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Archive für Dezember 2009

Theresienöl: Vatikan segnet Wundheilmittel zu Hilfe bei Verbrennungen, Verbrühungen und schlecht heilenden Wunden

Seit mehr als 650 Jahren wird ein Familienrezept für Wundheilungen aller Art  gehütet und von Generation zu Generation überliefert.

 

Der Vatikan, segnet zu Ostern 2oo9 durch den Rektor der Anima und Kaplan seiner Heiligkeit des Papstes Benedikt des XVI, Dr. mult. Franz Xaver Brandmayr, Theresienöl, und dankt dabei für diese kostbare Gabe. 

Die Segensbitte laut Brief für Theresienöl als Arzneimittel bezieht sich auch auf alle Menschen, die dadurch Linderung und Heilung Ihrer Schmerzen erfahren –auch Ihre Seelen mögen heil werden. Wie die ehemalige Religionslehrerin und Rezepturbewahrerin Theresia Reitsamer, jetzige Zivilrechts- Mediatorin und Geschäftsführende Gesellschafterin der Theresienoil GmbH auf Anfrage mitteilt, soll Theresienöl allen Menschen unabhängig Ihrer Glaubenskonfession, Hautfarbe oder Staatszugehörigkeit weltweit zur Verfügung stehen. Wie die Redaktion in Erfahrung brachte, unterstützt die Geschäftsführung der Theresienoil GmbH selbstlose Mediziner wie den Kitzbühler Arzt Dr. med. Fritz Roithinger – Präsident des „Verein Natürlichen Lebens“ – der in unzähligen Projekten Menschen weltweit hilft, für die ärztliche Versorgung keine Selbstverständlichkeit ist. Seine jetzige Reise führte Ihn nach Indonesien und Sri Lanka wo er Straßenkinder betreute, Theresienöl war Ihm dabei eine wertvolle Hilfe.  

Aus Sicht der Redaktion kann es nicht genug solcher sozialverantwortlicher Persönlichkeiten wie Dr. Roithinger geben, deshalb werden wir weiter darüber berichten. 

Theresienoil GmbHGeschäftsführerin Theresia Reitsamer6330 Kufstein/TirolTh.reitsamer@theresienoil.at

http://www.theresienoil.at

 

ZAROnews Antony ZettlHechtsee 7A-6330 Kufstein/Tirolza@zaronews.comhttp://www.zaronews.com

Jörg Hiltwein: Der Osteopathie- und Physiotherapie- Spezialist für Sportpferde aller Sparten.

Alternativmedizinische Verfahren können den Einsatz von Medikamenten reduzieren und zur dauerhaften Gesundheit ihres Pferdes beitragen.

 

Chiemgau / Bayern – Der neue Trend auf alternativmedizinische Verfahren zurückzugreifen, setzt sich auch im Reitsport immer mehr durch. Nicht nur weil durch diese Methoden die Ursachen von Verletzungen effektiv behandelt  werden, sondern auch weil dadurch die oft leichtfertig eingesetzten Spritzen von so manchen Veterinärmediziner vermieden werden. Nur wenn der Bewegungsapparat ihres Pferdes optimal funktioniert, können Höchstleistungen erzielt, und die dauerhafte Gesundheit des Pferdes gewährleistet werden. Die Osteopathie und Physiotherapie sind hierbei wichtige Bausteine  die auch in der Rehabilitation wie Prävention vor Verspannungen, Überlastungen, Blockaden sowie vor  Überforderungen schützen. 

Osteopathie ist ein überwiegend manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept, das auf den US-amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still (1828–1917) zurückgeht und zu den alternativmedizinischen Verfahren gezählt wird. Bei dieser Behandlungsmethode werden durch spezielle Grifftechniken des Ostepathen, Blockaden und Verspannungen im Organismus gelöst.  

Die Physiotherapie orientiert sich bei der Behandlung an den Beschwerden und den Funktions- bzw. Aktivitätseinschränkungen des Tieres, die in Form eines Befundes sichtbar gemacht werden. Sie nutzt primär manuelle Fertigkeiten des Therapeuten, gegebenenfalls ergänzt durch natürliche physikalische Reize (z. B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität) und fördert die Eigenaktivität (koordinierte Muskelaktivität) des Pferdes. Dabei zielt die Behandlung einerseits auf natürliche, physiologische Reaktionen des Organismus (z. B. Muskelaufbau und Stoffwechselanregung), andererseits auf ein verbessertes Verständnis der Funktionsweise des Organismus. Das Ziel ist die Wiederherstellung und Erhaltung oder Förderung der Gesundheit und dabei sehr häufig die Schmerz-Reduktion. 

Gerade weil bei dem Pferdeflüsterer Jörg Hiltwein, http://www.joerg-hiltwein.de nicht nur die Liebe zu den Pferden im Vordergrund steht, sondern auch die Achtung und die Liebe zur Struktur und dem Gewebe des Tieres, ist der junge und aufstrebende ostepathische Pferdephysiotherapeut im ganzen Chiemgau auf jeder Koppel gern gesehen und nahezu ausgebucht. Wie uns Hiltwein im Interview verriet,  richtet er seinen ganzheitlichen Blick auf Pferd und Reiter, um den individuellen Bedürfnissen  hinsichtlich der Haltung, der Ausbildung und gesundheitlichen Beschaffenheit, die Ihm sehr am Herzen liegen, gerecht zu werden. Gesundheit bedeutet für mich der Einklang von Körper, Seele und Geist. Aus meiner Erfahrung ist für mich eine gute Zusammenarbeit zwischen Tierärzten, Hufschmieden, Sattlern und Ausbildern zum Wohle des Pferdes äußerst wichtig. Selbst stehe ich in engem Kontakt zu qualifizierten Koryphäen der unterschiedlichsten Fachgebiete so Hiltwein.Die Erfahrung im Umgang mit Pferden resultiert dabei aus seinem sportlichen Werdegang mit seiner heute achtjährigen Stute, die er in enger Zusammenarbeit mit seinem Ausbilder bis zur schweren Klasse brachte. Gemeinsam nahmen sie an Dressurprüfungen der Klassen A, L u. M teil, und absolvierten erfolgreich das Silberne Reitabzeichen. 

Das Wohlbefinden, das gesundbleiben, die sportlichen Erfolge, die Freude im Umgang mit seinem Pferd, sind also von einer ganzheitlichen medizinischen Betreuung abhängig. Zu denen auch die Alternativmedizin gehören muss, bei der in erster Linie die Prävention im Vordergrund steht. Ziehen sie also alle Möglichkeiten in Betracht, lassen sie sich von kompetenten Ärzten und Therapeuten wie Jörg Hiltwein beraten, bevor sie eine Entscheidung treffen. Ihr Pferd wird es ihnen danken. 

Jörg Hiltwein
Osteopathische PferdephysiotherapieAubenhausen 9
83104 Ostermünchen
Tel.               +49 (0) 80 67 / 88 18 790        
Mobil               +49 (0) 172 / 30 69 948        
Email:             Joerg.hilwein@gmx.de Home: http://www.joerg.hiltwein@gmx.de  

ZAROnews Antony ZettlHechtsee 7A-6330 Kufstein/Tirolza@zaronews.comhttp://www.zaronews.com  

Robert Zach, Kommunikationsexperte und seine Lebens-Informationstheorie

Leben basiert auf Informations-Lichtsignalen der Quantenphysik, diese Kommunikation zu verstehen ist das wohl größte Geheimnis der Menschheit, der Schlüssel zum umfassenden Lebenserfolg. 

Kufstein/Tirol - Vor zehn Jahren war er der Insider-Tipp, wenn es darum ging durchschlagende Erfolgskonzepte in Sachen Kommunikation für Unternehmen und Gesellschaften und die Politik zu entwickeln. Nachdem er als Mental-Coach in den letzten Jahren vor großem Publikum stand und in mehr als 500 Vorträgen, die Komplexität des Lebens zur unendlichen Leichtigkeit des Seins erklärte ist er nun dabei eine Theorie zum Informationskonzept des Lebens zu formulieren. Nach nun 8 Jahren in denen er sich mit dem Thema Lebensenergie und Lichtteilchenschwingung auseinander setzte  http://www.zarobiotec.com und sich damit auf einem neuen Terrain bewegte, ist es nun Zeit wieder in der Medienwelt mit zu mischen. Aber das auf einem nun ganz anderen Niveau, denn wenn man bisher versuchte Kommunikationssysteme zwischen Mensch und Mensch zu realisieren, wird es in den kommenden Jahren darum gehen Kommunikation zwischen Seele und Seele in einem dynamischen Prozess zu entwickeln. So ist zum Beispiel der Politiker der neuen Generation ein ideales Beispiel für die neue aktive und passive Kommunikation zwischen geistigen Paradigmen und Vorstellungsbildern die über den Verstand hinausgehen. Zach geht dabei soweit, das er behauptet aus einem politischen Nobody in nur 8 Jahren einen vom Volk in höchste Amt gewählten Volksvertreter zu machen, nur im Verständnis des Paradigmenwechsels und der seelischen Kommunikationssignale des im Menschen inhärent angelegten göttlichen Superpotentials.   

Warum funktioniert das in jedem Fall? ZARO meint dazu: „Weil sich die Wahrnehmungen der Menschen massiv verändert haben. Die Weltbevölkerung steckt mitten in einer immensen Bewusstseinerweiterung, die Sittenbilder sind Vergangenheit, das tiermenschliche Verhalten geht dem Ende zu. Das ist sichtbar, die Kommunikationssignale sind eindeutig, der neue Mensch legt beispielsweise systematisch seine tierische Köperbehaarung ab, wer seit Jahren wie ich regelmäßig Thermen und Saunen besucht weiß das längst. Wir werden alle zunehmend androgyner, kehren mehr zu einer Einheit zurück, psychologisch unterliegt zwar die Menschheit immer noch einem gigantischen Angstpotential, das sich aussterbende „Saurier“ aus Industrie und Politik noch nutzbar machen wollen, aber das geht den Bach runter. Mit der Angst verschwinden auch die Angstsysteme, auch das ist bereits sichtbar denn die kollektiven Angstprodukte und Angstdienstleistungen gehen, aus sich selbst, zu Grunde oder werden einfach vom Volk immer weniger beachtet.  

Beispiele gibt es dafür genug: Kriege sind das Produkt von Angst, die Deutschen wollen keine Krieger in Afghanistan, die kranken Gesundheitssysteme beruhen auf purer Angst, die Rente ist ein Produkt der Angst, Kapitalanlagen, sind Angstmodelle und, und, und. Einige dieser aussterbenden Saurier waren zu ihrer Zeit quicklebendig, aber das geht zu Ende, wir haben gelernt, Erfahrungen gesammelt und wir können zukünftig für uns selbst sorgen. Jetzt, kurz vor 2012, was passiert da mit diesen Konzepten? Sie funktionieren alle nicht mehr sie gehen bankrott, zerstören sich selbst, löschen sich selbst aus, denn das neue Menschenbewusstsein hat weniger Angst. Und wer glaubt noch einem Politiker, tatsächlich nur noch ein kleiner erbärmlicher Haufen. Der neue Politiker ist eine klare Sache, ein mutiger Wahrsager, ein Kerl/in zum anfassen. Ein Informatiker, ein zielfokussierter Freund der Menschen und des Volkes, ein System-Diener und ein Schöpfer innovativer Wertschöpfungen, ein wirtschaftlicher Ökologe und ein Bewahrer menschlich, seelischer Werte und er ist noch viel mehr …“ 

Wer die Kommunikation im menschlichen Organismus als Erster versteht, wird alles heilen, was Heilung braucht. Wer die Kommunikation im gesellschaftlichen Kollektiv am besten versteht, wird die Gesellschaft für sich gewinnen, wer die Zeit beobachtet und die Signale der neuen Paradigmen versteht wird die neue Zeit prägen. Wer die Ängste einer Nation in Mut verwandelt, wird diese Nation zukünftig gestalten, diese Persönlichkeiten werden dienend herrschen im Sinne von altruistischen Egoismus. Diesem politischen Verständnis wird sich der sich eben gebärende neue Mensch nicht entziehen können, da dies die Wirklichkeit des Lebens ist, Leben ist mutiges konsequentes Vorwärtsschreiten, evolutionär und bedingungslos. Im Jahrtausendelangen Transformationsprozess vom Einzeller zum Homo Sapiens, hat das Leben keinerlei Rücksicht genommen auf überholte Konzepte, es hat sich bedingungslos dem Leben hingegeben und laufend neue verfeinerte Systeme hervorgebracht. Das wird auch zukünftig Niemand aufhalten, da es nicht dem menschlichen Bewusstsein unterliegt, sondern vielmehr auf der ständigen Bewussteinserweiterung aus der inhärent im Menschen existierenden Göttlichkeit. Natur, Biologie, physikalische, energetische Konzepte folgen diesem Konzept der Schöpfung, nichts ist fertig alles ist in Vollendung ohne je zu enden.     

Die nächsten Jahre werden einige ewig gestrige aus Politik und Industrie vor die Hunde gehen lassen, das ist ein Gesetz aus der Elektronik, denn wenn Sender und Empfänger die falsche Wellenlänge haben verstehen sich diese nicht mehr. Die Regel besagt, dass dann das Ende bevorsteht. Einige mit den Veränderungen mitwachsende und der Wandlung nachfolgende Unternehmen und politische Parteien werden verstehen und nicht nur überleben, sie werden zum Phönix aus der Asche werden. Zukünftige Berater sind natürlich auch eine andere Qualität, denn wer in den kommenden Jahren nicht ein allumfassendes Verständnis für Leben entwickelt, der wird als Berater gänzlich versagen. Die Presse & PR-Agentur von Robert Zach http://www.zaronews.com ist schon in der Moderne angekommen, während die gesamte Branche auf ein Wunder wartet, schreiben wir uns die Finger wund. Und wir verdienen Geld, so Zach im Interview. Zu dem Thema Lebens-Informationen werden sicherlich noch weitere Texte entstehen, aber wer es wissen will, muss sich das, in aller Härte, ganz genau anhören, wer zuhören kann hat schon fast gewonnen. „Ich höre seit Jahren auf das Leben, nehme jede Verwandlung war und liebe es, Leben in seiner Vollständigkeit zu verstehen“, so Zach. „Wer Menschen, Kunden, Wähler für sich gewinnen will der muss das Leben verstehen, weil Menschen lebendige Wesen sind, wandelbar, veränderbar und zunehmend mutiger, wer mit den Menschen kann, der erhält auch in naher Zukunft eine krisensichere Kiste“.       

 

ZAROnews Antony ZettlHechtsee 7A-6330 Kufstein/Tirolza@solid-news.comhttp://www.solid-news.com

Durch Preissturz werden Immobilien und Grundstücke im Großraum München-Erding immer attraktiver!

Aufgrund der derzeit günstigen Preise in Bayern sowie der historisch niedrigen Zinsen raten Experten zu Immobilienkäufen.

 

Erding / Lengdorf - Jede Krise birgt auch neue interessante Chancen. Experten raten seit Jahren sich antizyklisch zu Verhalten, also gegen den derzeitigen Trend,  wenn es um Investitionen geht. Immobilien gelten als krisenfeste Anlage und gehören in jeden ausgeglichenen Anlagemix. Häufig wird das Eigenheim genutzt, um im Rentenalter eine deutliche Entlastung zu erzielen. 

Die Immobilie als Anlage bzw. als Mietobjekt ist vor allem dann sicher, wenn die erzielten  Einnahmen ausreichend hoch sind und die mtl. Belastungen decken. Hinzu sind Wertminderungen, Reparaturen und andere Kosten wie Versicherungen, Rücklagen etc. zu berücksichtigen. Auch ein Mietausfall aufgrund von Leerstand oder Arbeitslosigkeit des Mieter, sollten in den Überlegungen eine Rolle spielen.

Wer sich für Immobilien als Anlage interessiert, kann dies in diversen Anlageformen tätigen. Es geht dabei von Immobilienfonds, geschlossen oder offen, über börsennotierte Immobilien, bis über die selbst gekaufte Anlageimmobilie in Form eines Mehrfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung. Dabei ist  die Lage wichtig und entscheidend, um einen Leerstand zu vermeiden und um realistische und steigende Mieten zu gewährleisten. Bei gefragten, bevorzugten Lage kommt dann noch der Wertzuwachs hinzu. Im Jahre 1975 musste ein Durchschnittsbürger noch 14 Jahre arbeiten, um sich eine Eigentumswohnung leisten zu können. Im Jahre 2004 waren es nur noch acht Jahre. Die Preise für ein durchschnittliches Reiheneigenheim sanken im gleichen Zeitraum von 19 auf 13 Jahreseinkommen. Diese Fakten hat das Ifo-Institut ermittelt. 

Jetzt ist dem entsprechend die optimalste Zeit sich für eine Immobilie zu entscheiden, das rät auch die erfahrene Sachwertexpertin Frau Nadine Vonmetz, Immobilienmaklerin aus Lengdorf bei Erding http://www.vonmetz.net . Gerade die derzeitige Finanzkrise hat vielen Anlegern und Sparern  gezeigt dass eine Investition in Sachwerte wie Immobilien und Grundstücke oftmals die bessere Entscheidung ist. Natürlich sind diese zwar ebenfalls Schwankungen ausgesetzt, jedoch werden diese Objekte immer einen Wert besitzen, während spekulative Anlagen in den Ruin führen können.  

Egal ob sie sich nun für ein Objekt als Anlage oder Eigenheim interessieren, in beiden Fällen sollten sie sich von einem kompetenten Immobilienmakler in ihrer Nähe beraten lassen und die  momentane Finanzmarktsituation für sich nutzen. 

Vonmetz immobilien consulting
Erhard-Stangl-Ring 13
84435 Lengdorf
Tel:  +49 (0) 8083 908549 
Fax +49 (0) 8083 908593
Mobil:  +49 (0) 151 19702235   

ZAROnews

Antony ZettlHechtsee 7A-6330 Kufsteinza@zaronews.com

http://www.zaronews.com

Robert Zach, beweist im erfolgreichen Selbstversuch Lichtnahrung

Tiroler Biotechnologieforscher liefert in einem 21Tage-Lichtnahrungsversuch spannende Ergebnisse 

 

Kufstein/Tirol: Wenn man etwas genau wissen will dann muss man es an sich selbst ausprobieren, wenn dazu der Mut fehlt was sollen dann die theoretischen Mutmaßungen? So wie er das sagt so meint er es auch, Robert Zach gehört zu den revolutionären Visionären auf diesem Planeten. Und deshalb verwundert es auch niemanden wenn man sich seinen Lebensgrundsatz vor Augen hält: „Eure kühnste Vorstellung ist eine Selbstbeschränkung“. Dabei ist diese Aussage nicht von ihm sondern von Seth, einem Wesen das sich jahrelang durch Jane Roberts einem Medium aus den USA ausdrückte und dabei so wertvolle Bücher lieferte wie das „Seth-Material“ Nachdem sich der Autodidakt mit der Quantenphysik beschäftigte und dadurch einzigartigen Schwingungsprodukte auf den Markt brachte, wurde ihm bewusst das die Weltreligionen und alle heiligen Schriften lediglich Handbücher zur Vervollkommnung des Menschen sind. Zach sagte dazu, „es sind Manuals die physikalische Konzepte des Magnetismus, der Elektronik und der Psyche“ in einfachen damals möglicherweise verständlichen Worten zu sagen. Vieles ist natürlich auch für den täglichen Hausgebrauch niedergeschrieben worden, so wird zum Beispiel in Ländern in denen Wasserressourcen knapp sind, beschnitten damit eine gewisse Hygiene möglich wurde. Damit dass dann auch gemacht wird schiebt man es Gott in die Schuhe, weil der einen menschlichen Körper entwickelte der für diese Religionsfanatiker nicht gut genug erschien, damit wird der Schöpfer zum Stümper degradiert. Ebenso sind die Essensregelen zu verstehen, alles muss rein sein, als hätte Gott etwas unreines entwickelt und realisiert, das ist Schwachsinn so Zach im Interview. Nachdem er sich dann Jahre mit belebten Wasser, Lichtwasser, Wasservitalisierung (www.zarobiotec.com) beschäftigte wurde Licht zum einnehmenden Thema. Motiviert durch ein massive Lichterfahrung in einem Nahtoderlebnis 1990 und der Sicherheit das Tod auf keinen Fall stattfindet und Leben damit nicht endet, sondern sich nur transformiert ohne das Bewusstsein zu verlieren. Jetzt begann das Licht mein Leben und meine Forschung zu dominieren, ich wollte alles darüber wissen, so Zach.

                                     

Es gibt seit Jahrhunderten in jeder Religion, in Mythen, Legenden, in vielen Kontinenten und Kulturkreisen         immer wieder das Phänomen, das man Menschen nachsagt, sie hätten ganz und gar ohne Nahrung gelebt. In den meisten Fällen wurden diese Menschen postum zu Heiligen erklärt oder in ähnlicher Form verherrlicht. Nun, ich behaupte jeder Mensch ist heilig, also hat auch jeder Mensch alle Möglichkeiten. Ein Phänomen oder Wunder ist nur so lange ein Wunder bis es jeder Mensch selbst machen kann. Dann ist das Phänomen entmystifiziert. Ein paar der in unserer westlichen Welt bekannten Fälle kennen auch sie mit Sicherheit, die Bekanntesten waren bestimmt:

 

Nikolaus von der Flühe, Nationalheiliger der Schweiz 20 Jahre ohne feste Nahrung. Da die Inquisition der Kirche ihn des Betruges verdächtigte, wurde die Klause monatelang umstellt und genau beobachtet. So schuf die Kirche selbst ihren geforderten Beweis für diese unnatürlich geltende Tatsache.

 

Die Wassertrinkerin von Frasdorf, (Obb., Landkreis Rosenheim), Maria Furtner (1821-1884) hat 52 Jahre nur Wasser getrunken.

 

Therese Neumann, (”Resl von Konnersreuth”, Waldsassen 1898-1962) nahm 40 Jahre wohl nichts außer eine Hostie und ein bis zwei Gläser Wasser zu sich, so wird die Geschichte wenigstens erzählt.

 

Paramahansa Yogananda,  war ein persönlicher Freund von Therese Neumann und besuchte sie auch. Er berichtete auch von der Inderin Giri Bala, die er besucht hatte als sie 68 Jahre alt war und zu diesem Zeitpunkt 56 Jahre weder gegessen noch getrunken hatte.

 

Barbara Moore, eine Ärztin, die in London lebt oder lebte. Die London Sunday Chronicle schreibt am 17. Juni 1951, dass sie mit ihren 50 Jahren aussieht wie eine  dreißigjährige, die sicherlich 150 Jahre lebt. Das Interessante ist, dass B. Moore schon damals gesagt hat, dass es da mehr gibt im Sonnenlicht und in der Luft als das bloße Auge oder ein wissenschaftliches Gerät feststellen kann.

 

Jasmuheen, mit bürgerlichem Namen Ellen Greve, ist 44 Jahre, Australierin, Mutter von 2 Töchtern und sieht absolut nicht wie eine Hungerkünstlerin aus. Sie ist ausgesprochen attraktiv und gut gebaut, sympathisch und von überzeugender Ausstrahlung. 

 

Es gab in der Vergangenheit immer wieder das Phänomen der Lichtnahrung, einige werden wie Heilige verehrt, doch das ist jedem Menschen möglich. Die Präsenz des allumfassenden Lebens im Menschen sorgt dafür dass der Körper auch ohne feste Nahrung und selbst zeitweilig ohne Flüssigkeiten auskommen kann. Die spirituelle Erfahrung bei diesem 21Tage-Prozess ist unbeschreiblich und führte zum vollkommenen Vertrauen ins Leben und damit zur absoluten Sicherheit. Ob Sie danach wieder Essen werden ist nicht wirklich wichtig, wichtig ist die Erfahrung an sich. Ich habe den Lichtnahrungsprozess am 03.10.2006 um 0.00 Uhr begonnen und weiß wie es ist. Die wichtigste Erfahrung dabei ist,  dass zwischen dem fünften und sechsten Tag vom absoluten Bewusstsein das Licht als Nahrung eingeschaltet wird, es wird von tiermenschlich auf lichtmenschlich umgestellt, dann beginnt eine euphorische Lebenserfahrung. Dass es geht beweist, wir sind mehr als eine Kreatur, wir sind aus Licht und werden wieder Licht, wenn wir unseren irdischen Selbsterfahrungstrip beendet haben.  

 

Auszug aus dem Lichtnahrungs-Tagebuch:  Um 00.30 gehe ich ins Bett bald ist es geschafft, ich danke Gott,  dass alles wieder funktioniert und mein Fieber ist weg. Mein Körper ist so abgemagert das mir beim Händewaschen auffällt, dass die Knochen der Hände sich echt hart anfühlen. Die Nieren schmerzen auch nicht mehr, kein Kopfschmerz, kein Hunger es geht mir zunehmend besser. Mein spiritueller Mentor sagte, der vierte und fünfte Tag sind die wichtigsten und die schwierigsten. Gut, die habe ich geschafft. Und ich weiß jetzt, dass Licht mich ernähren kann, es funktioniert, also, Gott kann mich ernähren ohne das ich einen einzigen Bissen esse, was für eine geniale Sache“.

 

Alles mal nachlesen - Download: http://www.zarolightacademy.org/resources/LichtnahrungTagebuch.pdf 

Der Himmel ist kein geografischer Ort  der Himmel ist das vollkommene Bewusstsein, dessen Basis Liebe ist, diese Basis ist der Götterfunke im Menschen, der uns zum Erschaffenden Gottesaspekt werde lässt. Diese Metamorphose geschieht nicht durch eine automatische Reaktion des sekretorischen Systems sondern durch die eindeutige Willensentscheidung des Menschen zu werden was der Mensch nach den Regeln des Superbewusstseins sein soll – Licht vom Lichte Gottes. Die Qunatenphysik wird in wenigen Jahren Gott erklären und etwas besser verstehen, die Religionen werden dann aussterben wie die Saurier und wenn „All-das-was-ist“ will dann wird die Quantenphysik die allumfassende einzige Weltreligion werden, dann hat der Hokuspokus um „Gut und Schlecht“ endlich ein Ende.

Liebe per Mausklick - aber wo bleibt die Liebe

Das Geschäft im Internet boomt - aber wo bleibt die Liebe?

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Lindau  - Online-Partneragenturen wachsen seit etwa zehn Jahren rasant. In Deutschland wird ihre Zahl auf etwa 2500 geschätzt. Dazu kommen etwa 1800 Dating-Portale.

Die Medien suggerieren: Partnerwahl war noch nie so einfach via Knopfdruck. Auf dem Markt findet man ein Dutzend Bücher und “Gebrauchsanweisungen”, wie man in dieser fiktiven Welt am besten vorgeht. In den Werbetexten klingt das dann so: “Machen Sie sich zum Experten Ihrer Selbstvermarktung und das Internet zu Ihrem privaten Club. … Ein Konzept der Online-Verführung, das weltweit wohl einzigartig ist: es funktioniert. … Das Internet ist … eine unschlagbare Quelle, um unzählige Frauen aus der digitalen Welt im Handumdrehen live zu daten. Millionen Frauen sind via Internet in Deutschland auf Partnersuche. Nie waren Ihre Chancen besser, so viele Frauen zu verführen. Wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen. Die Autoren haben das erste strategische Online-Verführungssystem entwickelt, getestet und perfektioniert…”

Oder: “Step-by-Step-Anleitung vom Online-Chat zum Real-Life-Date mit Tipps für Frauen und Männer. Der Daten-Highway ins Glück. … Im Internet kommt jeder zum erträumten Ziel - man muss nur wissen, wo und wie.”

Na bitte! Warum zögern Sie noch?
Über Ulrike Bornscheins Buch (”Bei Anruf nackt. Meine Partnersuche im Internet.”) kann man lesen: “Am Anfang erstellt jeder paarungswillige Teilnehmer einer Partnerschaftsbörse ein Profil über sich. Je deutlicher es mit dem Profil eines anderen übereinstimmt, desto mehr Trefferpunkte gibt es. Und da kommt es immer mal wieder zu Missverständnissen. Ulrike Bornschein schreibt, dass es bei Männern aus dem Internet oft große Diskrepanzen gibt zwischen Selbstwahrnehmung und Realität.”

Da werden schon die ersten Fehleinschätzungen deutlich. Zum einen gilt das Prinzip “Gleich und Gleich gesellt sich gern” längst nicht für Liebe und Ehe. Da ziehen sich auch “Gegensätze an”. Zweitens wird kaum einer der potenziellen Partner eine schonungslose Selbstdarstellung ins Netz stellen. Drittens leidet jemand, der im Internet ernsthaft auf Partnersuche geht, in der Regel bereits an Vereinsamung, an Kommunikationsdefiziten. Das lässt sich im Netz gewiss nicht heilen.

Dennoch, die Sache boomt - aber sie kann nicht gut gehen. Denn beim Menschen läuft zwar sehr viel unbewusst ab, aber unsere Sozialstruktur ist äußerst komplex und unsere Sympathien und Animositäten sind uns selbst oft gar nicht bewusst - bis sie ausbrechen.

Eine britische Studie ergab, dass Frauen Männer mit femininer wirkenden Zügen als potenzielle Kindesväter bevorzugen, da sie ihnen mehr Fürsorge und emotionale Wärme unterstellen als Geschlechtsgenossen mit ausgeprägt männlichen Gesichtern. Für eine langfristige Beziehung wählten die Frauen daher bevorzugt Männer mit eher weicheren Zügen aus. Diese Damen hätten also den damals eher rundlichen Joschka Fischer dem kantigen Gerhard Schröder vorgezogen - verheiratet sind beide bereits zum vierten Mal.

Es kann also niemand ernsthaft glauben, dass ein einfacher Fototausch über das Internet und ein Datenabgleich den geeigneten Partner heraus filtert. Vielleicht will er es auch gar nicht. Vielleicht ist der Weg schon das Ziel.
Kommunikation ohne Verantwortung. Anonym stöbern, ein Wunschbild von sich zeichnen - und sich vom andern ein Wunschbild machen. Sich ja nicht festlegen. Den Traum immer weiter träumen - bis er platzt. Dann steht man vor dem Scherbenhaufen - und fängt von vorne an. Das kann sogar süchtig machen, aber niemals zu einer glücklichen Partnerschaft führen.

Wie zum Beweis steigen die Zahlen der Singles stetig an, die Zahl der Frustrierten noch viel viel mehr …

“Wir von der Partnervermittlung Ernestine http://www.pvernestine.de gehen den anderen, den seriösen Weg. Wir erkennen in langen Gesprächen, wie ernsthaft die Damen und Herren einen Partner suchen. Wir erspüren, wie jemand ‘tickt’, wir erkennen seine Sympathien und Animositäten - um dann zu prüfen, was gut oder sehr gut und vor allem auf Dauer zusammen passen kann. Der Erfolg gibt uns recht. Machen auch Sie den ernsthaften Versuch.”

Über PV Ernestine
Seit 1986 bietet die Partnervermittlung Ernestine erfolgreiche, absolut seriöse und diskrete Hilfestellung bei der Suche nach dem passenden Partner. Die Beratungsteams sorgen bereits im Vorfeld dafür, dass die Chemie zwischen den vermittelten Personen stimmt. Und das ist die allerbeste Voraussetzung dafür, dass es schließlich auch “funkt”. 23 Jahre Erfahrung, stets unter der gleichen Leitung, sowie unzählige glückliche Mandanten machen den Erfolg des Unternehmens aus.

Klimaabkommen als Weg zur Gerechtigkeit

Expertin: “Klimawandel sorgt dafür, dass wir uns die Köpfe einschlagen”

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Wien  - Klimaschutz bedeutet nicht nur die Reduktion der Treibhausgase, sondern muss auch den Ausgleich für verursachte Schäden sowie die Unterstützung armer Länder umfassen. Das haben Caritas, Greenpeace, die Initiative “Klima fair bessern” gemeinsam mit der Wiener Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb heute, Montag, in einer Pressekonferenz erklärt. In einer Reihe von Forderungen an die Politik anlässlich des nahenden Klimagipfels in Kopenhagen wird weiters auf die Notwendigkeit raschen Handelns auf politischer als auch individueller Ebene aufmerksam gemacht. Das Ausbleiben einer Einigung würde der Welt teuer zu stehen kommen.

“Die Natur wartet nicht auf politische Reden, sondern folgt ihren eigenen Gesetzen”, so Kromp-Kolb im solid-news-Interview. Seien unzählige Details auch noch nicht geklärt, kenne die Wissenschaft bereits die wesentlichen Faktoren des Klimawandels. “Die Grundaussage lautet: Der Klimawandel wird derartige Ausmaße annehmen, dass er für den Menschen nicht mehr erträglich ist. Das heißt nicht, dass uns allen der Hitzetod bevorsteht, doch wir werden einander die Köpfe einschlagen”, so Kromp-Kolb. Da die globale Erwärmung laufend neue Arme entstehen ließe, sei Armutsbekämpfung und Friedensbemühungen nicht mehr von Klimaschutz zu trennen.

Mitschuld an Chinas CO2-Ausstoß

Die Dominanz der Wissenschaft in der Klimadebatte führe dazu, dass ihre soziale Komponente oft aus dem Blick verschwinde. “Der Klimawandel betrifft besonders diejenigen, die ihn nicht verursacht haben. Benachteiligt werden dabei einerseits Menschen in Entwicklungsländern, andererseits die Generationen der Zukunft”, so die Expertin. Könne die Klimakonferenz auch keine Gerechtigkeit herstellen, müsse sie dieser zumindest ein Stück näher kommen. “Die Ethik fordert, dass wir das von uns verursachte Leid anderer zumindest so weit als möglich reduzieren, indem wir die Ausstöße zurückfahren.”

Gerechtigkeit fehle der derzeitigen Klimadiskussion auch insofern, als sie wirtschaftliche Verflechtungen nicht beachtet. “Wir sprechen viel von China und seinen CO2-Ausstößen, da es kürzlich die USA als größter Emittent verdrängt hat. Nicht berücksichtigt wird dabei jedoch, dass ein guter Teil der Emissionen aus der Herstellung von Produkten stammen, die wir in Europa konsumieren. Damit sind wir auch für diese Emissionen mitverantwortlich”, so die Klimaforscherin. Gerecht sei es, wenn die Verursacher auch die Last tragen würden, noch dazu da diese eher finanzielle Möglichkeiten dafür hätten.

Krise als Chance für das Klima

Eine wirtschaftlich schwierige Situation wie die aktuelle dürfe laut Kromp-Kolb kein Hindernis für den Klimaschutz darstellen. “Stärken wir den Umweltschutz nicht, wird es in Zukunft ohnehin keine Wirtschaft mehr geben. Anstatt die Krise als Vorwand der Verzögerung zu nehmen, sollte man sie bewusst nutzen, um auslaufen zu lassen, was nicht zukunftsfähig ist. Ich denke dabei etwa an die Automobilbranche.” Dringende Maßnahmen seien auch solche zum Schutz der Biodiversität sowie der Verringerung des Flächenverbrauchs.

Notwendigkeit zum Handeln sieht Kromp-Kolb bei jedem Einzelnen. Autoverzicht, der Kauf regionaler Produkte, abgesenkte Raumtemperaturen, energiebewusstes Bauen und stromsparende Elektrogeräte könnten in Summe beträchtliche Unterschiede bewirken, wie etwa die flächendeckende Umstellung auf Energiesparlampen in der EU elf Großkraftwerke überflüssig machen würde. Wichtiger noch sei jedoch die Signalfunktion dieses Tuns. “Man zeigt damit der Politik, dass man mit dem Klimaschutz einverstanden ist. Denn die Maßnahmen werden uns persönlich betreffen.”

Klientenbestimmte Psychotherapie rettet Beziehung

Expertin: Klient muss herausfinden, was er wirklich will

Therapeut kann keine Wunderlösung anbieten (Foto: pixelio/Rico Kühnel)

Washington DC - Vier einfache Fragen können entscheidend dafür sein, dass eine Paarbeziehung trotz Problemen immer noch eine solche bleibt. Mit Hilfe des Instruments namens Klienten-Feedback-System ist es Pärchen gelungen, Wunden ihrer Beziehungen besser zu heilen. An der Studie mit 205 Paaren haben Forscher der University of Rhode Island http://www.uri.edu und dem Vestfold Family Center in Norwegen gearbeitet.

Bei der Untersuchung von Oktober 2005 bis Dezember 2007 handelt es sich um die bisher größte klinische Studie an Paaren. Nach Angaben der Studienleiterin Jacqueline Sparks, Professorin für Human Development and Family Studies blieben jene, die mit dem Feedback System behandelt wurden - dabei wird vor jeder Beratung der Wohlfühlfaktor auf einer visuellen Graphik dargestellt - um 46 Prozent eher zusammen, als jene, die das nicht machten. Die Paare hatten typische Beziehungsprobleme, die von Kommunikationsstörungen über Untreue bis hin zu psychischen Problemen reichten. Die Hälfte wurde nach dem Feedback-System behandelt.

Eigenverantwortlichkeit entdecken

Vor Beginn der Behandlung wurden die Klienten nach ihrem Wohlfühlfaktor in den vier Kategorien, individuell, zwischenmenschlich, sozial und global gefragt. “Das hat zunächst die Kommunikation mit dem Therapeuten erleichtert”, schreibt die Forscherin. “Wenn die Klienten glauben, dass sie selbst und nicht der Therapeut für eventuelle Änderungen in der Beziehung verantwortlich sind, waren die Resultate ungleich besser”, erklärt Sparks.

“Bei jeder Psychotherapie ist es sehr wichtig, die Eigenverantwortlichkeit des Klienten hervorzuheben”, so die klinische Psychologin Caroline Erb von Parship http://www.parship.at im pressetext-Interview. Die Arbeit an der Beziehung liege immer beim Klienten selbst. Es sei daher extrem wichtig, dem Klienten zu zeigen, dass er selbst die Fäden in der Hand halte. “Der Therapeut hat hier die Rolle eines Begleiters.”

Therapeut wirkt als Begleiter

“Klienten die sich vom Therapeuten Tipps und Rezepte zur Lösung der Eheprobleme erwarten, liegen falsch. Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich und muss auch die Arbeit in der Beziehung selbst leisten”, so Erb. Es gehe im Prinzip darum, dass jeder Klient herausfinden sollte, was er wirklich will.

In vielen Therapien wird der Klient passiv und erwartet sich vom Therapeuten die Wunderlösung, berichtet Sparks. Sollte sich dann etwas ändern, werde das dem Therapeuten zugerechnet. Das Ergebnis führe allerdings oft zu einer Abhängigkeit zwischen dem Klienten und dem Therapeuten, die nach Beendigung der Therapie wieder zum Verlust der Realität führt.

Die Studienteilnehmer wurden sechs Monate nach Beendigung der Therapie erneut befragt. Nur 18,4 Prozent jener, die mit dem Feedback-System behandelt wurden, trennten sich. Bei der anderen Kontrollgruppe waren es 34,2 Prozent.

Psychiatrie: Zwang ist gesetzeswidrig

Zwangsmaßnahmen und Stigma verlängern psychische Leiden

Handschellen und Zwangsjacke tragen nicht zur Heilung bei (Foto: pixelio.de/Hofschläger)

Berlin  - Die Anwendung von Zwang in der Einweisung oder Behandlung psychisch Kranker dürfte es laut geltendem Gesetz gar nicht mehr geben. Das betont Ruth Fricke vom Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE e.V.) http://www.bpe-online.de im pressetext-Interview, anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde http://www.dgppn.de in Berlin. Zwangsanwendung würde die Genesung psychisch Kranker verzögern, ebenso wie ihre starke Behaftung mit Vorurteilen, zu der die Medien und die fehlende Vergangenheitsbewältigung wesentlich beitragen würden.

“Zwangsmaßnahmen sorgen dafür, dass psychische Leiden chronisch werden”, so Fricke. Menschen, die sich etwa infolge von Mobbing oder einer Scheidung in einem psychischen Ausnahmezustand wie in einer Depression oder Psychose befinden, suchen mitunter freiwillig in psychiatrischen Kliniken um Hilfe. “Man verabreicht Patienten Medikamente, die sie vielleicht nicht wollen, und behandelt sie im Falle einer Verweigerung als uneinsichtig. Infolge wird ein Richter gerufen, der Zwangsmaßnahmen wie etwa das Anbinden ans Bett anordnet.” Das vertiefe die bestehende Verletzung anstatt zu heilen und mache ein Vertrauensverhältnis zu Ärzten schwer, was auch durch die Abholung von Zuhause per Polizei oder Feuerwehr der Fall sei.

Gesetz unter Psychiatern kaum bekannt

Wenngleich diese Vorgangsweise in vielen psychiatrischen Anstalten zum Alltag gehört, widerspricht sie dem aktuell gültigen Recht. “Seit März dieses Jahres ist in Deutschland die Behindertenkonvention der UNO in Kraft, die Zwangseinweisungen und -behandlungen verbietet”, so Fricke. Das Erstaunen der am Kongress anwesenden Psychiater über diese Feststellung habe gezeigt, dass dieses Wissen noch nicht einmal in der Medizin angelangt ist. “Patienten wissen dies erst recht nicht, zudem haben sie kaum Kraft und Mittel, um den Klageweg zu beschreiten.”

Dass es Alternativen gibt, zeige das Beispiel der Westfälischen Klinik Gütersloh. Durch die Errichtung einer Wohnküche, eines Ruhe- und Schutzraums sowie eines Bezugspersonensystems wurde mit gleichem Geld und Personeneinsatz eine Psychiatrie der offenen Tür verwirklicht. “Die Patienten fühlen sich wohl und kommen freiwillig. Das senkt Zwangseinweisungen und andere Extremzustände, wodurch das Personal mehr Zeit für die Patienten hat.” Wenig sinnvoll seien übertriebene Maßnahmen der Qualitätssicherung in den Kliniken. “Zwar ist es notwendig, Zwangsmaßnahmen zu dokumentieren, so lange es sie noch gibt. Qualität kann jedoch nur gesteigert werden, wenn so viel Zeit wie möglich beim Patienten verbracht wird.”

Medien schüren Vorurteile

Zusätzlich zum Zwang trägt auch die gesellschaftliche Ausgrenzung dazu bei, dass das Leiden von Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung chronisch wird. “Das Stigma ist die schlimmste Barriere, der psychisch Kranke derzeit ausgesetzt sind”, so Fricke. Eine der Ursachen für dessen Fortbestehen sei die fehlende Aufarbeitung der Praktiken des NS-Regimes, das psychisch Kranke massenweise ermordete und an ihnen Tötungsformen für die späteren Konzentrationslagern erprobte. “Wäre das im Bewusstsein der Leute, würden sie vorsichtiger mit psychisch Kranken umgehen”, so Fricke.

Weiters würden auch die Medien Mitschuld tragen, dass beim Begriff “Psychiatrie” in vielen Köpfen Bilder von Massenmördern und Kinderschändern spuken. “Nach einem tragischen Ereignis wie einem Amoklauf liest man meist, der Täter sei in die Psychiatrie eingewiesen worden. Richtig wäre vielmehr, dass die Einlieferung in eine forensische Klinik oder Maßregelungsanstalt erfolgte, was Knast mit Therapie bedeutet.”

Frühpension mit 35 Jahren

Die Folgen der auf diese Weise verstärkten Vorurteile sind einerseits erhebliche Standortprobleme für psychiatrische Kliniken. Andererseits seien die meisten ehemaligen Psychiatrie-Patienten Mobbing und Schwierigkeiten am primären Arbeitsmarkt ausgesetzt, die bis hin zur Frührente mit 35 Jahren trotz Vollbesitz kognitiver Fähigkeiten reichen können. Oft würden Krankheiten wie Depressionen oder Psychose zudem mit geistiger Behinderung gleichgesetzt. “Es wäre wichtig, für diese Gruppe Mobbing-freie Arbeitsplätze zu finden. Das ist jedoch angesichts der Ellenbogen-Mentalität, die durch die Krise nur noch zugenommen hat, sehr schwierig”, so Fricke.

Vertrauliche Daten perfekt versteckt

Steganografie-Lösung selbst in Windows getarnt

Foto am Bildschirm: Ist es ein geheimer Datensafe? (Foto: pixelio.de, A. Liebhart)

St. Pölten  - Forscher an der Fachhochschule (FH) St. Pölten http://www.fh-stpoelten.ac.at haben eine Steganografie-Lösung entwickelt, mit der unter Windows ganze Dateisysteme in bestehenden Mediendateien versteckt werden können. Die Umsetzung ist dabei so erfolgt, dass auch die Software selbst im Betriebssystem praktisch unauffindbar bleibt. Nach Ansicht der Informatiker macht das ihre Lösung zur ersten wirklich praktikablen Steganografie-Umsetzung für Windows in Europa.

Das genutzte Konzept zum Schutz vertraulicher Daten ist bekannt und wurde beispielsweise vom Frankfurter Unternehmen Steganos http://www.steganos.com schon kommerziell umgesetzt. “Wir gehen davon aus, dass Unternehmen und Personen, die etwas verstecken möchten, auch diese Absicht verbergen wollen”, betont aber Ernst Piller, Leiter des Instituts für IT-Sicherheit der FH St. Pölten, auf Nachfrage von pressetext. Ein denkbares Einsatzgebiet ist etwa der Schutz von Daten in Ländern, wo herkömmliche Kryptografie verboten ist.

Versteckter Verstecker

Das St. Pöltner Team hat auf eine verborgene Integration der Steganografie-Lösung ins Betriebssystem gesetzt. “Unsere Software ist am PC so gut versteckt, dass mit herkömmlichen forensischen Analysen keine ausreichenden Spuren zu finden sind”, meint Piller. Das sei auch der wesentliche Unterschied beispielsweise zur Privacy Suite von Steganos. Letzter enthalte zwar eine Steganografie-Komponente, jedoch als Teil einer offensichtlichen Anwendungssoftware.

Das zu Grunde liegende Funktionsprinzip ist das gleiche wie bei den Deutschen. Die geheim zu haltenden Daten werden in Bild-, Musik- oder Videodateien versteckt. Bei der eigenen Lösung werden laut Piller weder Größe noch andere Parameter der sichtbaren Dateien messbar verändert. “Die Einbettung hält bekannten Analyse-Tools problemlos stand. Auch IT-Forensiker finden keine Spuren”, ist der Informatiker überzeugt.

Anwendungspotenzial

In der perfekten Tarnung von Daten orten die St. Pöltner viele potenzielle Vorteile. Eine Verschlüsselung sichtbarer Dateien sei eine Herausforderung für Hacker, während die getarnte Einbettung keinen Hinweis auf ein lohnendes Ziel biete. In Ländern, wo Kryptografie verboten ist, könnte der Ansatz zum Schutz vertraulicher Daten zum Einsatz kommen. “In der westlichen Welt geht man vom Recht aus, persönliche Daten schützen zu dürfen. Das sieht auch die UNO Menschenrechtskonvention so vor”, sagt Piller. In Hinblick auf die Frage, ob ein solcher Einsatz denn im jeweiligen Land rechtens ist, betont er, dass Steganografie nicht notwendiger Weise ebenfalls verboten sei.

Risiken

“Wir wissen selbstverständlich, dass die Ambivalenz der Steganografie eine große Herausforderung darstellt, weil sie sowohl im Positiven wirksame Möglichkeiten bieten kann, aber andererseits auch für die Sicherheit eine Gefahr darstellen kann”, meint Piller. Ein Missbrauchsrisiko bestehe beispielsweise im Bereich der Wirtschaftsspionage oder im organisierten Verbrechen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die neue Steganografie-Lösung im Rahmen des Projekts StegIT entstanden ist. Dieses legt seinen Schwerpunkt eher auf die Abwehr krimineller steganografischer Angriffe - doch ist Piller zufolge das Know-how im Bereich effizienter Lösungen Voraussetzung für effektive Arbeit im Bereich potenzieller Abwehrmethoden.