zum Erliegen gekommen ist.

Die Experten weisen darauf hin, dass die Zuwanderer in wirtschaftlich florierende ostdeutsche Städte vorrangig sogenannte Bildungswanderer und Berufseinsteiger sind und dadurch die demographische Alterung der Bevölkerung abgedämpft wird. “Sollte sich dieser Trend fortsetzen, werden die Wachstumsräume sich zukünftig noch stärker aus der drastisch alternden Schrumpfungslandschaft Ostdeutschlands hervorheben”, so Günter Herfert vom Leibniz-Institut für Länderkunde. Demgegenüber wird sich jedoch der Negativtrend in den schrumpfenden Regionen noch weiter fortsetzen. Den Fachleuten nach wird hieran auch der sich gegenwärtig abzeichnende Konjunkturaufschwung in Deutschland nichts daran ändern, so die nüchterne Prognose. (Ende)
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Bankkrisen gefährden die Gesundheit

Anzahl der Herzanfälle steigt jedes Mal signifikant

Cambridge - Sollten sich Krisen wie die der Hypothekenbank Northern Rock http://www.northernrock.co.uk auch bei anderen Geldinstituten in Großbritannien wiederholen, drohen tausende weitere Herzanfälle. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of Cambridge http://www.cam.ac.uk gekommen. Das Team um David Stuckler untersuchte, wie Bankkrisen die Gesundheit in den letzten 40 Jahren beeinflusst haben. Damit ist diese Studie eine der ersten, die den Zusammenhang zwischen diesen beiden Ereignissen untersucht. Traf eine Bankkrise ein westliches Land, stieg die Anzahl der Herzanfälle um 6,4 Prozent. Laut der in Globalization and Health http://www.globalizationandhealth.com veröffentlichten Untersuchung waren diese Zahlen in den Entwicklungsländern noch höher.

Die Wissenschaftler untersuchten eine Reihe von Ereignissen zwischen 1960 und 2002. Dazu gehörten auch der amerikanische Savings and Loan-Skandal aus dem Jahr 1985 und die schwedische Finanzkrise Anfang der neunziger Jahre. Anschließend wurden die Sterbezahlen der WHO http://www.who.int für diesen Zeitraum einbezogen. Die Herztode stiegen regelmäßig für einen kurzen Zeitraum bei jedem dieser Ereignisse an. Legt man diese Erkenntnisse auf Großbritannien um, so bedeuten weitere Krisen wie Northern Rock, dass es zu fünftausend weiteren tödlichen Herzanfällen kommen könnte. Ältere Menschen, die von vorne herein einem höheren Herzrisiko ausgesetzt sind, würden sich auch am ehesten durch die Bedrohung ihrer Ersparnisse gefährdet fühlen. Derzeit sterben laut BBC allein in Großbritannien rund 60.000 Menschen vorzeitig an einer kardiovaskulären Erkrankung.

In Ländern wie Indien könnte die Kombination eines schlechteren Regulierungssystems bei Banken und einer schlechteren Gesundheitsversorgung noch mehr Todesopfer fordern. Die Forscher halten einen Anstieg bis auf 26 Prozent für denkbar. Laut Stuckler legten diese Studienergebnisse nahe, dass bei einer Bankkrise mehr als nur finanzielle Faktoren berücksichtigt werden müssen. “Es geht nicht nur um das Geld.” Das Verhindern von Hysterie und Panik seien nicht nur für das Verhindern einer Bankkrise wichtig. Damit könnten potenziell auch Tausende Todesfälle verhindert werden. Es ist seit langem bekannt, dass Stress die Aktivität im Herzen erhöht. Der Blutfluss wird maximiert damit der Körper rasch reagieren kann. Welche genaue Rolle Stress bei der Entstehung einer Erkrankung spielt, ist derzeit noch nicht geklärt. (Ende)

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Wirtschaftsambitionen von Scientology im Visier

“Methoden entsprechen nicht denen eines ehrbaren Kaufmannes”

Münster/Schleswig/Köln - Scientology http://www.scientology.com ist aufgrund der wirtschaftlichen Ausrichtung zwar nicht als Religionsgemeinschaft in Deutschland anerkannt, macht aber trotzdem ihren Einfluss auf viele Wirtschaftsbranchen geltend. “Das deutsche Wirtschaftssystem ist so umfangreich, dass selbst eine aggressiv auftretende Gruppe nicht namhaft Fuß fassen wird”, sagt der Rechtsanwalt und Scientology-Experte Ralf Bernd Abel im Gespräch mit pressetext. Trotzdem erlaubt ein aktuelles Urteil des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen dem Bundesverfassungsschutz, die Organisation weiter unter die Lupe zu nehmen. Obwohl Scientology angekündigt hat, gegen den Beschluss Nichtzulassungsbeschwerde einzulegen, mehren sich Kritiker, die von einer möglichen Unterwanderung der Wirtschaft sprechen.
“Inwieweit Scientology eine Unterwanderung der Wirtschaft als maßgebliches Ziel anstrebt, ist eine heiß diskutierte Frage. Bezogen auf den gesamten deutschen Wirtschaftsstandort halte ich die Verwirklichung dieses Plans jedoch für äußerst schwierig”, verdeutlicht Abel weiter. Laut dem Spezialisten sei die Organisation als Wirtschaftsunternehmen primär darauf ausgerichtet, Geld durch das Verkaufen von so genannten “Kursen” oder “Seminaren” zu lukrieren. “Hierbei dominieren vor allem Branchen, in denen man möglichst schnell, viel Umsätze herausholen kann. Folglich gehen die Aktivitäten in die Breite, wobei vor allem das Immobilien-Geschäft von Scientology in den 1990er Jahren in Ostdeutschland boomte”, so Abel.

Zum aktuellen Urteil erklärten die Richter, dass der Erkenntnisstand über die Aktivitäten von Scientology den Schluss zulässt, dass diese ihre eigenen Prinzipien in Staat, Gesellschaft und vor allem auch in der Wirtschaft verbreiten wollen. Sekten-Experten wie Ingo Heinemann http://www.ingo-heinemann.de konfrontieren die Organisation hingegen mit Vorwürfen des Betrugs, Wuchers, der Ruinierung von Kunden sowie der Ausbeutung eigener Mitarbeiter. “Ich werfe der Scientology-Organisation nicht vor, dass sie Geschäfte macht, sondern wie sie Geschäfte macht”, unterstreicht Heinemann auf seiner Internetseite. “Was Heinemann damit sagen will, ist, dass man sich wahrscheinlich unsauberer Methoden bedient, die nicht dem klassischen Bild eines ehrbaren Kaufmannes entsprechen”, sagt Abel gegenüber uns.

Bei der Benennung von Unternehmen sollte jedoch Vorsicht geboten sein, da eine öffentliche Zuordnung besonders kleinere Firmen schnell in den Ruin treiben kann, gibt Abel zu bedenken. Heinemann hingegen weist darauf hin, dass Scientology selbst in nur sehr begrenzten Ausmaß eigene Unternehmen betreibt. “Meist handelt es sich um die Frage, ob eine Firma von Scientology-Anhängern und/oder nach den Anweisungen und ,Techniken’ des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard betrieben wird”, stellt der Insider fest. Die “Enttarnung” einer im Scientology-Netzwerk verstrickten Gesellschaft sei jedoch nicht auf Anhieb anhand einer rabiaten Geschäftsführung möglich. (Ende)

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So teuer ist der Weg zur Arbeit

INSM-Studie ermittelt für 100 Großstädte die tatsächlichen Pendlerkosten

Köln - Erstmals haben Wissenschaftler die tatsächlichen Fahrtkosten von Berufspendlern in den 100 größten Städten Deutschlands ermittelt. Am billigsten ist der Weg zur Arbeit mit durchschnittlich 1.395 Euro im Jahr in Ludwigshafen. Am teuersten ist er in Velbert mit 2.705 Euro. Im Schnitt der 100 größten bundesdeutschen Städte kostet der Weg zur Arbeit den Nutzer eines Mittelklassewagens (VW Golf) 1.900 Euro im Jahr.

Wissenschaftler der IW Consult GmbH haben die Pendlerkosten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erhoben. Sie stützen sich dabei auf die tatsächlichen durchschnittlichen Fahrleistungen von Berufspendlern in den untersuchten Städten.

Wie erklären sich die Kostenunterschiede? Ludwigshafen (1.395 Euro), Regensburg (1.410 Euro) und Wolfsburg (1.491 Euro) belegen die preiswertesten Plätze des INSM-Fahrtkostenrankings. Alle drei Städte haben große Arbeitgeber vor Ort. Hier ist der Anteil der Binnenpendler - also der Beschäftigten, die beim Weg zur Arbeit die Stadt nicht verlassen müssen - besonders hoch. In Ludwigshafen beschäftigt allein die BASF mehr als 30.000 Menschen. Volkswagen stellt in Wolfsburg mit 50.000 über die Hälfte aller Jobs. In Regensburg sorgen vor allem BMW, Infineon und VDO Automotive für Arbeit vor Ort.

Unter den Top 10 des Rankings finden sich auch die Städte Kiel, Flensburg, Trier. Hier sind die Entfernungen zur nächsten großen Stadt mit einem attraktiven Arbeitsplatzangebot so groß, dass auf Pendeln weitestgehend verzichtet wird.

Teuer ist der Weg zur Arbeit dagegen in der Stadt Hanau, die Platz 98 das INSM-Fahrtkostenrankings belegt. Der Grund: Viele in Hanau haben Jobs in Frankfurt/Main. Vom Zentrum Hanaus bis zum Zentrum Frankfurt laufen für den Hin- und Rückweg täglich 46 Kilometer auf.

Weite Wege zur Arbeit entstehen auch im Ruhrgebiet. Hier müssen mehrere 10.000 Beschäftigte aus den kleineren, am Rande gelegenen Städten des Ruhrpotts jeden Tag in Metropolen wie Duisburg, Essen, Bochum oder Dortmund zu ihrem Arbeitsplatz fahren. So belegt Velbert mit durchschnittlich 2.705 Euro beruflichen KFZ-Kosten im Jahr Platz 100 des INSM-Fahrtkostenrankings.

Die Studie zeigt: Die Menschen müssen für ihre berufliche Mobilität erhebliche finanzielle Belastungen in Kauf nehmen. Der Weg zur Arbeit kostet im Schnitt nahezu das durchschnittliche Monatsbruttoeinkommen eines Arbeitnehmers. Fast ein Drittel dieser Kosten verursacht der Staat über Steuern und Abgaben - vor allem durch die sehr hohe Steuerbelastung von Treibstoff und auch durch die Anfang 2007 nochmals erhöhte Mehrwertsteuer.

“Wenn die Politik von den Menschen mehr berufliche Mobilität fordert, muss sie gleichzeitig darauf achten, dass die Belastungen nicht weiter steigen”, meint INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer. “Deshalb sollte auch die Höhe der Mineralölsteuer überdacht werden.”

Die Top Ten der billigsten deutschen Pendlerstädte:

Ludwigshafen (1.395 Euro), Regensburg (1.410 Euro), Wolfsburg (1.491 Euro), Kiel (1.539 Euro), Flensburg (1.546 Euro), Remscheid (1.562 Euro), Ingolstadt (1.570 Euro), Trier (1.579 Euro), Wilhelmshaven (1.585 Euro), Erlangen (1.588 Euro).

Die zehn teuersten deutschen Pendler-Städte:

Recklinghausen (2.291 Euro), Bergisch Gladbach (2.309 Euro), Lünen (2.335 Euro), Düren (2.362 Euro), Minden (2.372 Euro), Ratingen (2.440 Euro), Marl (2.479 Euro), Moers (2.509 Euro), Hanau (2.518 Euro), Iserlohn (2.555 Euro), Velbert (2.705 Euro).

Fahrtkostenprofile aller 100 untersuchten Städte finden Sie im Internet unter http://www.insm-fahrtkostenranking.de. Hier sind auch durchschnittliche Kosten für den Öffentlichen Nahverkehr sowie die Autoversicherung für alle 100 untersuchten Städte abrufbar. Hier erfahren Sie auch mehr zur Methodik des INSM-Fahrtkostenrankings. Hier finden Sie auch die Berechnungsgrundlagen des Rankings.

Pressekontakt INSM: Carsten Seim, Tel.: (0221) 4981-403, E-Mail: seim@insm.de (Ende)

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Bonitätsauskunft: Nur harte Negativmerkmale oft besser

Willkürliche und intransparente Bonitätsprüfungen als Wirtschaftsrisiko

Köln - Das Scoring-Verfahren, mit dem die Zahlungsfähigkeit von Personen eingeschätzt wird, ist seit der Veröffentlichung einer Studie des Bundesverbandes Verbraucher im Januar erneut ins Gerede gekommen. In das Verfahren fließen Kriterien wie Zahlungsstörungen oder die Kaufkraft der Anschrift mit ein, die auch als “mittlere” beziehungsweise “weiche Merkmale” bezeichnet werden und die laut Verbraucherschützern zu einer willkürlichen und intransparenten Bonitätsprüfung führen. “Wir empfehlen daher, auf solche Informationen keinen großen Wert zu legen und stattdessen nur den ‘harten’ amtlich bestätigten Negativmerkmalen zu trauen”, empfiehlt Michael Basler, Geschäftsführer des Ermittlungsdienstleisters Supercheck GmbH, dem Betreiber des Online-Portals http://www.supercheck-bonitaet.de. Harte Negativmerkmale sind Eidesstattliche Versicherungen, Konkurseröffnungen, Privatinsolvenzen oder Haftanordnungen, die in den öffentlichen Schuldnerregistern der Amtsgerichte gespeichert sind. Wenn diese Merkmale vorliegen, muss der Kunde im Zuge einer Geschäftsanbahnung auf sichere Zahlarten wie beispielsweise Vorkasse umgestellt werden. Liegen solche Merkmale vor, können Inkassotätigkeiten in der Regel eingestellt werden.

In den Schuldnerregistern werden rund drei Millionen Menschen mit einem oder mehreren harten Negativmerkmalen geführt. Sie sind oft mittellos und nur begrenzt kreditwürdig. Diese Gruppe muss über eine Bonitätsprüfung transparent, schnell und kostengünstig ermittelt werden, um Zahlungsverzögerungen- oder ausfällen vorzubeugen. “Doch allen anderen Konsumenten eine schlechtere Bonitätsauskunft zu geben, nur weil diese beispielsweise in einer Wohngegend mit nicht so großer Kaufkraft leben, kann sich geschäftsschädigend auswirken”, ergänzt Basler. “Was als risikominimierend gedacht war, kann sich schnell als unnötige Umsatzbremse herausstellen”.

Mehr Transparenz - weniger Kosten - mehr Umsatz
Supercheck bietet Bonitätsinformationen auf Basis der harten Negativmerkmale und mit Angaben zum Gericht und dem dortigen Aktenzeichen. Diese sind ab 0,56 Euro (Massenabwicklung) bis 4,90 Euro (Einzelabfrage) je Prüfung verfügbar und sogar preislich günstiger als Auskünfte bestehend aus harten, mittleren und weichen Kriterien. “Wir reagieren damit auf die Wünsche vieler Kunden, die sich auf die wichtigsten Kriterien konzentrieren wollen”, sagt Basler.

Problematisch sind mittlere Merkmale auch deswegen, weil sie Informationen über Zahlungsstörungen und Inkassovorgänge in bestimmten Branchen beinhalten, die aber für Unternehmen aus anderen Branchen oft Fehlsignale darstellen könnten. Nur weil eine Person etwa im Streit mit einem Mobilfunkunternehmen dort zum Inkassofall geworden ist, bedeutet das nicht zwangsläufig eine Zahlungsunfähigkeit beim Kauf eines Neuwagens. Im Rahmen einer Bonitätsprüfung können jedoch solche Schlüsse gezogen werden und Neukunden somit falsch bewertet oder sogar abgewiesen werden.

“Je mehr Informationen eine Bonitätsauskunft beinhaltet, desto mehr muss man differenzieren lernen, um zu beurteilen, ob diese Einschätzung hilfreich oder geschäftsschädigend ist. Bei den reinen harten Negativmerkmalen besteht darüber kein Zweifel, denn sie sind eine solide Auskunft über Zahlungsunfähigkeit”, sagt Michael Basler.


Über Supercheck GmbH:

Die Supercheck GmbH mit Sitz in Köln ist einer der führenden Ermittlungsdienstleister Europas im Bereich der Adressermittlung von unbekannt verzogenen Kunden und Schuldnern. Supercheck ermittelt jährlich über 2,5 Millionen Anschriften und Auskünfte (davon 1 Million Einwohnermeldeamtsanfragen) für über 11.000 Unternehmen. Weiterführende Informationen auf http://www.supercheck.de .
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BeteiligungsReport - Profimagazin für geschlossene Fonds

Aktuelle Ausgabe erreicht via Internet größere Leserschaft

Landshut - Die erste Ausgabe des BeteiligungsReport - Profimagazin für geschlossene Fonds in diesem Jahr, das im BeteiligungsVerlag der EPK GmbH & Co. KG erscheint, wird derzeit als Vollversion mittels PDF-Dokument über Kooperationspartner an alle großen Redaktionssysteme der deutschen Tages-, Wochen- und Finanzfachpresse sowie der Fachmedien im Bereich Geschlossener-Fonds-Versand. Zudem erhalten das Magazin Maklerpools und Entscheider aus allen Wirtschaftsteilen.

Im aktuellen Heft steht effektive Kundenbindung durch Online-Marketing im Mittelpunkt. Passend zur modernen Form des Vertriebs, werden verschiedene Aspekte der Unternehmenskommunikation mittels Internet aufgezeigt - so die zunehmende Bedeutung der “Online-Relations” für das Geschäftsleben, Onlinewerbung als Markt der Zukunft und Tipps zum Gebrauch von eMails.

Des weiteren werden unter dem Stichwort “Lösungsorientierte Beratung” eine Reihe steuerrechtlicher Änderungen, die in diesem Jahr anstehen, erörtert. Die kommende Abgeltungssteuer und ihre Auswirkung auf geschlossene Fonds ist dabei ein Thema. Zudem wird die Problematik “Pensionszusagen”, das Stiefkind der aktuellen bAV-Beratung, behandelt.

Abgerundet wird der Inhalt mit Meldungen und Informationen aus dem Bereich der geschlossenen Fonds, unter anderem Schifffonds, Private Equity Fonds und Immobilienfonds sowie dem Rückblick 2007 und einem Ausblick 2008. Weitere vielfältige Themen und Interviews ergänzen den 84 Seiten starken BeteiligungsReport.

Zum Heft: http://www.beteiligungsreport.de/uploads/mediapool/br_01-08_komplett_portal2.pdf

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