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Archiv der Kategorie Recht.Gesetz.Politik
Tiroler Presseagentur ZAROnews, erfolgreiche Presse, PR und Öffentlichkeitsarbeit
26.1.2010 von admin.
Kufsteiner Presseoffice revolutioniert das Medium Presse und Public Relation nicht nur in Tirol und Österreich sondern auch in der Schweiz und in Deutschland
Kufstein/Tirol – Sie treffen den Nagel auf den Kopf und das mit jedem Wort! Das die Journalisten rund um den Medienmacher „Robert Zach“ etwas frecher Themen aus Wirtschaft und Politik aufbereiten, liegt wohl an der sprichwörtlichen Frechheit mit der wilde, junge, freie Journalisten an die Zukunft des Mediums Presse herangehen. Die Print-Medienwelt mit ihren Journalen, Magazinen und Tageszeitungen jammert sich ins Grab und ZAROnews www.zaronews.com feiert einen Erfolg nach dem anderen, was macht den hier den Unterschied. Erst mal ist eine Zeitung nur ein Werbeplattform, ein Trägerelement bei dem aktuelle Themen mit PR und Werbung umrahmt werden, das ist meist richtig teuer und bringt nicht viel außer einem relativen Entsorgungswert beim Altpapier. Das heißt alles was da steht ist für die Mülltonne, wenn ein Unternehmen einigen Tausender für einen schönen Bericht ausgegeben hat, dann wird der noch ausgeschnitten und eingerahmt, das war es dann. Da hängen dann in Büros der leitenden Angestellten diverse Presse- und PR-Meldungen an den Wänden und bringen nichts mehr, außer dass sie effektiv Staub fangen.
Diese Ära geht dem Ende zu, es wird zwar nach wie vor noch diverse bunte Blätter geben, aber deren Anzahl und Vielfalt wird sich massiv reduzieren, das ist dem Internet zu verdanken. Lieber auf Platz eins bei Google als im Müll, besser auf den ersten Seiten der Top-Suchmaschinen als beim Altpapier. Mit über 50 kooperierenden Partnern ist die Kufsteiner Presseagentur gut vertreten im Alpenraum, der Schweiz und Deutschland, in D.A.CH sind wir eine Macht, konkretisiert das dann auch Robert Zach, der als Redakteur und Autor seit Jahren publiziert und schreibt. Wer heute Geschäfte machen will, regional oder international, der braucht das Internet und damit auch die Presse im Internet. Richtige gute Online-Presse bedeutet Links und Links bedeuten Power für den Web-Auftritt. Mit unserer Public Relation (PR-Kampagnen) machen wir Marken, Markenbewusstsein und Image, wir sind dabei die bessere Werbung so Zach weiter im Interview. Ein Beispiel im Sommer 2009 startete das Pharma-Unternehmen „Theresienoil“ mit einem Wundheilungsprodukt, als NO-Name, geben sie heute mal Theresienöl in das Suchfenster ihrer Suchmaschine ein, das haben wir in nur wenigen Monaten realisiert, so werden Marken gemacht. So wird nachhaltiger Erfolg im Internet zu einem Normalzustand. Newcomer sind uns herzlich willkommen denn wer kümmert sich schon um neue Unternehmen, die haben doch noch nichts, die will keiner, sind sie doch meistens noch keine Umsatzgrößen. Wir schreiben diese Newcomer auf Pole-Position, dann kommt Umsatz, dann Gewinn und wir haben einen Kunden in die Ewigkeit, denn so günstig so viel Erfolg dafür gibt es ZAROnews. Und die Top-Unternehmen werden es auch lernen, sie werden erkennen dass mit den Budgets für die Öffentlichkeitsarbeit bei den schönen, glitzernden Namen der Pressemedien keine Schlacht mehr gewonnen wird und diese Budgets an anderer Stelle Umsatzlawinen auslösen können. Wenn Budgets für PR richtig eingesetzt werden dann machen die echt fette Wellen, das geht dann in Richtung Tsunami, da wird Erfolg realisiert. Und das Beste daran diesen Erfolg kann der Kunde online verfolgen. Lesen kann man ZAROnews natürlich täglich unter www.zaronews.de und wenn Sie wissen wollen wer vorne dabei ist dann googlen sie mal: Halton, DP1, Tyromed, Esthron und viele andere, wenn Ihre Website heute das wert sein soll was sie gestern kostete dann sollten Sie in der ersten Startreihe der Top-Suchmaschinen stehen.
ZAROnews-Antony ZettlHechtsee 7A – 6330 Kufstein/TirolEmail: za@zaronews.comHome: http://www.zaronews.com
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Robert Zach, Kommunikationsexperte und seine Lebens-Informationstheorie
14.12.2009 von admin.
Leben basiert auf Informations-Lichtsignalen der Quantenphysik, diese Kommunikation zu verstehen ist das wohl größte Geheimnis der Menschheit, der Schlüssel zum umfassenden Lebenserfolg.
Kufstein/Tirol - Vor zehn Jahren war er der Insider-Tipp, wenn es darum ging durchschlagende Erfolgskonzepte in Sachen Kommunikation für Unternehmen und Gesellschaften und die Politik zu entwickeln. Nachdem er als Mental-Coach in den letzten Jahren vor großem Publikum stand und in mehr als 500 Vorträgen, die Komplexität des Lebens zur unendlichen Leichtigkeit des Seins erklärte ist er nun dabei eine Theorie zum Informationskonzept des Lebens zu formulieren. Nach nun 8 Jahren in denen er sich mit dem Thema Lebensenergie und Lichtteilchenschwingung auseinander setzte http://www.zarobiotec.com und sich damit auf einem neuen Terrain bewegte, ist es nun Zeit wieder in der Medienwelt mit zu mischen. Aber das auf einem nun ganz anderen Niveau, denn wenn man bisher versuchte Kommunikationssysteme zwischen Mensch und Mensch zu realisieren, wird es in den kommenden Jahren darum gehen Kommunikation zwischen Seele und Seele in einem dynamischen Prozess zu entwickeln. So ist zum Beispiel der Politiker der neuen Generation ein ideales Beispiel für die neue aktive und passive Kommunikation zwischen geistigen Paradigmen und Vorstellungsbildern die über den Verstand hinausgehen. Zach geht dabei soweit, das er behauptet aus einem politischen Nobody in nur 8 Jahren einen vom Volk in höchste Amt gewählten Volksvertreter zu machen, nur im Verständnis des Paradigmenwechsels und der seelischen Kommunikationssignale des im Menschen inhärent angelegten göttlichen Superpotentials.
Warum funktioniert das in jedem Fall? ZARO meint dazu: „Weil sich die Wahrnehmungen der Menschen massiv verändert haben. Die Weltbevölkerung steckt mitten in einer immensen Bewusstseinerweiterung, die Sittenbilder sind Vergangenheit, das tiermenschliche Verhalten geht dem Ende zu. Das ist sichtbar, die Kommunikationssignale sind eindeutig, der neue Mensch legt beispielsweise systematisch seine tierische Köperbehaarung ab, wer seit Jahren wie ich regelmäßig Thermen und Saunen besucht weiß das längst. Wir werden alle zunehmend androgyner, kehren mehr zu einer Einheit zurück, psychologisch unterliegt zwar die Menschheit immer noch einem gigantischen Angstpotential, das sich aussterbende „Saurier“ aus Industrie und Politik noch nutzbar machen wollen, aber das geht den Bach runter. Mit der Angst verschwinden auch die Angstsysteme, auch das ist bereits sichtbar denn die kollektiven Angstprodukte und Angstdienstleistungen gehen, aus sich selbst, zu Grunde oder werden einfach vom Volk immer weniger beachtet.
Beispiele gibt es dafür genug: Kriege sind das Produkt von Angst, die Deutschen wollen keine Krieger in Afghanistan, die kranken Gesundheitssysteme beruhen auf purer Angst, die Rente ist ein Produkt der Angst, Kapitalanlagen, sind Angstmodelle und, und, und. Einige dieser aussterbenden Saurier waren zu ihrer Zeit quicklebendig, aber das geht zu Ende, wir haben gelernt, Erfahrungen gesammelt und wir können zukünftig für uns selbst sorgen. Jetzt, kurz vor 2012, was passiert da mit diesen Konzepten? Sie funktionieren alle nicht mehr sie gehen bankrott, zerstören sich selbst, löschen sich selbst aus, denn das neue Menschenbewusstsein hat weniger Angst. Und wer glaubt noch einem Politiker, tatsächlich nur noch ein kleiner erbärmlicher Haufen. Der neue Politiker ist eine klare Sache, ein mutiger Wahrsager, ein Kerl/in zum anfassen. Ein Informatiker, ein zielfokussierter Freund der Menschen und des Volkes, ein System-Diener und ein Schöpfer innovativer Wertschöpfungen, ein wirtschaftlicher Ökologe und ein Bewahrer menschlich, seelischer Werte und er ist noch viel mehr …“
Wer die Kommunikation im menschlichen Organismus als Erster versteht, wird alles heilen, was Heilung braucht. Wer die Kommunikation im gesellschaftlichen Kollektiv am besten versteht, wird die Gesellschaft für sich gewinnen, wer die Zeit beobachtet und die Signale der neuen Paradigmen versteht wird die neue Zeit prägen. Wer die Ängste einer Nation in Mut verwandelt, wird diese Nation zukünftig gestalten, diese Persönlichkeiten werden dienend herrschen im Sinne von altruistischen Egoismus. Diesem politischen Verständnis wird sich der sich eben gebärende neue Mensch nicht entziehen können, da dies die Wirklichkeit des Lebens ist, Leben ist mutiges konsequentes Vorwärtsschreiten, evolutionär und bedingungslos. Im Jahrtausendelangen Transformationsprozess vom Einzeller zum Homo Sapiens, hat das Leben keinerlei Rücksicht genommen auf überholte Konzepte, es hat sich bedingungslos dem Leben hingegeben und laufend neue verfeinerte Systeme hervorgebracht. Das wird auch zukünftig Niemand aufhalten, da es nicht dem menschlichen Bewusstsein unterliegt, sondern vielmehr auf der ständigen Bewussteinserweiterung aus der inhärent im Menschen existierenden Göttlichkeit. Natur, Biologie, physikalische, energetische Konzepte folgen diesem Konzept der Schöpfung, nichts ist fertig alles ist in Vollendung ohne je zu enden.
Die nächsten Jahre werden einige ewig gestrige aus Politik und Industrie vor die Hunde gehen lassen, das ist ein Gesetz aus der Elektronik, denn wenn Sender und Empfänger die falsche Wellenlänge haben verstehen sich diese nicht mehr. Die Regel besagt, dass dann das Ende bevorsteht. Einige mit den Veränderungen mitwachsende und der Wandlung nachfolgende Unternehmen und politische Parteien werden verstehen und nicht nur überleben, sie werden zum Phönix aus der Asche werden. Zukünftige Berater sind natürlich auch eine andere Qualität, denn wer in den kommenden Jahren nicht ein allumfassendes Verständnis für Leben entwickelt, der wird als Berater gänzlich versagen. Die Presse & PR-Agentur von Robert Zach http://www.zaronews.com ist schon in der Moderne angekommen, während die gesamte Branche auf ein Wunder wartet, schreiben wir uns die Finger wund. Und wir verdienen Geld, so Zach im Interview. Zu dem Thema Lebens-Informationen werden sicherlich noch weitere Texte entstehen, aber wer es wissen will, muss sich das, in aller Härte, ganz genau anhören, wer zuhören kann hat schon fast gewonnen. „Ich höre seit Jahren auf das Leben, nehme jede Verwandlung war und liebe es, Leben in seiner Vollständigkeit zu verstehen“, so Zach. „Wer Menschen, Kunden, Wähler für sich gewinnen will der muss das Leben verstehen, weil Menschen lebendige Wesen sind, wandelbar, veränderbar und zunehmend mutiger, wer mit den Menschen kann, der erhält auch in naher Zukunft eine krisensichere Kiste“.
ZAROnews Antony ZettlHechtsee 7A-6330 Kufstein/Tirolza@solid-news.comhttp://www.solid-news.com
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Psychiatrie: Zwang ist gesetzeswidrig
1.12.2009 von admin.
Zwangsmaßnahmen und Stigma verlängern psychische Leiden
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Berlin - Die Anwendung von Zwang in der Einweisung oder Behandlung psychisch Kranker dürfte es laut geltendem Gesetz gar nicht mehr geben. Das betont Ruth Fricke vom Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE e.V.) http://www.bpe-online.de im pressetext-Interview, anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde http://www.dgppn.de in Berlin. Zwangsanwendung würde die Genesung psychisch Kranker verzögern, ebenso wie ihre starke Behaftung mit Vorurteilen, zu der die Medien und die fehlende Vergangenheitsbewältigung wesentlich beitragen würden.
“Zwangsmaßnahmen sorgen dafür, dass psychische Leiden chronisch werden”, so Fricke. Menschen, die sich etwa infolge von Mobbing oder einer Scheidung in einem psychischen Ausnahmezustand wie in einer Depression oder Psychose befinden, suchen mitunter freiwillig in psychiatrischen Kliniken um Hilfe. “Man verabreicht Patienten Medikamente, die sie vielleicht nicht wollen, und behandelt sie im Falle einer Verweigerung als uneinsichtig. Infolge wird ein Richter gerufen, der Zwangsmaßnahmen wie etwa das Anbinden ans Bett anordnet.” Das vertiefe die bestehende Verletzung anstatt zu heilen und mache ein Vertrauensverhältnis zu Ärzten schwer, was auch durch die Abholung von Zuhause per Polizei oder Feuerwehr der Fall sei.
Gesetz unter Psychiatern kaum bekannt
Wenngleich diese Vorgangsweise in vielen psychiatrischen Anstalten zum Alltag gehört, widerspricht sie dem aktuell gültigen Recht. “Seit März dieses Jahres ist in Deutschland die Behindertenkonvention der UNO in Kraft, die Zwangseinweisungen und -behandlungen verbietet”, so Fricke. Das Erstaunen der am Kongress anwesenden Psychiater über diese Feststellung habe gezeigt, dass dieses Wissen noch nicht einmal in der Medizin angelangt ist. “Patienten wissen dies erst recht nicht, zudem haben sie kaum Kraft und Mittel, um den Klageweg zu beschreiten.”
Dass es Alternativen gibt, zeige das Beispiel der Westfälischen Klinik Gütersloh. Durch die Errichtung einer Wohnküche, eines Ruhe- und Schutzraums sowie eines Bezugspersonensystems wurde mit gleichem Geld und Personeneinsatz eine Psychiatrie der offenen Tür verwirklicht. “Die Patienten fühlen sich wohl und kommen freiwillig. Das senkt Zwangseinweisungen und andere Extremzustände, wodurch das Personal mehr Zeit für die Patienten hat.” Wenig sinnvoll seien übertriebene Maßnahmen der Qualitätssicherung in den Kliniken. “Zwar ist es notwendig, Zwangsmaßnahmen zu dokumentieren, so lange es sie noch gibt. Qualität kann jedoch nur gesteigert werden, wenn so viel Zeit wie möglich beim Patienten verbracht wird.”
Medien schüren Vorurteile
Zusätzlich zum Zwang trägt auch die gesellschaftliche Ausgrenzung dazu bei, dass das Leiden von Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung chronisch wird. “Das Stigma ist die schlimmste Barriere, der psychisch Kranke derzeit ausgesetzt sind”, so Fricke. Eine der Ursachen für dessen Fortbestehen sei die fehlende Aufarbeitung der Praktiken des NS-Regimes, das psychisch Kranke massenweise ermordete und an ihnen Tötungsformen für die späteren Konzentrationslagern erprobte. “Wäre das im Bewusstsein der Leute, würden sie vorsichtiger mit psychisch Kranken umgehen”, so Fricke.
Weiters würden auch die Medien Mitschuld tragen, dass beim Begriff “Psychiatrie” in vielen Köpfen Bilder von Massenmördern und Kinderschändern spuken. “Nach einem tragischen Ereignis wie einem Amoklauf liest man meist, der Täter sei in die Psychiatrie eingewiesen worden. Richtig wäre vielmehr, dass die Einlieferung in eine forensische Klinik oder Maßregelungsanstalt erfolgte, was Knast mit Therapie bedeutet.”
Frühpension mit 35 Jahren
Die Folgen der auf diese Weise verstärkten Vorurteile sind einerseits erhebliche Standortprobleme für psychiatrische Kliniken. Andererseits seien die meisten ehemaligen Psychiatrie-Patienten Mobbing und Schwierigkeiten am primären Arbeitsmarkt ausgesetzt, die bis hin zur Frührente mit 35 Jahren trotz Vollbesitz kognitiver Fähigkeiten reichen können. Oft würden Krankheiten wie Depressionen oder Psychose zudem mit geistiger Behinderung gleichgesetzt. “Es wäre wichtig, für diese Gruppe Mobbing-freie Arbeitsplätze zu finden. Das ist jedoch angesichts der Ellenbogen-Mentalität, die durch die Krise nur noch zugenommen hat, sehr schwierig”, so Fricke.
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Geschäft mit dem Tod beschert Deutsche Bank Strafanzeigen
20.11.2009 von admin.
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Keine Ausschüttung für Investoren - Vorwurf der Täuschung im Raum
Die kritisierten beiden Lebensversicherungsfonds Kompass Life I und II der Deutschen Bank solid-news berichtete: bescheren dem Finanzkonzern neben herben Verlusten nun auch noch eine Strafanzeige, weil sich Anleger getäuscht fühlen. Stein des Anstoßes ist die verfehlte Strategie der Bank. Die Fonds kaufen US-Bürgern deren Lebensversicherungen ab und zahlen weiter die monatlichen Raten. Stirbt der ursprüngliche Polizze-Nehmer, geht die Auszahlungssumme an die Fonds, so das Kalkül. Problematisch nur, wenn die Lebensversicherten nicht so schnell sterben, wie von den Finanzstrategen kalkuliert.
Keine Ausschüttung trotz hohem Risiko
“Dieses Geschäft, das längst nicht nur von der Deutschen Bank allein betrieben wird, ist für sich genommen, höchst spekulativ. Selbst in der Hochzeit der Krise haben wir den Vertrieb solcher Produkte abgelehnt. Zu groß ist das Risiko. Schließlich sind Ausschüttungen in keiner Weise garantiert. Zudem weiß man nicht, ob am Ende draufgezahlt werden muss”, erläutert Erwin Pollex von der Vermögensverwaltungsgesellschaft Incam AG http://www.incam.com gegenüber pressetext. Der Ärger der Anleger ist groß, denn obwohl die Deutsche Bank bisher eine halbe Mrd. Euro eingesammelt hat, ist bis heute keine einzige Ausschüttung erfolgt.
Strafanzeigen wegen “wissentlicher Täuschung” gestellt
Der Hamburger Jurist Gerhard Strate ist im Namen eines Investors nun gegen die laut Pollex auch ethisch fragwürdige Geschäftspraxis der deutschen Großbank vorgegangen und hat bei der Frankfurter Staatsanwaltschaft Strafanzeige gestellt. Einem Bericht des Spiegels zufolge will auch ein Münchner Anwalt eine Strafanzeige stellen. Diese soll sich ersten Informationen nach gleich auf mehrere Dutzend Mandanten beziehen. Es bestehe der Verdacht, “dass von Vornherein unter keinen realistischen Annahmen die versprochenen Ausschüttungen realisierbar waren”, zitiert der Bericht Strate aus einem Schreiben an die Staatsanwaltschaft.
Strate sieht im vorliegenden Fall den Tatbestand des Betrugs oder zumindest den der Untreue. Dies zu belegen oder zu widerlegen sei die Aufgabe der Staatsanwaltschaft, meint der Anwalt. Im Jahresbericht des Kompass Life I für das Jahr 2006 wurde nur für zwei der Assekuranzen eine wahrscheinliche Laufzeit unter vier Jahren berechnet. Viele sollten den Berechnungen nach sogar erst nach zehn Jahren fällig werden. Es wurden eine Rendite von 7,25 Prozent pro Jahr und bereits für 2007 Auszahlungen prognostiziert. “Meines Erachtens sind die Anleger wissentlich getäuscht worden”, lässt sich Rechtsanwalt Karl-Georg von Ferber zitieren.
Vergleich zum Ausstieg angeboten - Bank bestreitet Vorwürfe
“Die Causa lässt Erinnerungen an Immobilienfonds der Deutschen Bank aufkommen. Wenn man den Anlegern nun Vergleiche anbietet, die so hoch ausfallen, ist das recht ungewöhnlich. Hier scheint man großzügig vor dem Hintergrund einer drohenden vollen Haftung zu sein”, so Pollex gegenüber pressetext. Den Investoren hat die Bank erst kürzlich - aus Kulanz - wie es offiziell heißt, ein Angebot unterbreitet. Für 80 Prozent ihrer Ursprungsinvestition können sie sofort aus den Fonds aussteigen, deren Laufzeit eigentlich noch bis 2015 andauert. Die Bank selbst weißt den Täuschungsvorwurf entschieden zurück. Es sei korrekt informiert worden.
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Eltern erziehen oft durch Lügen
10.11.2009 von admin.
Psychologin: “Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel”
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Toronto/Wien - Eltern nehmen es in der Erziehung der Kinder kaum so genau mit der Wahrheit, wie sie es von den Kindern selbst einfordern. Das berichten kanadische und US-amerikanische Forscher in der Zeitschrift Journal of Moral Education. Sie fragten Eltern, bei welchen Gelegenheiten sie zur Lüge greifen, sowie auch junge Erwachsene, an welche Lügen ihrer Eltern sie sich erinnern können. Die Lüge ist erstaunlich weit verbreitet, so das Ergebnis der Studie. Die Erwachsenen wollen dadurch in der Regel entweder ein bestimmtes Verhalten hervorrufen oder die Kinder glücklich machen.
Die Antworten der Befragung zeigen, wie vielseitig Lügen in der Erziehung zur Anwendung kommen. Eltern gaben oft an, sie würden ihren kleinen Kindern schlechte Dinge in Aussicht stellen, falls diese nicht ins Bett gehen oder ihren Teller aufessen. “Wenn du nicht aufisst, wirst du Pickel im Gesicht bekommen”, so die Drohung einer Mutter, auch magische Kreaturen wie Hexen oder Zauberer wurden oft zu Hilfe gezogen. Andere berichteten, dass sie ihr Kind dazu angeregt hätten, den Schnuller in ein Paket zu wickeln, damit es der Schnullermann abholen und anderen Kindern bringen würde, die ihn brauchten. Auch der Hinweis, das Gekritzel eines Zweijährigen als “schön” bezeichnet zu haben, fanden die Forscher in den Antwortbögen wieder. “Sogar die Eltern, die am meisten auf Ehrlichkeit der Kinder pochen, lügen oft”, berichtet Studienleiter Kang Lee, Direktor des Institute of Child Study an der University of Toronto http://www.oise.utoronto.ca/ICS.
Warum Kinder den unwahren Schilderungen der Eltern überhaupt Glauben schenken, erklärt Pia Deimann, Entwicklungspsychologin an der Universität Wien http://psychologie.univie.ac.at, im Solid-Interview. “Kinder vertrauen ihren Eltern völlig. Das kommt daher, dass der Mensch länger als jede andere Spezies auf gute Betreuung angewiesen ist.” Im Alter von etwa vier Jahren lernen Kinder schließlich, zwischen Lüge und Wahrheit zu unterscheiden. Gleichzeitig erreichen sie auch ein sprachliches und kognitives Niveau, das sie selbst zur Lüge nützen können. “Sie entdecken, dass sie durch die Sprache die Wirklichkeit verändern können, wenden sie sehr kreativ an und freuen sich, damit selbst andere Menschen in Schrecken versetzen zu können.”
Von der Lüge als Erziehungsmaßnahme rät Deimann strikt ab, da dies Eltern auf Dauer bloß unglaubwürdig mache. “Lügen sind zum Erreichen eines Verhaltens weder sinnvoll noch notwendig. Will ich, dass ein Kind Gemüse isst, so muss ich auch selbst dazu stehen. Daher stellt man bei unerwünschtem Verhalten am besten nur Konsequenzen in Aussicht, die man auch tatsächlich erfüllen kann und will.” Besonders unangebracht seien Lügen, wenn sie zur Bildung von Familiengeheimnissen führen, wie etwa die Verheimlichung der Adoption gegenüber dem Kind. “In diesem Fall gibt es keinen anderen guten Weg als die Wahrheit, so sehr sie auch schwer fällt und Diskussionen auslöst. Die Aufgabe lautet allerdings, die Wahrheit freundlich zu gestalten”, so die Entwicklungspsychologin. Vertretbar seien Lügen mitunter dort, wo sie das seelische Wohl des Kindes schützen. “Man kann einem Kind kaum zumuten, dass das tote Meerschweinchen in der Tierverwertungsanlage entsorgt wurde. Da ist der Meerschweinchenhimmel die bessere Variante.”
Zur Unwahrheit lassen sich Erwachsene auch oft durch die Angewohnheit der Kinder verleiten, ständig zu fragen. “Besonders im Vorschulalter wollen Kinder alles wissen, was Eltern jedoch nicht nerven sollte. Fragen ist ein Zeichen von Intelligenz, und nur durch Fragen können Kinder Wissen erwerben, das in unserer Gesellschaft ja so hohen Stellenwert besitzt. Wer als Kind interessiert an der Umwelt ist, wird das auch später beibehalten und ist in der Regel ein guter Schüler.” Da die Verweigerung von Antworten weitere Fragen verhindern würde, empfiehlt Deichmann den Eltern, sich eigene Strategien zurechtzulegen. “Man kann dem Kind zum Beispiel sagen, dass seine Frage gut ist, dass man jedoch im Moment keine Zeit dafür hat und zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam nach der Antwort suchen wird.” Kinderlexika oder im fortgeschrittenen Kindesalter das Internet würden dazu eine ideale Möglichkeit bieten. (Ende)
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Solid-News, mit mehr Themen, mehr Nachrichten!
10.11.2009 von admin.
In den neuen Kategorien ist für jeden die richtige Pressemeldung dabei, lesen was interessiert …
Geschrieben in Wirtschaft.Handel.Geld, Marketing.PR.Werbung, Freizeit.Urlaub.Hobby, Beruf.Karriere.Bildung, Recht.Gesetz.Politik, Wissenschaft.Forschung, Literatur.Buch.Text, Lifestyle.Fashion.Design, Liebe.Beziehung.Freunde, Familie. Kinder.Erziehung, Technik.Auto.Motor, Medizin.Gesundheit, Natur.Bio.Vital, Welless.Beauty.Kosmetik | Drucken | Keine Kommentare »



