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10.10.2008 von solid-union.
Nur wer aktiv seine Karriere vorantreibt und in sich selbst investiert schaft es ganz nach oben!
München, das Model-Business ist seit wenigen Jahren ein Medien-Markt geworden, diesem Trend folgend, wachsen Model- und Casting- Agenturen wie die Pilze bei feuchtem Klima. War es früher etwas Besonderes ein Fotomodell oder Mannequin zu sein so ist das heute nichts Großartiges mehr. Model werden erscheint einfach und leicht, denn man braucht nur ein einigermaßen gutes Urlaubsfoto und schon kann man sich online zum Model anmelden. Das hört sich gut an, mit einigen gekonnten Mausclicks zum Model geworden! Aber was heißt es eigentlich ein Model zu sein?
Als Model zu arbeiten ist ein harter und anstrengender Beruf. Ein richtiges Models sein und auch so wahrgenommen zu werden bedeutet aber noch viel mehr, das meint zumindest Robert Zach der als langjähriger Manager einer Werbeagentur über eine große internationale Erfahrung verfügt. Es gibt eine Menge hübscher Jungs und Mädchen die über eine außergewöhnlich gute Optik, einen Top-Body und über ein einzigartiges Charisma verfügen, doch das alles macht noch kein professionelles Model aus. Ein Professionelles Model arbeitet mit System und Engagement an seiner erfolgreichen Karriere, es überlässt nichts dem Zufall, sondern es verlässt sich auf eine konsequente Planung. Ein Newcomer weiß davon so gut wie überhaupt nichts. Und das ist auch eines der Hauptprobleme, denn es geht schon bei dem Problem der Größe los, ein Mädchen mit Superbody aber einer Körpergröße von 1,59 kann lediglich als Fotomodell arbeiten, der Catwalk ist da schon Lichtjahre entfernt. Und süsse Boys von 1,73 mögen mit Sixpack und herrlich blauen Augen glänzen aber nach ganz oben … Fragezeichen?
Es ist wie immer im Leben, wer wirklich zu den Gewinnern zählen will, muss in seine Karriere investieren, in Ausbildung, Top-Bilder, Top-Sedcard um sich optimal zu präsentieren. Dazu kommt die eigene Aktivität, es reicht nicht passiv in diversen Online-Agenturen angemeldet zu sein, es geht vielmehr darum, auch an Castings teilzunehmen und sich immer wieder anzubieten. Was nichts kostet ist oft auch nichts wert, das ist nicht nur ein Sprichwort, es ist eine Wahrheit. Jeder Mensch hat ein Recht auf Karriere und jeder Mensch ist interessant, Schönheit ist aber eben nicht jedem Menschen gegeben. Bei Supermodels24 kann jeder dabei sein, das wird immer so sein. Wir werden aber darauf achten das zukünftig die Premium-Members sich von der kostenlosen Hobbymodel-Mitgliedschaft klar unterscheiden, durch professionelle Leistungen die diese angehenden Profis nirgendwo günstiger und effektiver erhalten können.
Die Profis, werden in den kommenden Wochen auch erstmalig und extra als Profis im System geführt werden. WICHTIG dabei: mindestens drei Sterne plus Proof! Damit werden wir Auftraggebern und Top-Fotografen und deren Anspruch gerecht, denn die wollen eben sehr oft mit Profis arbeiten und diese aus sofort erkennen können. Alle erfolgreichen Schönheiten dieser Welt verbindet eine große Gemeinsamkeit sie mussten in ihren Erfolg investieren, Zeit, Geduld, Geld und Mut. Mehr dazu unter: http://www.supermodels24.com
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8.5.2008 von solid-union.
Gehaltsschere groß - Umdenken der Unternehmen gefordert
Hamburg/Berlin - Die Zahl der in Deutschland derzeit handelsregisterlich eingetragenen Geschäftsführer ist im Vergleich zum April 2007 um vier Prozent von 886.934 auf nunmehr 921.982 angestiegen. Zu diesem Schluss kommt die Wirtschaftsauskunftei Bürgel http://www.buergel.de, in ihrer heute, Donnerstag, vorgestellten Untersuchung namens “Geschäftsführer-Demografie 2008″. Laut der Erhebung leiten gegenwärtig 150.555 Frauen und 771.427 Männer die Geschicke der Unternehmen. In den vergangenen zwölf Monaten wurden von den 35.000 hinzugekommenen Geschäftsführerposten 8.188 an Managerinnen vergeben. Mit 23,4 Prozent ist somit fast jede vierte neue Geschäftsführung mit Frauen besetzt worden.

“Die Studie werte ich zwar als positives Signal in die richtige Richtung, dennoch besteht in Deutschland grundsätzlich noch ein Nachholpotenzial wenn es um die Umsetzung des Gender Mainstreaming geht”, unterstreicht Matthias Lindner, Bereichsleiter Gernderpolitik bei der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft http://www.verdi.de , im Gespräch mit pressetext. Laut dem Experten sei trotz aller erzielten Erfolge das Grundproblem der Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern noch immer nicht gelöst. Dies zeige sich Lindner zufolge besonders bei den Dax-Unternehmen. “Politischer Druck ist gut und wichtig, dennoch ist die Bereitschaft der Unternehmen zum Umdenken bedeutsam”, unterstreicht der Fachmann. Der Fachkräftemangel werde jedoch das Halten von weiblichen High Potentials begünstigen, so Lindner.
Auf das Bundesgebiet verteilt, bekleiden Frauen die neu hinzugekommenen Führungspositionen vor allem im Saarland, in Thüringen und in Berlin. Hochgerechnet auf die Gesamtanzahl stieg der Anteil an weiblichen Chefs im Vergleich zum Vorjahr allerdings nur gering von 16,1 Prozent (142.367 Frauen 2007) auf 16,5 Prozent (150.555). Deutlich über dem Durchschnitt liegt der Frauenanteil mit 18,4 Prozent in der Bundeshauptstadt, gefolgt vom Saarland mit 17,6 Prozent sowie Brandenburg und Sachsen mit einem Frauenanteil von jeweils 16,9 Prozent. Weitere Veränderungen zeigen sich auch im Durchschnittsalter der deutschen Geschäftsführer, das mittlerweile von 50,5 auf 50,9 Jahre angestiegen ist.
Hierbei konnten die Experten feststellen, dass Frauen in allen Bundesländern Top-Positionen schneller erreichen als ihre männlichen Kollegen. Weibliche Geschäftsführerinnen sind im Schnitt ein bis zwei Jahre jünger. Der Mittelwert ihres Alters beträgt 49,9 Jahre, der Vergleichswert bei Männern in hohen Geschäftspositionen liegt hingegen bei 51,1 Jahre. Aber auch die Altersgruppen haben sich seit April des vergangenen Geschäftsjahres verändert. War vormals mit knapp 17 Prozent die Chef-Gruppe der 40- bis 44-Jährigen führend, gab diese den Führungsstab inzwischen an die 45- bis 49-Jähigen ab. Auch lässt sich eine leichte Verschiebung bei älteren Beschäftigten nachvollziehen. Der Anteil der über 70 Jahre alten Manager stieg um 0,6 Prozentpunkte auf 6,2 Prozent an. Unter 30-Jährige machen weiterhin nur zwei Prozent aus. (Ende)
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24.4.2008 von solid-union.
Erste Zivilstudie über arabischen Raum veröffentlicht
Beirut - Erstmalig ist eine Studie über das Auftreten von psychischen Störungen und deren Zusammenhang mit traumatischen Erlebnissen im Krieg für die arabische Region angefertigt worden. Ein Forscherteam der World Mental Health (WMH) Survey Initiative befragte dazu knapp 2.857 Libanesen zu Vorkommen und Häufigkeit psychischer Erkrankungen und dem Erleben kriegsbezogener traumatischer Situationen. Die Untersuchung ergab, dass diejenigen, die unmittelbar vom Krieg betroffen waren, einem vielfach erhöhten Risiko ausgesetzt waren, an Angststörungen, Phobien oder Störungen des Gemütszustandes zu erkranken. Bei Störungen der Impulskontrolle sei das Risiko sogar 13 mal höher, als bei den Befragten, die keine Kriegssituationen erlebt hatten. Rund 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie solchen Situationen ausgesetzt waren, also im unmittelbaren Kriegsgebiet gelebt hätten, Flüchtlinge waren oder Zeuge von Tod und Mord wurden.
Wie im arabischen Raum ist aber auch in der westlichen Welt die Datenlage bezüglich der Folgen und Auswirkungen von Krieg auf die menschliche Psyche unzureichend. “Dabei sind Kriegstraumata ein gesellschaftliches Problem, das auch in der Zukunft Gewicht haben wird”, so Insa Fooken vom Fachbereich Psychologie der Universität Siegen gegenüber uns. Fooken ist Sprecherin der Forschungsgruppe “Weltkrieg2Kindheiten” http://www.weltkrieg2kinder.de/, die sich mit den Erfahrungen der “Kriegskinder” des 2. Weltkrieges auseinandersetzt.
“Kriegstraumata sind eine ernstzunehmende Erkrankung, da sie unverarbeitete schmerzliche Erinnerungen darstellen und so den Betroffenen noch nach Jahren quälen können”, erklärt Fooken. Die psychischen Folgen solcher Traumata äußern sich häufig in Depressionen, akuten Angstzuständen, sozialem Rückzug oder somatischen Störungen. Oftmals werden diese durch bestimmte Reize ausgelöst - es reichen dabei schon einzelne Wörter, Gerüche oder Geräusche, die der Betroffene mit dem traumatischen Erlebnis verbindet.
Zwar hat die Traumaforschung bereits Ende des 19. Jahrhundert ihren Anfang genommen und wurde durch die soldatische Traumaforschung in den 1970er und 1980er vorangetrieben. Die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung, insbesondere auf Kinder, und die Entwicklung therapeutischer Maßnahmen steht dem jedoch bis heute nach. Lange Zeit wurden zudem Traumata nicht als Ursache für psychologische Störungen gesehen. Erst seit Beginn der 1990er Jahre werden in Deutschland die seelischen Spätfolgen des Krieges behandelt. Viele der Betroffenen allerdings wissen schlicht nicht, an wen sie sich wenden können und fühlen sich mit ihrem Leiden noch immer allein gelassen. Es bestätigt sich wieder einmal mehr: Krieg ist nicht gesund!
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8.2.2008 von solid-union.
Hoher Personalabbau bei Banken zu erwarten
München - Die Krise in der Kreditwirtschaft und am Bankensektor wird Unternehmensberater Bain & Company http://www.bain.de zufolge noch “bis mindestens 2009″ anhalten. Hauptsächlich öffentlich-rechtliche Institute würden unter Druck geraten und Gewinneinbußen verzeichnen müssen. “Die Geschäftsmodelle von öffentlich-rechtlichen Instituten sind nicht so effizient wie jene von Privatbanken, weshalb die Ertragslagen häufig niedrigere Margen aufweisen”, heißt es von Bain-Partner und Bankenexperte Dirk Vater auf Anfrage von pressetext. In der gesamten Kreditwirtschaft besteht besonders bei strukturierten Finanzprodukten ein enormer Wertberichtigungsbedarf. Darüber hinaus seien steigende Refinanzierungskosten und mehr Bedarf an Eigenkapital für das Anhalten der Krise ausschlaggebend.
Landesbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken erwartet laut Bain & Company ein turbulentes Finanzjahr. “Das Geschäftsfeld der strukturierten Finanzierung verändert sich zusehends und fällt im Grunde genommen komplett weg”, erklärt Vater. Die Schwäche der operativen Ertragslage und die traditionell geringe Risikotragfähigkeit seien für die Probleme verantwortlich. Aufgrund der schrumpfenden Zinserträge würden einige Banken ihre stillen Reserven anzapfen. “Wie schwerwiegend sich die Krise bei den einzelnen Häusern auswirken wird, hängt letztendlich von den Banken selbst ab”, sagt Vater.
Von den Instituten seien Existenz sichernde Maßnahmen notwendig, was sich primär in Stellenstreichungen und neuen Geschäftsmodellen äußern wird. “Banken müssen im laufenden Jahr Kostenkürzungen und Strukturanpassungen vornehmen. Personal und IT sind nun mal die größten Kostenfaktoren, weshalb in diesen Bereichen Kürzungen zu erwarten sind”, meint Vater. Darüber hinaus ist eine erhöhte Aktivität bei Mergers & Acquisitions zu erwarten, da besonders kleinere Banken in ihrer Existenz gefährdet seien.
“Das Angebot an Krediten ist schon erheblich zurückgegangen. Dies betrifft natürlich speziell den Immobiliensektor”, veranschaulicht Vater das zukünftige Bild am Finanzmarkt. Ob die Finanzkrise hierzulande auf den Privatkonsum übergreifen wird, sei derzeit noch nicht wirklich abzusehen. “Auswirkungen der Krise auf die Gesamtwirtschaft sind aber bereits jetzt zu beobachten. Die Exportzahlen in die USA sprechen eine deutliche Sprache und die konjunkturelle Entwicklung zeigt sich rückläufig, was sich in den bereits erfolgten Kürzungen der Erwartungen äußert”, schließt Vater. (Ende)
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30.1.2008 von solid-union.
Experte sieht Krise am Abklingen und plädiert für langfristige Strategien
Frankfurt - Panische Aktienverkäufe gefährden den Anlageerfolg. Laut einer heute, Dienstag, veröffentlichten Marktanalyse des global tätigen Fondsmanagement-Unternehmens Fidelity International http://www.fidelity.com sind Verluste immer dann besonders groß, wenn Anleger die besten Handelstage durch unüberlegtes und häufig übereiltes Verkaufen versäumen. So würden sich überaus lukrative Geschäftsfenster stets nach Kurskorrekturen öffnen. Investoren sollten sich vor dem Hintergrund der US-Subprime-Hypothekenkrise eher besonnen verhalten, raten Anlageexperten.
“Meiner Meinung nach befinden wir uns gegenwärtig am Ende der Krise. Demnach machen Aktien-Panikverkäufe zum jetzigen Zeitpunkt nicht länger Sinn. Schließlich sind die Bewertungen mittlerweile wieder auf einem attraktiven Niveau”, erläutert Andreas Hürkamp, Aktienmarktstratege bei der Commerzbank http://www.commerzbank.de, im Gespräch mit SU. Dem Experten zufolge sind die aktuellen Marktschwankungen verbunden mit der hohen Volatilität als Indikatoren zu interpretieren, die sich immer vor einer Aufschwungphase darstellen. Vor diesem Hintergrund sollten Anleger überlegt auf eine langfristige Investment-Strategie setzen, um Wertzuwächse nachhaltig lukrieren zu können.
Diese Einschätzung deckt sich auch mit den Ergebnissen der Fidelity-Marktanalyse: Legten Anleger am 31. Dezember 1992 einen Betrag von 1.000 Euro für 15 Jahre lang unangetastet an, verfügten diese am 31. Dezember 2007 trotz einiger Marktkorrekturen bereits über 4.036 Euro. Dies entspricht einem Wertzuwachs von 303,6 Prozent, so die Studie. Hätten Anleger durch unkonsistentes Investitionsverhalten die 40 ertragsreichsten Handelstage verpasst, verminderte sich ihr ursprünglich veranlagtes Vermögen somit um satte 40,6 Prozent auf 594 Euro. “Die aktuelle Stimmung der Investoren ist wie das Spiegelbild des Jahres 2002, insofern dominiert derzeit die allgemeine Nervosität das Agieren der Händler”, gibt Hürkamp gegenüber SU zu bedenken.
Laut Fidelity sei es jedoch verständlich, dass Anleger in Zeiten fallender Kurse Verluste begrenzen wollen. Andererseits zeige die langjährige Entwicklung der Aktienmärkte aber, dass Investoren häufig nicht den perfekten Ein- oder Ausstiegszeitpunkt abpassen können. “Vielmehr sind Geduld und eine ruhige Hand bei kurzfristigen Schwankungen das Beste”, unterstreicht die Fondsmanagerin des Fidelity Germany Fund, Alexandra Hartmann. Obwohl Branchenkenner die US-Subprime-Hypothekenkrise als noch längst nicht ausgestanden sehen, habe die aktuelle Leitzinssenkung der US-Notenbank Fed um 75 Basispunkte auf 3,5 Prozent “auf jeden Fall zur Entspannung der Situation geführt”, meint Hürkamp. So sei eine weitere Senkung ratsam, wenngleich die Europäische Zentralbank dadurch spätestens ab dem zweiten Quartal 2008 merklich unter Druck geraten wird. (Ende)
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24.8.2007 von solid-union.
Innerhalb der Mitgliedschaft (5 € Beitrag p.a.) können bald auch Mitglieder anderen Mitgliedern Leistungen oder Vergünstigungen anbieten. An dieser Erweiterung wird derzeit gearbeitet.
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16.8.2007 von solid-union.
Willkommen zur Newsseite von Solid Union - one100. Diese Solidargemeinschaft ist am 22.05.2007 ans Netz gegangen.
Ziel der Solid Union sind Mitgliederleistungen für Mitglieder.
Das System one100, mit dem Die Solid Union gestartet ist, unterstützt Mitglieder durch finanzielle Leistungen von anderen Mitgliedern.
Innerhalb der Mitgliedschaft (5 € Beitrag p.a.) können bald auch Mitglieder anderen Mitgliedern Leistungen oder Vergünstigungen anbieten. An dieser Erweiterung wird derzeit gearbeitet.
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