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Archiv der Kategorie Medizin.Gesundheit

Colpur: Colostrum ist das Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung des Immunsystems und des Zellwachstums

Heute bestätigen viele Untersuchungen und Studien, was Almbauern schon seit jeher wissen: Erstmilch ist auch für das Immunsystems des Menschen von enormen Wert

 

 

Wörgl/Tirol - Colostrum, auch Vormilch genannt, ist eines der ältesten und einzigartigsten Nahrungsmittel, das in der Natur zu finden ist. Es ist so alt wie die Mutterschaft selbst, denn Colostrum ist die erste Milch, die ein Säugetier für sein Neugeborenes in den ersten 24 bis 36 Stunden nach der Geburt bereitstellt. Kein anderes Naturprodukt enthält so viele, perfekt balancierte und hoch konzentrierte Inhaltstoffe wie Colostrum.  

Colostrum, stärkt das Immunsystem und hilft dem menschlichen Körper beim Aufbau einer starken Immunabwehr. Das Colostrum der ersten 12 Stunden besteht zu mehr als 65 Prozent aus Immunglobulinen. Diese Proteine übernehmen als Antikörper eine wichtige Rolle im menschlichen Körper. „Tägliche Einnahme dieser Nahrungsergänzung kann also erheblich dazu beitragen ihr  Immunsystem, ihre Immunabwehr und ihre Immunregulation zu stärken“, wie uns Thomas Osl (Geschäftsführer von OCS Colostrum Vitalplus GmbH) http://www.colpur.at im Interview verriet. Colostrum ist für Menschen jeden Alters die Nahrungsergänzung schlechthin und bietet geeignete Inhaltsstoffe, vom jüngsten Familienmitglied bis hin zu den Senioren. Bestehende Defizite werden beseitigt, die Widerstandskraft wird erhöht und Heilungsprozesse werden gefördert. Somit steigert und erhält Colostrum die seelische und körperliche Leistungskraft und fördert die Gesundheit. Für Colpur Produkte wird nur der Colostrum Überschuss veredelt. Dieser Überschuss ist der Natur zu verdanken, denn sie sieht vor, dass jede Mutterkuh mehr Colostrum gibt als Ihr Kalb trinken kann. Bei der Herstellung der Colpur-Produkte ist die Nachhaltigkeit garantiert, Veterinäre überprüfen laufend die argrechte Tierhaltung.  

Die Kuh hat eine sogenannte Placenta Schranke, d.h. Immunstoffe (Antikörper), die für das Kälbchen überlebenswichtig sind. Diese  werden vor der Geburt nicht an das ungeborene Kalb weitergegeben. Diese Stoffe müssen direkt nach der Geburt über die Erstmilch, d.h. Colostrum in den Organismus des Kälbchens gelangen. Ohne das Colostrum wäre das Kälbchen nicht überlebensfähig. Da die Immunsysteme der Kuh und des Menschen ähnlich funktionieren, ist Colostrum auch für den Menschen wertvoll. Die wichtigsten Komponenten des Colostrums sind die Immunfaktoren und die verschiedenen Wachstumsfaktoren. Die Immunfaktoren sorgen in den ersten Lebenswochen für allgemeine Abwehrkräfte und Schutz vor Infektionen, während die Wachstumsfaktoren die Entwicklung des Neugeborenen anregen. In der Pubertät nimmt die Menge der im Körper vorhandenen Immun- und Wachstumsfaktoren langsam ab. Folglich werden wir mit zunehmendem  Alter anfälliger für Krankheiten. Durch die Einnahme des Nahrungsergänzungsmittel Colostrum kann folglich das Immunsystem präventiv unterstützt werden und sorgt somit für eine natürliche, dauerhafte Resistenz gegen eine Vielzahl an Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger. Dies bestätigen auch zahlreiche Studien, anerkannter Institute. 

Die Anwendung von Präparaten auf Basis von Kuh-Colostrum beim Menschen wird vermehrt für folgende Bereiche empfohlen 

-       Zur Immunstärkung: Die Inhaltsstoffe von Colostrum binden viele Arten von Bakterien, Viren und Hefepilzen und verhindern so ein Eindringen in den Organismus.-       Zur Immunregulation, d.h. bei überschießenden Immunreaktionen des Körpers, wie z.B. Allergien-       Zur Stärkung des Zellwachstums und Regeneration von Zellen. Es neutralisiert freie Radikale und hemmt die Entwicklung von schädlichen Zellen.-       Zur Behandlung und Vorbeugung von Darmerkrankungen.-       Zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit durch einen hohen Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren. 

Durch diese einzigartige Nahrungsergänzung ermöglicht  uns die Natur einmal mehr die Möglichkeit gesund zu bleiben. Es ist erstrebenswert, durch natürliche Nahrungsergänzungen gesund und vital zu bleiben, an statt sich mit Krankheiten durchs Leben zu plagen. 

 

ZAROnews-Antony ZettlHechtsee 7A-6330 Kufstein/TirolTel.: 0049-(0)151-15249319Email:  za@zaronews.com

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Physiotherapeuten, Osteopathen und Tiertherapeuten gibt es viele, aber sind diese Therapeuten auch qualifiziert um Hand an ihr Pferd zu legen?

Da der Gesetzgeber für physiotherapeutische Anwendungen bei Pferden keine staatliche Qualifikation vorschreibt, leiden viele Tiere unter falschen Behandlungsmethoden.

 

Ostermünchen / Bayern - Die alternativen Naturheilverfahren, wie Tierosteopatie, Tierphysiotherapie, Tierpsychologie, sowie unterstützende Therapien erfreuen sich aktuell immer größerer Beliebtheit, was nicht zuletzt auf deren Therapieerfolge zurückzuführen ist. Unabdingbare Voraussetzung dafür sind jedoch, fundierte Kenntnisse des Tierheilpraktikers, Tierphysiotherapeuten, Tierhomöopathen, Tierosteopathen, Pferde/Kleintier-Akupunkteurs und Hunde-, Pferde-, Tierverhaltenstherapeuten in Theorie und Praxis. 

Gerade hinter dem Begriff Tierphysiotherapie verbirgt sich eine Vielzahl verschiedener Therapiearten, die alle eines gemeinsam haben. Es werden in ihrer Funktion gestörte Körperteile oder Funktionsabläufe ausschließlich durch reizsetzende, manipulierende oder regulierende Anwendungen behandelt. Zu diesen Therapien zählen unter anderem manuelle Therapien (Massagen, Dehnungen, Lymphdrainage, Techniken der Osteopathie); Hydrotherapie (verschiedene Wasseranwendungen); Elektrotherapie (Lasertherapie, Magnetfeldtherapie, Ultraschall, Muskelstimulator, TENS) und Bewegungstherapie (Trainingstherapie, Gymnastik). Der Tierphysiotherapeut kombiniert die physiotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten häufig mit den energetischen Therapien Akupressur und Akupunktur, um einen schnelleren und stabileren Therapieerfolg zu erzielen. 

Die Ausübung der Tiernaturheilkunde unterliegt keinem Erlaubnisvorbehalt und kann ohne behördliche Genehmigung ausgeübt werden. Bestimmte Gesetze geben der Tätigkeit jedoch einen Rahmen, der zu beachten ist. Daher kann jeder der sich zum Tiertherapeuten berufen fühlt, oder meint dazu berufen zu sein, in ein paar Wochenendseminaren die Grundlagen über diesen Berufszweig  erlernen. Nach Beendigung dieser Seminare werden diese „Tiertherapeuten“, die oft keine ausreichende Qualifikation besitzen, auf Tiere, insbesondere Pferde, die deutlich mehr Geschäft versprechen losgelassen. Mit zum Teil verheerenden gesundheitlichen Folgen für das Pferd. Wie uns der Pferdeflüsterer Jörg Hiltwein, (qualifizierter und staatlich geprüfter Physiotherapeut und Osteopath im Interview verriet. http://www.joerg-hiltwein.de

Es ist immer wieder erschreckend, wenn ich feststellen muss das aufgrund falscher Diagnosen und Behandlungsmethoden der Bewegungsapparat des Tieres mehr beeinträchtigt ist als vorher, so Hiltwein. Das diese Tatsache nicht nur zu mehr Schmerzen und eventuellen Dauerschädigungen führen kann, sondern auch mit teils erheblichen Mehrkosten für die Nachbehandlungen verbunden ist liegt hier auf der Hand. Dabei ist diesen „Crashkurs-Therapeuten keineswegs ein Vorwurf zu machen, da die nötigen Fertigkeiten und Erfahrungen nur aus einer fundierten Ausbildung resultieren können. Des weiteren  ist zu erwähnen, dass keineswegs alle die durch Seminare zum Therapeuten ausgebildet wurden, in einen Topf zu werfen sind. Die Stimmen von langjährigen, qualifizierten Therapeuten werden jedoch zunehmend lauter, das die Ausübung der therapeutischen Tätigkeit grundsätzlich zu einfach gemacht werde. Hierfür bedarf es dringend einer dementsprechenden Gesetzesgrundlage, die eine staatliche Ausbildung vorrausetzt. Nicht nur um zu gewährleiten, das Behandlungen von kompetenten Fachtherapeuten durchgeführt werden, sondern auch um dem Tierbesitzer die Möglichkeit zu geben sich über dementsprechende Zertifikate von der Kompetenz und der Qualifikation des jeweiligen Therapeuten zu überzeugen. 

Die tiertherapeutische Arbeit ist eine wichtige Ergänzung zur herkömmlichen Medizin und hat aufgrund der vergangenen Erfolge seine Daseinsberechtigung bewiesen. Überzeugen sie sich also in Zukunft von der fachlichen Kompetenz ihres Therapeuten. Ihr Tier wird es ihnen danken. 

ZAROnews – Antony ZettlHechtsee 7A-6330 KufsteinEmail:  za@zaronews.comHome: http://www.zaronews.com 

ZARO Biotec – Wasserfiltersysteme im Vergleich: Umkehrosmose, Aktivkohlefilter, KDF-Filter, Destillation und Ionnentauscher, für Trinkwasser bester Qualität

Die Tiroler Wasserspezialisten liefern einen Überblick über die Wasserreinigungssysteme am Markt 

Kufstein/Tirol – In den letzten 20 Jahren wurde Wasser zu einem bedeutenden Thema, mittlerweile, gibt es eine riesige Anzahl von Unternehmen, deren Schwerpunkte sich um das dem Thema “Reines Wasser” drehen. Fast alle behaupten dabei, dem Konsumenten die beste, effektivste und sicherste Lösung zur Wasseraufbereitung anbieten zu können. Es ist heutzutage oft sehr schwierig, aus den vielen Werbebotschaften, Homepages und Flyern herauszulesen, welche davon echt gut und sinnvoll sind, und welche nur ein reines Verkaufsmarketing darstellen.  ZARO Biotec http://www.zarobiotec.com  ist ein biotechnologisches Forschungsunternehmen und hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, die gängigsten Methoden der Wasseraufbereitung, die es auf dem Markt gibt, miteinander zu vergleichen und zu analysieren, so dass der Konsument selber entscheiden kann, welches System für ihn das Passende sein kann. ZARO Biotec entwickelt für viele der gängigen Wasserfiltersysteme diverse Wasserviltalisierungsmodule und hat deshalb keine bestimmte Wasserreinigung die favorisiert wird, es kommt immer auf die Anforderung an.

 

Umkehrosmose: 

Dieser physikalische Prozess kennzeichnet sich dadurch, dass durch Hilfe von Wasserdruck das Wasser durch eine Membran gepresst wird, diese Membran hat extrem kleine Poren, die dadurch gröbere Verunreinigungen stoppt. Kleinere Poren der Umkehrosmose-Membrane halten organische Verbindungen auf, wie z.B. Salz, natürliche Mineralien sowie diverses anorganisches Material (Schadstoffe). Das so aufbereitete Wasser wird im sauberen Bereich der Membran gesammelt, während das kontaminierte, verschmutzte Wasser durch „den Abfluss abgeführt wird. Typischerweise besteht das Umkehrosmose-System im Wesentlichen aus einem (Sediment-) Vorfilter, der Osmose-Membran und (je nach Modell) einem Wassertank und einem Aktivkohle-Nachfilter, Direct-flow-Anlagen benötigen keinen Wassertank.

 

Die Vorteile von Umkehrosmose-Systemen sind: 

Hohe Effektivität bei der Entsalzung von Wasser und der Herstellung von mineralienfreiem Wasser, Osmose entfernt Salze, organische Verbindungen und die meisten anorganischen Materialen aus dem Wasser. Falls Filtersysteme einen zusätzlichen Aktivkohle-Filter zur Entfernung von organischen Verbindungen verwenden, kann nahezu die Reinheit von destilliertem Wasser erreicht werden.  Viren und mikroskopische Parasiten werden entfernt, wenn die Membrane nicht beschädigt ist, sonst können diese Organismen unentdeckt in den Wassertank gelangen. Im Normafall kann eine Unkehrosmose mehr Wasser aufbereiten als Destillierungsgeräte und sie sind günstiger im Betrieb und der Instandhaltung. Es wird kein elektrischer Strom benötigt, da die Funktionalität durch den Wasserdruck gewährleistet wird, dadurch entsteht auch kein Elektrosmog, der das Wasser negativ beeinflussen könnte.

 

Nachteile von Umkehrosmose-Systemen: 

Im Durchfluss langsamerer Betrieb als bei Aktivkohle oder KDF-Filtersystemen. Diverse Pestizide, Lösungsmittel sowie andere flüchtige organische Verbindungen werden oftmals nicht effektiv genug entfernt, da die Poren der Membrane nur größere Moleküle blocken. Ein zusätzlicher, qualitativ hochwertiger Aktivkohle-Filter ist empfehlenswert, da diese in der Lage sind, die molekular kleineren Substanzen und Chemikalien wie Pestizide, Herbizide und Chlor zu entfernen. Umkehrosmose entfernt auch die natürlich vorkommenden, gesunde Mineralien und Spurmineralien, dies kann zu einer geschmacklich negativen Veränderung des Trinkwassers führen. Beschädigte Osmose-Membranen sind nicht leicht zu entdecken, es ist dadurch schwer festzustellen, ob der Wasserfilter nun normal und sicher funktioniert. Es wird eine relative große Menge an Wasser bei der Herstellung verschwendet, und zwar ca. 2-4 Liter Wasser für jeden Liter produzierten Osmosewassers. Osmosefilter benötigen einen relativ hohen Wasserdruck, um das Wasser durch die Membran zu pressen, in einer Notfallsituation, falls Wasserdruck fehlt, kann das System nicht mehr funktionieren. Osmosewasser ist leicht sauer und somit bei Personen mit bestehender körperlicher Übersäuerung im Körper unangebracht. Es benötigt konstante Instandhaltung für die Vor- und (eventuell) Nachfilter, auch die Filter-Membran müssen hinsichtlich der Herstellerempfehlung periodisch gewechselt werden. Bei Anlagen mit Wassertank sollte diese immer wieder gereinigt werden.

 

Aktivkohlefilter: 

Die Filterung von Schadstoffen mittels Aktivkohlefiltern kennzeichnet sich durch, a) die physische Entfernen von Kontaminierungen durch blockieren jeglicher Partikeln die zu groß sind um durch die Poren zu passen und b) die Adsorbierung (Anlagerungsprozess), bei welchem Karbon (Kohle) dessen Oberfläche vergrößert wurde, damit die Oberflächenhaftung sich verstärkt und dadurch Verunreinigungen und organische Verbindungen an der Kohle-Oberfläche anhaften. Der Prozess der Wasserfilterung ist einfach, dass Wasser fließt durch ein granuliertes Bett von Kohle-Partikeln (oder durch mehrere Schichten), die Aktivkohlefilter werden mit Sauerstoff behandelt, so dass Millionen von kleinen Poren zwischen den Kohle- (Karbon-) Atomen gebildet werden riesige Oberflächenbereiche von Aktivkohle sorgen für unzählige Bindungsstellen, auf diese Weise werden Schadstoffe adsorbiert, welche sich im Wasser befinden. Wenn also Schadstoffe die Kohlepartikel passieren, lagern diese sich dort an und werden quasi fest eingeschlossen. Aktivkohlefilter verwenden dabei einen chemischen Adsorbierungs-Prozess, welcher der bisher einzige bekannte Filtrationsprozess ist, welcher selektiv Fremdstoffe aus dem Trinkwasserfiltern kann.

 

Diese Methode benötigt keine Energiequelle außer dem Wasserdruck, was sich kostengünstig auswirkt. Es handelt sich um effektive und effiziente Filtersysteme zur Wasseraufbereitung, zur optimalen Nutzung muss der Konsument lediglich die Handhabung beachten. Optimale Funktionalität garantiert ein stetiger, gleichbleibender  Wasserdruck, die Filterkartusche muss regelmäßig gewechselt werden.

 

Vorteile von Aktivkohlefiltern: 

Aktivkohlefilter verschwenden kein Wasser, und sie benötigen keine Elektrizität und entfernen sämtliche groben und feinen Schadstoffe inklusive Chlor und and andere Fremdstoffe aus dem Wasser, bei gleichbleibendem  Geschmack. Einfache Instandhaltung da nur regelmäßiges Wechseln der im Regelfall  günstigen Filter erforderlich ist. Der Wasserdurchfluss wird nicht  behindert, dies ist ideal für Wasseraufbereitungs-Systeme die für ein ganzes Haus, Wohnobjekt gedacht sind. Diese Filteranlagen entfernen keine Spurenmineralien und Mineralien wie z.B. Magnesium, Kalzium oder Kalium, wie dies bei Osmose-Anlagen der fall ist.  Die Effektive Entfernung grober Verunreinigungen von organischem Material, wie Humus, Algen und stark konzentrierten Chemikalien (Chlor, Trihalomethane, Fluorid), sowie mikroskopisch kleinen Schadstoffen  wie Herbizide, Pestizide ist gewährleistet.

 

Nachteile von Aktivkohlefiltern: 

Falls granulierte Aktivkohle zu lose angeordnet sein sollte, kann Wasser durchfließen ohne große Filterwirkung da  zu wenig Widerstand vorhanden ist. Allerdings haben hochqualitative Aktivkohlefilter granulierte Schichten mit einer sehr hohen Dichte, so dass dieses Problem nur selten oder kaum vorkommt. Je nach Hersteller und Produkt sind manche Kohle-Granulate relativ groß (bis zu 1mm), weshalb dann auch die effektive Porengröße relativ groß wird (20-30 Mikrometer). Heißes, kochendes Wasser sollte besser nicht durch ein Aktivkohle-Filtersystem fließen, da heißes Wasser die eingeschlossenen Schadstoffe ins Wasser freilassen kann. Granulierte Aktivkohlefilter müssen sich aufgrund ihrer Eigenschaften mit Verunreinigungen voll saugen, das macht das regelmäßige Wechseln der Filterkartusche nach den Herstellerangaben sehr wichtig.

KDF-Wasserfilter:

 

KDF Filtersysteme sind aus hochreinen, granulierten Kupfer- und Zink-Legierungen, die das Wasser unter Verwendung einer elektrochemischen Reaktion (Basis-Prinzip der „Redox-Reaktion“) aufbereiten und reinigen. Die Oxidierungs-Reduktion verwandelt für den Menschen schädliche Substanzen und Verunreinigungen in harmlose Substanzen. Kupfer und Zink sind die bevorzugten Metalle einer KDF Legierung, und eignen sich besonders zum entfernen von anorganischen Fremdstoffen. So wird Chlor beispielsweise in unbedenkliches, wasserlösliches Chlorid umgewandelt. In gleicher Weise werden dadurch auch Chloramine, Bakterien, Pilze, Humus, Algen, Schwefelwasserstoffe und Mikroorganismen entfernt. Schadstoffe wie Schwermetalle (Blei, Quecksilber, Eisen), die mit der Legierung der Filter-Oberfläche reagieren, werden entfernt.

 

Vorteile von KDF Filtern: 

KDF Filter entfernen schädliche Verunreinigungen auch aus heißem Wasser. Effektives entfernen von Chlor, wobei freies Chlor in eine Form von weniger aktivem und unschädlichem Chlor gewandelt wird. Die KDF-Wasserfilter wirken zuverlässig bei der Entfernung von Kadmium, Aluminium, Schwefelwasserstoff, Eisen, Arsen, Blei, Quecksilber und anderen anorganischen Verbindungen.

 

Nachteile von KDF Filtern: 

KDF Wasserfilter Systeme entfernen kein Fluorid und keine organischen Schadstoffe, Chemikalien wie beispielsweise die Nebenprodukte von Desinfektionen, Pestiziden oder Parasiten wie Giarda und Cryptosporidium. Man sollte daher andere Filtersysteme mit KDF Filtern kombinieren, um auch organische Schadstoffe zu eliminieren. KDF Filtersysteme sind im Vergleich teuer als andere Filteranlagen. KDF Filter wirken am effektivsten, wenn Sie zusammen mit anderen Filtertechnologien verwendet werden.

 

Wasserfilter Vergleich: Destillation

 

Die Wasseraufbereitung durch Destillation erhitzt Wasser bis es zu verdampfen beginnt. Die Temperatur wird konstant gehalten, so dass das Wasser auch konstant verdampft. Diverse, das Wasser verunreinigende Substanzen, die sich im Wasser befinden, verdampfen nicht - Salz, Metalle, Sediment und alles was nicht kocht und verdampft, verbleibt im Destillationsapparat. Dadurch werden von den Wassermolekülen auch mikroskopisch kleine, Krankheit verursachende Organismen getrennt. Der Wasserdampf wird wieder zu flüssigem Wasser kondensiert und in einen Auffangcontainer geleitet und abgekühlt.  Jedoch sollte bei diesem Wasseraufbereitungsprozess zusätzlich auch ein Aktivkohlefilter verwendet werden, um sicherzustellen, dass alle flüchtigen organischen Verbindungen (FOV) ebenso vollständig entfernt werden, da diese mit dem Wasser zusammen verdampfen und kondensieren. Destillation ist ein sehr langsamer Prozess, der mehrmals wiederholt werden muss, um die angestrebte signifikante Wasserreinheit zu erreichen. Doch selbst dann ist  meist  keine 100%ige Trennung von Wasser und schadstoffbelasteten Substanzen  zu garantieren. Synthetische Chemikalien, welche häufig in der kommunalen Wasserversorgung auftreten (Pestizide, Herbizide, Chlor), werden durch Destillation nicht entfernt, da der Siedepunkt niedriger ist als der von Wasser. Der Destillationsprozess entfernt natürliche Spurenelemente aus dem Wasser, wenn dies geschieht, wird das Wasser saurer, da der Wasserstoffanteil größer wird. Vo einem Langzeitkonsum von demineralisiertem Wasser raten Experten ab , er kann für das Körpersystem durch Mineralienentzug schädlich sein.

 

Vorteile der Destillation: 

Eine gute Lösung um reines Wasser ohne Nitrate und Salze zu produzieren, die Destillations-Geräte benötigen keinen Filterwechsel. Krankheitserreger werden entfernt, da sie durch verdampfen im Gerät verbleiben.

 

Nachteile der Destillation: 

Die Zeit um reines Wasser zu produzieren, es dauert, je nach Modell, ca. 1 Stunde bis 1 Liter Wasser produziert ist. Zusammen mit bedenklichen Schadstoffen werden auch Mineralien entfernt. Die Destillations-Geräte sind auf Elektrizität angewiesen. Ein regelmäßiges reinigen des Auffang-Tanks und des Kondensierers sowie des Kochers ist notwendig. Eine Entfernung von Pestiziden, Herbiziden und Chlor-Lösungen ist nicht möglich. Flüchtige organische Verbindungen und chlororganische Verbindungen (Chlor, Benzol oder Lösungsmittel) können nicht vollständig entfernt werden, diese Inhaltsstoffe haben einen niedrigeren Siedepunkt als Wasser, daher sollten zusätzliche Filtersysteme verwendet werden. Natürliche Spurenmineralien werden entfernt und der Ionengehalt von destilliertem Wasser ist sehr niedrig dadurch ist eine dauerhafte Verwendung als Trinkwasser eher als bedenklich einzustufen. Destilliertes Wasser ist sehr sauer (pH-Wert von 4), es ist deshalb für Menschen mit Übersäuerungen nicht zu empfehlen.

Ionentauscher

 

Ionentauscher generieren ein vollständig demineralisiertes Wasser, es findet ein Kationen- und Anionen-austausch statt, bei dem positive Ionen mit H+, als auch negative Ionen mit OH- Ionen ausgetauscht werden. Während des Ionenaustausch-Prozesses werden nicht nur Kalzium- und Magnesium-Ionen aus dem Wasser entfernt, sondern noch weitere Ionen. Das zu filternde Wasser trifft auf eine spezielle Schicht (Ionenaustauscher-Material oder Ionenaustauscher-Harz), die typischerweise mit dem positiven Ion Natrium übersättigt ist. Wenn das verhärtetes Wasser die weiche Materialschicht passiert, beginnt der Prozess des Ionenaustauschs, und die zu ersetzenden Ionen werden an das Ionenaustauscher-Material gebunden, das seinerseits wiederum Ionen ins Wasser abgibt.

 

Positiv geladene Kalzium- und Magnesium-Ionen haften an der Spezialbeschichtung, wobei zur selben Zeit die auf der Schicht befindlichen Natrium-Ionen ins Wasser geladen werden. Sobald die Schicht mit Kalzium und Magnesium gesättigt ist, muss diese wieder regeneriert werden, das geschieht durch eine konzentrierte Salzlösung, oder auch mit Kaliumchlorid. Im Wasser werden die Kalzium- und Magnesium-Ionen durch die Natrium-Ionen ersetzt, welche später entsorgt werden. Beim Kauf eines Ionentauschers müssen drei wichtige Faktoren beachten werden:  a) das Regenerations-System; b) welche Ionen ausgetauscht werden; c) die Kapazität zur Härteentfernung. Hartes Wasser führt oft zu Kalkablagerungen an Armaturen, in wasserführenden Rohren und beeinträchtigt die Funktionsfähigkeit von Wasserkochern und Spülmaschinen. Eine regelmäßige Regeneration der Ionenaustausch-Schicht ist notwendig, um ein Belastung des Trinkwassers mit Bakterien zu vermeiden.

 

Vorteile von Ionentauschern: 

Ionentauscher sind nur insoweit effizient, so lange eine qualitativ hochwertige Spezialschicht verwendet wird, die Salzwasserlösung, das Regeneriersalz hochkonzentriert ist und eine optimale Durchflussmenge von hartem Wasser sichergestellt wird. Hartes Wasser wird durch dieses System effektiv in weiches umgewandelt. Ionentauscher eignen sich besonders für eine Wasseraufbereitung, die sicherstellen muss ein völlig demineralisiertes Wasser für Medizin, Entwicklung und Industrie zu erzeugen.  

 

Nachteile von Ionentauschern: 

Ein Austausch von Kationen und Anionen reduziert weder Nitrate noch biologische Verunreinigungen wie Viren oder Bakterien. Die hohe Konzentration von Natrium in den meisten Ionentauschern kann den Geschmack des Wassers beeinträchtigen und ist zur natriumarmen Ernährung nicht geeignet. Ionentauscher entfernen weder ungeladene noch organische Verbindungen. Bei der Regeneration der Ionenaustausch-Schicht gelangt  Salzwasser in die Umwelt. Durch den hohen Natriumanteil ist es nicht empfehlenswert, deionisiertes oder enthärtetes Wasser als Gießwasser von Pflanzen zu verwenden.

 

Belebtes Wasser 

Ist mittlerweile ein großes Thema, belebtes Wasser kann durch den zusätzlichen Einbau von Vitalisierungsmodulen erreicht werden. Diese Module unterliegen im Preis/Leistungsverhältnis massiven Schwankungen, das hängt meist von den verwendeten Materialien zur Energetisierung ab, es gibt dabei Edelstein-Konzepte, Quarzsand-Komponenten, Magnetisierungselemente, oder die Belebung mittels dem indirekten Kontakt mit hochenergetischem Quellwasser (ZARO-Methode). Die Energie wird meist über Bovis-Einheiten kommuniziert, einer radiästhetischen Messmethode die gerne von Energetikern verwandt wird. Seriöser ist die Energiequalität mittels medizinischen Meridianmessgeräten. Bei Bovis-Einheiten sollten min. 50.000 erreicht werden, es gibt darüber hinaus diverse Methoden um die Belebung nachzuweisen, wie Geschmacksveränderungen, Pflanzenwachstum. Vorteile und Nachteile sind nicht definierbar, da nur das Ergebnis für den einzelnen Konsumenten zählt. Die massiven Preisunterschiede spielen keine Rolle bei der Qualität des Angebotes, unser Tipp einfach auf das Bauchgefühl und die Intuition verlassen.

 

 

ZAROnews-Robert ZachHechtsee 7A-6330 Kufsteinpresse@zaronews.dehttp://www.zaronews.com

Wirtschaft im Alpenraum/Gesundheit: Wundheilung durch Tradition

Kirchliche Weihen statt Scheiterhaufen 

Die Theresienoil GmbH als Inhaberin mittelalterlicher, traditioneller, pflanzlicher Arzneirezepturen (für den human- und veterinärmedizinischen Bereich) stellt eine der Rezepturen Ärzten und Apotheken zur Verfügung. Diese von Medizinern anerkannte Arznei-Rezeptur wird im Wege der magistralen Zubereitung von Apotheken als „Theresienöl“ hergestellt und kann dort bezogen werden. 

Bei Verbrennungen werden primär Teile der Haut und/oder der Schleimhäute geschädigt. Eine Sonderform der Verbrennung ist die Kälteverbrennung, die mit der Verbrennung vergleichbare Schäden verursacht. Verbrennungen dritten und vierten Grades sind irreversibel. Die Narben in Folge von Verbrennungen ersten und zweiten Grades können jedoch behoben werden, wobei mittels chirurgischer Verfahren das avitale Gewebe ersetzt wird. Eine Alternative zur Hauttransplantation schien es bislang nicht zu geben. Theresia Reitsamer meint: „Die Transplantation ist nicht unbedingt notwendig. Es gibt auch einen sanften Weg.“ Reitsamer beruft sich auf die Behandlung mit Theresienöl, das seit Jahrhunderten erfolgreich bei Wundheilungen, vor allem aber bei sowohl klein- als auch großflächigen Verbrennungen angewendet wird. Die Rezeptur zur Herstellung des Öls wurde in der Familie Reitsamer von Generation zu Generation weitergegeben. Über 650 Jahre. Reitsamers Familiengeschichte berichtet, dass seit circa 1350 die Rezeptur in ihrer Familie bekannt ist. Ein Findelkind wurde in ihrer Familie aufgenommen, dem als Dank für die Aufnahme das Wundöl samt Rezeptur beigelegt war. Seit dieser Zeit wird das Wissen um die Ingredienzien und die Zubereitung des Öls ohne Unterbrechung in der Familie weitergegeben. Bereits im 14. Jahrhundert galt das Theresienöl als eines der wenigen effizienten Wundheilmittel dieser Zeit. Auf rein natürlichen und pflanzlichen Essenzen basierend werden durch die einzigartige Mischung die körpereigenen Selbstheilungskräfte angeregt, wodurch beachtliche Heilerfolge erzielt wurden und werden. Denn noch heute, rund 650 Jahre später, wird das Theresienöl im Bereich der Wundheilung eingesetzt und gilt mittlerweile als eine medizinisch anerkannte Arzneispezialität.  Moderne medizinische Einzelstudien bestätigen die einzigartigen Heilungserfolge von Theresienöl bei diversen Verletzungen etwa der Haut, der Muskeln und bei Verbrennungen. Für Staunen sorgte immer wieder der außergewöhnlich schnelle Erfolg bei der Reduzierung von starken Schmerzen, die mit einer Verletzung einhergehen, wovon sich namhafte Ärzte wie Prof. Dr. Heribert Hussl, Privatklinik Hochrum, oder Dr. Heinrich Prennschütz-Schützenau, Allgemein-, Sport- und Arbeitsmediziner in Kirchbichl, überzeugen konnten. Keine Nebenwirkungen. Von ebensolchen namhaften Ärzten und Schulmedizinern wurde Theresia Reitsamer schließlich bewegt, das mittelalterliche Wundöl zu einem für alle Menschen zugänglichen Arzneimittel zu machen. Im November 2004 machte das Projekt „Theresienöl“ seine ersten Schritte hin zur Realisierung, heute steht das Öl jedem Menschen durch den Vertrieb über Apotheken zur Verfügung. Bedeutsam ist auch, dass bis zum heutigen Tag keine Nebenwirkungen bekannt sind, sondern lediglich eine schmerzfreie und umfassende Wundheilung verzeichnet werden kann. Nicht zuletzt begleitet auch der Arzt die Heilerfolge der Patienten, womit sichergestellt ist, sowie überprüft wird, dass die Wirkungsweise richtig wahrgenommen wird.  

Einen Höhepunkt in der Geschichte des Theresienöles stellt die Segnung des Öls im Vatikan zu Ostern 2009 dar. Im Segnungsbrief des Kaplans seiner Heiligkeit des Papstes, Rektor der Anima Franz Xaver Brandmayr, bedankt sich die katholische Kirche für diese „kostbare Gabe“ bei Frau Reitsamer. 

 von Helmuth Thöny Wirtschaft im Alpenraum (WIA) • November 2009

 http://www.wianet.at/ 

Veröffentlicht durch ZAROnews

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Theresienöl: Vatikan segnet Wundheilmittel zu Hilfe bei Verbrennungen, Verbrühungen und schlecht heilenden Wunden

Seit mehr als 650 Jahren wird ein Familienrezept für Wundheilungen aller Art  gehütet und von Generation zu Generation überliefert.

 

Der Vatikan, segnet zu Ostern 2oo9 durch den Rektor der Anima und Kaplan seiner Heiligkeit des Papstes Benedikt des XVI, Dr. mult. Franz Xaver Brandmayr, Theresienöl, und dankt dabei für diese kostbare Gabe. 

Die Segensbitte laut Brief für Theresienöl als Arzneimittel bezieht sich auch auf alle Menschen, die dadurch Linderung und Heilung Ihrer Schmerzen erfahren –auch Ihre Seelen mögen heil werden. Wie die ehemalige Religionslehrerin und Rezepturbewahrerin Theresia Reitsamer, jetzige Zivilrechts- Mediatorin und Geschäftsführende Gesellschafterin der Theresienoil GmbH auf Anfrage mitteilt, soll Theresienöl allen Menschen unabhängig Ihrer Glaubenskonfession, Hautfarbe oder Staatszugehörigkeit weltweit zur Verfügung stehen. Wie die Redaktion in Erfahrung brachte, unterstützt die Geschäftsführung der Theresienoil GmbH selbstlose Mediziner wie den Kitzbühler Arzt Dr. med. Fritz Roithinger – Präsident des „Verein Natürlichen Lebens“ – der in unzähligen Projekten Menschen weltweit hilft, für die ärztliche Versorgung keine Selbstverständlichkeit ist. Seine jetzige Reise führte Ihn nach Indonesien und Sri Lanka wo er Straßenkinder betreute, Theresienöl war Ihm dabei eine wertvolle Hilfe.  

Aus Sicht der Redaktion kann es nicht genug solcher sozialverantwortlicher Persönlichkeiten wie Dr. Roithinger geben, deshalb werden wir weiter darüber berichten. 

Theresienoil GmbHGeschäftsführerin Theresia Reitsamer6330 Kufstein/TirolTh.reitsamer@theresienoil.at

http://www.theresienoil.at

 

ZAROnews Antony ZettlHechtsee 7A-6330 Kufstein/Tirolza@zaronews.comhttp://www.zaronews.com

Jörg Hiltwein: Der Osteopathie- und Physiotherapie- Spezialist für Sportpferde aller Sparten.

Alternativmedizinische Verfahren können den Einsatz von Medikamenten reduzieren und zur dauerhaften Gesundheit ihres Pferdes beitragen.

 

Chiemgau / Bayern – Der neue Trend auf alternativmedizinische Verfahren zurückzugreifen, setzt sich auch im Reitsport immer mehr durch. Nicht nur weil durch diese Methoden die Ursachen von Verletzungen effektiv behandelt  werden, sondern auch weil dadurch die oft leichtfertig eingesetzten Spritzen von so manchen Veterinärmediziner vermieden werden. Nur wenn der Bewegungsapparat ihres Pferdes optimal funktioniert, können Höchstleistungen erzielt, und die dauerhafte Gesundheit des Pferdes gewährleistet werden. Die Osteopathie und Physiotherapie sind hierbei wichtige Bausteine  die auch in der Rehabilitation wie Prävention vor Verspannungen, Überlastungen, Blockaden sowie vor  Überforderungen schützen. 

Osteopathie ist ein überwiegend manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept, das auf den US-amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still (1828–1917) zurückgeht und zu den alternativmedizinischen Verfahren gezählt wird. Bei dieser Behandlungsmethode werden durch spezielle Grifftechniken des Ostepathen, Blockaden und Verspannungen im Organismus gelöst.  

Die Physiotherapie orientiert sich bei der Behandlung an den Beschwerden und den Funktions- bzw. Aktivitätseinschränkungen des Tieres, die in Form eines Befundes sichtbar gemacht werden. Sie nutzt primär manuelle Fertigkeiten des Therapeuten, gegebenenfalls ergänzt durch natürliche physikalische Reize (z. B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität) und fördert die Eigenaktivität (koordinierte Muskelaktivität) des Pferdes. Dabei zielt die Behandlung einerseits auf natürliche, physiologische Reaktionen des Organismus (z. B. Muskelaufbau und Stoffwechselanregung), andererseits auf ein verbessertes Verständnis der Funktionsweise des Organismus. Das Ziel ist die Wiederherstellung und Erhaltung oder Förderung der Gesundheit und dabei sehr häufig die Schmerz-Reduktion. 

Gerade weil bei dem Pferdeflüsterer Jörg Hiltwein, http://www.joerg-hiltwein.de nicht nur die Liebe zu den Pferden im Vordergrund steht, sondern auch die Achtung und die Liebe zur Struktur und dem Gewebe des Tieres, ist der junge und aufstrebende ostepathische Pferdephysiotherapeut im ganzen Chiemgau auf jeder Koppel gern gesehen und nahezu ausgebucht. Wie uns Hiltwein im Interview verriet,  richtet er seinen ganzheitlichen Blick auf Pferd und Reiter, um den individuellen Bedürfnissen  hinsichtlich der Haltung, der Ausbildung und gesundheitlichen Beschaffenheit, die Ihm sehr am Herzen liegen, gerecht zu werden. Gesundheit bedeutet für mich der Einklang von Körper, Seele und Geist. Aus meiner Erfahrung ist für mich eine gute Zusammenarbeit zwischen Tierärzten, Hufschmieden, Sattlern und Ausbildern zum Wohle des Pferdes äußerst wichtig. Selbst stehe ich in engem Kontakt zu qualifizierten Koryphäen der unterschiedlichsten Fachgebiete so Hiltwein.Die Erfahrung im Umgang mit Pferden resultiert dabei aus seinem sportlichen Werdegang mit seiner heute achtjährigen Stute, die er in enger Zusammenarbeit mit seinem Ausbilder bis zur schweren Klasse brachte. Gemeinsam nahmen sie an Dressurprüfungen der Klassen A, L u. M teil, und absolvierten erfolgreich das Silberne Reitabzeichen. 

Das Wohlbefinden, das gesundbleiben, die sportlichen Erfolge, die Freude im Umgang mit seinem Pferd, sind also von einer ganzheitlichen medizinischen Betreuung abhängig. Zu denen auch die Alternativmedizin gehören muss, bei der in erster Linie die Prävention im Vordergrund steht. Ziehen sie also alle Möglichkeiten in Betracht, lassen sie sich von kompetenten Ärzten und Therapeuten wie Jörg Hiltwein beraten, bevor sie eine Entscheidung treffen. Ihr Pferd wird es ihnen danken. 

Jörg Hiltwein
Osteopathische PferdephysiotherapieAubenhausen 9
83104 Ostermünchen
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Klientenbestimmte Psychotherapie rettet Beziehung

Expertin: Klient muss herausfinden, was er wirklich will

Therapeut kann keine Wunderlösung anbieten (Foto: pixelio/Rico Kühnel)

Washington DC - Vier einfache Fragen können entscheidend dafür sein, dass eine Paarbeziehung trotz Problemen immer noch eine solche bleibt. Mit Hilfe des Instruments namens Klienten-Feedback-System ist es Pärchen gelungen, Wunden ihrer Beziehungen besser zu heilen. An der Studie mit 205 Paaren haben Forscher der University of Rhode Island http://www.uri.edu und dem Vestfold Family Center in Norwegen gearbeitet.

Bei der Untersuchung von Oktober 2005 bis Dezember 2007 handelt es sich um die bisher größte klinische Studie an Paaren. Nach Angaben der Studienleiterin Jacqueline Sparks, Professorin für Human Development and Family Studies blieben jene, die mit dem Feedback System behandelt wurden - dabei wird vor jeder Beratung der Wohlfühlfaktor auf einer visuellen Graphik dargestellt - um 46 Prozent eher zusammen, als jene, die das nicht machten. Die Paare hatten typische Beziehungsprobleme, die von Kommunikationsstörungen über Untreue bis hin zu psychischen Problemen reichten. Die Hälfte wurde nach dem Feedback-System behandelt.

Eigenverantwortlichkeit entdecken

Vor Beginn der Behandlung wurden die Klienten nach ihrem Wohlfühlfaktor in den vier Kategorien, individuell, zwischenmenschlich, sozial und global gefragt. “Das hat zunächst die Kommunikation mit dem Therapeuten erleichtert”, schreibt die Forscherin. “Wenn die Klienten glauben, dass sie selbst und nicht der Therapeut für eventuelle Änderungen in der Beziehung verantwortlich sind, waren die Resultate ungleich besser”, erklärt Sparks.

“Bei jeder Psychotherapie ist es sehr wichtig, die Eigenverantwortlichkeit des Klienten hervorzuheben”, so die klinische Psychologin Caroline Erb von Parship http://www.parship.at im pressetext-Interview. Die Arbeit an der Beziehung liege immer beim Klienten selbst. Es sei daher extrem wichtig, dem Klienten zu zeigen, dass er selbst die Fäden in der Hand halte. “Der Therapeut hat hier die Rolle eines Begleiters.”

Therapeut wirkt als Begleiter

“Klienten die sich vom Therapeuten Tipps und Rezepte zur Lösung der Eheprobleme erwarten, liegen falsch. Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich und muss auch die Arbeit in der Beziehung selbst leisten”, so Erb. Es gehe im Prinzip darum, dass jeder Klient herausfinden sollte, was er wirklich will.

In vielen Therapien wird der Klient passiv und erwartet sich vom Therapeuten die Wunderlösung, berichtet Sparks. Sollte sich dann etwas ändern, werde das dem Therapeuten zugerechnet. Das Ergebnis führe allerdings oft zu einer Abhängigkeit zwischen dem Klienten und dem Therapeuten, die nach Beendigung der Therapie wieder zum Verlust der Realität führt.

Die Studienteilnehmer wurden sechs Monate nach Beendigung der Therapie erneut befragt. Nur 18,4 Prozent jener, die mit dem Feedback-System behandelt wurden, trennten sich. Bei der anderen Kontrollgruppe waren es 34,2 Prozent.

Psychiatrie: Zwang ist gesetzeswidrig

Zwangsmaßnahmen und Stigma verlängern psychische Leiden

Handschellen und Zwangsjacke tragen nicht zur Heilung bei (Foto: pixelio.de/Hofschläger)

Berlin  - Die Anwendung von Zwang in der Einweisung oder Behandlung psychisch Kranker dürfte es laut geltendem Gesetz gar nicht mehr geben. Das betont Ruth Fricke vom Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE e.V.) http://www.bpe-online.de im pressetext-Interview, anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde http://www.dgppn.de in Berlin. Zwangsanwendung würde die Genesung psychisch Kranker verzögern, ebenso wie ihre starke Behaftung mit Vorurteilen, zu der die Medien und die fehlende Vergangenheitsbewältigung wesentlich beitragen würden.

“Zwangsmaßnahmen sorgen dafür, dass psychische Leiden chronisch werden”, so Fricke. Menschen, die sich etwa infolge von Mobbing oder einer Scheidung in einem psychischen Ausnahmezustand wie in einer Depression oder Psychose befinden, suchen mitunter freiwillig in psychiatrischen Kliniken um Hilfe. “Man verabreicht Patienten Medikamente, die sie vielleicht nicht wollen, und behandelt sie im Falle einer Verweigerung als uneinsichtig. Infolge wird ein Richter gerufen, der Zwangsmaßnahmen wie etwa das Anbinden ans Bett anordnet.” Das vertiefe die bestehende Verletzung anstatt zu heilen und mache ein Vertrauensverhältnis zu Ärzten schwer, was auch durch die Abholung von Zuhause per Polizei oder Feuerwehr der Fall sei.

Gesetz unter Psychiatern kaum bekannt

Wenngleich diese Vorgangsweise in vielen psychiatrischen Anstalten zum Alltag gehört, widerspricht sie dem aktuell gültigen Recht. “Seit März dieses Jahres ist in Deutschland die Behindertenkonvention der UNO in Kraft, die Zwangseinweisungen und -behandlungen verbietet”, so Fricke. Das Erstaunen der am Kongress anwesenden Psychiater über diese Feststellung habe gezeigt, dass dieses Wissen noch nicht einmal in der Medizin angelangt ist. “Patienten wissen dies erst recht nicht, zudem haben sie kaum Kraft und Mittel, um den Klageweg zu beschreiten.”

Dass es Alternativen gibt, zeige das Beispiel der Westfälischen Klinik Gütersloh. Durch die Errichtung einer Wohnküche, eines Ruhe- und Schutzraums sowie eines Bezugspersonensystems wurde mit gleichem Geld und Personeneinsatz eine Psychiatrie der offenen Tür verwirklicht. “Die Patienten fühlen sich wohl und kommen freiwillig. Das senkt Zwangseinweisungen und andere Extremzustände, wodurch das Personal mehr Zeit für die Patienten hat.” Wenig sinnvoll seien übertriebene Maßnahmen der Qualitätssicherung in den Kliniken. “Zwar ist es notwendig, Zwangsmaßnahmen zu dokumentieren, so lange es sie noch gibt. Qualität kann jedoch nur gesteigert werden, wenn so viel Zeit wie möglich beim Patienten verbracht wird.”

Medien schüren Vorurteile

Zusätzlich zum Zwang trägt auch die gesellschaftliche Ausgrenzung dazu bei, dass das Leiden von Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung chronisch wird. “Das Stigma ist die schlimmste Barriere, der psychisch Kranke derzeit ausgesetzt sind”, so Fricke. Eine der Ursachen für dessen Fortbestehen sei die fehlende Aufarbeitung der Praktiken des NS-Regimes, das psychisch Kranke massenweise ermordete und an ihnen Tötungsformen für die späteren Konzentrationslagern erprobte. “Wäre das im Bewusstsein der Leute, würden sie vorsichtiger mit psychisch Kranken umgehen”, so Fricke.

Weiters würden auch die Medien Mitschuld tragen, dass beim Begriff “Psychiatrie” in vielen Köpfen Bilder von Massenmördern und Kinderschändern spuken. “Nach einem tragischen Ereignis wie einem Amoklauf liest man meist, der Täter sei in die Psychiatrie eingewiesen worden. Richtig wäre vielmehr, dass die Einlieferung in eine forensische Klinik oder Maßregelungsanstalt erfolgte, was Knast mit Therapie bedeutet.”

Frühpension mit 35 Jahren

Die Folgen der auf diese Weise verstärkten Vorurteile sind einerseits erhebliche Standortprobleme für psychiatrische Kliniken. Andererseits seien die meisten ehemaligen Psychiatrie-Patienten Mobbing und Schwierigkeiten am primären Arbeitsmarkt ausgesetzt, die bis hin zur Frührente mit 35 Jahren trotz Vollbesitz kognitiver Fähigkeiten reichen können. Oft würden Krankheiten wie Depressionen oder Psychose zudem mit geistiger Behinderung gleichgesetzt. “Es wäre wichtig, für diese Gruppe Mobbing-freie Arbeitsplätze zu finden. Das ist jedoch angesichts der Ellenbogen-Mentalität, die durch die Krise nur noch zugenommen hat, sehr schwierig”, so Fricke.

Schwerelose Entspannung im körperwarmen Salzwasser-Schwebebad - Floating!

NEU in der Zentralschweiz: Floating (Tote-Meer-Effekt) 

Luzern - Seit dem 15.Oktober 2009 hat das erste Floating Center der Zentralschweiz in Emmenbrücke offiziell eröffnet. Als Floating wird eine Entspannungstechnik bezeichnet, bei der die Prinzipien der Reizdeprivations-Therapie - genannt REST (Restricted Environmental Stimuli Therapy) - verwendet werden. Durch REST-Forschungen wurde bewiesen, dass tiefste Entspannung erst dann erreicht werden kann, wenn die äusseren Umwelteinflüsse und die damit in Zusammenhang stehenden Sinneswahrnehmungen reduziert werden.Beim Floating treibt man praktisch schwerelos in einem Floatingtank, weil der mit rund 600-800 Litern Wasser gefüllte Tank mit ca. 400 KG besonders reinem Bittersalz (Epson-/Himalayasalz/MgSO4) angereichert wird.

Bittersalz ist ein in vielen Heilquellen vorkommendes Salz, dem die unterschiedlichsten, positiven Auswirkungen nachgesagt werden. Das nun mit Salz angereicherte Solebad wird auf rund 35°C beheizt - was der Hautaussentemperatur entspricht - so dass man mit der Zeit das Gefühl für den Körper verliert. Durch die zusätzliche Licht- und Schallisolierung im Tank treten Sie nach kurzer Zeit in den Zustand der Tiefenentspannung ein.Wenn man sich also dem Wasser und dem Tank anvertrauen kann, fühlt man sich sehr geborgen und kann dadurch die wunderbare Erfahrung des Floating erleben. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigten u.a. die Erhöhung des Wohlbefindens sowie eine Steigerung der Kreativität. Stresserzeugende Hormone werden reduziert sodass Körper und Geist nachhaltig regeneriert werden können.  Testen Sie Floating und informieren Sie sich umfassend im: Floating Center EmmenbrückeBuchenstrasse 46020 EmmenbrückeTelefon 041 410 8844  Weitere Infos auf www.esthron.com  www.floating-tank.com  

ZAROnews

Robert Zach

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Tirolerin erhält Segnungsbrief vom Vatikan für Wundheilöl

Theresia Reitsamer ist die Behüterin und Bewahrerin eines Rezeptes für Wundheilung das über die Jahrhunderte von Generation zu Generation überliefert wurde.

 

Kufstein/Tirol – Seit mehr als 650 Jahren wird in der Familie von Theresia Reitsamer ein Rezept für Wundheilungen aller Art  gehütet und von Generation zu Generation überliefert. Dieses Rezept dient der Herstellung eines Öls das unter Anderem bei schwersten Verbrennungen zur Anwendung kommt. Das Öl lindert dabei Schmerzen, fördert die optimale Wundheilung und verhindert nahezu gänzlich die Narbenbildung.

 

Wie uns Theresia Reitsamer, Zivilrechtsmediatorin, Vorstand des Elternvereins und Botschafterin für Tirol bei slowenischen Osterweiterung im Interview mit ZAROnews verriet, gelang die Rezeptur, die wohl als Dank für die Aufnahme eines Findelkindes gedacht war, in die Familie die im damaligen Kaiserreich, dem heutigen Ungarn ansässig war. Über verschlungene Wege kam es dann über Generationen nach Tirol. Seit dieser Zeit leistete das Wunderöl  jedem Hilfesuchenden, bei unzähligen Verletzungen  Hilfe auf pflanzlicher Basis. Dabei, so Reitsamer stand zu keiner Zeit der Ruhm oder der finanzielle Erfolg im Vordergrund sondern immer der Dienst am Nächsten.

 

Der heutige Rektor des päpstlichen Priesterkollegs Santa Maria dell’Anima Franz Xaver Brandmayr, war der  Wegbegleiter von der damaligen Religionslehrerin Theresia Reitsamer. 2006 wurde er von Österreichs Bundeskanzler Wolfgang Schüssel mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich geehrt. Er wurde 2007 durch Papst Benedikt XVI. als Nachfolger von Johann Hörist zum Rektor des päpstlichen Priesterkollegs  berufen. Im Jahre 2009 segnete Brandmayr zu Ostern das Theresienöl und alle die durch dieses Öl Linderung erfahren durften. Der selbstlose Wunsch von Theresia Reitsamer Menschen in Not zu helfen ließen sie darüber nachdenken das Wunderöl einer breiten Maße zugänglich zu machen. Nach unzähligen Gesprächen mit Ärzten, Professoren, Universitäten und Pharmakonzernen, die sich durch die außergewöhnlichen Resultate beeindrucken ließen, ist seit Oktober dieses Jahres das Theresienöl ein  Arzneimittel das über Ärzte und Apotheken erhältlich ist. Dieses Öl steht somit  jedem Menschen zur Wundheilung zur Verfügung.

 

Der Mut, die Initiative und der unermüdliche Einsatz von Theresia Reitsamer haben nun dazu geführt das dieses Heilöl nicht nur Patienten, die oft noch Jahre an den Folgen Ihrer schweren Verbrennungen und Verletzungen zu leiden haben, zur Verfügung steht sondern jedem Menschen. Theresienöl hilft natürlich auch bei kleineren Blessuren des täglichen Lebens. Wir sind daher der Meinung dass dieses Öl fester Bestandteil einer jeden Hausapotheke sein sollte.

 

Schlussendlich ist zu sagen dass es Menschen wie Theresia Reitsamer sind die durch ihr selbstloses Engagement  jeden Tag dafür sorgen das unsere Welt ein bisschen besser wird.

 

Theresienoil GmbH

Geschäftsführerin Theresia Reitsamer

6330 Kufstein/Tirol

Th.reitsamer@theresienoil.at

http://www.theresienoil.at