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Archiv der Kategorie Technik.Auto.Motor

Die b.i.m.m GmbH: 5D-Planung macht Teamworkbremsern den Gar aus

3D Planung ist veraltet. 5D-Planung der b.i.m.m GmbH führt Bauherren, Investoren, Baumanager, Architekten, Planer, Statiker, Gebäudetechniker, Bauunternehmen, bauausführende Firmen, Facility Manager und Bauleiter zusammen.

 

Kufstein/Tirol - b.i.m.m steht für building information model management. Dieser einzigartige Bausimulationsprozess, gestützt auf die Architektur Software von Autodesk revolutioniert den Bau. Unter: Klicken Sie auf - Die Revolution beginnt am Bau - http://www.wktirol.tv  erklärt der Visionär, Anton Gasteiger, diese innovative 3D Simulation, die das Baumanagement in all seinen Phasen darstellt, ist die Zukunft im Bauwesen. Das b.i.m.m Bauprozess-Tool vernetzt nicht nur  alle am Bau beteiligten miteinander, sondern ermöglicht eine wesentlich straffere Arbeitsweise. Dies ist jedoch nichts für ewig gestrige Eigenbrötler, die Ihr eigenes Süppchen kochen wollen.

 

Für alle am Bau Beteiligten liegen in jeder Bauphase sämtliche Visuals, Daten und Informationen vor - aktuell, komplett, transparent und konsistent.  Das Erfassen, Betrachten, Auswerten, Berechnen, Umgestalten, Prüfen, Kalkulieren und Simulieren aller Versionen und Stadien des Bauprozesses erfolgt in Echtzeit - vom Entwurf über die Überwachung bis zur Übergabe des Baus an den Bauherrn. Somit ist gewährleistet, dass durch diese Bauzeitberechnung Terminverzögerungen nahezu ausgeschlossen und Kosten nicht nur exakter erfasst sondern gespart werden. Sollten Lieferschwierigkeiten, Verzögerungen oder ähnliche Probleme doch die Terminsetzungen beeinflussen, kann dies selbstverständlich im Modell geändert und neu berechnet werden. Anton Gasteiger, Geschäftsführer der b.i.m.m GmbH http://www.bim-management.com verriet uns im Interview, „Der Hauptunterschied zu anderen Bauprozessberechnungen ist, dass durch die genaue Ermittlung von Massen und Preisen die Kosten genau erfasst werden können und somit keine Überraschungen mehr auftauchen sollten“; „Immer wieder abrufbare Simulationen sichern darüber hinaus die Funktionalität in der Realität, das heißt es wird ein Prototyp des Bauprojekts erstellt, in dem alles bis ins Detail erfasst werden kann“ so Gasteiger weiter.

 

Die Vorteile von b.i.m.m Arbeitsweise im Überblick:

 

·         nahtloser Kommunikationsfluss

·         Bereitstellung und Austausch koordinierterund konsistenter Informationen

·         verschiedenste Darstellungsversionen

·         Bauablaufsimulation

·         Praxissimulation der Gebäudeperformance

·         Ausblick auf künftige Szenarien

·         umfassende Kalkulation

·         Abrechnungspläne und nachvollziehbare Massenberechnung

·         realistische Kostenvoranschläge

·         optimale Prozessdokumentation

·         Änderungsmanagement im 3D-Modell

·         vom Entwurf bis zur schlüsselfertigen Übergabe

·         eigene Programmentwicklung  b.i.m.m tools

 

Anton Gasteiger und sein qualifiziertes, internationales Team, bieten nicht nur Generalplanung an, sondern stehen auch beratend und begleitend großen Planungsbüros wie ATP zur Seite und helfen bei der Einführung von building information modeling und der b.i.m.m Arbeitsweise.

 

Die Firma b.i.m.m GmbH ist ein Bauplanungsbüro aus Kufstein, das  5D Simulation mit den Programmen Revit architecture 2011, Revit structure 2011, Revit MEP 2011 von Autodesk, RIB iTWO und Statiksoftware von DLUBAL arbeitet. Sie führt damit die Planung, die Statik und die Bautechnik zusammen, was ein völlig neues Baumanagement ermöglicht. 

 

Tiroler Presseagentur ZAROnews, erfolgreiche Presse, PR und Öffentlichkeitsarbeit

Kufsteiner Presseoffice revolutioniert das Medium Presse und Public Relation nicht nur in Tirol und Österreich sondern auch in der Schweiz und in Deutschland 

Kufstein/Tirol – Sie treffen den Nagel auf den Kopf und das mit jedem Wort! Das die Journalisten rund um den Medienmacher „Robert Zach“ etwas frecher Themen aus Wirtschaft und Politik aufbereiten, liegt wohl an der sprichwörtlichen Frechheit mit der wilde, junge, freie Journalisten an die Zukunft des Mediums Presse herangehen. Die Print-Medienwelt mit ihren Journalen, Magazinen und Tageszeitungen jammert sich ins Grab und ZAROnews  www.zaronews.com  feiert einen Erfolg nach dem anderen, was macht den hier den Unterschied. Erst mal ist eine Zeitung nur ein Werbeplattform, ein Trägerelement bei dem aktuelle Themen mit PR und Werbung umrahmt werden, das ist meist richtig teuer und bringt nicht viel außer einem relativen Entsorgungswert beim Altpapier. Das heißt alles was da steht ist für die Mülltonne, wenn ein Unternehmen einigen Tausender für einen schönen Bericht ausgegeben hat, dann wird der noch ausgeschnitten und eingerahmt, das war es dann. Da hängen dann in Büros der leitenden Angestellten diverse Presse- und PR-Meldungen an den Wänden und bringen nichts mehr, außer dass sie effektiv Staub fangen.

Diese Ära geht dem Ende zu, es wird zwar nach wie vor noch diverse bunte Blätter geben, aber deren Anzahl und Vielfalt wird sich massiv reduzieren, das ist dem Internet zu verdanken. Lieber auf Platz eins bei Google als im Müll, besser auf den ersten Seiten der Top-Suchmaschinen als beim Altpapier. Mit über 50 kooperierenden Partnern ist die Kufsteiner Presseagentur gut vertreten im Alpenraum, der Schweiz und Deutschland, in D.A.CH sind wir eine Macht, konkretisiert das dann auch Robert Zach, der als Redakteur und Autor seit Jahren publiziert und schreibt. Wer heute Geschäfte machen will, regional oder international, der braucht das Internet und damit auch die Presse im Internet. Richtige gute Online-Presse bedeutet Links und Links bedeuten Power für den Web-Auftritt. Mit unserer Public Relation (PR-Kampagnen) machen wir Marken, Markenbewusstsein und Image, wir sind dabei die bessere Werbung so Zach weiter im Interview. Ein Beispiel im Sommer 2009 startete das Pharma-Unternehmen „Theresienoil“ mit einem Wundheilungsprodukt, als NO-Name, geben sie heute mal Theresienöl in das Suchfenster ihrer Suchmaschine ein, das haben wir in nur wenigen Monaten realisiert, so werden Marken gemacht. So wird nachhaltiger Erfolg im Internet zu einem Normalzustand. Newcomer sind uns herzlich willkommen denn wer kümmert sich schon um neue Unternehmen, die haben doch noch nichts, die will keiner, sind sie doch meistens noch keine Umsatzgrößen. Wir schreiben diese Newcomer auf Pole-Position, dann kommt Umsatz, dann Gewinn und wir haben einen Kunden in die Ewigkeit, denn so günstig so viel Erfolg dafür gibt es ZAROnews. Und die Top-Unternehmen werden es auch lernen, sie werden erkennen dass mit den Budgets für die Öffentlichkeitsarbeit bei den schönen, glitzernden Namen der Pressemedien keine Schlacht mehr gewonnen wird und diese Budgets an anderer Stelle Umsatzlawinen auslösen können. Wenn Budgets für PR richtig eingesetzt werden dann machen die echt fette Wellen, das geht dann in Richtung Tsunami, da wird Erfolg realisiert. Und das Beste daran diesen Erfolg kann der Kunde online verfolgen. Lesen kann man ZAROnews natürlich täglich unter www.zaronews.de und wenn Sie wissen wollen wer vorne dabei ist dann googlen sie mal: Halton, DP1, Tyromed, Esthron und viele andere, wenn Ihre Website heute das wert sein soll was sie gestern kostete dann sollten Sie in der ersten Startreihe der Top-Suchmaschinen stehen.      

ZAROnews-Antony ZettlHechtsee 7A – 6330 Kufstein/TirolEmail:  za@zaronews.comHome: http://www.zaronews.com

Die Küche, die Halton DP1-gesunde Köche kochen besser durch professionelle effektive Umluft-Dunstabzugshauben

Die Dunstabzugtechnik der Zukunft ist ein flüsternder Wirbelsturm damit wird kochen zu einem gesunden kreativ Prozess ohne Küchenmief, das ist der Stern der jeden Koch auszeichnet.  

 

Reit im Winkl, Bayern – Die Dunstabzugshauben und Abluftsysteme für Küchen sollten Bestandteil jeder Küche sein, denn sie sorgen für eine saubere Luft und damit für einen optimalen Arbeitsraum. Die Abzugshaube DP1 von Halton http://www.halton-dp1.com saugt den Dunst, wie bei einem Wirbelsturm, beim Kochen und Braten an und filtert damit Gerüche, Feuchtigkeit und Fett heraus. So kann selbst der schwer entfernbare Fettfilm auf den Küchenmöbeln verhindert werden. Dunstabzugshauben gibt es in zwei Funktionsweisen und in verschiedenen Bauformen, aber es gibt nur eine DP1. Ihr großer Vorteil ist vergleichbar mit einem beinahe lautlosen Hurrikan, ein Wirbelsturm der für optimale Luft beim Kochen sorgt. Ein guter Koch braucht Luft zum atmen, zum agieren, zum kreativen Handeln, gesunde Köche sind öfter in der Küche als beim Arzt und bessere Köche lieben einen gesunden Arbeitsplatz.

 

Umluft oder Abluft

 

Dunstabzugshauben gehen auf zwei verschiedenen Arten mit der angesaugten Kochstellenabluft um. Die Umlufthaube saugt die Luft an, filtert das Fett heraus, befreit die Luft durch einen Aktivkohlefilter von Gerüchen und bläst die so gesäuberte Luft wieder zurück in die Küche. Dadurch können diese Filter besonders gut Geruchstoffe aus der Luft aufnehmen. Während ein Abluftsystem die abgeführte Luft außerhalb des Gebäudes ablässt, besitzen Umlufthauben einen zusätzlichen Aktivkohlefilter, der es ermöglicht, die fettfreie und geruchsneutrale Luft wieder der Raumluft zuzuführen. Für die effektiven Kohlefilter werden Stein-, Braun- oder Kokoskohle so verarbeitet, dass im Inneren der Granulatkörner besonders feine Poren entstehen. Geruchsstoffe werden beim Durchgang durch den Filter mehr oder weniger vollständig absorbiert. Einen wesentlichen Einfluss auf die Absorptionsrate hat die Filterkonstruktion. Der große Vorteil von Umlufthauben ist, dass es weder elektrische noch lüftungstechnische Schnittstellen gibt. Bei der Halton DP1 gilt ein besonderes Credo: „Professional for home“, getestet und geprüft durch die Großgastronomie. Das heißt wer sich für eine Halton-DP1 entscheidet, der hat sich für professionelle Großküchentechnik entschieden, das was Starköche bevorzugen ist damit auch in jeder privaten Küche realisierbar.

 

Wer mit ihr kocht, kocht einfach gesünder  

Eine gesunde Distanz: ca. 50 cm über der Kochfläche wird die Glasplatte der DP1 angebracht – etwa in Brusthöhe des Kochs. Somit sind die Atmungsorgane regelrecht abgeschirmt. Jeder Koch, ob Hobby – oder Gastro-Profi, ist in der Küche in seinem Element. Dieser ganz besondere Arbeitsplatz ist prädestiniert für Sauberkeit, denn dort werden Lebensmittel bewegt und verarbeitet. Der Arbeitsplatz Küche muss für den Koch ein akzeptabler gesunder Kreativraum sein, denn kranke Köche gehören nicht in die Küche.   Die Zeiten von Küchenmief und gesundheitsschädigendem Kochdunst gehören mit der DP1 endgültig der Vergangenheit an.

Erstklassiges einzigartiges Design bei einfacher Bedienbarkeit verspricht komfortables Arbeiten, die Glasplatte ist total entspiegelt, wodurch sie kaum wahrgenommen wird und damit uneingeschränkte Kochkunst
ermöglicht. Alles an der DP1 ist einzigartig, die einfache Bedienbarkeit, die Variationsmöglichkeiten, das ansprechende innovative Design, die Technik und die Herstellung „Made in Germany“. Weitere Informationen erhalten Sie unter
http://www.aircircle.de dem Spezialisten für gesunde Raumluft. Ständig steigende Ansprüche an die Raumluftqualität unserer Wohn- und Arbeitsräume, hygienische Ansprüche und der gesunde Menschenverstand sind die ursächlichen Bausteine die mit dem ausgeklügelten Know-how von Halton eine einzigartige, patentierte Innovation geschaffen haben, damit Küche zu einem wahrhaften Tempel wird in dem gesunde Lebensmittel von gesunden Köchen zubereitet werden.

 

Mit der Halton DP1 ist es dem finnischen Innovationsentwickler Halton gelungen einen Dunstabzug zu realisieren der mehr ist als eine Dunstabzugshaube, die DP1 ist die ultimative intelligente Evolution in Sachen reine Luft, eine patentierte Küchenhilfe der Superlative.

Jetzt die Halton-DP1 live erleben: http://www.youtube.com/watch?v=9fvfbd8acC0

 

 ZAROnews - Robert ZachHechtsee 7 - A-6330 Kufsteinpresse@zaronews.dehttp://www.zaronews.com

Vertrauliche Daten perfekt versteckt

Steganografie-Lösung selbst in Windows getarnt

Foto am Bildschirm: Ist es ein geheimer Datensafe? (Foto: pixelio.de, A. Liebhart)

St. Pölten  - Forscher an der Fachhochschule (FH) St. Pölten http://www.fh-stpoelten.ac.at haben eine Steganografie-Lösung entwickelt, mit der unter Windows ganze Dateisysteme in bestehenden Mediendateien versteckt werden können. Die Umsetzung ist dabei so erfolgt, dass auch die Software selbst im Betriebssystem praktisch unauffindbar bleibt. Nach Ansicht der Informatiker macht das ihre Lösung zur ersten wirklich praktikablen Steganografie-Umsetzung für Windows in Europa.

Das genutzte Konzept zum Schutz vertraulicher Daten ist bekannt und wurde beispielsweise vom Frankfurter Unternehmen Steganos http://www.steganos.com schon kommerziell umgesetzt. “Wir gehen davon aus, dass Unternehmen und Personen, die etwas verstecken möchten, auch diese Absicht verbergen wollen”, betont aber Ernst Piller, Leiter des Instituts für IT-Sicherheit der FH St. Pölten, auf Nachfrage von pressetext. Ein denkbares Einsatzgebiet ist etwa der Schutz von Daten in Ländern, wo herkömmliche Kryptografie verboten ist.

Versteckter Verstecker

Das St. Pöltner Team hat auf eine verborgene Integration der Steganografie-Lösung ins Betriebssystem gesetzt. “Unsere Software ist am PC so gut versteckt, dass mit herkömmlichen forensischen Analysen keine ausreichenden Spuren zu finden sind”, meint Piller. Das sei auch der wesentliche Unterschied beispielsweise zur Privacy Suite von Steganos. Letzter enthalte zwar eine Steganografie-Komponente, jedoch als Teil einer offensichtlichen Anwendungssoftware.

Das zu Grunde liegende Funktionsprinzip ist das gleiche wie bei den Deutschen. Die geheim zu haltenden Daten werden in Bild-, Musik- oder Videodateien versteckt. Bei der eigenen Lösung werden laut Piller weder Größe noch andere Parameter der sichtbaren Dateien messbar verändert. “Die Einbettung hält bekannten Analyse-Tools problemlos stand. Auch IT-Forensiker finden keine Spuren”, ist der Informatiker überzeugt.

Anwendungspotenzial

In der perfekten Tarnung von Daten orten die St. Pöltner viele potenzielle Vorteile. Eine Verschlüsselung sichtbarer Dateien sei eine Herausforderung für Hacker, während die getarnte Einbettung keinen Hinweis auf ein lohnendes Ziel biete. In Ländern, wo Kryptografie verboten ist, könnte der Ansatz zum Schutz vertraulicher Daten zum Einsatz kommen. “In der westlichen Welt geht man vom Recht aus, persönliche Daten schützen zu dürfen. Das sieht auch die UNO Menschenrechtskonvention so vor”, sagt Piller. In Hinblick auf die Frage, ob ein solcher Einsatz denn im jeweiligen Land rechtens ist, betont er, dass Steganografie nicht notwendiger Weise ebenfalls verboten sei.

Risiken

“Wir wissen selbstverständlich, dass die Ambivalenz der Steganografie eine große Herausforderung darstellt, weil sie sowohl im Positiven wirksame Möglichkeiten bieten kann, aber andererseits auch für die Sicherheit eine Gefahr darstellen kann”, meint Piller. Ein Missbrauchsrisiko bestehe beispielsweise im Bereich der Wirtschaftsspionage oder im organisierten Verbrechen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die neue Steganografie-Lösung im Rahmen des Projekts StegIT entstanden ist. Dieses legt seinen Schwerpunkt eher auf die Abwehr krimineller steganografischer Angriffe - doch ist Piller zufolge das Know-how im Bereich effizienter Lösungen Voraussetzung für effektive Arbeit im Bereich potenzieller Abwehrmethoden.

Mobilität 2020: Sparsamkeit zählt


pressetext-Focusthema im Dezember powered by Zoller Messgeräte

Mobilität der Zukunft: Auto noch zeitgemäß?

Wien/Berlin (pts/29.11.2009/10:30) - Die Welt verändert sich dramatisch und damit auch die Ansprüche an die Mobilität. In den Mega-Citys stellt der zunehmende Verkehr eine immense Belastung für die Umwelt dar. Das Verkehrsverhalten wird sich daher ändern müssen: “Weg vom Öl” ist nur eine Antwort auf die drohende Klimakrise. Multimodale Mobilität ist sicherer, günstiger und klimafreundlicher als individuell orientierte Mobilität. Das pressetext-Focusthema Mobilität 2020 versucht im Dezember Antworten zu geben. http://pressetext.at/focusthema/mobil/

Die wichtigsten Faktoren für zukünftige Mobilität: Die Verfügbarkeit von Ressourcen, der Bedarf an Sicherheit und Komfort, Sparsamkeit sowie die Erwartungen an das Automobil hinsichtlich gesteigerter Komplexität und Konnektivität. Das Auto entwickelt sich zu einem “sozialen Wesen”, das nahtlos in die Umwelt einbezogen ist. Der World Energy Outlook 2009 zeigt, dass es im letzten Jahr allein wegen der Wirtschaftskrise einen merkbaren Rückgang beim CO2-Ausstoß gegeben hat. Dieser Rückgang wird zunichte gemacht, sobald die Wirtschaft wieder auf Touren kommt, sagen Mobilitätsexperten. Allerdings tüfteln diese auch bereits an Alternativen.

Partner des pressetext-Focusthemas im Dezember ist Zoller Austria, Marktführer bei Werkzeugeinstell-, Mess- und Prüfgeräten. Für Geschäftsführer Wolfgang Huember ist 100% Präzision kein Schlagwort. Mobilität der Zukunft sei Sparsamkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit, sagt Huemer, dessen Unternehmen Einstellungs-, Mess- und Prüfgeräte für die Herstellung von Motorteilen (z.B. BMW Motorenwerk in Steyr), Flugzeugturbinen und anderen Bauteilen in der Automobil- und Flugzeugindustrie, im Schiffsbau und der Eisenbahnindustrie herstellt. http://www.pressetext.at/zoller/micro/

“Mit dem Focusthema ‘Mobilität 2020′ bietet pressetext ein ideales redaktionelles Umfeld für Unternehmen, die sich über die Zukunft des weltweiten Personen- und Güterverkehrs und natürlich der Verteilung der Energie-Ressourcen Gedanken machen. Auch wenn es nach einer Floskel klingt: Die ganze Weltwirtschaft, Klimaschutz, Energie- und Lebensmittelproduktion hängen direkt an der Mobilität”,erläutert der Focusthema-Verantwortliche bei pressetext, Michael Fiala.

Jaguar Land Rover Produktionsvorstand ausgezeichnet

Paul Cope erhält “Eurostar” der Fachzeitung Automotive News

Land Rover Produktionsvorstand Paul Cope

Frankfurt/Schwalbach - Mit der renommierten Auszeichnung “Eurostar” der Fachzeitung Automotive News wurde jetzt der Produktionsvorstand von Jaguar Land Rover, Paul Cope, ausgezeichnet.

Der jährlich vergebene Preis für außergewöhnliche Leistungen gilt als einer der Erfolgsbarometer innerhalb der Automobilindustrie und wurde im Rahmen der Frankfurter Automobilmesse IAA vergeben. Die Preisträger werden in ganz Europa von den Redakteuren der Automotive News ermittelt.

Jason Stein, Redakteur und Europa-Direktor des Magazins, betonte bei der Verleihung die Bedeutung des Eurostars 2009: “Die Preisträger haben gewonnen, weil sie Risiken eingegangen sind und sich nicht gescheut haben neue Wege zu suchen, um erfolgreich zu sein. Paul Copes Einsatz für schlankes Management und ständige Verbesserungen innerhalb des Produktionsprozesses sowie seine Bemühungen um Nachhaltigkeit in der Produktion haben Jaguar und Land Rover weiter nach vorne gebracht. Dies bestätigen auch unabhängige Untersuchungen. Insbesondere seine Ziele und die Ergebnisse, die er in der Qualitätsverbesserung erreichte, machen ihn zum würdigen Preisträger.”

Cope, 55 Jahre alt, ist verantwortlich für die drei Werke des traditionsreichen britischen Fahrzeugproduzenten: Castle Bromwich in Coventry, Solihull in den Midlands und das Halewood-Werk in Merseyside. Cope kam in 2006 als Produktionsleiter für das Land Rover Werk in Solihull zum Unternehmen und im September 2008 wurde er zum Direktor Fertigung für Jaguar und Land Rover ernannt. Cope verfügt über langjährige Erfahrungen in diesem Bereich und war zuvor in England und Amerika tätig.

Bei der Preisverleihung sagte Paul Cope: “Die Produktionsstätten von Jaguar und Land Rover erfahren ein weltweit steigendes Renommee und stehen für kontinuierliche Verbesserung, schlanke Produktionsverfahren und hohe Qualitäts-Standards. Ich sehe diesen Preis als bedeutende Auszeichnung und Anerkennung für Jaguar und Land Rovers Weg, führend bei der industriellen Produktion von Fahrzeugen und bei der Umsetzung von Qualitätsstandards zu werden.”

Weitere Informationen und Fotos erhalten Sie unter http://media.jaguar.de und http://media.landrover.de (Ende)

Solid-News, mit mehr Themen, mehr Nachrichten!

In den neuen Kategorien ist für jeden die richtige Pressemeldung dabei, lesen was interessiert …

Hightech im Auto: Weniger ist mehr

BMW und TU München setzen auf standardisierte IT-Infrastruktur

BMW X1 iDrive Control Display (Foto: BMW)

Frankfurt/München/Stuttgart - Der Boom der letzten Jahre, möglichst viele Hightech-Spielereien im Auto zur Verfügung zu haben, ist vorbei. Die Hersteller besinnen sich derzeit wieder darauf, die Funktionalität in den Vordergrund zu rücken, wie die Internationale Automobil Austellung (IAA) http://www.iaa.de in Frankfurt zeigt.

Eine Kooperation zwischen BMW und der Technischen Universtität München ist derzeit etwa dabei, die IT-Architektur des Fahrzeugs zu straffen, da es aufgrund der komplexer werdenden IT in PKWs immer häufiger zu Fehlern kommt. Der Grundgedanke ist das Motto “Less is more”, also “Weniger ist mehr”. Ziel ist eine standardisierte IT-Infrastruktur mit einheitlicher Software-Basis. Unter anderem können die Funktionen mehrerer heutiger Steuergeräte auf eine physikalische Einheit gebündelt werden. So kommt es zu einer Vereinfachung, die Vorteile im Störungsfall bietet.

Im Rahmen des Projekts “IT-Motive 2020″ verfolgen diverse Institute der TU München in einem interdisziplinären Vorgehen gemeinsam mit Ingenieuren der BMW Group Forschung und Technik das Potenzial eines neuen, revolutionären Ansatzes für eine Fahrzeug-IT-Architektur. Dabei sollen in einem “Best-Practice-Ansatz” Strukturen aus der “Business-IT” im fahrzeugspezifischen Umfeld untersucht werden. Der Ansatz fokussiert auf ein Cluster weniger, homogener und leistungsstarker Recheneinheiten mit automotive-spezifischer Peripherie, die über ein IP-basiertes, mit Switches versehenes homogenes Kommunikationsnetz miteinander verbunden sind. Die leistungsstarken Recheneinheiten erlauben die Aggregation von Funktionen mehrerer heutiger Steuergeräte auf eine physikalische Einheit.

Einfacher soll sich in Zukunft auch die Mensch-Maschine-Kommunikation gestalten. Die Sprachbedienung der Hightech-Geräte hat sich bewährt. Bei BMW und Mercedes-Benz kommt etwa ein neues System von Marktführer Nuance zum Einsatz, das die Zieladresse vollständig auf einmal erfasst. Der bisher relativ lange und mühsame Dialog zwischen Mensch und Maschine entfällt. BMW hat zudem auch die Musiksteuerung mittels Spracheingabe erweitert.

Ein weiterer, wichtiger Aspekt ist die Car-to-Car-Kommunikation, die vor allem vor Gefahren in der unmittelbaren Umgebung warnen soll. So denkt Audi beispielsweise über eine Funkverbindung zwischen Ampeln und Auto nach. Eine Display im Cockpit soll dann die Geschwindigkeit anzeigen, mit der eine Kreuzung überquert werden kann bzw. davor warnen, wenn der PKW sich zu schnell auf die Ampel zubewegt.

Im Kommen sind auch Dual-View-Anzeigen, die in der Lage sind, in Abhängigkeit vom Blickwinkel zwei verschiedene Bilder gleichzeitig darzustellen. Der Einsatz dieses Displays ist zuerst für die Luxusklasse vorgesehen, wo der Fahrer beispielsweise die vom Navigationsgerät angezeigte Route ablesen kann und der Beifahrer einen Spielfilm von DVD verfolgt. Derartige Dual-View-Displays bringt Mercedes-Benz in der S- und E-Klasse auf den Markt, im nächsten Jahr sollen Rover und Jaguar folgen. (Ende)

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