Archiv der Kategorie Business

Entscheidung gefallen: Die Seniorenmodels 2008/2009 stehen fest

Das erste Fotoshooting, Video-Clips zum Event und Fotovoting jetzt online

Lenting - Seniorenland sucht Seniorenmodels: Über 1.000 Bewerbungen, 40 Casting-Teilnehmer, 2 Gewinner, ein toller Event, das erste Fotoshooting, ein Video-Clip zur Veranstaltung und ein permanentes Foto-Voting auf http://www.seniorenland.com.

Über 1.000 Bewerbungen waren bei Seniorenland eingegangen und haben sich um die Ausschreibung bemüht: Auf das Titelbild des neuen Seniorenland-Katalogs kommen, ein Seniorenhandy gewinnen und einen Modelvertrag erhalten.

Rund 40 Damen und Herren wurden zum Model-Casting in die Residenz am Dom nach Köln eingeladen, welches in Zusammenarbeit mit der Agentur sichtwandel durchgeführt wurde, die sich auf die Vermittlung von Seniorenmodels spezialisiert hat. Gesucht wurden Seniorenmodels, die sich durch eine natürliche Ausstrahlung, durch ihre Gesichtslinien und Charisma auszeichneten. Ein professioneller Modeltrainer zeigte eine Choreographie, es wurde posiert und gelächelt. Die Augen der Teilnehmer glitzerten vor Freude.

“Arbeit mit Senioren ist etwas vollkommen anderes”, meint Ramiro der Modeltrainer. “Das sind gestandene Persönlichkeiten.” Und die sind sehr gefragt, wie Insa Arndt von der Agentur sichtwandel weiß: “Der Bedarf an Senioren in der Werbung nimmt stark zu”.

Im emotionalen Finale wurden schließlich die Gewinner verkündet: Silvia Lades (55) und Gernot Westhäuser (64) platzten vor Stolz. Silvia Lades wurde von ihrer Tochter angemeldet und konnte den Gewinn kaum fassen.

1o Tage später wurde mit den Gewinnern dann auch schon das erste Fotoshooting im Sunrise Domizil für Senioren in München durchgeführt. Die Models haben sich toll präsentiert und das neue Titelbild des Seniorenland-Katalogs kann sich sehen lassen.

Der Event wurde von einem professionellen Filmteam begleitet und kann ab sofort als Video-Clip auf http://www.seniorenland.com/seniorenmodels angesehen werden.

Der Model-Casting-Aufruf wurde auch von http://www.supermodels24.com unterstützt. Supermodels24 ist auch das Portal für die erfahrene, selbstbewusste, zukunftsorientierte und neugierige Generation der um die 50-Jährigen und darüber. Wir haben nicht nur junge Girls und boys sondern bauer auch auf die ältere Generation einzigartoger Persönlichkeiten die gern als Model arbeiten möchten, so Robert Zach von Supermodels24.

Aufgrund des tollen Erfolgs und dem starken Bewerberangebot hat sich Seniorenland entschieden, auf seinen Internetseiten ein permanentes Seniorenmodel-Voting einzuführen. (Ende)

Models

Isolation verstärkt finanziellen Stress

Rückzug ist keine gute Antwort auf Geldsorgen

London - Die Mental Health Foundation http://www.mentalhealth.org.uk warnt davor, dass Menschen, die durch Isolation mit ihren finanziellen Problemen fertig werden wollen, ihre psychische Gesundheit gefährden. Eine Befragung unter 2.000 britischen Erwachsenen hat ergeben, dass ein Drittel von ihnen aufgrund eingeschränkter finanzieller Mittel weniger mit Freunden weggeht. Die Wohltätigkeitsorganisation erklärte, dass die jüngere Generation derzeit erstmals einem derartigen finanziellen Stress ausgesetzt sein dürfte. Sie fordert die Betroffenen auf, sich für kostengünstigere Aktivitäten zu entscheiden aber sie auf keinen Fall ganz einzustellen.

Die Umfrage zeigte, dass acht von zehn Menschen sich Sorgen über die Auswirkungen ihrer derzeitigen finanziellen Situation machen. Zwei Drittel gaben an, dass sie ihre Geldsorgen permanent beschäftigen. Fast doppelt so viele Menschen zwischen 18 und 24 Jahren haben laut BBC Geldprobleme wie die Altersgruppe über 55 Jahren. Die Betroffenen versuchen jedoch, das Beste aus der Situation zu machen. Einer von vier Teilnehmern gab an, selbst einen Garten angelegt zu haben. Einer von fünf Betroffenen geht entweder zu Fuß oder fährt mit dem Rad anstatt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxis unterwegs zu sein. Zusätzlich werden die Ausgaben für Kleidung, Urlaub und Treibstoff reduziert.

Die Hauptproblematik liegt darin, das die steigenden Verlustängste die Panik immer weiter in die Höhe treiben, so Robert Zach, der Mentaltrainer und Coach (http://www.zarolightacademy.org) hat in seiner langjährigen Praxis wichtige Erfahrungen gesammelt. Es ist ein Spirale des Untergangs, da die Ängste immer größer werden kommt es zu einen völligen Isolation, zu den finanziellen Sorgen, kommen dann noch die Vorwürfe des Partners, es folgt ein große innere Einsamkeit mit einer immensen Anspannung. In vielen Fällen kommt es dann auch zu Bruch in der Partnerschaft, das heisst die Armut wir immer größer, damit auch die Ängste und die Hoffnung stirbt zuletzt.

Die Mental Health Foundation geht jedoch davon aus, dass sich die Einschränkung sozialer Aktivitäten nachteilig auswirken kann. Celia Richardson, eine Sprecherin der Organisation, betonte, dass die Rezession sich auf alle Lebensbereiche auszuwirken beginnt. Die Spannbreite reiche dabei von den Lebensmittelpreisen über die Raten für die Kredite. Die aktuelle Studie zeige eindrucksvoll, dass Geldsorgen bei vielen Menschen Stress verursachen. Die Betroffenen passten sich jedoch an die veränderte Situation an. Einige der Veränderungen seien für das psychische Wohlbefinden gut. “Durch geringere Ausgaben können die Menschen sich vor ernsthaften Schulden bewahren, die zu Angstgefühlen und Depressionen führen können.” Das Einkaufen und Geldausgeben müsse durch andere Aktivitäten, die Spaß machen, ersetzt werden. Isolation sei nicht der richtige Weg. Spieleabende mit der Familie und Freunden oder Frisbee-Spielen im Park seien durchaus attraktive Alternativen. (Ende)

Gewinn 5.000,- EURO
Mehr Informationen unter: http://www.supermodels24.info

Casting zum Supermodel 2009 ab jetzt online

Bargeld, Jobs und Workshops zu gewinnen

Niederndorf/Tirol - Der Stapellauf der neuen Online-plattform http://www.supermodels24.com ist erfolgreich vollzogen. Damit eröffnet sich tausenden interessierten Models die Möglichkeit, ihrem Traumberuf nachzugehen. Gestartet wird mit einem Online-Casting: Gesucht wird das Supermodel 2009. Zu gewinnen gibt es tolle Preise, 5000 Euro in bar und exklusive Workshops um den letzten Schliff zu erhalten. Mitmachen können alle, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.

Das neue Portal bietet für alle Models m/w, Kinder- und Seniormodels, eine ideale Basis, um haupt- oder nebenberuflich erfolgreich voranzukommen. Fotografen, Visagisten und Models können sich hier präsentieren und fachlich austauschen - und das auf höchstem technischen Niveau. Aber auch für Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie ist das neue Model-Portal eine interessante Möglichkeit, auf Supermodels24 den Star für die neue Werbekampagne direkt zu buchen. Das spart Zeit und Kosten, da keine klassische Model-Agentur dazwischen steht und die Model-Honorare direkt mit dem Model verhandelt werden können. Ideal für Unternehmen mit einem kleinen Werbe-Budget.

“Wir möchten den vielen Interessierten eine Chance geben, ihren Traum zu leben. Für die meisten scheitert dieser ja an den Türen der Agenturen. Meist weil sie nicht hübsch oder trendy genug sind und die klassischen Agenturen einen immensen Zulauf haben und deshalb eine riesige Auswahl haben, dazu kommen oftmals exorbitante Kosten für eine Sedcard, Castings, Ausbildung etc. Dabei sind viele Models auch diversen unseriösen Machenschaften ausgeliefert”, so Robert Zach, Unternehmenssprecher von Supermodels24. “Bei uns soll anders als in diversen TV-Formaten jede/r gewinnen. Jedes Models soll eine erstklassige Chance auf eine angemessene Karriere haben, um sich in ihrem gegeben Rahmen verwirklichen können. Der finanzielle Aufwand ist der niedrigste in der Branche und wir werden in Kürze ein europaweites Netzwerk an Fotografen anbieten, um allen die Erstellung einer eigenen professionellen Sedcard (Print) zu ermöglichen, ohne das Bankkonto zu plündern.” Ziel ist absolute Professionalität. Unsere Models werden bekannt gemacht, nicht nur ausgestellt, wir wollen erfolgreiche Models, sonst nichts und dafür gibt es eine Menge zu tun, so Zach.

Beim gegenwärtigen Casting geht es vor allem um das Supermodel 2009, http://www.supermodels24.info. Für den Gewinner oder die Gewinnerin gibt es sofort 5000 Euro in bar, einen Job und den kostenfreien Zugang zu den exklusiven Workshops. Außerdem gibt es einen Platz auf der Startseite und ein spezielles Featuring für ein Jahr. Aber auch alle anderen TeilnehmerInnen werden auf Ihre Kosten kommen. Neben Sachpreisen winkt ein eigenes Ranking für die 100 Topmodels. Diese werden in einer eigenen Galerie gelistet und sind als die Stars 2009 auf der Startseite abrufbar. Das bringt vor allem eine erhöhte Zugriffsrate und damit mehr Aufträge. Mit dem 5 Sterne-Rating ist dabei sofort erkennbar wer seit Jahren erfolgreich als Model im Markt ist.

Pressekontakt:
Zettl Marketing
admin@supermodels24.com

Supermodel werden ist ganz einfach

11media launcht modernstes Model Castingportal

Softwareschmiede punktet mit technischer Komplettlösung

Wien - Soziale Netzwerke sind im Trend. Diese Tatsache hat die österreichische Softwareschmiede 11media http://www.11media.at früh erkannt und entwickelte eine einzigartige Software, garniert mit der entsprechenden Servertechnologie, ebenfalls aus den eigenen Reihen. Das Gesamtkonzept präsentiert sich unter dem Produktnamen Mgate. Vor zwei Wochen wurde das modernste Castingportal Europas, für Models, Fotografen und Visagisten, supermodels24 http://www.supermodels24.com gemeinsam mit Zettl Marketing ins Leben gerufen und damit der Stapellauf von Mgate vollzogen.

Mgate ist eine browserbasierte Software welche in Design und Funktionalität wie eine moderne Desktopapplikation läuft. Sie erlaubt die Verwaltung von beliebig vielen Teilnehmern und deren Inhalten, sowie die Kommunikation untereinander. Bei der Struktur wurde vor allem auf die Benutzerfreundlichkeit wert gelegt. So ist die Software beispielsweise lernfähig und orientiert sich am Benutzerverhalten. Dem Benutzer wird abgeleitet von seinem Verhalten im Portal, der entsprechende Content zur Verfügung gestellt. So wird eine hohe Zufriedenheit mit den Inhalten gewährleistet, was wiederum zu langen Verweildauern führt. Bei der kommerziellen Nutzung (E-Business) bietet sich den Anbietern von Inhalten auch die Möglichkeit diverse Trends abzulesen. Auf gesteigerte Nachfrage nach diversen Inhalten kann so rasch reagiert werden, was eine weitere Qualitätssteigerung mit sich bringt.

Die erfahrenen Informatiker von 11media setzten bei der Entwicklung von Mgate auf das Framework Ext JavaScript. “Das ermöglicht uns die Webapplikationen so zu gestalten, dass der Benutzer den Eindruck gewinnt, mit schnellen Desktopfunktionen zu arbeiten”, so Chefentwickler Mag. Ulrich Liener.

Alben werden als Ordnerstruktur angezeigt und Medien können per Drag and Drop beliebig verschoben werden. Änderung von Beschreibung und Namen kosten den Nutzer einen Klick. Der Videoserver ist in der Lage mehr als 200 verschiedene Formate, darunter alle gängigen, innerhalb kürzester Zeit in ein webfähiges Format umzuwandeln. “Wir versuchen dem User überflüssige Arbeitsschritte zu ersparen”, führt Liener weiter aus.

Das wichtigste ist aber, dass man in einem Arbeitsschritt nicht nur mehrere Ordner auf einmal per Java Applet oder per FTP hochladen kann, sondern ganz anders als bei Marktführern wie Youtube ist es möglich auch die Wartung der Foto- und Videogalerien in einem Arbeitsschritt abzuarbeiten. Lästiges Klicken und Speichern bei den einzelnen Medien entfällt. Die Medien können gesammelt administriert werden.

Da das Potential von Ext JavaScript bei Weitem nicht ausgenutzt wurde, kommen die Kunden auch in Zukunft auf ihre Kosten. Das einmalige Businessmodel garantiert die stete Weiterentwicklung und ein Top motiviertes Team.

>”Wir sind begeistert von 11media. Unsere Wünsche wurden zu 100 Prozent umgesetzt. Durch ein Beteiligungsmodell waren auch die Kosten trotz individueller Programmierung überschaubar. Die ganzheitliche Beratung half uns dabei, unsere Planung nach aktuellen Marktgegebenheiten anzupassen und erfolgreich zu starten. Großes Lob an das technische Team von 11media”, so Robert Zach, Marketing-Chef von Zettel Marketing.

Über 11media
11media wurde 2007 von vier erfahrenen Internetpionieren gegründet. Das Unternehmen hat sich als Spezialist für komplexe webfähige Systeme und soziale Netzwerke positioniert. Darüber hinaus verfügt 11media über weitreichendes Know-how in den Bereichen Webmarketing und Content Management.

Der Ruf einer Full Service Agentur ist gerechtfertigt. In der Herstellung von Softwares setzt 11media neue Maßstäbe. Während für Websiteprojekte Open Source Systeme wie Joomla! oder Typo3 herangezogen werden, wird bei Großprojekten individuell geplant und programmiert, damit die Lösungen optimal in die Abläufe der Unternehmen integriert werden können. Die Programmierung erfolgt ausschließlich unter Beachtung der aktuellen Webstandards (Vorgaben W3C) und der Trennung von Design und Struktur durch Verwendung von CSS (Cascading Style Sheets) ebenfalls immer basierend auf den neuesten Standards.

Projekte, bei denen es die technischen und grafischen Anforderungen seitens des Kunden zulassen, werden barrierefrei programmiert und verfügen in allen Browsern und bei allen Betriebssystemen über exakt dasselbe Erscheinungsbild und volle Funktionalität. Dies wird bereits im Angebot garantiert.

Die Beratung vor Projektbeginn zielt nicht nur auf Technik und Design ab, sondern umfasst auch die Zeit nach Fertigstellung. Dank Spezialisten aus den Bereichen “Online-PR” und “Onlinemarketing” finden bereits im Produktionsprozess Optimierungen hinsichtlich der späteren Onlinekampagnen statt und schaffen so die Voraussetzungen für den Erfolg des Online Projektes.

Über Supermodels24.com
Mit Supermodels24 realisierte Zettel Marketing eine ganz konkrete Vorstellung wie sich das Modelbusiness der Zukunft entwickeln wird. Gegenwärtig gibt es einige Online-Model-Portale’ die sich einen relativen Namen gemacht haben. Supermodels24 schafft erstmalig eine klare Übersicht über die Models aller Altersklassen, eine unvergleichbare ‘Suche+Finde’, mit professionellen Galerie-Tools für Bilder und Videos.

Die Betreiber kommen direkt aus der Werbe- oder Modelbranche, Robert Zach (Ex-Vorstand einer Medienagentur) und Antony Zettl (Model) wissen was es braucht. Man kennt den Markt gut und das soll sich auch auf den Erfolg niederschlagen. Aber auch die Betreuung wird sehr ernst genommen. Modelseminare, Workshops und Beistand ohne dumme oder untergriffige Sprüche sollen allen Mitgliedern ein sicheres Gefühl geben. Unterstützt werden sowohl Topmodels, als auch DarstellerInnen für verschiedene Präsentationen oder Produktionen.
(Ende)

Mega-Casting, gewinn 5.000,- Euro und werde Supermodel 2009

supermodels24.com: Erfolgreich gestartet!

Nach nur 20 Tagen sind bereits 182.787 Hits auf dem Beauty-Portal gelandet, ein gelungener Start

Das es gleich so gut losgeht, hatten wir selber nicht geglaubt, aber es wundert uns auch nicht, es ist schließlich eine Plattform der Superlative, so Robert Zach im Interview. Supermodels24, ist ein Model-Portal das den einen Schritt mehr unternimmt um Models erfolgreich zu machen. Wir vermarkten Schönheit und dafür setzen wir uns tatsächlich rund um die Uhr ein, Models, Stylisten, Fotografen, das ist nur eine Seite der Medaille, es braucht auch Auftraggeber, Werbeagenturen und die werden von uns mit neuen erfrischenden Gesichtern versorgt. Es wird Zeit das sich etwas tut, und mit 0,25 € pro Tag für eine perfekte Präsentation mit Sedcard, Galerien, Videos, und wertvollen Tipps zu Urheberrecht, Bildererchten, Vertragvorlagen sind wir fast unschlagbar, wir möchten einfach das Online-Model-Portal neu definieren, meint Robert Zach und das ist eine große Aufgabe.

Uns so siehts aus:

Wow, Supermodels

Boys & Gilrls aufgepasst! Jetzt anmelden und € 5.000 gewinnen beim Casting zum Supermodel 2009

Wie’s geht: http://www.supermodels24.info

Ansprechpartner: Zettl Marketing
Email: admin@supermodels24.com

Chile sucht Schönheitskönigin auf Facebook

Gewinnerin muss Schönheit und Internetkompetenz aufweisen

Santiago de Chile - Im südamerikanischen Staat Chile sorgt derzeit eine Misswahl der etwas anderen Art für Aufregung. Möchtegern-Schönheitsköniginnen kämpfen dort nicht wie gewohnt auf dem Laufsteg, sondern im Internet auf der Social-Community-Plattform Facebook http://www.facebook.com um den Titel der schönsten Frau im Land. Wie Spiegel Online berichtet, hat die Wahl zur “Miss Facebook Chile 2008″ innerhalb der vergangenen Wochen eine regelrechte Schönheitsbewegung in Chile ausgelöst. Nach dem Start des Projekts haben sich innerhalb kürzester Zeit bereits 648 Kandidatinnen für den Wettbewerb registriert und ihre Fotos ins Netz eingestellt. Die Fangemeinde der Facebook-Mitglieder, die ihre Stimme abgeben oder Profile der Misswahl-Teilnehmerinnen kommentieren können, ist inzwischen auf 37.000 registrierte Nutzer angewachsen. Auch potenzielle Geldgeber und Werbeagenturen sind mittlerweile auf die Idee aufmerksam geworden und versuchen, den Hype um die Internet-Misswahl für ihre Zwecke zu nutzen.

Der Erfolg von “Miss Facebook Chile 2008″ hat laut dem Initiator des Projekts, Italo Fuentealba, mehrere Gründe. “In Chile haben vergleichsweise viele Menschen einen Internetzugang und Facebook ist eine Kommunikationsplattform, die viele Leute als schnell, bequem und effizient empfinden”, erklärt er gegenüber Spiegel Online. Alles was die Teilnehmerinnen tun müssten, sei ein Foto hochzuladen. Mit ein Grund für die enorme Begeisterung für die Internet-Misswahl ist aber wohl auch der Umstand, dass Schönheitswettbewerbe in Lateinamerika traditionell einen sehr hohen gesellschaftlichen Stellenwert innehaben. Kandidatinnen, die in Staaten wie Chile, Kolumbien oder Venezuela den Titel der Schönheitskönigin gewinnen, haben in der Regel eine rosige Zukunft mit Werbeverträgen und TV-Karrieren vor sich.

Für eine erfolgreiche Wahl zur zukünftigen “Miss Facebook Chile 2008″ seien laut Fuentealba nicht unbedingt die traditionellen Kenngrößen der Modelbranche wie Körpermaß, Größe oder Augenfarbe ausschlaggebend. So heißt es schon in den Teilnahmebedingungen, dass vor allem die Werte “Schönheit, Natürlichkeit und Aussagekraft” der Fotos von Interesse sind. “Eine ‘Miss Facebook Chile’ sollte zwar einerseits die Schönheit eines Topmodels besitzen. Andererseits muss sie aber auch unter Beweis stellen, dass sie die Chancen und Konzepte des Internets erkennen und für sich zu nutzen weiß”, betont Fuentealba. Die neue Generation der Schönheitsköniginnen sei im Web 2.0 angekommen, weil “die traditionellen Veranstaltungen wie Miss Chile abgenutzt erscheinen”.

“Soziale Netzwerke haben sicherlich einiges an Potenzial aufzuweisen, was die Suche nach neuen Talenten betrifft”, erklärt Ralf Klemmer, Geschäftsführer der Miss Germany Corporation (MGC) http://www.missgermany.de, im Gespräch mit Supermodels24 (http://www.supermodels24.com). In der Regel suche die MGC aber nicht selbst nach neuen Models, sondern diese würden sich mit ihren Bewerbungen an die MGC wenden. Dennoch habe das Internet im Laufe der Zeit auch bei der Durchführung von Misswahlen Einzug gehalten. “Wir setzen das Internet vorwiegend dafür ein, um auf eine anstehende Misswahl aufmerksam zu machen. Auch das Bewerbungsverfahren, das früher per Post abgewickelt worden ist, wird heute in digitaler Form per E-Mail abgewickelt”, schildert Klemmer. Die Gefahr, dass einige Kandidatinnen bei ihrer Online-Bewerbung vielleicht nicht ganz aufrichtig bezüglich der gemachten Angaben zur eigenen Erscheinung sein könnten, sieht Klemmer nicht. “Alle Kandidatinnen müssen bei uns einen Bewerbungsbogen unterschreiben. Somit haften sie auch für die von ihnen gemachten Angaben”, stellt Klemmer fest. (Ende)

Soooo schöne Menschen

www.supermodels24.com, seit 5. August online!

Die Erfolgsplattform für Models, Fotografen und Stylisten ist online

Es ist geschafft ab sofort können sich interessante und schöne Menschen, Girls, Boys und Kids kostenlos auf http://www.supermodels24.com anmelden. Mit dem Portal geht eine neue Welt in Sachen Model-Agentur online, CASTING-Termine, Ausbildung, Vermarktung, Bildergallerien, Videos, jedes Model m/w kann sich jetzt noch besser selbst vermarkten! Alles was das Herz begehrt für ein Top-Karriere als Model.

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Schwarzarbeit: Jeder Zweite als Auftraggeber

Illegaler Nebenverdienst wird meist gutgeheißen

Stuttgart - Jeder zweite Deutsche hat schon einmal Schwarzarbeit in Auftrag gegeben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Magazins Reader’s Digest www.rd.com/international/de , durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Emnid. Allerdings ließen nicht nur die weniger finanzstarken Haushalte Arbeiten gern mal ohne Rechnung erledigen. So gaben 64 Prozenten der Befragten, die mehr als 2.500 Euro monatlich zur Verfügung haben, an, dass sie im vergangenen Jahr Schwarzarbeiter beschäftigt hätten - teilweise mehr als einmal.

Die Umfrage an 1.100 Personen ergab zudem, dass kaum ein Unrechtsbewusstsein in Bezug auf Schwarzarbeiten besteht. Ein nicht legaler Zuverdienst neben den regulären Arbeitseinkünften werde meist für gut gehalten. Bei Menschen, die Sozialleistungen beziehen und sich darüber hinaus durch Schwarzarbeit ihre finanziellen Mittel aufbessern wolle, fiele das Verständnis aber geringer aus. Besonders häufig werde dem Magazin zufolge in den nördlichen Bundesländern illegal gearbeitet. Dabei würde das Spektrum der anfallenden Arbeiten vom Putzen über kleinere handwerkliche Arbeiten bis zum kompletten Hausumbau reichen. Die ehrenvollen Schlusslichter des Bundesländer-Rankings sind Thüringen und Sachsen. “Nur” 29 Prozent hatten hier eingeräumt, Arbeitsleistungen hin und wieder ohne Rechnung erbringen zulassen.

“Generell gibt es aber keine belastbaren Zahlen was die Schwarzarbeit angeht”, sagt Klaus Salzsieder von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit FKS http://www.fks.zoll.de im Gespräch mit pressetext. Die FKS ist die Abteilung des deutschen Zolls, der sich mit der Bekämpfung und Verfolgung von Schwarzarbeit beschäftigt. Die Schätzungen schwanken zwischen 350 Milliarden Euro, die der Wirtschaft pro Jahr durch die Schattenwirtschaft entzogen werden, und 30 Milliarden Euro, die von der dänischen Rockwool-Stiftung http://www.rff.dk errechnet wurden. Ein Trend pro oder contra Schwarzarbeit ließe sich daher nur schwer ableiten. “Zwar haben wir in den vergangenen Jahren mehr Überprüfungen durchgeführt und mehr Verfahren eingeleitet. Das lässt sich aber nicht etwa auf gestiegene Schwarzarbeit zurückführen, denn wir haben aber auch personell und methodisch aufgerüstet”, erklärt Salzsieder.

Die Recherchen der Rockwool-Stiftung hatten für die vergangenen Jahre eine leicht abnehmende Bereitschaft zur Schwarzarbeit verzeichnet. Dennoch hätten rund 25 Prozent der Deutschen schon einmal schwarz gearbeitet oder seien bereit dazu. Im Schnitt werde siebeneinhalb Stunden pro Woche illegal gearbeitet, für einen Stundenlohn von 10,40 Euro.

“Grundsätzlich wird der vermeintliche Arbeitgeber, der einen Auftrag schwarz vergeben hat, härter bestraft, als der Arbeitnehmer”, erläutert Salzsieder die Handhabe bei der Strafverfolgung. “In den uns bekannten Fällen handelt es sich nahezu immer um eine Straftat, die dann mit Geldbußen oder einer Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet wird. Beim Arbeitnehmer kommt es darauf an, was genau er gemacht hat, ob beispielsweise auch Leistungsbetrug vorliegt.” Im Jahr 2007 sind so Bußgelder in Höhe von 52 Mio. Euro und Haftstrafen in Summe von knapp 1.400 Jahren verhängt worden. (Ende)

ZARO-Tachyonenenergie ist schön und schützt vor E-Smog

Frust im Einzelhandel: Kunden rächen sich mit Online-Shops

Aufdringliche Beratung unerwünscht - Anonymität bevorzugt

Hamburg - Der Kundenfrust im Einzelhandel nimmt massiv zu und bewirkt eine Verschiebung zugunsten der Online-Shops. Wie der deutsche Softwareanbieter novomind http://www.novomind.de in Kooperation mit wiwo.de und handelsblatt.com in seiner heute, Donnerstag, vorgesellten Untersuchung berichtet, ärgern sich 36 Prozent aller Online-Shopper über das traditionelle Filialgeschäft und kaufen ihre Waren und Dienstleistungen stattdessen lieber im Internet ein. Wesentliche Gründe für diesen Trend sehen Experten darin, dass sich die Kunden in Einkaufszentren und Ladenmeilen vielfach hilflos dem Verhandlungsgeschick der Händler ausgesetzt fühlen. Zudem fühlen sich fast 30 Prozent der Kunden beim “realen” Einkauf gestresst und entgehen dem Druck der Innenstädte lieber mit virtuellen Online-Shops. “Der Servicegedanke im deutschen Einzelhandel ist noch nicht weit entwickelt: Volle Kassen, oftmals unfreundliche Verkäufer und ein unübersichtliches Sortiment ohne weitere Produktinfos können den Einkauf zu einer Tortur machen”, heißt es von novomind gegenüber uns.

Insider machen für diese Entwicklung aber auch den Wunsch eines Großteils der Konsumenten verantwortlich, anonym und ohne Einflussnahme durch das Filialpersonal im Netz stöbern und bestellen zu können. Vor diesem Hintergrund ordern zwei von drei Kunden ihre Produkte lieber online von der heimischen Couch. Die Untersuchung namens “Käufertypologien im Internet - Umsatzstimulation durch erfüllte Kaufmotive” kommt jedoch auch zu dem Fazit, dass in der größten Gruppe der Kundentypen im Internet vor allem das sogenannte Revanche-Motiv besonders stark ausgeprägt ist. Knapp 30 Prozent der untersuchten Online-Shopper lassen sich hingegen als “beherrschte E-Commerce-Laien” bezeichnen, da ihr Kaufverhalten vorrangig durch das Bedürfnis nach Autonomie, Sicherheit und Einfluss geleitet ist.

Eine stärkere Handlungsfreiheit und damit auch verbundene Verhandlungsposition als im Ladengeschäft verspüren 37 Prozent der Online-Shopper, wobei die pure Lust am Shopping im Internet eine untergeordnete Rolle einnimmt. Dem Typus des beherrschten E-Commerce-Laien reizt das Online-Risiko hingegen nur in Ausnahmefällen, wie zum Beispiel bei Internet-Auktionsportalen wie eBay. Da für ihn wie auch für viele andere laut Studie der Gang ins Internet die bessere Option ist, geraten sowohl der Einzelhandel als auch große Ketten verstärkt unter Handlungsdruck. Obwohl diese mit Services wie einer umfassenden Beratung und dem direkt anzufassenden Kontakt mit dem Produkt oder einer persönlichen Zustellung der Waren werben, gewinnt die Internetbranche merklich an Boden.

Fachleuten zufolge gestaltet sich diese Entwicklung für Großhandelsketten problematisch, da selbst diese häufig mit denen im Internet gehandelten Preisen für Neugeräte nicht mithalten können. “Die ,reale Branche’ wird Service und Preise optimieren müssen, um mit E-Shops Schritt halten zu können”, heißt es dazu von novomind im Gespräch. Auch sehen sich viele Filialgeschäft-Kunden zunehmend von der, wie auch im Web ungewollt aufdringlichen Form der Beratung belästigt. Um sich hingegen im virtuellen Produktsortiment schnell zurechtzufinden, legt laut novomind jeder zweite Internetuser jedoch besonderen Wert auf eine klare Struktur der Online-Shops. Somit legen die vom Einzelhandel verschreckten Kunden einen größeren Stellenwert auf Benutzerfreundlichkeit und technisch ausgereifte Servicefunktionen, als auf offensive Vertriebsangebote der Händler.
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US-Markt: Edelkarossen als Ladenhüter

Finanzkrise und hoher Öl- sowie Benzinpreis drücken auf Kauflaune

Stuttgart/München - Die Flaute am US-amerikanischen Automobilmarkt setzt sich fort. Wegen der schwachen Konjunktur und dem Dollar-Tief geht vor allem der Absatz bei den Edelkarossen zurück. Obwohl die deutschen Branchengiganten Volkswagen, Audi und BMW auf dem US-Markt im März mehr Fahrzeuge als im Vorjahresmonat verkaufen konnten, mussten Mercedes Benz und Porsche teils massive Einbußen hinnehmen. Wie ARD.de heute, Mittwoch, berichtet, ist auch der japanische Automobilkonzern Toyota von der mäßigen Wirtschaftslage betroffen. “Die deutschen Exporteure belastet vor allem der Dollar-Kurs und der hohe Ölpreis. Zudem drücken die allgemeinen Unsicherheiten aufgrund der Finanzkrise auf die Kauflaune, sodass die Furcht vor einer möglichen Rezession zunimmt”, erläutert Andreas Gensch, Analyst bei der HypoVereinbank.

Trotz des schwierigen Marktumfelds steigerte Volkswagen den Absatz seiner Kernmarke VW um satte 12,9 Prozent auf rund 19.600 Fahrzeuge. Der renommierten VW-Tochter Audi war es dank des im Vergleich zum Vorjahr um zwei Arbeitstage kürzeren Monats auf bereinigter Basis möglich, 7,2 Prozent mehr Autos (7.987 Stück) zu verkaufen. Wenngleich nicht in dem Ausmaß konnte auch die bayerische BMW mit insgesamt 27.404 abgesetzten Fahrzeugen einen bescheidenen Zuwachs um 1,8 Prozent erwirtschaften. Unbereinigt wurden hingegen 5,4 Prozent weniger Autos abgesetzt. Die schwache US-Konjunktur macht sich vor allem für Mercedes Benz deutlich. Der Absatz der Stuttgarter sank um 3,7 Prozent auf 20.808 Autos.

Obwohl Mercedes Benz von der C-Klasse etwa 60 Prozent mehr Fahrzeuge verkaufen konnte, brachen die Absatzzahlen der E-Klasse um rund ein Viertel und die der großen S-Klasse sogar um ein Drittel ein. Aber auch Porsche reiht sich derzeit in die Liga der Automobilhersteller ein, die Rückgänge auf dem US-Markt verzeichnen müssen. So lieferte der Sportwagenbauer in den USA und Kanada nur noch 2.624 Fahrzeuge an die Kunden aus. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dieser Rückgang mit 24 Prozent fast einem Viertel. Absatzbezogen zulegen konnte nur der Geländewagen Cayenne, heißt es seitens des Unternehmens. Von der Flaute betroffen ist hingegen auch der amerikanische Hersteller General Motors (GM).

Aktuellen Zahlen nach brachte GM im US-Heimatmarkt 13 Prozent weniger Autos an die Kunden. Die eigene Produktionsprognose von 1,08 Mio. Fahrzeugen für das zweite Quartal behielt der Konzern jedoch bei. Von der Flaute betroffen zeigt sich auch Chrysler, sodass das Unternehmen kürzlich bekannt gab, mit speziellen Internet-Angeboten Kunden anlocken zu wollen. Ford muss für März einen Einbruch um satte 14 Prozent auf rund 227.000 Autos einstecken. Für Toyota sank der US-Absatz ähnlich stark wie bei den Mitkonkurrenten um 3,4 Prozent auf 217.730 Autos. Die Marke Toyota verbuchte einen Rückgang um 2,9 Prozent, während die Luxussparte Lexus einen Einbruch von 6,9 Prozent hinnehmen musste. Der Konzern rechnet damit, die Prognose von 16 Mio. verkauften Fahrzeugen auf 15,5 Mio. zu korrigieren. (Ende)
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Manager-Gehälter: “Ausdruck von Abzocker-Gehabe”

Experte kritisiert fehlendes soziales Verantwortungsbewusstsein

Frankfurt am Main/Münster - Das fehlende soziale Verantwortungsbewusstsein von Top-Managern reiht sich nahtlos in die Diskussion um hohe Manager-Gehälter, Steuerflucht und Korruption ein. So hat eine Umfrage des Marktforschers Pulse ergeben, dass Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann nur die Schulnote “ausreichend” erhält und Corporate Governance überwiegend negativ bewertet wird. Aber auch andere Dax-Bosse wie Jürgen Hambrecht (BASF), Daimler-Chef Dieter Zetsche oder Martin Winterkorn (VW) schneiden mit “befriedigend” eher schlecht ab. Trotz der Absicht, künftig rund 8.100 Jobs zu streichen, erreichte BMW-Chef Norbert Reithofer mit der Note 2,97 noch den Bestwert. Angesichts des Skandals um den ehemaligen Post-Chef Klaus Zumwinkel scheint das Manager-Image zusehends von Raffgier, Kumpanei und Selbstbedienungsmentalität geprägt zu sein, monieren Kritiker.

“Wenn man sich Ackermann ansieht, der rund 14 Mio. Euro im Jahr verdient und damit das 300-fache eines durchschnittlichen Tariflohns erhält, dann hängt die negative Wahrnehmung von hoch bezahlten Managern auch damit zusammen, dass diese keine Verantwortung mehr übernehmen. Dies ist in erster Linie eine moralische Frage”, sagt Matthias Grundmann, geschäftsführender Direktor am Institut für Soziologie der Universität Münster http://egora.uni-muenster.de/ifs, im Gespräch mit uns. Laut dem Experten gleiche das derzeitige Verhalten der Manager einem “Abzocker-Gehabe, das häufig sowohl jeglicher sozialer Verantwortung gegenüber den Beschäftigten als auch dem Erhalt der Unternehmen widerspricht”.

Hierbei fehle es vor allem an Maßstäben, die gutes Geld für gute Arbeit definieren, meint Grundmann weiter. Diese Einschätzung geht einher mit der Kritik Angela Merkels um den Wert der gesellschaftlichen Vorbildfunktion, die im Zumwinkel-Steuerhinterziehungsskandal fehle. So habe das Fehlverhalten Einzelner durch das Vorbeischleusen von Geldern am Fiskus kombiniert mit extrem hohen Gehältern die Skepsis gegenüber der sozialen Marktwirtschaft weiter geschürt, so die deutsche Bundeskanzlerin. Die Diskussion um zu hohe Vergütungen halten Unternehmer und Personalberater unterdessen für ungerechtfertigt und warnen vor einer populistischen Neidkampagne. “Manager sind ein knappes Gut”, meint Stefan Fischhuber von der Personalberatung Heidrick & Struggles. Dabei dürfe man nicht den globalen Wettbewerb aus den Augen verlieren, unterstreicht der Experte weiter.

Dieser Einwand scheint nicht völlig unbegründet zu sein, da die Bundesrepublik im Vergleich mit Frankreich oder Großbritannien zwar gleich auf liegt, Top-Manager in den USA jedoch deutlich mehr bekommen. Grundmann hingegen bezweifelt, dass sich das Shareholder-Value-Denken in Zeiten des Neoliberalismus mit dem Anspruch sozialer Verantwortung verbinden lässt. “Viele Manager agieren mittlerweile mit einer Kaltschnäuzigkeit, die nur mehr hämisch bei vielen Angestellten ankommt”, so Grundmann. Aktuelle Studien attestieren Deutschland in punkto Umsetzung der Corporate Governance schlechte Noten. So ginge der 2002 von der Cromme-Kommission und Spitzenvertretern der Wirtschaft verabschiedete Kodex nicht weit genug. Da der Kodex zur Kontrolle börsennotierter Unternehmen bislang nur freiwillig ist, sehen Kritiker eine individuelle Zuweisung von Manager-Gehältern in die Ferne gerückt. (Ende)
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Spamkrieg: Steht das E-Mail am Abgrund?

“Sobald wir knapp 100 Prozent Spam haben, ist E-Mail tot”

Berlin/Wien - 90 bis 95 Prozent aller weltweit versendeten E-Mails sind Spam. Im Laufe des vergangenen Jahres hat sich die Flut der unerwünschten Post in E-Mail-Fächern vervierfacht, so der Berliner Spamjäger eleven in einer aktuellen Analyse. “Spam bringt Geld”, meint Thomas Mandl, technischer Leiter beim österreichischen Sicherheitsunternehmen Ikarus Software http://www.ikarus.at, nüchtern. “Der extreme Anstieg der Spambelastung hat einen rein kommerziellen Hintergrund, denn selbst wenn nur 0,01 Prozent der Adressaten auf eine Spam-Werbung reagiert und kauft, ist es noch immer lukrativ - bei 15 Mrd. Spam-Nachrichten täglich”, so Mandl im Interview.

Um die Massen an Müll-E-Mails im Zaum zu halten, hat sich mittlerweile eine ganze Industrie entwickelt, die davon lebt, unerwünschte Nachrichten zu erkennen, zu filtern oder zu blocken. Ein regelrechter Kampf ist somit zwischen den Spammern und deren Jägern entstanden, bei dem die Gejagten jedoch meist einen Schritt voraus sind. Denn ein zu 100 Prozent Spam-freies Postfach wird es kaum geben. Sicherheitsfirmen können die Anzahl der lästigen Nachrichten, die das Postfach tatsächlich erreichen, zumeist lediglich begrenzen und dadurch den Zeitaufwand zum Löschen der Nachrichten auf Seite des Users einschränken.

Eine bewährte Strategie zum Schutz vor Spam ist, ihn von vorne herein zu vermeiden, rät der deutsche eco-Verband http://www.eco.de. “Behandeln sie ihre E-Mail-Adresse wie eine Geheimnummer”, so die Experten. Gemeint ist dabei, dass man seine Privatadresse niemals im Klartext im Internet hinterlassen soll. Spammer setzen sogenannte Harvester-Programme ein, mit denen sie das Internet nach E-Mail-Adressen durchforsten. Landet man einmal auf einer Spammerliste, kann man sich auf eine Flut von unerwünschter Werbung einstellen. Experten raten dazu, sich eine alternative E-Mail-Adresse anzulegen, die lediglich für Registrierungen bei Webforen oder Online-Communitys benutzt wird. Somit wird die alternative und nicht die Haupt-E-Mails-Adresse zum Sammelbecken für Spam.

Massen von Müll-E-Mails im privaten Posteingang sind zwar ärgerlich, das Problem lässt sich jedoch mit einer neuen Adresse zumindest temporär lösen. In arge Bedrängnis kann die Nachrichtenflut jedoch Unternehmen bringen, wenn IT-Systeme bei der Abarbeitung der E-Mails an ihre Belastbarkeitsgrenzen gebracht werden. Hier bleibt lediglich die Möglichkeit technisch aufzurüsten. “Für einen Ausweg aus dem Spam-Dilemma gibt es zwei Ansätze: einen technischen und einen organisatorischen”, so Mandl. Auf organisatorischer Seite wurde beispielsweise angedacht, E-Mails kostenpflichtig zu machen. “Der Ansatz war jedoch zum Scheitern verurteilt, da Spam mittlerweile zum größten Teil über gekaperte Bot-Rechner versendet wird, die im Besitz von Privaten sind.” 85 Prozent des Spams wird über diese ferngesteuerten Rechner verschickt, etwa elf Prozent aller Computer weltweit sind infiziert, rechnet Panda Software vor. Auf technischer Seite kommen Filterprogramme, Black- und Whitelists zum Einsatz. Hier gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Angeboten, die allesamt ihre Vor- und Nachteile haben.

Bei der Verwendung von Blacklists, die IP-Adressen blocken von denen Spam versandt wird, raten Experten mittlerweile zur Vorsicht. “Sie befinden sich in einem Graubereich, wo man nicht eindeutig sagen kann, ob sie gut oder schlecht sind”, so Mandl. Die meist von Idealismus getriebenen Betreiber der Blacklists schlagen des öfteren über die Strenge, indem sie vorsichtshalber ganze IP-Blöcke sperren, wenn von einem Anschluss Spam verschickt wird. Somit ist die E-Mail-Kommunikation auch für alle anderen Webeinwohner der betroffenen Adresszone unmöglich. Vor der Entscheidung für einen Blacklist-Anbieter sollte man diesen in jedem Fall vorerst genau unter die Lupe nehmen. Whitelists nehmen den umgekehrten Ansatz, indem Domains aufgelistet werden, die vertrauenswürdig scheinen. Sie werden von IT-Administratoren oft als Gegencheck für eine Blacklist eingesetzt. Allerdings ist auch der angesehenste Host nicht davor gefeit, dass es einem Spammer nicht doch einmal gelingt, das System zu überlisten. Die Folgen können fatal sein.

Schließlich bleibt noch die Sperre am Eingangstor zum unternehmenseigenen Mailsystem. Systemadministratoren bietet sich hierbei die Open-Source-Applikation SpamAssassin an. Das Programm ist kostenlos erhältlich, bedarf jedoch einer Wartung und Konfiguration vonseiten des IT-Admin. Die Software lässt sich anhand von über 500 Check-Modulen individuell einstellen. Nach dem Scan der eingehenden Nachrichten bekommen diese eine Bewertung nach ihrer Spam-Wahrscheinlichkeit und werden beim Erreichen eines Limits aussortiert. Für KMUs, denen ein eigener IT-Admin meist fehlt, empfiehlt es sich, kostenpflichtige Software einzusetzen. Entsprechende Angebote gibt es unter anderem bei eleven, Ironport oder Ikarus. Diese Systeme haben den Vorteil, dass sie sich auf die Erfahrung einer großen Anzahl an Mailboxen stützen können und Erkenntnisse allen Kunden zur Verfügung stellen. “Wichtig ist in jedem Fall einerseits eine hohe Spam-Erkennungsrate, andererseits eine geringe Anzahl an False-Positives, also fälschlicherweise aussortierte E-Mails”, meint Mandl.

Das Ende der E-Mails sieht Mandl noch nicht gekommen, zumal es weiterhin Möglichkeiten zur Bekämpfung gibt. “Wenn der Spam-Anteil jedoch einmal knapp 100 Prozent erreicht, dann ist E-Mail tot”, warnt Mandl. Noch gebe es allerdings Hoffnung für das beliebte Kommunikationsmedium. Gefordert sei allerdings ein radikales Umdenken. “Sobald ein Provider merkt, dass von einem Anschluss Spam versendet wird, muss dieser sofort gesperrt werden”, fordert Mandl. “Davor schrecken ISPs hierzulande jedoch noch zurück, da dem Kunden, der einen gekaperten Bot-Rechner bei sich stehen hat, somit auch der Service verweigert wird.” Dabei läge es auch im Interesse des Kunden, seinen Rechner sauber zu halten. Die Sperre ist dabei hin eindeutiger Hinweis für den Kunden, so Mandl gegenüber uns. (Ende)

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Trendtreibstoff Diesel führt zu Benzinüberschuss

Flüssiggas und Erdgas auf dem Vormarsch

Wien - Das Energieberatungsunternehmen JBC Energy hat heute, Donnerstag, vor einer globalen Benzinschwemme gewarnt. Das Unternehmen prognostiziert für das Jahr 2015 einen Überschuss an Benzin von 1,4 Mio. Fass (Barrel) pro Tag, was etwa 60 Prozent der europäischen Nachfrage entspricht. Nach Meinung von Johannes Benigni, Managing Director von JBC Energy, lässt sich der vermehrte Verbrauch von Diesel, Propangas (LPG), komprimiertem Gas und Ethanol zu Lasten des Benzinverbrauchs auf eine Besserstellung dieser Energieformen durch Politiker und Konsumenten zurückführen.

JBC Energy führt den prognostizierten Trend auf die Auswirkungen der Klimaschutzdebatte, die effizientere Energieverwertung sowie die steuerliche Begünstigung von Diesel zurück. Auch Automobilhersteller springen mit der Herstellung von Hybridfahrzeugen und verbrauchseffizienteren Fahrzeugen auf diesen “Umweltzug” auf. Einen weiteren Faktor für den Überschuss an Benzin stellen laut JBC Energy die Raffinerien dar. Diese könnten die Produktion von Benzin auf Grund technischer Gegebenheiten nicht beliebig minimieren. Außerdem werden größere Mengen leichterer Rohöle auf den Markt gelangen, die eher zur Benzinproduktion geeignet sind.

Neben Diesel gewinnen auch Flüssiggas und Erdgas global an Beliebtheit. Bioethanol stellt dabei das wahrscheinlich größte Verdrängungspotenzial für den Benzinmarkt dar. In den nächsten zwei Jahren sollte der Zuwachs an Ethanolmengen sogar die Wachstumsraten der Benzinnachfrage übertreffen. JBC Energy empfiehlt letztendlich eine Neubewertung der bisherigen politischen Strategien sowie eine Zurückstellung des “Dieselisierungskonzepts”. So sollen Steueranreize für Diesel in vielen Ländern beseitigt werden. Neue Entwicklungen in der Ölindustrie sowie die Einführung von Biokraftstoffen sollten besser analysiert und koordiniert werden. JBC Energy plädiert folglich für eine stärkere “Benzinisierung”. (Ende)
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Wirtschaftsambitionen von Scientology im Visier

“Methoden entsprechen nicht denen eines ehrbaren Kaufmannes”

Münster/Schleswig/Köln - Scientology http://www.scientology.com ist aufgrund der wirtschaftlichen Ausrichtung zwar nicht als Religionsgemeinschaft in Deutschland anerkannt, macht aber trotzdem ihren Einfluss auf viele Wirtschaftsbranchen geltend. “Das deutsche Wirtschaftssystem ist so umfangreich, dass selbst eine aggressiv auftretende Gruppe nicht namhaft Fuß fassen wird”, sagt der Rechtsanwalt und Scientology-Experte Ralf Bernd Abel im Gespräch mit pressetext. Trotzdem erlaubt ein aktuelles Urteil des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen dem Bundesverfassungsschutz, die Organisation weiter unter die Lupe zu nehmen. Obwohl Scientology angekündigt hat, gegen den Beschluss Nichtzulassungsbeschwerde einzulegen, mehren sich Kritiker, die von einer möglichen Unterwanderung der Wirtschaft sprechen.
“Inwieweit Scientology eine Unterwanderung der Wirtschaft als maßgebliches Ziel anstrebt, ist eine heiß diskutierte Frage. Bezogen auf den gesamten deutschen Wirtschaftsstandort halte ich die Verwirklichung dieses Plans jedoch für äußerst schwierig”, verdeutlicht Abel weiter. Laut dem Spezialisten sei die Organisation als Wirtschaftsunternehmen primär darauf ausgerichtet, Geld durch das Verkaufen von so genannten “Kursen” oder “Seminaren” zu lukrieren. “Hierbei dominieren vor allem Branchen, in denen man möglichst schnell, viel Umsätze herausholen kann. Folglich gehen die Aktivitäten in die Breite, wobei vor allem das Immobilien-Geschäft von Scientology in den 1990er Jahren in Ostdeutschland boomte”, so Abel.

Zum aktuellen Urteil erklärten die Richter, dass der Erkenntnisstand über die Aktivitäten von Scientology den Schluss zulässt, dass diese ihre eigenen Prinzipien in Staat, Gesellschaft und vor allem auch in der Wirtschaft verbreiten wollen. Sekten-Experten wie Ingo Heinemann http://www.ingo-heinemann.de konfrontieren die Organisation hingegen mit Vorwürfen des Betrugs, Wuchers, der Ruinierung von Kunden sowie der Ausbeutung eigener Mitarbeiter. “Ich werfe der Scientology-Organisation nicht vor, dass sie Geschäfte macht, sondern wie sie Geschäfte macht”, unterstreicht Heinemann auf seiner Internetseite. “Was Heinemann damit sagen will, ist, dass man sich wahrscheinlich unsauberer Methoden bedient, die nicht dem klassischen Bild eines ehrbaren Kaufmannes entsprechen”, sagt Abel gegenüber uns.

Bei der Benennung von Unternehmen sollte jedoch Vorsicht geboten sein, da eine öffentliche Zuordnung besonders kleinere Firmen schnell in den Ruin treiben kann, gibt Abel zu bedenken. Heinemann hingegen weist darauf hin, dass Scientology selbst in nur sehr begrenzten Ausmaß eigene Unternehmen betreibt. “Meist handelt es sich um die Frage, ob eine Firma von Scientology-Anhängern und/oder nach den Anweisungen und ,Techniken’ des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard betrieben wird”, stellt der Insider fest. Die “Enttarnung” einer im Scientology-Netzwerk verstrickten Gesellschaft sei jedoch nicht auf Anhieb anhand einer rabiaten Geschäftsführung möglich. (Ende)

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Flugtickets aus Papier: Ende in 97 Tagen

Mehr als drei Mrd. Dollar Ersparnis für Luftfahrtindustrie

Djakarta/Wien - In genau 97 Tagen wird das Papierticket der Vergangenheit angehören. Das erklärte der Generaldirektor des Dachverbands der Fluggesellschaften IATA http://www.iata.org, Giovanni Bisignani, bei einer Konferenz in Djakarta. “Ab 1. Juni 2008 wird das Zeitalter des E-Ticket endgültig eingeleitet sein. Das Papierticket wird dann einen Platz im Museum finden”, so der Generaldirektor. Bereits 2004 begann die IATA Schritte zur Durchsetzung des elektronischen Flugtickets.

“E-Ticketing ist das Flaggschiff der Vereinfachung des gesamten Ablaufs”, erklärt Bisignani. “Während das gesamte Procedere eines Papiertickets zehn Dollar kostet, betragen die Kosten für ein E-Ticket gerade einen Dollar.” Die Industrie erspart sich jährlich mehr als drei Mrd. Dollar an Kosten und bietet dem Kunden einen noch besseren Service. “Es gibt keine bessere Win-Win-Situation”, so Bisignani. Waren es im Juni 2004 nur 18 Prozent der Tickets, die elektronisch waren, sind es heute bereits 93 Prozent.

Auch bei der Austrian Airlines http://www.aua.at sieht man die Vorteile des E-Tickets ganz deutlich. “Wir folgen natürlich dem IATA-Ziel”, meint Austrian-Pressesprecherin Patricia Strampfer gegenüber Solid-News. Dass das Papierticket allerdings ganz verschwinden wird, hält Strampfer für ein Gerücht. “Es gibt immer noch Länder, in denen die Infrastruktur dies noch nicht ermöglicht.” Was allerdings ab 1. Juni definitiv zu Ende gehen werde, sei die Ausstellung von Papiertickets über Reisebüros. Die Vorteile des elektronischen Tickets liegen klar auf der Hand, bestätigt die Pressesprecherin. “Neben den niedrigeren Kosten beim Ausstellen, erlaubt es dem Passagier flexibler und rascher unterwegs zu sein.” In Zukunft werde man mit Hilfe des elektronischen Tickets auch selbst elektronisch Boarden können. Damit entfällt das Anstellen beim Check-In-Schalter. “Die Vorteile des E-Tickets überwiegen damit auch beim Passagier.”

Tatsächlich kämpft allerdings auch die IATA mit Problemen in einigen Regionen der Welt, um das Ticketing endgültig und zu 100 Prozent elektronisch zu machen: Gerade in Russland und in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion liegt die Penetrationsrate erst bei 54 Prozent. In Afrika liegt im Vergleich dazu die Rate bereits bei 83, im Nahen Osten und in Nordafrika bei 84 Prozent. (Ende)
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