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Archive für Januar 2010

Die Küche, die Halton DP1-gesunde Köche kochen besser durch professionelle effektive Umluft-Dunstabzugshauben

Die Dunstabzugtechnik der Zukunft ist ein flüsternder Wirbelsturm damit wird kochen zu einem gesunden kreativ Prozess ohne Küchenmief, das ist der Stern der jeden Koch auszeichnet.  

 

Reit im Winkl, Bayern – Die Dunstabzugshauben und Abluftsysteme für Küchen sollten Bestandteil jeder Küche sein, denn sie sorgen für eine saubere Luft und damit für einen optimalen Arbeitsraum. Die Abzugshaube DP1 von Halton http://www.halton-dp1.com saugt den Dunst, wie bei einem Wirbelsturm, beim Kochen und Braten an und filtert damit Gerüche, Feuchtigkeit und Fett heraus. So kann selbst der schwer entfernbare Fettfilm auf den Küchenmöbeln verhindert werden. Dunstabzugshauben gibt es in zwei Funktionsweisen und in verschiedenen Bauformen, aber es gibt nur eine DP1. Ihr großer Vorteil ist vergleichbar mit einem beinahe lautlosen Hurrikan, ein Wirbelsturm der für optimale Luft beim Kochen sorgt. Ein guter Koch braucht Luft zum atmen, zum agieren, zum kreativen Handeln, gesunde Köche sind öfter in der Küche als beim Arzt und bessere Köche lieben einen gesunden Arbeitsplatz.

 

Umluft oder Abluft

 

Dunstabzugshauben gehen auf zwei verschiedenen Arten mit der angesaugten Kochstellenabluft um. Die Umlufthaube saugt die Luft an, filtert das Fett heraus, befreit die Luft durch einen Aktivkohlefilter von Gerüchen und bläst die so gesäuberte Luft wieder zurück in die Küche. Dadurch können diese Filter besonders gut Geruchstoffe aus der Luft aufnehmen. Während ein Abluftsystem die abgeführte Luft außerhalb des Gebäudes ablässt, besitzen Umlufthauben einen zusätzlichen Aktivkohlefilter, der es ermöglicht, die fettfreie und geruchsneutrale Luft wieder der Raumluft zuzuführen. Für die effektiven Kohlefilter werden Stein-, Braun- oder Kokoskohle so verarbeitet, dass im Inneren der Granulatkörner besonders feine Poren entstehen. Geruchsstoffe werden beim Durchgang durch den Filter mehr oder weniger vollständig absorbiert. Einen wesentlichen Einfluss auf die Absorptionsrate hat die Filterkonstruktion. Der große Vorteil von Umlufthauben ist, dass es weder elektrische noch lüftungstechnische Schnittstellen gibt. Bei der Halton DP1 gilt ein besonderes Credo: „Professional for home“, getestet und geprüft durch die Großgastronomie. Das heißt wer sich für eine Halton-DP1 entscheidet, der hat sich für professionelle Großküchentechnik entschieden, das was Starköche bevorzugen ist damit auch in jeder privaten Küche realisierbar.

 

Wer mit ihr kocht, kocht einfach gesünder  

Eine gesunde Distanz: ca. 50 cm über der Kochfläche wird die Glasplatte der DP1 angebracht – etwa in Brusthöhe des Kochs. Somit sind die Atmungsorgane regelrecht abgeschirmt. Jeder Koch, ob Hobby – oder Gastro-Profi, ist in der Küche in seinem Element. Dieser ganz besondere Arbeitsplatz ist prädestiniert für Sauberkeit, denn dort werden Lebensmittel bewegt und verarbeitet. Der Arbeitsplatz Küche muss für den Koch ein akzeptabler gesunder Kreativraum sein, denn kranke Köche gehören nicht in die Küche.   Die Zeiten von Küchenmief und gesundheitsschädigendem Kochdunst gehören mit der DP1 endgültig der Vergangenheit an.

Erstklassiges einzigartiges Design bei einfacher Bedienbarkeit verspricht komfortables Arbeiten, die Glasplatte ist total entspiegelt, wodurch sie kaum wahrgenommen wird und damit uneingeschränkte Kochkunst
ermöglicht. Alles an der DP1 ist einzigartig, die einfache Bedienbarkeit, die Variationsmöglichkeiten, das ansprechende innovative Design, die Technik und die Herstellung „Made in Germany“. Weitere Informationen erhalten Sie unter
http://www.aircircle.de dem Spezialisten für gesunde Raumluft. Ständig steigende Ansprüche an die Raumluftqualität unserer Wohn- und Arbeitsräume, hygienische Ansprüche und der gesunde Menschenverstand sind die ursächlichen Bausteine die mit dem ausgeklügelten Know-how von Halton eine einzigartige, patentierte Innovation geschaffen haben, damit Küche zu einem wahrhaften Tempel wird in dem gesunde Lebensmittel von gesunden Köchen zubereitet werden.

 

Mit der Halton DP1 ist es dem finnischen Innovationsentwickler Halton gelungen einen Dunstabzug zu realisieren der mehr ist als eine Dunstabzugshaube, die DP1 ist die ultimative intelligente Evolution in Sachen reine Luft, eine patentierte Küchenhilfe der Superlative.

Jetzt die Halton-DP1 live erleben: http://www.youtube.com/watch?v=9fvfbd8acC0

 

 ZAROnews - Robert ZachHechtsee 7 - A-6330 Kufsteinpresse@zaronews.dehttp://www.zaronews.com

ZARO Biotec energetisiert, ionisiert , belebt Wasser und sorgt für biologische Sauberkeit bei bester Wasserqualität

Das Reinigungswunder „eClypsi“ aus Tirol, reinigt ohne Chemie blitzblank sauber, ein biologisches Wunder das Wasser in eine reine Energiequelle verwandelt!

 

Kufstein/Tirol - Es liegt mit seiner elliptischen Form gut in der Hand, hat eine hell-milchig schimmernde Oberfläche und verfügt über ganz besondere Fähigkeiten. Es ist das kleinste Produkt der Firma ZARO Biotec (http://www.zarobiotec.com) es nennt sich „eClypsi“ und überträgt die in ihm enthaltene Biophotonen-Energie auf Wasser und reinigt durch diese Licht-Schwingungsenergie alles mit reinem unverfälschtem Wasser, ohne chemische Reiniger. Das klingt spannend und unglaublich, aber das formschöne Teilchen macht das bereits seit 1997 ohne Unterlass und ohne an Reinigungskraft zu verlieren.

 

 

Dazu meint der Entwickler: „Die Schwingungsfrequenz ist im Kunststoff inhärent eingebunden und kann damit auch nicht aus dem Kunststoff entweichen. Die ältesten Teile sind jetzt seit 13 Jahren im Einsatz und sie funktionieren immer noch“. Robert Zach ist von seinem „eClypsi“ überzeugt, und berichtet voller Enthusiasmus, das mittlerweile tausende Haushalte mit dem Wunderteil reinigen. „Es sind weniger als 0,01 % die wir umtauschen mussten, weil sie angeblich nicht funktionierten und das bei 10 Jahren Garantie“. So Zach im Interview. Es ist eine unglaubliche Erfolgsstory, die der deutsche Erfinder von Tirol aus auf den Markt gebracht hat, dabei war das nicht immer problemlos. Es gab viele Anfeindungen, weil anfänglich die Beweise fehlten und dadurch wurde mit Kritik nicht gespart, doch jetzt scheint das anders zu sein. „Das eClypsi reinigt und wer es nutzt der bezweifelt das auch nicht. Vor allem jetzt benutzen namhafte Industrieunternehmen unsere Bio-Reinigungstechnologie und dadurch sind die Kritiker jetzt so gut wie ganz verstummt“. So Zach.

 

 

Die Geschichte der Biophotonen-Energie ist jetzt auch nicht mehr neu, erklärt der Erfinder, und es gibt genug Möglichkeiten über die Wechselwirkungen die geforderten Beweise zu erbringen. Es ist eben einfach nur Physik und in der Physik ist es eines der Studienobjekte der Quantenelektrodynamik, des ältesten Teils des Standardmodells der Teilchenphysik. Anschaulich gesprochen sind Photonen die „Bausteine“ elektromagnetischer Strahlung, so etwas wie „Lichtteilchen“. Allerdings darf dabei nicht vergessen werden, dass alle bewegten Elementarteilchen einschließlich der Photonen auch Welleneigenschaften besitzen, dies nennt man den „Welle-Teilchen-Dualismus“. Photonen haben eine unendliche natürliche Lebensdauer, können aber bei einer Vielzahl physikalischer Prozesse erzeugt oder vernichtet werden. Alles ist Schwingung, und in Kooperation mit Wasser entsteht dieser faszinierende Reinigungsprozess der die Umwelt nachhaltig schont, also ein echter Umweltschutz.

 

 

Die Anwendung ist absolut einfach, Spüle, Eimer, Leitungswasser und  die üblichen Reinigungshelfer, wie Schwamm, Tuch, Leder oder Mikrofasertücher, Bürsten, also alles was im Haushalt schon Verwendung findet. Es funktioniert auch in der Spülmaschine, Sie legen es einfach in den Behälter für das Besteck, und dann geht das auch schon los, dabei müssen sie nur eine Sache beachten: Verwenden Sie bitte eine minimale Menge Salz oder Spülmittel, einen Krümel von einem ‘Tap’, nicht um das Reinigungsergebnis zu verbessern sondern wegen der Keime, da Haushaltsspülmaschinen nicht die Temperatur erreichen, bei der alle Keime abgetötet werden. Es reinigt, bzw. wäscht auch in der Waschmaschine, ‘eClypsi’ einfach in der Wäsche platzieren (Hosentasche, Socke) damit es nicht so „rumpelt“ bei der Rotation der Trommel, Weichspüler sind nicht nötig, und im Regelfall ist alles sauber, wer will kann noch etwas Waschmittel verwenden, aber nötig ist es nicht.

 

 

Es ist auch der wohl günstigste Energetisierer den es gibt, denn für 10 Jahre Reinigungsenergie zahlt der Kunde gerade mal 45,00 €, man kann es im Online-Shop http://webshop.zarolifeforce.com beziehen. Man darf gespannt sein was die kreativen Köpfe in Tirol noch so alles erfinden werden, denn sie forschen und entwickeln stetig weiter in Sachen Wasser und Lichtteilchenenergie. Und laut Auskunft des Unternehmens gibt es da noch viel zu entdecken. Wasser und Licht sind wichtige Lebensbausteine und wir sind dabei diese Bausteine immer besser zu verstehen, das kann noch viele positive Auswirkungen auf Körper und Geist haben, es ist ein Universum voller Möglichkeiten in dem wir leben. (Ende) 

 

Presse-Informationen:

Antony Zettl – ZAROnewsHechtsee 7,  A-6330 Kufstein/TirolEmail: za@zaronews.comHome: http://www.zaronews.com

Wirtschaft im Alpenraum/Gesundheit: Wundheilung durch Tradition

Kirchliche Weihen statt Scheiterhaufen 

Die Theresienoil GmbH als Inhaberin mittelalterlicher, traditioneller, pflanzlicher Arzneirezepturen (für den human- und veterinärmedizinischen Bereich) stellt eine der Rezepturen Ärzten und Apotheken zur Verfügung. Diese von Medizinern anerkannte Arznei-Rezeptur wird im Wege der magistralen Zubereitung von Apotheken als „Theresienöl“ hergestellt und kann dort bezogen werden. 

Bei Verbrennungen werden primär Teile der Haut und/oder der Schleimhäute geschädigt. Eine Sonderform der Verbrennung ist die Kälteverbrennung, die mit der Verbrennung vergleichbare Schäden verursacht. Verbrennungen dritten und vierten Grades sind irreversibel. Die Narben in Folge von Verbrennungen ersten und zweiten Grades können jedoch behoben werden, wobei mittels chirurgischer Verfahren das avitale Gewebe ersetzt wird. Eine Alternative zur Hauttransplantation schien es bislang nicht zu geben. Theresia Reitsamer meint: „Die Transplantation ist nicht unbedingt notwendig. Es gibt auch einen sanften Weg.“ Reitsamer beruft sich auf die Behandlung mit Theresienöl, das seit Jahrhunderten erfolgreich bei Wundheilungen, vor allem aber bei sowohl klein- als auch großflächigen Verbrennungen angewendet wird. Die Rezeptur zur Herstellung des Öls wurde in der Familie Reitsamer von Generation zu Generation weitergegeben. Über 650 Jahre. Reitsamers Familiengeschichte berichtet, dass seit circa 1350 die Rezeptur in ihrer Familie bekannt ist. Ein Findelkind wurde in ihrer Familie aufgenommen, dem als Dank für die Aufnahme das Wundöl samt Rezeptur beigelegt war. Seit dieser Zeit wird das Wissen um die Ingredienzien und die Zubereitung des Öls ohne Unterbrechung in der Familie weitergegeben. Bereits im 14. Jahrhundert galt das Theresienöl als eines der wenigen effizienten Wundheilmittel dieser Zeit. Auf rein natürlichen und pflanzlichen Essenzen basierend werden durch die einzigartige Mischung die körpereigenen Selbstheilungskräfte angeregt, wodurch beachtliche Heilerfolge erzielt wurden und werden. Denn noch heute, rund 650 Jahre später, wird das Theresienöl im Bereich der Wundheilung eingesetzt und gilt mittlerweile als eine medizinisch anerkannte Arzneispezialität.  Moderne medizinische Einzelstudien bestätigen die einzigartigen Heilungserfolge von Theresienöl bei diversen Verletzungen etwa der Haut, der Muskeln und bei Verbrennungen. Für Staunen sorgte immer wieder der außergewöhnlich schnelle Erfolg bei der Reduzierung von starken Schmerzen, die mit einer Verletzung einhergehen, wovon sich namhafte Ärzte wie Prof. Dr. Heribert Hussl, Privatklinik Hochrum, oder Dr. Heinrich Prennschütz-Schützenau, Allgemein-, Sport- und Arbeitsmediziner in Kirchbichl, überzeugen konnten. Keine Nebenwirkungen. Von ebensolchen namhaften Ärzten und Schulmedizinern wurde Theresia Reitsamer schließlich bewegt, das mittelalterliche Wundöl zu einem für alle Menschen zugänglichen Arzneimittel zu machen. Im November 2004 machte das Projekt „Theresienöl“ seine ersten Schritte hin zur Realisierung, heute steht das Öl jedem Menschen durch den Vertrieb über Apotheken zur Verfügung. Bedeutsam ist auch, dass bis zum heutigen Tag keine Nebenwirkungen bekannt sind, sondern lediglich eine schmerzfreie und umfassende Wundheilung verzeichnet werden kann. Nicht zuletzt begleitet auch der Arzt die Heilerfolge der Patienten, womit sichergestellt ist, sowie überprüft wird, dass die Wirkungsweise richtig wahrgenommen wird.  

Einen Höhepunkt in der Geschichte des Theresienöles stellt die Segnung des Öls im Vatikan zu Ostern 2009 dar. Im Segnungsbrief des Kaplans seiner Heiligkeit des Papstes, Rektor der Anima Franz Xaver Brandmayr, bedankt sich die katholische Kirche für diese „kostbare Gabe“ bei Frau Reitsamer. 

 von Helmuth Thöny Wirtschaft im Alpenraum (WIA) • November 2009

 http://www.wianet.at/ 

Veröffentlicht durch ZAROnews

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