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14.10.2008 von solid-union.
Das Sterne-Ranking auf Supermodels24 ist ein Wegweiser zur Professionalität
Salzburg, was wir von Anfang an geplant haben ist nun effektive Realität. Durch nur einen -Click- auf den Button “PROFIS” kann nun jeder Fotograf, Produzent und Interessent das Topmodel-Potential bei Supermodels24 abrufen. Die Profis bei SM24 sind aber nicht nur auffällig duch Top-Referenzen, sie sind uns auch persönlich bekannt und das ist eine außergewöhnliche Leistung bei einer Online-Modelagentur, da es sich um eine handverlesene Auswahl handelt. Mit dem Qualitätssiegel “PROOFED” kann man sicher gehen das hier alles stimmt, ein Model das diesem Kriterium entspricht verfügt über eine langjährige Erfahrung und erstklassige Referenzen.
Ein “Proofed” Profi, ist also immer die richtige Wahl und ein klare Unterscheidung zu den vielen Hobbymodels und Newcomern. Ein weiteres Kriterium wird demnächst folgen und eingeführt werden, das Premium-Member! Dies wird zum 17.November ein fester Bestandteil von Supermodels24, auch hier geht es um die Abgrenzung vom reinen Hobbymodel, hin zum angehenden echten Model, das ambitioniert und motiviert nach einer echten Karriere strebt. So erhalten alle Premium-Members z.B. Rechtshilfe, Ausbildungsanbgebote und werden gesondert präsentiert und gepowert. Es ist wichtig dass erfolgsorientierte Hobbymodels und Newcomer auch erfolgsorientiert handeln, wir von Supermodels24 geben die nötige Starthilfe und unterstützen zu jedem Zeitpunkt deiner Modelkarriere. Mehr dazu: http://www.supermodels24.com
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2.10.2008 von solid-union.
Hamburg - Mehr als 1.000 junge Mädchen haben sich deutschlandweit beworben. Jeweils die Besten von ihnen wurden zu den einzelnen Live-Castings in die Center eingeladen. Die Finalistinnen haben die Chance auf einen Agenturvertrag mit der renommierten Hamburger Modelagentur MODELWERK.
Den Auftakt zum großen Live-Casting des Modelwettbewerbs DIE EINE 2008 bildeten im September folgende Center:
* 05.-06.09. Sieben Seen Center Schwerin und Ostsee Park Rostock
* 12.-13.09. Förde Park Flensburg und Weserpark Bremen
* 19.-20.09. City Center Eisenhüttenstadt und Halle Center Peißen Halle
* 26.-27.09. Elisen Park Greifswald und Südring Center Rangsdorf
In zwei Runden präsentierten die Nachwuchsmodels, was sie auf dem Laufsteg leisten können. Kreativität im Umgang mit Accessoires war gefragt und natürlich ein sicherer Gang auf hohen Pfennigabsätzen. Die Teilnehmerinnen im Alter von 16 bis 24 Jahren mussten sich in zwei Durchgängen den Mitgliedern der Jury stellen. Nach dem jeweils ersten Tag, durften 12 Mädchen beim öffentlichen Training auf dem Laufsteg sowie bei zwei Modenschauen mitwirken. Dabei wurde die aktuelle Herbstmode der Mieter aus dem Center vorgestellt.
Tausende Besucher feuerten die Models während des Laufstegtrainings an, während die Teilnehmerinnen von erfahrenden Stage Coaches hilfreiche Tipps und Tricks erhielten.
Die Mädchen waren sichtlich aufgeregt, hatten aber auch jede Menge Spaß: “Anstrengend ist es eigentlich nicht, eher aufregend”, so die 17-jährige Jette Kluge, die im zweiten Durchgang im Ostsee Park noch dabei sein durfte.
In der Jury in Rostock und Schwerin für jeweils einen Tag mit dabei: “Deutschland sucht den Superstar”-Kandidat Mike Leon Grosch. Der Sänger steuerte dem Modelwettbewerb sogar einen Song bei. Nach Ende des ersten Live-Casting-Tages fielen die vorläufigen Siegerinnen ihren Fans freudestrahlend in die Arme. Gleich danach hieß es jedoch: Kleider für die Modenschauen anprobieren und weiter fleißig auf dem Catwalk trainieren, damit bis zum zweiten Tag alles sitzt. Nur zwei Bewerberinnen kommen von jedem Standort ins große End-Finale. Sie haben die Eintrittskarte für Bremen bereits in der Tasche!
Weitere Center Standorte werden an den nächsten Wochenenden ebenfalls ihre Finalistinnen für DIE EINE 2008 suchen.
Das große Finale wird vom 16. bis 18. Oktober 2008 im Weserpark Bremen stattfinden. Mit dabei als Jurymitglied Collien Fernandes und Mike Leon Grosch. Alle Finalistinnen aus den Center-Vorrunden wollen dort DIE EINE 2008 werden! Wir drücken die Daumen!
Übersicht und Termine der Live Castings in den noch folgenden Einkaufscentern:
* 4.+5.10.2008 TEC Erfurt, Erfurt
* 4.+5.10.2008 Stern Center, Sindelfingen
* 10.+11.10.2008 Bethanien Center, Neubrandenburg
* 10.+11.10.2008 Saarbasar, Saarbrücken
* 16.-18.10.2008 Weserpark, Bremen/ Finals
Interessierte sind herzlich willkommen, den Modelwettbewerb mit einem Einkaufserlebnis in den Centern zu verbinden. Die Teilnahme und der Besuch der Live-Castings in den Standorten der Modelcasting-Tour DIE EINE 2008 ist kostenlos.
Hintergrundinformation zur METRO Group Asset Management Die METRO Group Asset Management betreut international Planung, Bau, Bewirtschaftung sowie Vermietung und Verkauf der von der METRO Group und ihren Vertriebsmarken Metro Cash&Carry, Real, Media Markt, Saturn und Galeria Kaufhof genutzten Immobilien. Mehr als 1.000 Mitarbeiter in 16 Ländern betreuen weltweit über 750 Objekte und sind für das Facility Management weiterer 1.000 Standorte verantwortlich. Als eine der führenden Managementgesellschaften für Handelsimmobilien liegt die Verwaltung von über 70 Centerstandorten in Deutschland, Polen und der Türkei, in den Händen der METRO Group Asset Management.
Weitere Informationen: Aktionsseite “DIE EINE 2008″: http://www.die-eine-2008.de
Eine Aktion der METRO Group Asset Management, Neumannstraße 8, 40235 Düsseldorf (Ende)
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29.9.2008 von solid-union.
Jetzt noch durch den Rowenta - Elite Model Look in die Welt der Topmodels
Wien - Seit März ist das österreichische Team des größten Modelsearch-Contest der Welt auf der Suche nach den Nachfolgerinnen von Giséle Bündchen und Linda Evangelista - das Topmodel von Morgen. Hunderte Mädchen zwischen 14 und 22 haben ihre Chance wahrgenommen und warten nun gespannt darauf ob sie am 4. September ins Semifinale in der Lancia Lounge im Autohaus Schönbrunn sich zum ersten Mal auf dem Laufsteg präsentieren dürfen. Noch kann sich die Liste der 24 Glücklichen ändern. Zwei Castings geben noch Teilnehmerinnen die Möglichkeit in das Semifinale, bzw. mit viel Glück ins Finale einzuziehen und in die Fußstapfen der beiden Topmodels zu treten.
Bei dem letzten Open Casting in der Millennium City wartet die bekannte Rowenta - Elite Model Look Casting & Styling - Lounge mit dem Team von MAC Cosmetics und Ultimativ Group auf die Mädchen. Rowenta- Stylinggeräte, feelgood Haarpflegeprodukte von Petritsch Professional und zahlreichen Goodies anderer Sponsoren sind Highlights der Castings.
Man sei gespannt wer Österreich bei dem nächsten weltumfassenden Bewerb in China, dem Elite Model Look Weltfinale, repräsentieren wird, vor allem jetzt wo durch Supermodels24 der österreichische Model-Business massive Konjurrenz bekommt.
Mit dem Casting zum Supermodel 2009 hat sich http://www.supermodels24.com in kürzester Zeit in den Fokus der Medien gestellt. In weniger als sieben Wochen ist es der Online-Modelagentur gelungen mehr als 100 Topmodels auf ihrem Portal zu präsentieren. Dabei bieten sich vor allem auf Supermodels24 viele Möglichkeiten an, denn dort ist Platz für Hobby-Models, Kinder-Models, Profis, Dressman und Mannequins, und auch Freakige Typen können sich präsentieren. Fotografen und Stylisten finden sich dort ein um ihre Arbeiten vorzustellen und es gibt täglich die neuesten Termine und News um erfolgreich zu werden. Supermodels24 ist die Zukunft des Model-Business, sagt dazu der Model-Experte und Fotograf Robert Zach
der als Berater bei der Geburtsstunde von Supermodels24 dabei war. Hoffen wir das er damit Recht behält. (Ende)
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24.9.2008 von solid-union.
Das erste Fotoshooting, Video-Clips zum Event und Fotovoting jetzt online
Lenting - Seniorenland sucht Seniorenmodels: Über 1.000 Bewerbungen, 40 Casting-Teilnehmer, 2 Gewinner, ein toller Event, das erste Fotoshooting, ein Video-Clip zur Veranstaltung und ein permanentes Foto-Voting auf http://www.seniorenland.com.
Über 1.000 Bewerbungen waren bei Seniorenland eingegangen und haben sich um die Ausschreibung bemüht: Auf das Titelbild des neuen Seniorenland-Katalogs kommen, ein Seniorenhandy gewinnen und einen Modelvertrag erhalten.
Rund 40 Damen und Herren wurden zum Model-Casting in die Residenz am Dom nach Köln eingeladen, welches in Zusammenarbeit mit der Agentur sichtwandel durchgeführt wurde, die sich auf die Vermittlung von Seniorenmodels spezialisiert hat. Gesucht wurden Seniorenmodels, die sich durch eine natürliche Ausstrahlung, durch ihre Gesichtslinien und Charisma auszeichneten. Ein professioneller Modeltrainer zeigte eine Choreographie, es wurde posiert und gelächelt. Die Augen der Teilnehmer glitzerten vor Freude.
“Arbeit mit Senioren ist etwas vollkommen anderes”, meint Ramiro der Modeltrainer. “Das sind gestandene Persönlichkeiten.” Und die sind sehr gefragt, wie Insa Arndt von der Agentur sichtwandel weiß: “Der Bedarf an Senioren in der Werbung nimmt stark zu”.
Im emotionalen Finale wurden schließlich die Gewinner verkündet: Silvia Lades (55) und Gernot Westhäuser (64) platzten vor Stolz. Silvia Lades wurde von ihrer Tochter angemeldet und konnte den Gewinn kaum fassen.
1o Tage später wurde mit den Gewinnern dann auch schon das erste Fotoshooting im Sunrise Domizil für Senioren in München durchgeführt. Die Models haben sich toll präsentiert und das neue Titelbild des Seniorenland-Katalogs kann sich sehen lassen.
Der Event wurde von einem professionellen Filmteam begleitet und kann ab sofort als Video-Clip auf http://www.seniorenland.com/seniorenmodels angesehen werden.
Der Model-Casting-Aufruf wurde auch von http://www.supermodels24.com unterstützt. Supermodels24 ist auch das Portal für die erfahrene, selbstbewusste, zukunftsorientierte und neugierige Generation der um die 50-Jährigen und darüber. Wir haben nicht nur junge Girls und boys sondern bauer auch auf die ältere Generation einzigartoger Persönlichkeiten die gern als Model arbeiten möchten, so Robert Zach von Supermodels24.
Aufgrund des tollen Erfolgs und dem starken Bewerberangebot hat sich Seniorenland entschieden, auf seinen Internetseiten ein permanentes Seniorenmodel-Voting einzuführen. (Ende)
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16.9.2008 von solid-union.
Jedes fünfte Paar lernt sich online kennen
Pasadena - Die wahre Liebe findet man heute am ehesten im Internet. Dies gilt insbesondere für Menschen, die bereits das 45. Lebensjahr überschritten haben. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Harris Interactive http://www.harrisinteractive.com. Demnach hat eine Auswertung von über 10.000 US-Bürgern, die während eines bestimmten 18-monatigen Zeitraums zwischen 2006 und 2007 geheiratet hatten, ergeben, dass 19 Prozent der späteren Paare sich über das Web kennengelernt haben. Rund 17 Prozent gaben hingegen an, das erste Mal am Arbeitsplatz aufeinander aufmerksam geworden zu sein. Weitere 17 Prozent haben sich eigenen Angaben zufolge über den eigenen Freundes- und Bekanntenkreis kennengelernt. Besonders bei der Altersgruppe 45-Plus scheint das Netz ein beliebter Ort zur Kontaktaufnahme zu sein. Rund 31 Prozent der befragten Paare zwischen 45 und 54 Jahren gaben an, sich im Web ineinander verliebt zu haben.
“Dem Internet kommt bei der Partnersuche eine stark zunehmende Bedeutung zu”, erklärt Galen Buckwater, Forschungsleiter der Abteilung Search and Development bei dem Online-Partnervermittlungsdienst eHarmony http://www.eharmony.com, der die aktuelle Studie in Auftrag gegeben hat. Die Suche der wahren Liebe im Web habe sich in wenigen Jahren auch gesellschaftlich etablieren können. “Eine Partnersuche ohne Einsatz des Internets wird bald so aussichtslos sein wie das zufällige Suchen einer bestimmten Adresse ohne den entsprechenden Stadtplan”, meint Buckwater. Der steigende Trend zur Online-Partnersuche zeige sich am deutlichsten, wenn man die aktuellen Untersuchungsergebnisse mit Zahlen aus den Vorjahren vergleicht. So ergab eine ähnliche Studie, bei der an die 5.000 Paare, die zwischen September 2004 und August 2005 geheiratet hatten, befragt worden sind, dass 14 Prozent sich online kennengelernt haben. Rund 20 Prozent trafen sich erstmals am Arbeitsplatz und 17 Prozent über Freunde.
“Noch vor wenigen Jahren war die Partnersuche im Internet gesellschaftlich noch nicht sehr angesehen”, schildert Anna Kalisch, Pressesprecherin der Online-Parntervermittlung ElitePartner http://www.elitepartner.de , auf Anfrage von supermodels24. Mittlerweile habe sich die Situation aber grundlegend geändert. “Die Suche nach einer neuen Liebe im Netz wird heute als ganz normale, legitime Methode angesehen. Jeder sechste Internetnutzer findet inzwischen einen Partner im Web”, stellt Kalisch fest. Der eigene Vermittlungsservice verzeichne zur Zeit über eine Mio. registrierte Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum. “Die Tendenz ist klar steigend. Vor einem Jahr hatten wir noch 750.000 Mitglieder”, erläutert Kalisch. “Vor allem für ältere Menschen, die nicht mehr so oft ausgehen wie jüngere, wird die Online-Partnersuche zunehmend als Alternative eingesetzt”, ergänzt Kalisch.
Neben einer seriösen Partnervermittlung gebe es im Internet noch eine Vielzahl anderer Möglichkeiten, eine neue Liebe zu finden. “Es gibt eine Unmenge verschiedener Dating-Portale und Flirt-Seiten. Bei derartigen Angeboten ist aber die Vertrauensfrage ein wesentliches Thema”, merkt Kalisch an. So könne man dort zumeist nicht ausschließen, dass Nutzer sich durch falsche Angaben zu ihrer Person oder ihrem Aussehen attraktiver darstellen würden, als sie in Wahrheit sind. “Bei seriösen Online-Partnervermittlungsdiensten ist die Chance getäuscht zu werden wesentlich geringer”, so Kalisch abschließend. (Ende)
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22.8.2008 von solid-union.
Gewinnerin muss Schönheit und Internetkompetenz aufweisen
Santiago de Chile - Im südamerikanischen Staat Chile sorgt derzeit eine Misswahl der etwas anderen Art für Aufregung. Möchtegern-Schönheitsköniginnen kämpfen dort nicht wie gewohnt auf dem Laufsteg, sondern im Internet auf der Social-Community-Plattform Facebook http://www.facebook.com um den Titel der schönsten Frau im Land. Wie Spiegel Online berichtet, hat die Wahl zur “Miss Facebook Chile 2008″ innerhalb der vergangenen Wochen eine regelrechte Schönheitsbewegung in Chile ausgelöst. Nach dem Start des Projekts haben sich innerhalb kürzester Zeit bereits 648 Kandidatinnen für den Wettbewerb registriert und ihre Fotos ins Netz eingestellt. Die Fangemeinde der Facebook-Mitglieder, die ihre Stimme abgeben oder Profile der Misswahl-Teilnehmerinnen kommentieren können, ist inzwischen auf 37.000 registrierte Nutzer angewachsen. Auch potenzielle Geldgeber und Werbeagenturen sind mittlerweile auf die Idee aufmerksam geworden und versuchen, den Hype um die Internet-Misswahl für ihre Zwecke zu nutzen.
Der Erfolg von “Miss Facebook Chile 2008″ hat laut dem Initiator des Projekts, Italo Fuentealba, mehrere Gründe. “In Chile haben vergleichsweise viele Menschen einen Internetzugang und Facebook ist eine Kommunikationsplattform, die viele Leute als schnell, bequem und effizient empfinden”, erklärt er gegenüber Spiegel Online. Alles was die Teilnehmerinnen tun müssten, sei ein Foto hochzuladen. Mit ein Grund für die enorme Begeisterung für die Internet-Misswahl ist aber wohl auch der Umstand, dass Schönheitswettbewerbe in Lateinamerika traditionell einen sehr hohen gesellschaftlichen Stellenwert innehaben. Kandidatinnen, die in Staaten wie Chile, Kolumbien oder Venezuela den Titel der Schönheitskönigin gewinnen, haben in der Regel eine rosige Zukunft mit Werbeverträgen und TV-Karrieren vor sich.
Für eine erfolgreiche Wahl zur zukünftigen “Miss Facebook Chile 2008″ seien laut Fuentealba nicht unbedingt die traditionellen Kenngrößen der Modelbranche wie Körpermaß, Größe oder Augenfarbe ausschlaggebend. So heißt es schon in den Teilnahmebedingungen, dass vor allem die Werte “Schönheit, Natürlichkeit und Aussagekraft” der Fotos von Interesse sind. “Eine ‘Miss Facebook Chile’ sollte zwar einerseits die Schönheit eines Topmodels besitzen. Andererseits muss sie aber auch unter Beweis stellen, dass sie die Chancen und Konzepte des Internets erkennen und für sich zu nutzen weiß”, betont Fuentealba. Die neue Generation der Schönheitsköniginnen sei im Web 2.0 angekommen, weil “die traditionellen Veranstaltungen wie Miss Chile abgenutzt erscheinen”.
“Soziale Netzwerke haben sicherlich einiges an Potenzial aufzuweisen, was die Suche nach neuen Talenten betrifft”, erklärt Ralf Klemmer, Geschäftsführer der Miss Germany Corporation (MGC) http://www.missgermany.de, im Gespräch mit Supermodels24 (http://www.supermodels24.com). In der Regel suche die MGC aber nicht selbst nach neuen Models, sondern diese würden sich mit ihren Bewerbungen an die MGC wenden. Dennoch habe das Internet im Laufe der Zeit auch bei der Durchführung von Misswahlen Einzug gehalten. “Wir setzen das Internet vorwiegend dafür ein, um auf eine anstehende Misswahl aufmerksam zu machen. Auch das Bewerbungsverfahren, das früher per Post abgewickelt worden ist, wird heute in digitaler Form per E-Mail abgewickelt”, schildert Klemmer. Die Gefahr, dass einige Kandidatinnen bei ihrer Online-Bewerbung vielleicht nicht ganz aufrichtig bezüglich der gemachten Angaben zur eigenen Erscheinung sein könnten, sieht Klemmer nicht. “Alle Kandidatinnen müssen bei uns einen Bewerbungsbogen unterschreiben. Somit haften sie auch für die von ihnen gemachten Angaben”, stellt Klemmer fest. (Ende)
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18.8.2008 von solid-union.
Rauschgift bewirkt molekulare Umbauprozesse an den Nervenkontaktpunkten
Heidelberg - Ein Forscherteam vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI-Mannheim) http://www.zi-mannheim.de in Mannheim, dem Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ http://www.dkfz.de sowie der Universität Genf ist dem Rätsel der Kokain-Sucht näher auf die Spur gekommen. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, die so genannte “drogenvermittelte synaptische Plastizität” genetisch nachzuweisen. Über die Erkenntnisse, die zu neuen Behandlungen der Drogenabhängigkeit führen sollen, berichten sie in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Neuron.
Das typische Verhaltensmuster der Sucht ist die andauernde Suche nach dem Rauschgift oder ein Rückfall nach erneuter Drogengabe. In Bereichen des Zentralnervensystems, die den Botenstoff Dopamin produzieren, bewirkt das Rauschgift molekulare Umbauprozesse an den Synapsen, den Kontaktstellen zwischen zwei Nervenzellen. Als Reaktion auf die Droge werden in bestimmten Rezeptorkomplexen Protein-Untereinheiten ausgetauscht. “Dies nennt man drogenvermittelte synaptische Plastizität”, so Studienautor Günther Schütz vom DKFZ im Gespräch. “Es ist uns nun gelungen bei Mäusen selektiv in dopaminproduzierenden Nervenzellen genau diejenigen Eiweiß-Komponenten genetisch auszuschalten, die unter dem Einfluss von Kokain in die Rezeptor-Komplexe eingebaut werden.”
Zunächst wurde bei den Tieren mithilfe von Tests das Suchtverhalten gemessen. “Auf den ersten Blick zeigten sowohl die Mutanten als auch Kontrolltiere das übliche Verhalten unter dem Einfluss der Droge”, so der Forscher. Dazu gehörte etwa eine verstärkte Beweglichkeit. Zudem suchten sie bevorzugt solche Plätze auf, auf die sie durch regelmäßige Drogengaben konditioniert worden waren. Wenn die “normalen” Mäuse an den gewohnten Plätzen über einen längeren Zeitraum keine Drogen finden, klingt ihr Suchtverhalten langsam ab. “Bei den gentechnisch veränderten Tieren, deren Rezeptor-Untereinheit GluR1 ausgeschaltet war, traf dies jedoch nicht zu. Ihr Suchtverhalten dauerte weiter an.”
Eine weitere interessante Entdeckung machten die Forscher bei den Mäusen, bei denen das NR1-Protein ausgeschaltet wurde. Während bei den Kontrolltieren das Suchtverhalten nach einer neuerlichen Kokain-Gabe wiederaufflackerte, erwiesen sich die genetisch veränderten Artgenossen als resistent gegenüber einem Rückfall in die Sucht. “Es ist faszinierend zu beobachten, wie einzelne Proteine suchttypische Verhaltensmuster bedingen können”, meint Schütz. Es sei anzunehmen, dass auch bei anderen Substanzen ähnliche molekulare Veränderungen stattfinden.
“Darüber hinaus eröffnen unsere Ergebnisse völlig neue Perspektiven, um die Sucht zu behandeln: So könnte eine Blockade des NR1-Rezeptors vor einem Rückfall in die Abhängigkeit schützen. Eine selektive Aktivierung von GluR1 würde sogar dazu beitragen, die Sucht zu löschen”, so Studienautor Rainer Spanagel vom ZI-Mannheim. (Ende)
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12.8.2008 von solid-union.
Schluss mit dem Spiessrutenlauf von Agentur zu Agentur!
Der Trend ist ganz klar zu erkennen, die klassische Model-Agentur hat Konkurrenz erhalten. Es gibt einfach eine große Menge interessanter Persönlichkeiten die schön und fotogen sind und die haben eben einfach wenig Lust von Agenturen gecastet zu werden um dann zu erfahren dass sie nicht gut genug sind. Dabei haben wir derzeit einige Models die halbverhunderten Zombies gleichen als dem Schönheitsideal das noch vor Jahren angesagt war. Robert Zach, der als Medienproduzent und Ex-Vorstand einer Werbeagentur seit vielen Jahren die Trends verfolgt ist sich da sicher, der Model-Business wird sich in den kommenden Jahren massiv verändern. Die TV-Vorführung hübscher junger Dinger denen ein große Karriere vorgegaukelt wird ist ein Wegweiser wohin die Reise führen wird. Da haben mehr als 10.000 junge Menschen den Mut sich zum Casting anzumelden um dann von einer Jury und von ehemaligen Ex-Models zur Belustigung des TV-Publikums vorgeführt zu werden. Das erinnert mich an einen Zoo der Eitelkeiten, der zu einer Zirkus-Nummer verkommen ist, um noch ein paar Milliönchen auf Kosten unschuldiger Schönheiten zu scheffeln.
Die Boys und Girls können ihre Karriere ganz locker und easy selber in die Hand nehmen, die ersten Online-Portale dazu sind da und die funktionieren auch. Ob Model-Kartei oder Fotocommunity, jede interessante Persönlichkeit kann das selbst für sich erledigen. Dazu braucht es lediglich ein gewisse Fitness in Sachen Computer und Interent, so Zach im Interview. Nachdem die bekannten Portale aufzeigen was man braucht und was nicht benötigt wird, ist es leicht ein ultimatives Portal an den Start zu schicken das aus den bekannten Konzepten das Beste übernimmt und noch verbesserte System-Tools einbindet weil es von Machern aus der Werbung, der Fotografie und von Models gemacht ist. Und genau das ist Supermodels24, das ultimative Superlativ in Sachen Model-Online-Portal.
Mit dem Casting zum SUPERMODEL 2009 startet das Portal auch gleich mit einem Paukenschlag!
Das größte Online-Casting der Geschichte im deutschsprachigem Raum mit attraktiven Preisen und mit dem Faktor: FAIRNISS !!!
Der Gewinner und die Gewinnerin erhalten € 5.000,00 und eine Menge weiterer Preise!
Das Casting
Wir suchen aus allen Premium-Mitgliedern die sich in dem Zeitraum von Heute bis 31. Juni 2009 auf http://supermodels24.com als Premium-Member anmelden, das gefragteste Model (m/w) und lassen unsere Besucher einfach per Click entscheiden, wer in die Endausscheidung kommt, die gewählten Besten 10 Girls und die Besten 10 Boys kommen dann in die Endausscheidung und werden vor der Supermodels-Jury stehen, um sich selbst in Szene zu setzen und sich zu präsentieren. Die Girls und Boys der Endausscheidung erhalten wertvolle Sachpreise von unseren Sponsoren und werden auf keinen Fall frustriert nach Hause fahren, denn sie werden nicht nur ein Jahr keinen Mitgliedsbeitrag bezahlen, sie werden alle spezielle Leistungen von Supermodels24 erhalten um die Karriere zu forcieren, beispielsweise eine eigene gedruckte Sedcard und einen kostenlosen Ausbildungstag um erfolgreich zu werden.
Die Vorauswahl
Jedes Mitglied, Models, Fotografen, Visgisten und auch angemeldete Agenturen, interessenten und Auftraggeber können ihre Stimmen für das Model abgeben, technisch findet das über das Profil des augewählten Models statt, unter dem Begriff Voting, wird das Model für einen Stern vorgeschlagen und per Mausclick zum Supermodel bestimmt, damit ist die Stimme abgegeben worden, ein zweite Wahl vom selben Wähler wird vom System nicht angenommen.
Die Finalrunde
Aus allen abgegebenen Stimmen werden die jeweils 10 Besten in den beiden Kategorien Boy/Girl zur Finalrunde eingeladen, ein Jury von Supermodels24 wird unter den Finalisten die Gewinner wählen, die sich einmal in schicken Outfits und einmal in Bademode vorstellen. Folgende Kriterien werden bewertet:
1. Persönlichkeit, Auftreten, Selbstsicherheit, “Tell a story”, wer bist du? Erzähl uns was über dich. 2. Posing, Bewegung, Performance des Models, Charisma, Einstellung zum Model-Business.
Weiter Infos unter:
http://www.supermodels24.com
http://www.supermodels24.com
Email: admin@supermodels24.com
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6.8.2008 von solid-union.
Die Erfolgsplattform für Models, Fotografen und Stylisten ist online
Es ist geschafft ab sofort können sich interessante und schöne Menschen, Girls, Boys und Kids kostenlos auf http://www.supermodels24.com anmelden. Mit dem Portal geht eine neue Welt in Sachen Model-Agentur online, CASTING-Termine, Ausbildung, Vermarktung, Bildergallerien, Videos, jedes Model m/w kann sich jetzt noch besser selbst vermarkten! Alles was das Herz begehrt für ein Top-Karriere als Model.
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18.6.2008 von solid-union.
Veranstaltungen, Firmenevents und Public Viewings suchen jetzt neue Attraktionen
Innsbruck - Was muss ein Eventer bieten, wenn er mit einem sportlichen Programm punkten will? - Einen Newswert, Gewinnung von Aufmerksamkeit, Interaktion, Spannung und Spaß! Wer das schafft, hat gute Karten. Dass das Handling der Ausrüstung und die Durchführung einfach sein soll, versteht sich von selbst.
Den Newswert und die Aufmerksamkeit schafft Sixcup vorerst durch die bunten Würfel und die Cups, die ganz anders aussehen als alles, was man sonst auf Sport- und Eventplätzen zu sehen bekommt. Ein Eye-Catcher, der Leute anzieht, um den Kunden für sich zu interessieren. Kunden von Firmenevents sind sehr oft auch Leaderpersönlichkeiten, daher ist der Anspruch auf etwas Neues stets eine Herausforderung für den Eventanbieter.
Das “Geheimnis” liegt aber im Spiel. Das Easy-Game ist ein 12-Minuten-Spiel, bei dem bis zu 12 Spieler/innen die Würfel so oft wie möglich in die Cup zu schießen versuchen. Viele Cup-ins und hohe Zahlen sind gleich entscheidend wie der Speed.
Geschwindigkeit, Geschicklichkeit und Glück verleihen dem Game eine Dramaturgie, die zugleich auch hervorragenden Stoff für den Eventmoderator bietet, der die Eventbesucher auch akustisch in Stimmung halten muss.
Sixcup ist wie eine spannende Sportmoderation, bei der die Teilnehmer die Stars sind. Dieser neue Funsport sorgt für ein unvergleichbares Spiel- und Teamerlebnis.
Bei öffentlichen Events, wie z.B. bei den bevorstehenden Public Viewings der EM08, kommt noch ein anderer Anspruch hinzu. Die Besucher machen mit, wenn es etwas zu gewinnen gibt. Das Cup-in-one-Game von Sixcup wurde speziell dafür entwickelt und schafft an einem guten Eventtag locker ein paar hundert Kunden. Man kann spielen, lachen und gewinnen. Nebenbei bindet man die Teilnehmer und das Publikum an seine Station.
Stefan Schranz, der Erfinder von Sixcup, innoviert auch in Sachen Ablaufdesign. Wie kann man schöne Eventgames gestalten? Wie werden Eventkunden begeistert? Wie schafft man Kundenbindung? Das One-Drink & 100-Euro-System verrät unter vielen weiteren Vorschlägen, wie das funktioniert. Sixcup-Sounds, Regeln und Scorecards können natürlich kostenlos von http://www.sixcup.org downgeloadet werden.
Was das Handling von Sixcup betrifft, läuft dieser neue Funsport bei den Eventern offene Tore ein. Indoor, Outdoor, auf Gras, Sand und mitten in der City - Sixcup kann fast überall gespielt werden. Das Equipment ist in wenigen Minuten aufgebaut und kann sogar in einem VW Golf transportiert werden. Die Sixcup Organisation liefert die Game-Manager dazu oder die Eventanimateure checken selbst in wenigen Minuten die Spielanleitung und managen die Games.
Peter Taschler - Geschäftsführer der “eventation”, der soeben mit 210 Spielern von Price Waterhouse Rumänien hoch über der Olympiastadt Innsbruck ein großers Sixcup-Game absolviert hat, ist begeistert. “Wir spielen selbst ganz fanatisch Sixcup. Und unsere Kunden sind schlichtweg begeistert. Die hervorragenden Feedbacks zeigen, dass etwas Neues in der Art von Sixcup schon längst erwartet wurde.
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9.6.2008 von solid-union.
Bayerns Ministerpräsident fordert Investitionen in den Jugendschutz
München - Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein hat gestern, Montag, auf dem Kongress “Munich Gaming” in München die Digitalspieleindustrie als Zukunftsmarkt mit großen Chancen bezeichnet. Gleichzeitig forderte er die Branche aber auch dazu auf, sich offen mit den kritischen Aspekten des Games-Sektors auseinanderzusetzen. “Ziehen Sie sich nicht darauf zurück, dass der Zusammenhang zwischen Gewaltspielen und Gewalttätigkeit nicht eindeutig belegbar ist. Investieren Sie in den Jugendschutz”, sagte Beckstein. In diesem Zusammenhang hob er auch die Wichtigkeit hervor, dass Politik und Spieleindustrie den gemeinsamen Dialog aufrechterhalten. “Ziehen wir gemeinsam an einem Strang, denn Gewaltspiele haben in unseren Kinderzimmern nichts zu suchen”, forderte Beckstein.
„Die Games-Branche hat einerseits ein großes Arbeitsplatz- und Zukunftspotenzial. Sie kann jungen Menschen spielerisch den immer wichtigeren Umgang mit der Informationstechnologie vermitteln und strategisches Denken fördern”, stellte Beckstein fest. Es sei positiv zu werten, dass das von den Spielentwicklern entworfene Spieleangebot zunehmend abwechslungsreicher werde und die Industrie vermehrt auch auf Spiele mit pädagogischem Ansatz setze. “Solche Spiele brauchen wir”, betonte Beckstein. “Andererseits ist die Branche aber auch gefordert, sich offen mit den kritischen Aspekten elektronischer Spiele wie Vernachlässigung sozialer Kontakte, Bewegungsarmut, eingeschränkte Kontrollmöglichkeit der Erziehungspersonen oder Suchtgefahr auseinanderzusetzen”, ergänzte Beckstein.
Vor allem die Weiterführung des Dialogs zwischen Vertretern aus dem Politik- und dem Industriebereich strich der bayerische Ministerpräsident als unbedingt notwendig hervor. “Die Gaming-Branche geht mit Optimismus in die Zukunft. Mir ist wichtig, dass Politik und Spielebranche im Dialog bleiben, um die Chancen im Blick zu behalten und gemeinsam gegen unerwünschte Nebenwirkungen zu kämpfen”, erklärte Beckstein und verwies dabei gleichzeitig auf den von der Staatsregierung unterstützten Cluster audiovisuelle Medien http://www.cam-bayern.de. Dieser stehe in einem ständigen Austausch mit den Vertretern der Games-Branche in Bayern.
Einen Schritt in die richtige Richtung stelle weiters der auf Bestreben der Bundeskanzlerin vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) http://www.biu-online.de ins Leben gerufene “Runde Tisch der Verantwortung” dar. Im September vergangenen Jahres trafen sich so auf Einladung des BIU 25 bundesweit maßgebliche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Bildung sowie Kinder- und Jugendschutz, um Lösungsansätze für den Jugendmedienschutz zu diskutieren. “Mit dem Runden Tisch wollen wir uns dem gesellschaftlichen Dialog stellen und zeigen, dass wir bereit sind, uns kritisch und offen mit dem Thema Computerspiele auseinanderzusetzen”, erklärt Olaf Wolters, Geschäftsführer des BIU, im Gespräch mit uns. Die Veranstaltung sei aber keine einmalige Angelegenheit, sondern vielmehr als regelmäßige Einrichtung gedacht. “Der Runde Tisch der Verantwortung findet anlassbedingt statt. Sein nächster Termin steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau fest”, so Wolters abschließend. (Ende)
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6.6.2008 von solid-union.
Daten werden ohne das Wissen der Nutzer gesammelt
Washington - In den USA sollen Internetprovider das Surfverhalten von mindestens 100.000 Bürgern mitgeloggt und analysiert haben. Wie die Washington Post http://www.washingtonpost.com berichtet, kam dabei eine speziell entwickelte Werbekontroll-Software zum Einsatz, die das komplette Online-Verhalten der Nutzer ausspioniert und aus den gewonnenen Informationen detailreiche Profile erstellt hat. Davon betroffen sind neben den besuchten Internetseiten auch gesendete E-Mails und einzelne Suchabfragen der User. Die auf diese Art gesammelten Daten können dann an Werbepartner verkauft werden, damit diese ihre Werbebotschaften punktgenau auf den User und seine jeweiligen Interessen zuschneiden können. Nach dem Bekanntwerden der Internetspionageaktion regt sich nun heftige Kritik an den angewandten Praktiken. So fordern Datenschützer eine Nachbesserung der Datenschutzbestimmungen, verstärkte Aufklärung der Nutzer in Bezug auf digitale Beschnüffelung und ein generelles Verbot des Anzapfens des Internetverkehrs.
Ein derartiges Vorgehen sei untragbar, kritisieren US-amerikanische Datenschützer. Vor allem der Umstand, dass das systematische Datensammeln ohne die ausdrückliche Einwilligung und das Wissen der Nutzer geschehe, sei äußerst bedenklich. Tim Berners-Lee, ein Vordenker des World Wide Web, sieht die Zukunft des Internets in Anbetracht solcher Entwicklungen in Gefahr. “Ein Missbrauch solcher Daten wäre jederzeit möglich”, stellt er fest. Beispielsweise habe er keine Lust, dass seine Krankenversicherung wisse, zu welchen Themen er im Netz recherchiert hat. “Wir wissen zwar von solchen Praktiken, haben aber noch mit keinem konkreten Fall zu tun gehabt”, erklärt Rainer Hämmer, stellvertretender Landesbeauftragter für den Datenschutz in Niedersachsen http://www.lfd.niedersachsen.de, auf Anfrage von pressetext. Es sei in diesem Zusammenhang wichtig zu wissen, dass in Deutschland in jedem Bundesland eine eigene Landesbehörde für Datenschutzbelange zuständig ist. “An uns ist jedenfalls noch kein Betroffener herangetreten”, schildert Hämmer.
Zum Einsatz kam in den betroffenen Überwachungsfällen in den USA die Methode der so genannten “Deep Packet”-Inspektion. Dabei werden alle Vorgänge, die ein Nutzer online tätigt, in Datenpakete unterteilt und einzeln analysiert. Die Analyseergebnisse werden anschließend den jeweiligen Usern zugeordnet und ein entsprechendes Interessensprofil erstellt. Die angewandte Methode ist es auch, die Internetprovider als Argument für sich einsetzen, um den Vorwurf der Datenschützer zurückzuweisen. Bei der Tiefenanalyse würden keinerlei Daten erhoben, die zu einer persönlichen Identifizierung der einzelnen Nutzer herangezogen werden könnten, heißt es von Providerseite. Das eingesetzte Verfahren sei vielmehr äußerst sicher und anonym. “Wir halten uns beim Thema Datenschutz an die in Deutschland geltende Gesetzgebung. Unter anderem bedeutet das, dass wir grundsätzlich keine Nutzungsdaten von Kunden speichern und dies auch in Zukunft nicht vorhaben”, betont Sonja Schaub, Sprecherin des deutschen Internetproviders Hansenet http://www.hansenet.de, gegenüber uns.
Bereits vor knapp einem Monat hatte ein erster Test eines ähnlichen Werbesoftwaresystems namens “Phorm” in Großbritannien für Aufregung gesorgt. Laut einem Bericht der Zeitung Daily Mail http://www.dailymail.co.uk gab der britische Internetprovider British Telecom bekannt, bereits 36.000 Kunden in Bezug auf ihr Online-Verhalten ausspioniert zu haben. (Ende)
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30.5.2008 von solid-union.
Vitouch: “Die Zielgruppe der Boulevard-Kunden wird zunehmend größer
Amstetten - Der Missbrauchsfall von Amstetten hat eine breite Diskussion über Ethik und Selbstkontrolle innerhalb der Medienbranche entfacht. Die Würde des Menschen und sein Privatleben müssten besser geschützt werden. Es könne nicht sein, dass Medienvertreter auf der Suche nach einer Sensationsgeschichte ihren Ethik-Kodex einfach über Board werfen, so die Vorwürfe. “Auf der Suche nach einer möglichen Sensation sind den Medien heute oft alle Mittel Recht. Ein selbstkritischer Zugang ist immer seltener vorhanden”, stellt Peter Vitouch, Medienpsychologe und Professor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien http://www.univie.ac.at/Publizistik, im Gespräch mit uns fest. Die Medien hätten zwar den Auftrag “durchleuchtend” zu wirken, die Persönlichkeitsrechte der Opfer müssten aber zu jeder Zeit geschützt werden.
“Wir haben es hier mit einer professionellen Verfremdung des Journalismus zu tun”, erklärt Vitouch. Die beinharte Konkurrenz am Mediensektor habe in Verbindung mit einer generell zu beobachtenden Entwicklung zur Ellenbogengesellschaft die Selbstkritik der Medien zunehmend aufgeweicht. Natürlich spiele auch der finanzielle Aspekt in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle. “Bei derartigen Geschichten geht es auch immer um eine Menge Geld. Dies führt dazu, dass die Gier der Medien, über die vermeintliche Sensation als Erster zu berichten, stärker wird”, meint Vitouch. Die österreichische Medienbranche dürfe sich auf eine derartige Vorgehensweise gar nicht erst einlassen. “Wir müssen sehr aufmerksam sein und aufpassen, dass wir nicht auf ähnliche Verhältnisse zusteuern, wie sie bereits in Großbritannien vorherrschen”, warnt Vitouch.
Gestützt werde diese Entwicklung zudem von einer steigenden Nachfrage am Boulevard-Sektor. “Die Zielgruppe der Boulevard-Kunden wird im Medienbereich zunehmend größer. Folglich gewinnt auch die thematische Bedienung dieser Gruppe für die Medien immer mehr an Bedeutung”, erläutert Vitouch. Die grundlegend wichtige Abwägung zwischen der Freiheit der Medien und dem Schutz der Privatsphäre werde da nur allzu oft in den Hintergrund gedrängt. Ein Journalist habe sich einmal in diesem Zusammenhang damit gerechtfertigt, dass es nichts Ethischeres gebe als über die Wahrheit zu berichten, schildert Vitouch. “In meinen Augen ist das eine vollkommen verfehlte Argumentation. Diese Art der Wahrheit hat in der Öffentlichkeit einfach nichts verloren”, betont der Medienpsychologe.
Im Zuge der aktuellen Diskussion werden die Rufe nach einem eigenen Kontrollorgan für derartige Angelegenheiten zunehmend stärker. “Die Zeit ist mehr als reif für die Gründung eines neuen Presserates zur Selbstkontrolle der Medien. Vielleicht gelingt unter dem Eindruck einer verantwortungslosen Ausschlachtung des Amstettner Schicksalsdramas durch einzelne Massenmedien nach jahrelangem, fruchtlosem Geplänkel der Durchbruch”, zitiert das Branchenportal medianet, den Sprecher der Initiative “Qualität im Journalismus”, Engelbert Washietl. “Die Installation eines Presserats wäre sicherlich wünschenswert”, meint auch Hannes Schopf vom Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) http://www.voez.at auf Anfrage von uns. Dieser stelle aber nur eine mögliche Form der Selbstkontrolle dar und weise zudem einen kleinen Schönheitsfehler auf. “Der Presserat kann solche Vorfälle nicht verhindern, da seine Kontrolle erst im Nachhinein wirksam wird”, erklärt Schopf. Darum sei es wichtig, dass die Selbstkontrolle bereits in den Redaktionen selbst verankert ist. “Dort müssen die Entscheidungen entsprechend dem Ehrenkodex der Presse und den medienrechtlichen Bestimmungen gefällt werden”, so Schopf.
Letztere werfen allerdings einige große Fragezeichen auf, wie das umstrittene Urteil zur Veröffentlichung von Paparazzi-Fotos von Natascha Kampusch zeigt. “Das Urteil ist meiner Meinung nach nicht einzusehen”, meint auch Vitouch. “Man muss schon sehen, dass eine derartige Entscheidung bis zu einem gewissen Grad auch von subjektiver Auslegung im jeweiligen Fall geprägt ist”, so Vitouch im inerview. (Ende)

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28.5.2008 von solid-union.
Experten fordern höheren Schutz für Journalisten
Berlin - Deutsche Medienexperten warnen anlässlich des Internationalen Tages der Pressefreiheit am 3. Mai vor einer zunehmenden Ausdünnung des Schutzes für Journalisten. Die Freiheit der Presse dürfe nicht untergraben werden und das Schutzniveau für Journalisten vor staatsanwaltschaftlichen oder nachrichtendienstlichen Überwachungsmaßnahmen sei zu verbessern, fordert der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) http://www.vdz.de. Eine Tendenz zu staatlichen Eingriffen wird auch im Rahmen des Deutschen Anwaltstages in Berlin kritisiert. Vor dem Hintergrund der Bespitzelung einer Spiegel-Redakteurin durch den Bundesnachrichtendienst (BND) ist die Warnung vor einer Auszehrung der Pressefreiheit gerechtfertigt. Darüber hinaus habe der BND auch einen Journalisten der Berliner Zeitung überwacht. “Nach Bekanntwerden der Überwachungsaffäre hätte der BND seine Aktivitäten umgehend einstellen müssen”, meint Anja Pasquay, Pressereferentin des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger http://www.bdzv.de, im Gespräch mit pressetext.
Bei der Überwachung von Journalisten durch den BND handle es sich um eine Frage, die von zwei Standpunkten aus zu bewerten sei. “Natürlich muss der Geheimdienst ’schnüffeln’, um die Demokratie schützen zu können”, so Pasquay. In vielen Ländern sei die Pressefreiheit zwar im Gesetz verankert, würde realpolitisch jedoch nicht durchgesetzt. “In einer Demokratie ist es für einen Geheimdienst viel schwieriger abzuwägen, wo er überwachen darf und wo nicht, als in weniger demokratischen Ländern. Vonseiten der Politik und der Journalisten muss die Pressefreiheit tagtäglich verteidigt werden”, fordert Pasquay im Gespräch.
Journalisten und Medien erfüllen im staatlichen System eine Kontrollfunktion und weisen auf Missstände in Politik und Gesellschaft hin. In einem “Klima der Überwachung und Einschüchterung” werde enthüllender Journalismus jedoch zunehmend schwieriger, heißt es in einem newsclick-Bericht. Der umfassende Schutz von Informanten durch Journalisten ist in Hinblick auf die BND-Aktivitäten in Gefahr. “Wir beobachten mit Sorge die Entwicklung bei den so genannten Sicherheitsgesetzen. Wenn die Sicherheit darin besteht, Berufsgeheimnisträger wie Journalisten, Ärzte und Rechtsanwälte leichter auszuspähen, dann nimmt der demokratische Rechtsstaat Schaden”, so VDZ-Geschäftsführer Wolfgang Fürstner.
Zwar sind die Verhältnisse hierzulande mit jenen in China oder Russland nicht vergleichbar, die Politik ist dennoch dazu angehalten, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen die Grundrechte respektiert werden. Als wichtigste Kontrollinstanz sehen die Experten das Bundesverfassungsgericht. Die Reform des Bundeskriminalamt-Gesetzes (BKA) weicht den Schutz der Pressefreiheit jedoch zunehmend auf. Dadurch seien Späh- und Lauschangriffe auf Anwälte, Pfarrer, Ärzte und Journalisten per Gesetz möglich. Das Abhören von Telefonaten, Videoüberwachung in Wohnungen dritter Personen und das heimliche Betreten von Wohnungen werden mitunter im BKA-Gesetz geregelt. Durchsuchungen von Redaktionsräumen und Datenspeicherung seien die Folge und würden die Vertraulichkeit journalistischer Recherche in Gefahr bringen. (Ende)
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26.5.2008 von solid-union.
Menschen reagieren automatisch auf unterschwellige Reize
Tilburg - Bestimmte Emotionen können nicht nur durch offensichtliche und dem Menschen bewusste Ereignisse hervorgerufen werden. Auch unterschwellig wahrgenommene Einflüsse spielen beim menschlichen Empfinden eine Rolle. Das konnten die niederländischen Psychologen Kirsten Ruys und Diedrick Stapel vom Institut für Verhaltensökonomik an der Tilburg Universität http://www.tilburguniversity.nl jetzt erstmals belegen. Die Hypothese der Forscher besagt, dass der Mensch, der im Lauf der Evolution gelernt habe, schnell und unbewusst auf Reize anzusprechen, auch befähigt sein müsse, auf emotionale Ereignisse zu reagieren, die ihm gar nicht voll bewusst sind.
In einem Versuch mit 100 studentischen Testpersonen untersuchten die Wissenschaftler deren Gedanken, Gefühle und das Verhalten, um bestimmen zu können, ob sie in den Studenten gewisse Gefühle hervorrufen konnten, ohne dass diese den Auslöser dafür kannten. Die in drei Gruppen getrennten Probanden sollten - so wurde ihnen gesagt - beobachten, auf welcher Seite eines Computermonitors kurze Lichtblitze auftauchen und dies dann mittels Tastendruck übermitteln. Die Blinkzeichen aber waren in Wirklichkeit unterschwellige Bilder, die entweder Angst, Ekel oder keine Emotion auslösen sollten. Mit unterschiedlich hoher Geschwindigkeit - 40 oder 120 Millisekunden - flimmerten die Bilder über den Computerschirm, sodass es für die Probanden nicht möglich war, die Bildmotive bewusst zu erkennen. Kurzum hätten die Studenten also nicht gewusst, dass sie Bilder von heulenden Hunden, dreckigen Toiletten oder auch neutrale Abbildungen wie die von Pferden oder Stühlen gesehen haben, geben die Forscher an.
Dennoch hatte das Gesehene Einfluss auf die Stimmung der Probanden, wie die Wissenschaftler mit einer Reihe von anschließenden Tests herausfanden. Zunächst sollten die Testpersonen Wortfragmente mit einer Reihe von Wörtern ergänzen, die Angst, Ekel, Wut, neutrale, positive oder negative Stimmung ausdrücken. Danach wurden sie nach ihrer generellen Stimmung gefragt und sollten einschätzen, inwieweit sie sich ängstlich, zufrieden, stolz, wütend, beschämt oder freudig fühlen. Zuletzt wurden die Studenten gebeten, an einem Test mit entweder”seltsamem Essen” oder “gruseligen Filmen” teilzunehmen. Die Forscher wollten dadurch die Annahme testen, dass diejenigen Personen, die Ekel auslösende Bilder gesehen hatten, sich um einen Test mit möglicherweise wenig erfreulichem Essen drücken würden - und behielten recht. In der Tat hatten die Betrachter von Angst erzeugenden Bildern bei der Wortergänzungsaufgabe eher solche Wörter benutzt, die Angst ausdrücken und auch ihre Stimmungslage als dementsprechend unwohl beschrieben. Die Personen, die ekelerregende Abbildungen gesehen hatten, verhielten sich dementsprechend.
Zudem konnten die Wissenschaftler feststellen, dass sich bei einer sehr kurzen Anzeige der Bilder auf dem Computerdisplay nur eine generell negative Stimmung bei den Probanden niederschlug. Bei einer 120 Millisekunden andauernden Anzeige stellte sich neben dem Unbehagen bei vielen auch ein spezielles Gefühl wie Angst ein. Die Forscher sahen dadurch ihre anfängliche Annahme bestätigt, dass bestimmte Emotionen auch ohne bewusste Wahrnehmung der Auslösers hervorgerufen werden können und dass das allgemeine Empfinden einer Person sich zu einer bestimmten Emotion entwickeln kann. (Ende)
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