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20.9.2008 von solid-union.
Rückzug ist keine gute Antwort auf Geldsorgen
London - Die Mental Health Foundation http://www.mentalhealth.org.uk warnt davor, dass Menschen, die durch Isolation mit ihren finanziellen Problemen fertig werden wollen, ihre psychische Gesundheit gefährden. Eine Befragung unter 2.000 britischen Erwachsenen hat ergeben, dass ein Drittel von ihnen aufgrund eingeschränkter finanzieller Mittel weniger mit Freunden weggeht. Die Wohltätigkeitsorganisation erklärte, dass die jüngere Generation derzeit erstmals einem derartigen finanziellen Stress ausgesetzt sein dürfte. Sie fordert die Betroffenen auf, sich für kostengünstigere Aktivitäten zu entscheiden aber sie auf keinen Fall ganz einzustellen.
Die Umfrage zeigte, dass acht von zehn Menschen sich Sorgen über die Auswirkungen ihrer derzeitigen finanziellen Situation machen. Zwei Drittel gaben an, dass sie ihre Geldsorgen permanent beschäftigen. Fast doppelt so viele Menschen zwischen 18 und 24 Jahren haben laut BBC Geldprobleme wie die Altersgruppe über 55 Jahren. Die Betroffenen versuchen jedoch, das Beste aus der Situation zu machen. Einer von vier Teilnehmern gab an, selbst einen Garten angelegt zu haben. Einer von fünf Betroffenen geht entweder zu Fuß oder fährt mit dem Rad anstatt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxis unterwegs zu sein. Zusätzlich werden die Ausgaben für Kleidung, Urlaub und Treibstoff reduziert.
Die Hauptproblematik liegt darin, das die steigenden Verlustängste die Panik immer weiter in die Höhe treiben, so Robert Zach, der Mentaltrainer und Coach (http://www.zarolightacademy.org) hat in seiner langjährigen Praxis wichtige Erfahrungen gesammelt. Es ist ein Spirale des Untergangs, da die Ängste immer größer werden kommt es zu einen völligen Isolation, zu den finanziellen Sorgen, kommen dann noch die Vorwürfe des Partners, es folgt ein große innere Einsamkeit mit einer immensen Anspannung. In vielen Fällen kommt es dann auch zu Bruch in der Partnerschaft, das heisst die Armut wir immer größer, damit auch die Ängste und die Hoffnung stirbt zuletzt.
Die Mental Health Foundation geht jedoch davon aus, dass sich die Einschränkung sozialer Aktivitäten nachteilig auswirken kann. Celia Richardson, eine Sprecherin der Organisation, betonte, dass die Rezession sich auf alle Lebensbereiche auszuwirken beginnt. Die Spannbreite reiche dabei von den Lebensmittelpreisen über die Raten für die Kredite. Die aktuelle Studie zeige eindrucksvoll, dass Geldsorgen bei vielen Menschen Stress verursachen. Die Betroffenen passten sich jedoch an die veränderte Situation an. Einige der Veränderungen seien für das psychische Wohlbefinden gut. “Durch geringere Ausgaben können die Menschen sich vor ernsthaften Schulden bewahren, die zu Angstgefühlen und Depressionen führen können.” Das Einkaufen und Geldausgeben müsse durch andere Aktivitäten, die Spaß machen, ersetzt werden. Isolation sei nicht der richtige Weg. Spieleabende mit der Familie und Freunden oder Frisbee-Spielen im Park seien durchaus attraktive Alternativen. (Ende)

Mehr Informationen unter: http://www.supermodels24.info
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4.6.2008 von solid-union.
Kostenlose Internet-Lotterie bringt Gewinnerin aus Wesel eine Mio. Euro
Hamburg - Seit zwei Jahren spielt Ellen Kleye regelmäßig bei der kostenlosen Online-Lotterie http://www.lotty.de mit ihren persönlichen Glückszahlen. Bis vergangenen Donnerstag erhielt sie abends stets die E-Mail mit den gezogenen Gewinnzahlen und hatte kein Glück. “Da mich das Mitspielen keinen Cent kostete, war ich nicht enttäuscht und spielte immer wieder mit”, so die 77-Jährige.
32, 44, 26, 12, 14, 29 und 38 addieren sich zu einer Million Euro!
Am Freitag morgen wurde Ellen Kleye mit einem freudigen Anruf geweckt: “Frau Kleye, Sie haben gewonnen!” Die Mutter von zwei Kindern bekommt eine Million Euro, die als Rente 299 Monate lang in Höhe von jeweils 3.333 Euro ausgezahlt werden.
Ellen Kleye kann das Geld gut gebrauchen. “Ich werde als erstes mein schrottreifes Auto loswerden und einen bequemen, sicheren Wagen anschaffen”, freut sich die rüstige Vereinswirtin. Was sie sonst noch mit dem Geld machen wird, weiß sie noch nicht genau. “Auf alle Fälle werde ich einiges davon in die Ausbildung meines Enkelsohns stecken.”
Free Lottery - Wie echtes Lotto nur ohne Geldeinsatz!
Die Hamburger Internetpioniere Netzpiloten haben die kostenlose Online-Lotterie LOTTY im Jahr 2003 erworben und in ihr weitläufiges Gewinnspiel-Netzwerk (u.a. http://www.gewinnspiele.de, http://www.winwin.de , http://www.tippdienst.de) integriert. Die Teilnehmer des werbefinanzierten Spielservices wählen sechs aus 49 Zahlen aus und nehmen damit an einer Millionenziehung teil, ohne dass ein Einsatz bezahlt werden muss.
“Wir freuen uns riesig, dass wir nach unzähligen Klein- und Mittelgewinnen, dieses Jahr unseren ersten Hauptgewinner beglücken können”, erklären die Netzpiloten-Gründer Wolfgang Macht und Matthias Dentler. LOTTY hat täglich rund 200.000 Mitspieler, die um die Chance auf eine Million Euro spielen. Der renommierte Versicherer SCA Promotions Inc. aus den USA garantiert für den rechtmäßigen Ablauf der Ziehungen und gibt jeden Abend die Ergebnisse bekannt.
Über die Netzpiloten AG Internetgruppe
Die Netzpiloten entwickeln seit 1996 nutzerfreundliche Navigations- und Gewinnspielservices für das Internet. Mit Sitz in Hamburg, Berlin und Barcelona betreibt die Firmengruppe erfolgreiche redaktionelle Formate (http://www.blogpiloten.de , http://www.netzpiloten.de) sowie das größte deutschsprachige Online-Gewinnspiel-Netzwerk s.o.. Homepage: http://www.netzpiloten.com
KONTAKT:
POSITION Institut für Kommunikation
Michael Mohr
Tel: 0221-931 806 50
Fax: 0221-331 807 4
michael.mohr@position.de
Netzpiloten AG
Helga Gehrmann
Tel: 040-75117-0
mobil: 0172 517 5723
presse@netzpiloten.com (Ende)
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21.4.2008 von solid-union.
Soziale Ausgaben sorgen für großes Glücksgefühl
Washington - Einer neuen Studie zufolge macht Geld glücklich - und zwar umso glücklicher, je mehr man davon wieder hergibt. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam der University of British Columbia http://www.ubc.ca in Vancouver im Wissenschaftsmagazin Science. Mehr als 600 US-Amerikaner wurden dazu befragt. Sie gaben an, rund zehn Prozent des monatlichen Einkommens für “prosoziale Zwecke” auszugeben. Gemeint sind damit kleine Geschenke für andere oder Spenden für Ärmere.
„Wir haben schon verstanden, dass Glücklichsein und Geld miteinander zu tun haben”, meint Robert Biswas-Diener, Psychologe am Center for Applied Positive Psychology in Coventry http://www.cappeu.org. Biswas-Diener hatte nicht an der Untersuchung mitgearbeitet, allerdings in früheren Untersuchungen festgestellt, dass je mehr Geld Menschen zur Verfügung haben, umso glücklicher werden sie. “Der nächste Schritt ist dann die Frage, wie viel Glück man mit Geld kaufen kann und vor allem auch wie”, meint der Psychologe. Genau das wollte die Psychologin Elizabeth Dunn mit ihren zwei Kollegen herausfinden. Dazu wurden die Probanden nach ihrem Einkommen befragt und darüber, wie sie ihr Geld ausgaben und wie glücklich sie waren. Das Ergebnis war, dass ein Dollar für andere ebenso glücklich machte, wie ein Dollar Mehrverdienst.
In einem weiteren Schritt verglichen die Forscher dann die Zufriedenheit von 16 Angestellten vor und nach einer Gehaltserhöhung. Auch hier waren jene, die mehr Geld ihres zusätzlichen Gehalts für andere ausgeben, deutlich glücklicher. Die Psychologen stellten sich daraufhin die Frage, ob das Einladen der Freunde tatsächlich glücklicher mache oder ob glückliche Menschen mehr Geld für ihre Freunde ausgaben. Dazu wurde 46 College-Studenten ein Kuvert mit einem Fünf- oder einem 20-Dollar-Schein ausgehändigt. Die Forscher sagten ihnen, das Geld entweder für eigene Zwecke oder mit Freunden auszugeben. Am Ende des Tages wurden die Studenten erneut befragt. Das Ergebnis war auch hier wieder deutlich: Je mehr die Probanden für andere hergaben, desto glücklicher waren sie. Der Betrag spielte dabei keine Rolle.
“Wir sprechen jetzt nicht von Bill Gates und Millionen-Dollar-Spenden, sondern von kleinen Geldbeträgen”, erklärt Dunn. Die Untersuchung findet auch Biswas-Diener sehr interessant. Natürlich könne man jetzt keinen Rückschluss daraus ziehen, wie viel Geld jemand hergeben muss, um den Glücklichkeitsfaktor zu optimieren. “Es wäre interessant festzustellen, ob das auch für reiche Menschen gilt”, meint der Psychologe. Eine Studie des Center on Philantrophy an der Indiana University http://www.iupui.edu vom vergangenen Dezember habe deutlich gemacht, dass ärmere Menschen einen größeren Prozentsatz ihres jährlichen Einkommens für soziale Zwecke ausgeben als reiche. Wie glücklich sie deshalb sind, war allerdings nicht Gegenstand der Untersuchung. Weltweit gesehen, gehören die US-Amerikaner zu den spendenfreundlichsten Menschen überhaupt - werden sie allerdings nach ihrer Zufriedenheit befragt, rangieren sie deutlich hinter Ländern wie Niederlande oder Großbritannien. (Ende)
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10.3.2008 von solid-union.
Willkürliche und intransparente Bonitätsprüfungen als Wirtschaftsrisiko
Köln - Das Scoring-Verfahren, mit dem die Zahlungsfähigkeit von Personen eingeschätzt wird, ist seit der Veröffentlichung einer Studie des Bundesverbandes Verbraucher im Januar erneut ins Gerede gekommen. In das Verfahren fließen Kriterien wie Zahlungsstörungen oder die Kaufkraft der Anschrift mit ein, die auch als “mittlere” beziehungsweise “weiche Merkmale” bezeichnet werden und die laut Verbraucherschützern zu einer willkürlichen und intransparenten Bonitätsprüfung führen. “Wir empfehlen daher, auf solche Informationen keinen großen Wert zu legen und stattdessen nur den ‘harten’ amtlich bestätigten Negativmerkmalen zu trauen”, empfiehlt Michael Basler, Geschäftsführer des Ermittlungsdienstleisters Supercheck GmbH, dem Betreiber des Online-Portals http://www.supercheck-bonitaet.de. Harte Negativmerkmale sind Eidesstattliche Versicherungen, Konkurseröffnungen, Privatinsolvenzen oder Haftanordnungen, die in den öffentlichen Schuldnerregistern der Amtsgerichte gespeichert sind. Wenn diese Merkmale vorliegen, muss der Kunde im Zuge einer Geschäftsanbahnung auf sichere Zahlarten wie beispielsweise Vorkasse umgestellt werden. Liegen solche Merkmale vor, können Inkassotätigkeiten in der Regel eingestellt werden.
In den Schuldnerregistern werden rund drei Millionen Menschen mit einem oder mehreren harten Negativmerkmalen geführt. Sie sind oft mittellos und nur begrenzt kreditwürdig. Diese Gruppe muss über eine Bonitätsprüfung transparent, schnell und kostengünstig ermittelt werden, um Zahlungsverzögerungen- oder ausfällen vorzubeugen. “Doch allen anderen Konsumenten eine schlechtere Bonitätsauskunft zu geben, nur weil diese beispielsweise in einer Wohngegend mit nicht so großer Kaufkraft leben, kann sich geschäftsschädigend auswirken”, ergänzt Basler. “Was als risikominimierend gedacht war, kann sich schnell als unnötige Umsatzbremse herausstellen”.
Mehr Transparenz - weniger Kosten - mehr Umsatz
Supercheck bietet Bonitätsinformationen auf Basis der harten Negativmerkmale und mit Angaben zum Gericht und dem dortigen Aktenzeichen. Diese sind ab 0,56 Euro (Massenabwicklung) bis 4,90 Euro (Einzelabfrage) je Prüfung verfügbar und sogar preislich günstiger als Auskünfte bestehend aus harten, mittleren und weichen Kriterien. “Wir reagieren damit auf die Wünsche vieler Kunden, die sich auf die wichtigsten Kriterien konzentrieren wollen”, sagt Basler.
Problematisch sind mittlere Merkmale auch deswegen, weil sie Informationen über Zahlungsstörungen und Inkassovorgänge in bestimmten Branchen beinhalten, die aber für Unternehmen aus anderen Branchen oft Fehlsignale darstellen könnten. Nur weil eine Person etwa im Streit mit einem Mobilfunkunternehmen dort zum Inkassofall geworden ist, bedeutet das nicht zwangsläufig eine Zahlungsunfähigkeit beim Kauf eines Neuwagens. Im Rahmen einer Bonitätsprüfung können jedoch solche Schlüsse gezogen werden und Neukunden somit falsch bewertet oder sogar abgewiesen werden.
“Je mehr Informationen eine Bonitätsauskunft beinhaltet, desto mehr muss man differenzieren lernen, um zu beurteilen, ob diese Einschätzung hilfreich oder geschäftsschädigend ist. Bei den reinen harten Negativmerkmalen besteht darüber kein Zweifel, denn sie sind eine solide Auskunft über Zahlungsunfähigkeit”, sagt Michael Basler.
Über Supercheck GmbH:
Die Supercheck GmbH mit Sitz in Köln ist einer der führenden Ermittlungsdienstleister Europas im Bereich der Adressermittlung von unbekannt verzogenen Kunden und Schuldnern. Supercheck ermittelt jährlich über 2,5 Millionen Anschriften und Auskünfte (davon 1 Million Einwohnermeldeamtsanfragen) für über 11.000 Unternehmen. Weiterführende Informationen auf http://www.supercheck.de .
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7.3.2008 von solid-union.
Aktuelle Ausgabe erreicht via Internet größere Leserschaft
Landshut - Die erste Ausgabe des BeteiligungsReport - Profimagazin für geschlossene Fonds in diesem Jahr, das im BeteiligungsVerlag der EPK GmbH & Co. KG erscheint, wird derzeit als Vollversion mittels PDF-Dokument über Kooperationspartner an alle großen Redaktionssysteme der deutschen Tages-, Wochen- und Finanzfachpresse sowie der Fachmedien im Bereich Geschlossener-Fonds-Versand. Zudem erhalten das Magazin Maklerpools und Entscheider aus allen Wirtschaftsteilen.
Im aktuellen Heft steht effektive Kundenbindung durch Online-Marketing im Mittelpunkt. Passend zur modernen Form des Vertriebs, werden verschiedene Aspekte der Unternehmenskommunikation mittels Internet aufgezeigt - so die zunehmende Bedeutung der “Online-Relations” für das Geschäftsleben, Onlinewerbung als Markt der Zukunft und Tipps zum Gebrauch von eMails.
Des weiteren werden unter dem Stichwort “Lösungsorientierte Beratung” eine Reihe steuerrechtlicher Änderungen, die in diesem Jahr anstehen, erörtert. Die kommende Abgeltungssteuer und ihre Auswirkung auf geschlossene Fonds ist dabei ein Thema. Zudem wird die Problematik “Pensionszusagen”, das Stiefkind der aktuellen bAV-Beratung, behandelt.
Abgerundet wird der Inhalt mit Meldungen und Informationen aus dem Bereich der geschlossenen Fonds, unter anderem Schifffonds, Private Equity Fonds und Immobilienfonds sowie dem Rückblick 2007 und einem Ausblick 2008. Weitere vielfältige Themen und Interviews ergänzen den 84 Seiten starken BeteiligungsReport.
Zum Heft: http://www.beteiligungsreport.de/uploads/mediapool/br_01-08_komplett_portal2.pdf
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11.12.2007 von solid-union.
Politik und Polizei führen Global Corruption Barometer 2007 an
Berlin - Die weltweite Korruption wird in den nächsten drei Jahren weiter zunehmen. Dieses pessimistische Bild zeichnet das diesjährige Global Corruption Barometer, das heute, Donnerstag, von der Anti-Korruptionsorganisation Transparency International http://www.transparency.org präsentiert wurde. Dieses gibt die Meinungen der Bevölkerung über Wahrnehmungen und Erfahrungen hinsichtlich Korruption wieder und macht zugleich auf den internationalen Anti-Korruptionstags am 9. Dezember aufmerksam. Mehr als die Hälfte der Befragten aus 60 Ländern sind demnach der Ansicht, dass es in den nächsten Jahren zu einem Anstieg der Korruption in ihrem Heimatland kommen wird. Zehn Prozent der Befragten mussten im vergangenen Jahr Bestechungsgeld zahlen, besonders betroffen sind arme Bevölkerungsschichten.
In den vergangenen fünf Jahren zeichnete sich eine ständige Verschlechterung der öffentlichen Meinung in Bezug auf die weltweite Korruption ab. Gingen 2003 noch 43 Prozent der Befragten von einer Zunahme korrupter Handlungen aus, stieg der Anteil in diesem Jahr auf 54 Prozent. Ausnahmen bilden hier nur einige afrikanische Länder. Insgesamt glaubt nur ein Fünftel der Befragten an eine Verbesserung der derzeitigen Situation. Weltweit führen politische Parteien die Korruptionsliste an. Knapp 70 Prozent gaben an, dass diese korrupt sind, wobei dieser Wert 2004 noch bei rund 72 Prozent lag. An zweiter Stelle folgen Parlamente und Regierungen, Platz drei nimmt die Polizei ein. Die Hälfte der Befragten ist der Ansicht, dass die Anti-Korruptionsmaßnahmen der eigenen Regierung wirkungslos sind. Jene, die im vergangenen Jahr Bestechungsgelder zahlen mussten, taten dies vor allem für Registrierungs- und Zulassungsdienste sowie für medizinische Dienstleistungen.
Besonders pessimistisch zeigen sich die Befragten in den Niederlanden, wo 73 Prozent mit einer Zunahme der Korruption in den nächsten drei Jahren rechnen. Ähnlich schwarz sieht die Bevölkerung in Großbritannien (72 Prozent) die weitere Entwicklung. Innerhalb der EU liegt Deutschland mit einem Anteil von 69 Prozent auf Rang drei der pessimistischsten Länder. Dies liege unter anderem an der medialen Berichterstattung über Skandale wie Siemens und VW, sagt Sylvia Schenk, Vorsitzende von Transparency Deutschland. “Die großen Skandale aber auch solche auf lokaler Ebene haben dazu geführt, dass die Bevölkerung verstanden hat, dass Korruption auch in Deutschland ein Thema ist”, so Schenk im Gespräch. Die zunehmende öffentliche Thematisierung zeige aber auch, dass Verhaltensweisen, die vor fünf Jahren vielleicht noch akzeptiert wurden, nun von der Bevölkerung verurteilt werden. Zugleich gaben 77 Prozent der befragten Deutschen an, dass die Regierungsmaßnahmen gegen Korruption ineffektiv sind. Darüber hinaus hat Deutschland im Gegensatz zu anderen Ländern die UN-Konvention gegen Korruption noch nicht ratifiziert.
Anders als im globalen Ranking führt in Deutschland die Privatwirtschaft zusammen mit politischen Parteien das Corruption Barometer 2007 an. “Die großen Skandale wie Siemens und VW haben hier deutliche Zeichen gesetzt”, erläutert Schenk. Auf einer Skala von eins (gar nicht korrupt) bis fünf (höchst korrupt) wurden beide Bereiche mit 3,5 Punkten beurteilt, wobei sich Parteien im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Punkte verbessern konnten. Auf Rang drei folgen Medien (3,1 Punkten). Am wenigsten korrupt wurden wie auch 2006 Melde- und Zulassungsbehörden (2,0) von den Deutschen eingeschätzt. Trotz positiver Entwicklung müsse aber noch viel Bewusstseinarbeit geleistet werden, um etwa auch auf Interessenskonflikte im kleineren Bereich aufmerksam zu machen, sagt Schenk. Robert Zach
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24.8.2007 von solid-union.
Nachhaltige Entwicklung? Darüber wird gerne und viel gesprochen. Aber was heißt das eigentlich? Was steckt hinter dieser Idee und woher kommt sie überhaupt? So viel scheint klar: Wir sind alle davon betroffen, denn es geht um unsere Umwelt und Zukunft. Steffen Bauer (32) ist Associate Fellow an der Forschungsstelle für Umweltpolitik der Freien Universität Berlin sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik in Bonn. Mit ihm sprachen wir über die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit, notwendige Autofahrten – und den Bundesstaat Kalifornien.
Herr Bauer, fahren Sie mit dem Auto zur Arbeit?
Steffen Bauer: Ich besitze gar keines. In einer Großstadt wie Berlin ist das auch gar nicht nötig. Ich gehöre zu den Schönwetter-Radfahrern und nutze ansonsten die U-Bahn. Schließlich ist es unbestritten, dass der Autoverkehr erheblich zum wachsenden Ausstoß von Kohlendioxid und somit zum Treibhauseffekt beiträgt. Das widerspricht dem Nachhaltigkeitsprinzip, die natürlichen Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen zu sichern. Es empfiehlt sich daher, Autos nur dann zu nutzen, wenn es wirklich notwendig ist.
Weniger Autofahren reicht aber nicht aus, um das Konzept der Nachhaltigen Entwicklung zu erfüllen?
Nein, man muss drei unterschiedliche Dimensionen von Nachhaltigkeit berücksichtigen: die ökologische, ökonomische und soziale Ebene. Aus ökologischer Sicht ist zu beachten, dass die natürlichen Ressourcen auf der Erde endlich sind, also irgendwann aufgebraucht sein werden. Die Ökonomen wiederum betonen die langfristigen Erträge, die aus der Nutzung vorhandener Rohstoffe erwachsen und die notwendig sind, um wirtschaftlichen Wohlstand zu ermöglichen.
Und welche Aspekte gelten für die soziale Ebene?
Wir leben in einer Welt, in der nicht alle dieselben Chancen auf Bildung oder ökonomisches Wachstum haben. Hoch verschuldete Entwicklungsländer in Afrika oder Asien stehen in einem permanenten Verteilungskonflikt mit den reichen Industrieländern. In vielen Gesellschaften werden Frauen immer noch benachteiligt. Durch das Konzept der Nachhaltigkeit soll auch in diesen Bereichen für Ausgleich gesorgt werden.
Stehen diese drei Dimensionen getrennt voneinander?
Auf keinen Fall, sie hängen miteinander zusammen und beeinflussen sich auch wechselseitig. Nehmen Sie die afrikanische Sahelzone als Beispiel. Ein großer Teil der Bewohner/innen ist arm, unterernährt, hat nur geringe Bildungschancen und kaum Möglichkeiten, an politischen Entscheidungsprozessen mitzuwirken. Gleichzeitig verschärft sich ihre ohnehin schwierige Situation durch ungünstige geografische Bedingungen, Umweltverschmutzung und Klimawandel, unter anderem ausgelöst durch den CO2-Ausstoß in den Industrieländern, um an das Thema Autofahren vom Anfang zu erinnern.
Werden die ökonomischen, ökologischen und sozialen Ebenen unterschiedlich gewichtet?
Die frühere indische Präsidentin Indira Gandhi hat bereits in den 1970er-Jahren gesagt, Armut sei der größte Umweltverschmutzer. Auch heute drängen viele Entwicklungs- und Schwellenländer wie Brasilien, China oder Südafrika darauf, Armutsbekämpfung durch wirtschaftliches Wachstum vor Ort stärker zu fördern. Die ökologische Dimension ist dadurch leider etwas in den Hintergrund gerückt.
Woran macht sich das noch bemerkbar?
Nehmen sie den UN-Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung in Johannesburg im Jahr 2002. Im Vergleich zur UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung von 1992 wurden umweltpolitische Aspekte dort zu Randthemen. Verstehen Sie mich nicht falsch. Der Johannesburger Aktionsplan für Wasser, Energie, Gesundheit, Landwirtschaft und Artenvielfalt beinhaltet viele wichtige und notwendige Entscheidungen. Aber ich halte es insgesamt für fatal, den Schutz der natürlichen Umwelt einem Primat der kapitalistischen Marktwirtschaft unterzuordnen.
Das Konzept der Nachhaltigen Entwicklung: Seit wann gibt es das überhaupt?
Bereits in den 1970er-Jahren wurden die Weichen für das Konzept gestellt. Mit dem Begriff “ecodevelopment” rückte erstmals eine Verknüpfung von ökologischer und wirtschaftlicher Entwicklung in den Blickpunkt internationaler Politik. Im Jahr 1987 prägte anschließend die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung in ihrem Abschlussbericht den Begriff der Nachhaltigen Entwicklung, im Englischen spricht man von “sustainable development”. Auf der schon erwähnten UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung, dem so genannten Erdgipfel von Rio de Janeiro, wurde 1992 von 178 Staaten das Leitbild der Nachhaltigkeit verabschiedet.
Und wie soll es politisch umgesetzt werden?
Während des Rio-Gipfels wurde ein detailliertes Aktionsprogramm entworfen, das auf Handlungsempfehlungen eingeht, und zwar auf lokaler, nationaler und globaler Ebene: die Agenda 21. Das Dokument ist mehr als 400 Seiten dick und enthält eine Vielzahl von konkreten Maßnahmen für einzelne Staaten, internationale Organisationen, aber auch für gesellschaftliche und wirtschaftliche Akteure auf kommunaler Ebene.
Warum gerade die Kommunen?
In Kapitel 28 der Agenda 21 wird ausdrücklich die Rolle der Kommunen hervorgehoben. Sie sind wesentlich näher an den Menschen, als dies eine nationale Regierung sein kann. Indem die Kommunen in einen Dialog mit ihren Bürgern/innen treten und über die Umweltpolitik vor Ort entscheiden, können die Ideen der Bevölkerung besser berücksichtigt werden. Sie beschäftigen sich mit vielen Fragen, etwa: Wie sieht es mit dem Verkehr oder dem Lärmschutz aus? Oft kommen mutige Ergebnisse dabei heraus.
Zum Beispiel?
In den USA gibt es Bundesstaaten und Kommunen, die im Rahmen ihrer eigenen Nachhaltigkeitspolitik darauf hinweisen, dass der gegenwärtige Klimawandel vom Menschen verursacht wird. Sie ergreifen konkrete Maßnahmen, um den Energieverbrauch zu senken und erneuerbare Energien zu fördern. Diese Staaten und Kommunen stehen damit in einem krassen Gegensatz zur offiziellen Umweltpolitik der USA. Der Bundesstaat Kalifornien ist hier vielleicht das bekannteste Beispiel.
Wie sieht es mit der Umsetzung der Agenda 21 in Deutschland aus?
Seit 2001 wird die Bundesregierung durch den Rat für Nachhaltige Entwicklung unterstützt, in dem renommierte Wissenschaftler und führende Wirtschaftsexperten Pläne zur Fortsetzung des Nachhaltigkeits-Projektes entwickeln. So konnte die Regierung eine nationale Nachhaltigkeitsstrategie verabschieden, die sie in den Folgejahren weiter ausgebaut hat. Seit neuestem werden auch Konsequenzen aus der demografischen Entwicklung berücksichtigt.
Von Marcus Pawelczyk
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23.8.2007 von solid-union.
Das Projekt “Energy for World” steht für ein globales Projekt zur Förderung des weltweiten Einsatzes erneuerbarer Energien und bietet einem Großteil der Erdbevölkerung die Möglichkeit, diese Entwicklung durch Beteiligung zu unterstützen und zudem davon auch wirtschaftlich zu profitieren.
Unsere Vision vereint Soziales mit ökologisch und wirtschaftlich Sinnvollem und bietet darüber hinaus für sehr viele Menschen eine großartige Chance, sich ein langfristiges Einkommen zu generieren. Erzeugung von Energie durch regenerative Energiequellen wie Sonnen-, Wind- und Bioenergie bzw. Erdwärme- und Wasserkraft anlagen oder in andere
Hieran kann sich jeder durch den Erwerb von so genannten EnergyPoints beteiligen und damit unser Projekt und unsere gemeinsame Welt unterstützen. Eine Beteiligung ist bereits ab 10 € bzw. 10 USD möglich und soll so auch Menschen mit geringen finanziellen Mitteln einen Einstieg in diesen Zukunftsmarkt ermöglichen. Mit dem Besitz von EnergyPoints erwirbt der Partner einen Anspruch auf eine Beteiligung an den erzielten Gewinnen durch die erzeugte, saubere Energie und erhält so bereits nach einem Jahr die ersten Erträge Monat für Monat auf sein Konto gutgeschrieben. Auf Wunsch können die erhaltenen Einkünfte von Energy4World LTD wiederum investiert und gewinnbringend für den Kunden angelegt werden. Dadurch kann sich jeder eine Art Ansparplan zusammenstellen, um dann zu definierten Zeiträumen entsprechend höhere Auszahlungen zu erhalten. So kann sich mit Energy4World LTD jeder sein eigenes Zukunftsprogramm gestalten - sei es zur Finanzierung für das Studium der Kinder, für eine geplante Anschaffung oder natürlich auch als Absicherung für die Zukunft - nicht nur für das Alter. Genial ist dabei auch, dass die Ansprüche aus den anteiligen Erträgen selbst im Todesfall nicht verfallen, sondern vielmehr z.B. vererbt, verschenkt oder ganz allgemein übertragen werden können.
Um möglichst vielen Personen die Vorteile erneuerbarer Energien näher zu bringen und um das Projekt schnell voranzutreiben, haben wir uns als Vertriebsform für das Networkmarketing entschieden. Dadurch schaffen wir vielen Menschen unabhängig von Herkunft, Bildung und sozialem Umfeld eine Möglichkeit, mit Energy4World erfolgreich zu werden und sich ein solides Einkommen zu erwirtschaften. So hat jeder die Chance, sich durch Weiterempfehlung unseres Projektes seine eigene Investitionssumme hinzuzuverdienen und sich so eine kostenfreie Zukunftsvorsorge zu generieren.
Unser ehrgeiziges Ziel
Als konkretes Ziel haben wir uns mindestens eine Million aktive Mitglieder gesteckt, die unsere Begeisterung teilen und dauerhaft mit uns an der gemeinsamen Umsetzung unserer Pläne arbeiten.
Damit die gesamte Bevölkerung zukünftig durch einen gesunden Energiemix versorgt werden kann, müssen wir alle gemeinsam - und zwar weltweit - an einem Strang ziehen. Genau das ist unser Bestreben.
Ein jeder leistet innerhalb der Gruppe seinen möglichen Beitrag zur CO2-Reduzierung und Ressourcenschonung, und wir sorgen dafür, dass diese Beiträge gezielt im Sektor der erneuerbaren Energien eingesetzt werden.
Gemeinsam sind wir stark - machen wir uns stark für unsere Umwelt, unsere Natur, unsere eine Welt. Bieten wir unseren Kindern eine Zukunftsperspektive, leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Weltfrieden.
Das Projekt “Energy for World” steht für ein globales Projekt zur Förderung des weltweiten Einsatzes erneuerbarer Energien und bietet einem Großteil der Erdbevölkerung die Möglichkeit, diese Entwicklung durch Beteiligung zu unterstützen und zudem davon auch wirtschaftlich zu profitieren.
Unsere Vision vereint Soziales mit ökologisch und wirtschaftlich Sinnvollem und bietet darüber hinaus für sehr viele Menschen eine großartige Chance, sich ein langfristiges Einkommen zu generieren. Erzeugung von Energie durch regenerative Energiequellen wie Sonnen-, Wind- und Bioenergie bzw. Erdwärme- und Wasserkraft anlagen oder in andere
Hieran kann sich jeder durch den Erwerb von so genannten EnergyPoints beteiligen und damit unser Projekt und unsere gemeinsame Welt unterstützen. Eine Beteiligung ist bereits ab 10 € bzw. 10 USD möglich und soll so auch Menschen mit geringen finanziellen Mitteln einen Einstieg in diesen Zukunftsmarkt ermöglichen. Mit dem Besitz von EnergyPoints erwirbt der Partner einen Anspruch auf eine Beteiligung an den erzielten Gewinnen durch die erzeugte, saubere Energie und erhält so bereits nach einem Jahr die ersten Erträge Monat für Monat auf sein Konto gutgeschrieben. Auf Wunsch können die erhaltenen Einkünfte von Energy4World LTD wiederum investiert und gewinnbringend für den Kunden angelegt werden. Dadurch kann sich jeder eine Art Ansparplan zusammenstellen, um dann zu definierten Zeiträumen entsprechend höhere Auszahlungen zu erhalten. So kann sich mit Energy4World LTD jeder sein eigenes Zukunftsprogramm gestalten - sei es zur Finanzierung für das Studium der Kinder, für eine geplante Anschaffung oder natürlich auch als Absicherung für die Zukunft - nicht nur für das Alter. Genial ist dabei auch, dass die Ansprüche aus den anteiligen Erträgen selbst im Todesfall nicht verfallen, sondern vielmehr z.B. vererbt, verschenkt oder ganz allgemein übertragen werden können.
Um möglichst vielen Personen die Vorteile erneuerbarer Energien näher zu bringen und um das Projekt schnell voranzutreiben, haben wir uns als Vertriebsform für das Networkmarketing entschieden. Dadurch schaffen wir vielen Menschen unabhängig von Herkunft, Bildung und sozialem Umfeld eine Möglichkeit, mit Energy4World erfolgreich zu werden und sich ein solides Einkommen zu erwirtschaften. So hat jeder die Chance, sich durch Weiterempfehlung unseres Projektes seine eigene Investitionssumme hinzuzuverdienen und sich so eine kostenfreie Zukunftsvorsorge zu generieren.
Unser ehrgeiziges Ziel
Als konkretes Ziel haben wir uns mindestens eine Million aktive Mitglieder gesteckt, die unsere Begeisterung teilen und dauerhaft mit uns an der gemeinsamen Umsetzung unserer Pläne arbeiten.
Damit die gesamte Bevölkerung zukünftig durch einen gesunden Energiemix versorgt werden kann, müssen wir alle gemeinsam - und zwar weltweit - an einem Strang ziehen. Genau das ist unser Bestreben.
Ein jeder leistet innerhalb der Gruppe seinen möglichen Beitrag zur CO2-Reduzierung und Ressourcenschonung, und wir sorgen dafür, dass diese Beiträge gezielt im Sektor der erneuerbaren Energien eingesetzt werden.
Gemeinsam sind wir stark - machen wir uns stark für unsere Umwelt, unsere Natur, unsere eine Welt. Bieten wir unseren Kindern eine Zukunftsperspektive, leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Weltfrieden.
Von www.internetmoney.at
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23.8.2007 von solid-union.
Wahrscheinlich haben einige von Ihnen von der Übernahme von YouTube.com durch Google gelesen. Google hat diese Firma kürzlich für 1.65 Milliarden(!) US-Dollar gekauft.
YouTube wurde erst im November 2005 gegründet. Die Gründer von YouTube sind also in weniger als zwei Jahren Multimillionäre geworden.
Wir haben nun eine interessante Seite entdeckt, die das Potential hat, weitere Personen wohlhabend zu machen. Allerdings haben wir alle die Möglichkeit, hier von Anfang an dabei zu sein und ggf. ein Stück vom Kuchen abzubekommen.
Die Seite heisst agloco (= englische Abkürzung für a global community)
Womit wird heute im Internet am meisten Geld verdient?
Ganz klar mit Werbung . Google macht praktisch seinen gesamten Umsatz mit der Platzierung von bezahlter Werbung in den Suchresultaten und auf Seiten dritter (Google AdWords bzw. Google AdSense). Google ist jedoch nicht die einzige Firma, die mit Werbung Geld verdient, das Potenzial des Internet ist in diesem Bereich gewaltig.
Wie funktioniert agloco?
Eigentümer von agloco sind die Mitglieder selbst: das sind Sie, ich, und möglicherweise Millionen weiterer Internetbenutzer. Agloco stellt ein Tool zur Verfügung, die sogenannte “Viewbar”. Dieses Tool blendet Werbung ein, während Sie im Internet surfen. Wenn Sie dieses Tool aktiviert haben, während Sie im Internet surfen, erhalten Sie Aktienanteile und / oder Geld von agloco . Dieses Geld erhält agloco wiederum durch die Firmen, die die Werbung in der Viewbar platzieren. Sie müssen das Tool für fünf Stunden pro Monat aktiv haben, damit Sie die volle Bezahlung bekommen. Wenn Sie es nur für 2.5 Stunden aktiviert haben, gibt es halt nur die Hälfte, mehr als 5 Stunden bringen aber nichts zusätzliches. Einfach gesagt, Sie werden dafür bezahlt, dass Sie im Internet surfen. Sie müssen nichts kaufen oder bezahlen, sondern einfach für fünf Stunden pro Monat beim Surfen die Viewbar aktiviert haben. So einfach ist das.
Je mehr, umso mehr
Es kommt aber noch etwas dazu: agloco ist eine Community, die um so mehr Wert hat, je mehr Benutzer dabei mitmachen.
Wenn Sie weitere Leute von der Idee von agloco überzeugen können und diese bei der Anmeldung Ihre Member ID angeben, bekommen Sie zusätzlich für die Surfstunden dieser Leute auch noch eine Auszahlung. Und auch von den Leuten, die sich durch diese Leute angemeldet haben (bis zu fünf Levels, Anzahl unbegrenzt). Das Potenzial ist also gewaltig, vor allem wenn sie möglichst von Anfang an dabei bist(sind) und viele Leute von der Idee begeistern können.
agloco ist die erste Community, die vollständig den Mitgliedern gehört. Der Wert von agloco wächst mit der Anzahl der Benutzer (so war es auch z.B. bei YouTube). Du(Sie) profitierst(en) also doppelt, wenn Sie möglichst viele Bekannte zur Teilnahme bei agloco überzeugen können:
1. Die Aktien bekommen mehr Wert
2. Sie bekommen Aktienanteile für die Surfstunden der von Ihnen eingebrachten Mitglieder
Warum mache ich bei agloco mit?
1. Wenn es klappt, kann ich (viel) Geld verdienen (und ich verliere nichts, wenn es nicht klappen sollte).
2. Ich nutze das Internet sowieso und kann es wie gewohnt weiterhin benutzen.
3. Meine Freunde und Bekannte (eben z.B. Sie können auch davon profitieren
Auch bei YouTube hat zu Beginn niemand geglaubt, dass mit dem Konzept Geld zu verdienen sei. Also nicht lange zögern, sondern gleich anmelden.
Wie kannst Du mitmachen?
Ganz einfach. Die Mitgliedschaft bei agloco ist absolut gratis und kostenlos . Sie melden sich einfach über den Link www.agloco.com/r/BBFJ2128an und gehören dann zur agloco -Comunity.
Wenn bei der Anmeldung das Feld “Referral Member ID” angezeigt wird, dort bitte meine Member ID ( BBFJ2128 ) angeben. (Normalerweise wird dieses Feld gar nicht angezeigt, weil die Info bereits im Link enthalten ist, also keine Panik).
Danach bekommen Sie ein Bestätigungsmail an die angegebene Adresse. Achtung, es ist gut möglich, dass das Mail im Spam-Folder landet. Wenn das Mail nach ein paar Minuten noch nicht angekommen ist, sollten Sie also Ihren Spam-Folder checken.
In der Mail ist ein Link und Ihr Passwort. Gehen Sie auf die angegebene Seite und melden sich mit Ihrer Mailadresse und dem angegebenen Passwort an. Sie kommen dann auf eine Seite mit Ihrer Member ID. In Zukunft können Sie sich mit dieser ID und Ihrem Passwort anmelden.
Gratulation, Sie gehören nun auch zur agloco -Comunity! Hoffen wir, dass die Seite einen ebenso steilen Aufstieg wie YouTube und ähnliche hat.
Was soll ich nach dem Anmelden machen?
Am Besten ergänzen Sie als Erstes die fehlenden Daten unter “My account -> My Profile”
Die Viewbar können Sie seit dem 20.06.2007 herunterladen. Sie sehen also, hier haben wir die Möglichkeit, wirklich von Anfang an dabei zu sein.
Sie sollten sie herunterladen und sicherstellen, dass Sie sie wirklich für mindestens fünf Stunden pro Monat aktiviert haben, während Sie am Surfen sind.
Am meisten profitieren Sie aber, wenn Sie weitere Personen zur Teilnahme bei agloco animieren können. Geben Sie diese Informationen also möglichst an alle Personen weiter, von denen Sie glauben, dass Sie Interesse an der Sache haben. Gewinnen Sie aktiv Mitglieder für die Community und vergessen Sie nicht, Ihre Member ID anzugeben.
Was verdiene ich?
Nehmen wir einmal an: Sie werden Partner und suchen 5 weitere Partner . Diese Partner gewinnen jeweils 3 weitere Partner, berechnet über 5 Ebenen.
Jeder surft pro Monat 5 Stunden (was er sowieso macht)
Dann verdienen Sie pro Monat $ 761,25
Bei 10 Partnern $ 1.517,50
Bei 20 Partnern $ 3.030,00
(Wenn diese 20 Partner jeweils 5 Partner gewinnen ergibt das pro Monat ggf. bis zu $ 19.530)
Und das jeden Monat wieder, wenn die Partner jeden Monat surfen.
Für Sie und Ihre Partner entstehen keine Kosten. Alle verdienen, wenn sie wollen.
Und noch eine Bitte: kein Spamming! Schicken Sie diese Informationen nur an Personen, die Sie kennen und von denen Sie denken, dass Sie die Sache auch interessieren könnte.
Noch Fragen? Schreiben Sie mir einfach per E-Mail. Schreiben Sie mir auch dann, wenn Sie Probleme beim Eintritt haben oder aber auch nach Ihrem Eintritt, damit Sie immer informiert bleiben. Damit keine Probleme für nicht- oder weniger gut Englisch sprechende Interessenten auftreten.
Im Moment ist es sehr schwer, sich zu registrieren bzw. die Seite zu öffnen,
ich denke, der Server ist überlastet, da sehr viele die Viewbar herunterladen.
Also öfter Probieren !
Von
www.internetmoney.at
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