Infos

Sie befinden sich aktuell in den Blog.Solid Blog-Archiven für den folgenden Tag 10.11.2009.

Calendar
November 2009
M D M D F S S
    Dez »
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30  

Archive für 10.11.2009

Eltern erziehen oft durch Lügen

Psychologin: “Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel”

Drohen mit Lügengeschichten ist keine gute Erziehungsmethode (Foto: pixelio.de/Krümel)

Toronto/Wien - Eltern nehmen es in der Erziehung der Kinder kaum so genau mit der Wahrheit, wie sie es von den Kindern selbst einfordern. Das berichten kanadische und US-amerikanische Forscher in der Zeitschrift Journal of Moral Education. Sie fragten Eltern, bei welchen Gelegenheiten sie zur Lüge greifen, sowie auch junge Erwachsene, an welche Lügen ihrer Eltern sie sich erinnern können. Die Lüge ist erstaunlich weit verbreitet, so das Ergebnis der Studie. Die Erwachsenen wollen dadurch in der Regel entweder ein bestimmtes Verhalten hervorrufen oder die Kinder glücklich machen.

Die Antworten der Befragung zeigen, wie vielseitig Lügen in der Erziehung zur Anwendung kommen. Eltern gaben oft an, sie würden ihren kleinen Kindern schlechte Dinge in Aussicht stellen, falls diese nicht ins Bett gehen oder ihren Teller aufessen. “Wenn du nicht aufisst, wirst du Pickel im Gesicht bekommen”, so die Drohung einer Mutter, auch magische Kreaturen wie Hexen oder Zauberer wurden oft zu Hilfe gezogen. Andere berichteten, dass sie ihr Kind dazu angeregt hätten, den Schnuller in ein Paket zu wickeln, damit es der Schnullermann abholen und anderen Kindern bringen würde, die ihn brauchten. Auch der Hinweis, das Gekritzel eines Zweijährigen als “schön” bezeichnet zu haben, fanden die Forscher in den Antwortbögen wieder. “Sogar die Eltern, die am meisten auf Ehrlichkeit der Kinder pochen, lügen oft”, berichtet Studienleiter Kang Lee, Direktor des Institute of Child Study an der University of Toronto http://www.oise.utoronto.ca/ICS.

Warum Kinder den unwahren Schilderungen der Eltern überhaupt Glauben schenken, erklärt Pia Deimann, Entwicklungspsychologin an der Universität Wien http://psychologie.univie.ac.at, im Solid-Interview. “Kinder vertrauen ihren Eltern völlig. Das kommt daher, dass der Mensch länger als jede andere Spezies auf gute Betreuung angewiesen ist.” Im Alter von etwa vier Jahren lernen Kinder schließlich, zwischen Lüge und Wahrheit zu unterscheiden. Gleichzeitig erreichen sie auch ein sprachliches und kognitives Niveau, das sie selbst zur Lüge nützen können. “Sie entdecken, dass sie durch die Sprache die Wirklichkeit verändern können, wenden sie sehr kreativ an und freuen sich, damit selbst andere Menschen in Schrecken versetzen zu können.”

Von der Lüge als Erziehungsmaßnahme rät Deimann strikt ab, da dies Eltern auf Dauer bloß unglaubwürdig mache. “Lügen sind zum Erreichen eines Verhaltens weder sinnvoll noch notwendig. Will ich, dass ein Kind Gemüse isst, so muss ich auch selbst dazu stehen. Daher stellt man bei unerwünschtem Verhalten am besten nur Konsequenzen in Aussicht, die man auch tatsächlich erfüllen kann und will.” Besonders unangebracht seien Lügen, wenn sie zur Bildung von Familiengeheimnissen führen, wie etwa die Verheimlichung der Adoption gegenüber dem Kind. “In diesem Fall gibt es keinen anderen guten Weg als die Wahrheit, so sehr sie auch schwer fällt und Diskussionen auslöst. Die Aufgabe lautet allerdings, die Wahrheit freundlich zu gestalten”, so die Entwicklungspsychologin. Vertretbar seien Lügen mitunter dort, wo sie das seelische Wohl des Kindes schützen. “Man kann einem Kind kaum zumuten, dass das tote Meerschweinchen in der Tierverwertungsanlage entsorgt wurde. Da ist der Meerschweinchenhimmel die bessere Variante.”

Zur Unwahrheit lassen sich Erwachsene auch oft durch die Angewohnheit der Kinder verleiten, ständig zu fragen. “Besonders im Vorschulalter wollen Kinder alles wissen, was Eltern jedoch nicht nerven sollte. Fragen ist ein Zeichen von Intelligenz, und nur durch Fragen können Kinder Wissen erwerben, das in unserer Gesellschaft ja so hohen Stellenwert besitzt. Wer als Kind interessiert an der Umwelt ist, wird das auch später beibehalten und ist in der Regel ein guter Schüler.” Da die Verweigerung von Antworten weitere Fragen verhindern würde, empfiehlt Deichmann den Eltern, sich eigene Strategien zurechtzulegen. “Man kann dem Kind zum Beispiel sagen, dass seine Frage gut ist, dass man jedoch im Moment keine Zeit dafür hat und zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam nach der Antwort suchen wird.” Kinderlexika oder im fortgeschrittenen Kindesalter das Internet würden dazu eine ideale Möglichkeit bieten. (Ende)

Weihnachtsgeschäft gibt Handel Hoffnung

Konsumschlappe droht erst 2010 - Geschäfte in USA vor leichter Erholung

Weihnachtsgeschäft soll auf Vorjahresniveau bleiben (Foto: aboutpixel.de, daylight)

Berlin/New York - Die Hoffnungen des Einzelhandels konzentrieren sich derzeit gänzlich auf das bevorstehende Weihnachtsgeschäft. Prognosen zufolge werden sich die Verkäufe im Vorjahresvergleich auf gleichem, beinahe unverändertem Niveau halten. Der Handel selbst rechnet nach einem verhaltenen ersten Halbjahr sogar mit einer leichten Erholung. Der Tiefpunkt dürfte den Erwartungen nach hingegen erst 2010 erreicht werden. Grund für den prognostizierten Rückgang sind Experten zufolge einmal mehr die düsteren Aussichten im Arbeitsmarkt. Nach der Jahreswende könnte sich die erwartet steigende Arbeitslosigkeit auf das Verbraucherverhalten durchschlagen. Eine ähnliche Entwicklung zeichnet sich auch im Konsumparadies USA ab.

Im Unterschied zu den Staaten kam die Wirtschaftskrise hierzulande bislang noch nicht zur Gänze im Arbeitsmarkt zum Ausdruck . Angesichts der im vergangenen Jahr von 4,5 auf 9,5 Prozent gestiegenen US-Arbeitslosigkeit ist eine “länger anhaltende Konsumschwäche” zu erwarten, betont Christian Dreger, Konjunkturexperte beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, im Gespräch mit pressetext. Ein spürbarer Stellenabbau sei auch hierzulande nicht zu verhindern. Nach Meinung von Experten müsse der Handel jedoch erst nach dem Weihnachtsgeschäft mit entsprechend negativen Folgen rechnen.

Trotz der hohen US-Arbeitslosenrate prognostiziert die Unternehmensberatung Deloitte für die Geschäfte von November bis Januar eine leichte Erholung. Zwar sollen die Verkäufe etwa auf Vorjahresniveau bleiben. Ein drastischer Absatzeinbruch stehe jedoch - anders als ursprünglich angenommen - dank der jüngsten Anzeichen auf eine Entspannung der Wirtschaft nicht bevor. Ein signifikantes Wachstum trete dennoch nicht ein, solange das Konsumverhalten unter Faktoren wie der Arbeitslosigkeit oder der Kreditklemme leide. Das US-Weihnachtsgeschäft erreiche - exklusive Autos und Kraftstoffe - ähnlich zu 2008 ein Volumen von rund 810 Mrd. Dollar, als der Handel ein Minus von 2,4 Prozent verzeichnete. Nach dem Vorjahr würden die Anbieter damit das zweitschlechteste Ergebnis seit mehr als 40 Jahren einfahren. (Ende)

Jaguar Land Rover Produktionsvorstand ausgezeichnet

Paul Cope erhält “Eurostar” der Fachzeitung Automotive News

Land Rover Produktionsvorstand Paul Cope

Frankfurt/Schwalbach - Mit der renommierten Auszeichnung “Eurostar” der Fachzeitung Automotive News wurde jetzt der Produktionsvorstand von Jaguar Land Rover, Paul Cope, ausgezeichnet.

Der jährlich vergebene Preis für außergewöhnliche Leistungen gilt als einer der Erfolgsbarometer innerhalb der Automobilindustrie und wurde im Rahmen der Frankfurter Automobilmesse IAA vergeben. Die Preisträger werden in ganz Europa von den Redakteuren der Automotive News ermittelt.

Jason Stein, Redakteur und Europa-Direktor des Magazins, betonte bei der Verleihung die Bedeutung des Eurostars 2009: “Die Preisträger haben gewonnen, weil sie Risiken eingegangen sind und sich nicht gescheut haben neue Wege zu suchen, um erfolgreich zu sein. Paul Copes Einsatz für schlankes Management und ständige Verbesserungen innerhalb des Produktionsprozesses sowie seine Bemühungen um Nachhaltigkeit in der Produktion haben Jaguar und Land Rover weiter nach vorne gebracht. Dies bestätigen auch unabhängige Untersuchungen. Insbesondere seine Ziele und die Ergebnisse, die er in der Qualitätsverbesserung erreichte, machen ihn zum würdigen Preisträger.”

Cope, 55 Jahre alt, ist verantwortlich für die drei Werke des traditionsreichen britischen Fahrzeugproduzenten: Castle Bromwich in Coventry, Solihull in den Midlands und das Halewood-Werk in Merseyside. Cope kam in 2006 als Produktionsleiter für das Land Rover Werk in Solihull zum Unternehmen und im September 2008 wurde er zum Direktor Fertigung für Jaguar und Land Rover ernannt. Cope verfügt über langjährige Erfahrungen in diesem Bereich und war zuvor in England und Amerika tätig.

Bei der Preisverleihung sagte Paul Cope: “Die Produktionsstätten von Jaguar und Land Rover erfahren ein weltweit steigendes Renommee und stehen für kontinuierliche Verbesserung, schlanke Produktionsverfahren und hohe Qualitäts-Standards. Ich sehe diesen Preis als bedeutende Auszeichnung und Anerkennung für Jaguar und Land Rovers Weg, führend bei der industriellen Produktion von Fahrzeugen und bei der Umsetzung von Qualitätsstandards zu werden.”

Weitere Informationen und Fotos erhalten Sie unter http://media.jaguar.de und http://media.landrover.de (Ende)

Chip im Auge soll Blinden die Sehkraft zurückgeben

Prototypenstatus - Erste Tests mit Schweinen verliefen bereits positiv

Der Prototyp des Sehsystems an einem Modell des menschlichen Auges (Foto: MIT)

Massachusetts (pte/24.09.2009/13:50) - Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) http://web.mit.edu haben den Prototypen eines künstlichen Sehsystems vorgestellt. Bestandteile des Systems sind eine auf eine Brille montierte Kamera sowie ein Chip, der in den Körper des Patienten implantiert werden soll. Dieser leitet die Daten, welche die Kamera liefert, an den Sehnerv weiter und soll so beschädigte Netzhaut ersetzen. Auf diese Art und Weise hofft das interdisziplinäre Forscherteam um den Elektrotechniker John Wyatt, Erblindeten ihr Augenlicht zurückgeben zu können. Im Gegensatz zu Implantaten, die Sehbehinderungen korrigieren (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090720001/), adressiert das MIT-Projekt endgültig erblindete Menschen. Die gesamte Sehkraft vermag das System allerdings nicht wiederherzustellen. Gedacht sind die Implantate, die im Laufe der nächsten drei Jahre erstmals an Menschen getestet werden sollen, für Opfer der Krankheiten Retinitis Pigmentosa und altersbedingte Makuladegeneration - beide sind häufig Ursache von Erblindungen. Prototypen der in das Auge zu implantierenden Chips wurden über einen Zeitraum von zehn Monaten bereits erfolgreich an Schweinen getestet.

Das Konzept des künstlichen Sehsystems ist, die von der Krankheit zerstörten Netzhautzellen zu umgehen und mithilfe des in das Auge implantierten Chips direkt den Sehnerv zu stimulieren. Der Chip wird im Auge installiert und steuert Elektroden an, die an den Sehnerv angeschlossen sind, welcher die elektrischen Signale dann an das Gehirn überträgt. Dort entsteht daraus ein Bild. Die Signale für den Chip kommen von einer Kamera, die an einer Brille befestigt ist. Sie nimmt die Umwelt auf und überträgt die Bilder drahtlos an den Chip im Auge. Drahtlos funktioniert auch die Stromversorgung - die Elektrizität wird über Spulen in der Brille an den Chip übertragen. Als Empfänger für die Energie dienen Spulen, die am Augapfel befestigt werden müssen.

Bereits seit 20 Jahren forschen John Wyatt und seine Kollegen in diesem Bereich. Mit der Vorstellung des aktuellen Prototypen glaubt man, einen großen Schritt in Richtung Versuchsphase geschafft zu haben. Binnen drei Jahren sollen die künstlichen “Augen” erstmals an Menschen erprobt werden. Ist es erst so weit, rechnet man damit, dass die Entwicklung sehr schnell vorangehen wird. Im Gegensatz zu Schweinen können menschliche Versuchsobjekte nämlich Feedback über das Gesehene liefern. Auf diese Art hofft man, sehr viel mehr über die für optimales Sehvermögen notwendige Konfiguration des Chips zu erfahren, um die verwendeten Algorithmen so zu modifizieren, dass sie brauchbare Bilder an das Gehirn übertragen. Das endgültige Ziel der Bemühungen Wyatts und seines Teams ist es, einen zuverlässigen Chip zu entwickeln, der mindestens zehn Jahre lang im Auge belassen werden kann.

Eine große Herausforderung bei der Entwicklung der künstlichen Sehsysteme ist, das Auge durch das Implantat und dessen Installation nicht zu verletzen. Im Gegensatz zu früheren Prototypen, bei denen die Elektroden in einem riskanten Verfahren direkt auf der Netzhaut angebracht waren, sitzen sie nun hinter dieser, was die Nutzung des Implantats ungefährlicher macht. Des weiteren wurde der Chip mit einem robusten Titangehäuse ausgerüstet - in früheren Tests wurde eine Silikonhülle verwendet, die sich jedoch als nicht dauerhaft wasserdicht erwies. Erblindete Patienten hoffen indes vor allem darauf, mit dem künstlichen Sehsystem wieder Gesichter zu erkennen. “Wenn sie die Gesichter der Personen in einem Raum erkennen können, bringt sie das wieder in die soziale Umwelt ein. Sie müssen nicht mehr warten, bis jemand etwas sagt, um ihn zu erkennen”, sagt Shawn Kelly, ein Mitglied des Forschungsteams. (Ende)

Solid-News, mit mehr Themen, mehr Nachrichten!

In den neuen Kategorien ist für jeden die richtige Pressemeldung dabei, lesen was interessiert …

Hightech im Auto: Weniger ist mehr

BMW und TU München setzen auf standardisierte IT-Infrastruktur

BMW X1 iDrive Control Display (Foto: BMW)

Frankfurt/München/Stuttgart - Der Boom der letzten Jahre, möglichst viele Hightech-Spielereien im Auto zur Verfügung zu haben, ist vorbei. Die Hersteller besinnen sich derzeit wieder darauf, die Funktionalität in den Vordergrund zu rücken, wie die Internationale Automobil Austellung (IAA) http://www.iaa.de in Frankfurt zeigt.

Eine Kooperation zwischen BMW und der Technischen Universtität München ist derzeit etwa dabei, die IT-Architektur des Fahrzeugs zu straffen, da es aufgrund der komplexer werdenden IT in PKWs immer häufiger zu Fehlern kommt. Der Grundgedanke ist das Motto “Less is more”, also “Weniger ist mehr”. Ziel ist eine standardisierte IT-Infrastruktur mit einheitlicher Software-Basis. Unter anderem können die Funktionen mehrerer heutiger Steuergeräte auf eine physikalische Einheit gebündelt werden. So kommt es zu einer Vereinfachung, die Vorteile im Störungsfall bietet.

Im Rahmen des Projekts “IT-Motive 2020″ verfolgen diverse Institute der TU München in einem interdisziplinären Vorgehen gemeinsam mit Ingenieuren der BMW Group Forschung und Technik das Potenzial eines neuen, revolutionären Ansatzes für eine Fahrzeug-IT-Architektur. Dabei sollen in einem “Best-Practice-Ansatz” Strukturen aus der “Business-IT” im fahrzeugspezifischen Umfeld untersucht werden. Der Ansatz fokussiert auf ein Cluster weniger, homogener und leistungsstarker Recheneinheiten mit automotive-spezifischer Peripherie, die über ein IP-basiertes, mit Switches versehenes homogenes Kommunikationsnetz miteinander verbunden sind. Die leistungsstarken Recheneinheiten erlauben die Aggregation von Funktionen mehrerer heutiger Steuergeräte auf eine physikalische Einheit.

Einfacher soll sich in Zukunft auch die Mensch-Maschine-Kommunikation gestalten. Die Sprachbedienung der Hightech-Geräte hat sich bewährt. Bei BMW und Mercedes-Benz kommt etwa ein neues System von Marktführer Nuance zum Einsatz, das die Zieladresse vollständig auf einmal erfasst. Der bisher relativ lange und mühsame Dialog zwischen Mensch und Maschine entfällt. BMW hat zudem auch die Musiksteuerung mittels Spracheingabe erweitert.

Ein weiterer, wichtiger Aspekt ist die Car-to-Car-Kommunikation, die vor allem vor Gefahren in der unmittelbaren Umgebung warnen soll. So denkt Audi beispielsweise über eine Funkverbindung zwischen Ampeln und Auto nach. Eine Display im Cockpit soll dann die Geschwindigkeit anzeigen, mit der eine Kreuzung überquert werden kann bzw. davor warnen, wenn der PKW sich zu schnell auf die Ampel zubewegt.

Im Kommen sind auch Dual-View-Anzeigen, die in der Lage sind, in Abhängigkeit vom Blickwinkel zwei verschiedene Bilder gleichzeitig darzustellen. Der Einsatz dieses Displays ist zuerst für die Luxusklasse vorgesehen, wo der Fahrer beispielsweise die vom Navigationsgerät angezeigte Route ablesen kann und der Beifahrer einen Spielfilm von DVD verfolgt. Derartige Dual-View-Displays bringt Mercedes-Benz in der S- und E-Klasse auf den Markt, im nächsten Jahr sollen Rover und Jaguar folgen. (Ende)

Familie, Kinder & Erziehung

Finde schnell die aktuellen Presseveröffentlichungen zu Familie, Kinder und Erziehung, ab sofort hier bei Solid-News!

|