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- 29.1.2010: Der Schmerz bleibt in der Badewanne: belebtes, vitales, bioenergetisches Wasser wirkt gesundheitsfördernd
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- 26.1.2010: Tiroler Presseagentur ZAROnews, erfolgreiche Presse, PR und Öffentlichkeitsarbeit
- 26.1.2010: Halton Foodservice Küchenlüftungsdecken, Abzugshauben mit der wegweisenden innovativen Clean Technologie
- 26.1.2010: Die Restaurant und Gastronomie-Szene aus Innsbruck, kommt auf den Geschmack von Bisonfleisch und verwöhnt seine Gäste mit tollen Aktionen
- 22.1.2010: Colpur: Colostrum ist das Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung des Immunsystems und des Zellwachstums
- 22.1.2010: Physiotherapeuten, Osteopathen und Tiertherapeuten gibt es viele, aber sind diese Therapeuten auch qualifiziert um Hand an ihr Pferd zu legen?
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Archiv der Kategorie Wissenschaft.Forschung
Tiroler Presseagentur ZAROnews, erfolgreiche Presse, PR und Öffentlichkeitsarbeit
26.1.2010 von admin.
Kufsteiner Presseoffice revolutioniert das Medium Presse und Public Relation nicht nur in Tirol und Österreich sondern auch in der Schweiz und in Deutschland
Kufstein/Tirol – Sie treffen den Nagel auf den Kopf und das mit jedem Wort! Das die Journalisten rund um den Medienmacher „Robert Zach“ etwas frecher Themen aus Wirtschaft und Politik aufbereiten, liegt wohl an der sprichwörtlichen Frechheit mit der wilde, junge, freie Journalisten an die Zukunft des Mediums Presse herangehen. Die Print-Medienwelt mit ihren Journalen, Magazinen und Tageszeitungen jammert sich ins Grab und ZAROnews www.zaronews.com feiert einen Erfolg nach dem anderen, was macht den hier den Unterschied. Erst mal ist eine Zeitung nur ein Werbeplattform, ein Trägerelement bei dem aktuelle Themen mit PR und Werbung umrahmt werden, das ist meist richtig teuer und bringt nicht viel außer einem relativen Entsorgungswert beim Altpapier. Das heißt alles was da steht ist für die Mülltonne, wenn ein Unternehmen einigen Tausender für einen schönen Bericht ausgegeben hat, dann wird der noch ausgeschnitten und eingerahmt, das war es dann. Da hängen dann in Büros der leitenden Angestellten diverse Presse- und PR-Meldungen an den Wänden und bringen nichts mehr, außer dass sie effektiv Staub fangen.
Diese Ära geht dem Ende zu, es wird zwar nach wie vor noch diverse bunte Blätter geben, aber deren Anzahl und Vielfalt wird sich massiv reduzieren, das ist dem Internet zu verdanken. Lieber auf Platz eins bei Google als im Müll, besser auf den ersten Seiten der Top-Suchmaschinen als beim Altpapier. Mit über 50 kooperierenden Partnern ist die Kufsteiner Presseagentur gut vertreten im Alpenraum, der Schweiz und Deutschland, in D.A.CH sind wir eine Macht, konkretisiert das dann auch Robert Zach, der als Redakteur und Autor seit Jahren publiziert und schreibt. Wer heute Geschäfte machen will, regional oder international, der braucht das Internet und damit auch die Presse im Internet. Richtige gute Online-Presse bedeutet Links und Links bedeuten Power für den Web-Auftritt. Mit unserer Public Relation (PR-Kampagnen) machen wir Marken, Markenbewusstsein und Image, wir sind dabei die bessere Werbung so Zach weiter im Interview. Ein Beispiel im Sommer 2009 startete das Pharma-Unternehmen „Theresienoil“ mit einem Wundheilungsprodukt, als NO-Name, geben sie heute mal Theresienöl in das Suchfenster ihrer Suchmaschine ein, das haben wir in nur wenigen Monaten realisiert, so werden Marken gemacht. So wird nachhaltiger Erfolg im Internet zu einem Normalzustand. Newcomer sind uns herzlich willkommen denn wer kümmert sich schon um neue Unternehmen, die haben doch noch nichts, die will keiner, sind sie doch meistens noch keine Umsatzgrößen. Wir schreiben diese Newcomer auf Pole-Position, dann kommt Umsatz, dann Gewinn und wir haben einen Kunden in die Ewigkeit, denn so günstig so viel Erfolg dafür gibt es ZAROnews. Und die Top-Unternehmen werden es auch lernen, sie werden erkennen dass mit den Budgets für die Öffentlichkeitsarbeit bei den schönen, glitzernden Namen der Pressemedien keine Schlacht mehr gewonnen wird und diese Budgets an anderer Stelle Umsatzlawinen auslösen können. Wenn Budgets für PR richtig eingesetzt werden dann machen die echt fette Wellen, das geht dann in Richtung Tsunami, da wird Erfolg realisiert. Und das Beste daran diesen Erfolg kann der Kunde online verfolgen. Lesen kann man ZAROnews natürlich täglich unter www.zaronews.de und wenn Sie wissen wollen wer vorne dabei ist dann googlen sie mal: Halton, DP1, Tyromed, Esthron und viele andere, wenn Ihre Website heute das wert sein soll was sie gestern kostete dann sollten Sie in der ersten Startreihe der Top-Suchmaschinen stehen.
ZAROnews-Antony ZettlHechtsee 7A – 6330 Kufstein/TirolEmail: za@zaronews.comHome: http://www.zaronews.com
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ZARO Biotec energetisiert, ionisiert , belebt Wasser und sorgt für biologische Sauberkeit bei bester Wasserqualität
11.1.2010 von admin.
Das Reinigungswunder „eClypsi“ aus Tirol, reinigt ohne Chemie blitzblank sauber, ein biologisches Wunder das Wasser in eine reine Energiequelle verwandelt!
Kufstein/Tirol - Es liegt mit seiner elliptischen Form gut in der Hand, hat eine hell-milchig schimmernde Oberfläche und verfügt über ganz besondere Fähigkeiten. Es ist das kleinste Produkt der Firma ZARO Biotec (http://www.zarobiotec.com) es nennt sich „eClypsi“ und überträgt die in ihm enthaltene Biophotonen-Energie auf Wasser und reinigt durch diese Licht-Schwingungsenergie alles mit reinem unverfälschtem Wasser, ohne chemische Reiniger. Das klingt spannend und unglaublich, aber das formschöne Teilchen macht das bereits seit 1997 ohne Unterlass und ohne an Reinigungskraft zu verlieren.
Dazu meint der Entwickler: „Die Schwingungsfrequenz ist im Kunststoff inhärent eingebunden und kann damit auch nicht aus dem Kunststoff entweichen. Die ältesten Teile sind jetzt seit 13 Jahren im Einsatz und sie funktionieren immer noch“. Robert Zach ist von seinem „eClypsi“ überzeugt, und berichtet voller Enthusiasmus, das mittlerweile tausende Haushalte mit dem Wunderteil reinigen. „Es sind weniger als 0,01 % die wir umtauschen mussten, weil sie angeblich nicht funktionierten und das bei 10 Jahren Garantie“. So Zach im Interview. Es ist eine unglaubliche Erfolgsstory, die der deutsche Erfinder von Tirol aus auf den Markt gebracht hat, dabei war das nicht immer problemlos. Es gab viele Anfeindungen, weil anfänglich die Beweise fehlten und dadurch wurde mit Kritik nicht gespart, doch jetzt scheint das anders zu sein. „Das eClypsi reinigt und wer es nutzt der bezweifelt das auch nicht. Vor allem jetzt benutzen namhafte Industrieunternehmen unsere Bio-Reinigungstechnologie und dadurch sind die Kritiker jetzt so gut wie ganz verstummt“. So Zach.
Die Geschichte der Biophotonen-Energie ist jetzt auch nicht mehr neu, erklärt der Erfinder, und es gibt genug Möglichkeiten über die Wechselwirkungen die geforderten Beweise zu erbringen. Es ist eben einfach nur Physik und in der Physik ist es eines der Studienobjekte der Quantenelektrodynamik, des ältesten Teils des Standardmodells der Teilchenphysik. Anschaulich gesprochen sind Photonen die „Bausteine“ elektromagnetischer Strahlung, so etwas wie „Lichtteilchen“. Allerdings darf dabei nicht vergessen werden, dass alle bewegten Elementarteilchen einschließlich der Photonen auch Welleneigenschaften besitzen, dies nennt man den „Welle-Teilchen-Dualismus“. Photonen haben eine unendliche natürliche Lebensdauer, können aber bei einer Vielzahl physikalischer Prozesse erzeugt oder vernichtet werden. Alles ist Schwingung, und in Kooperation mit Wasser entsteht dieser faszinierende Reinigungsprozess der die Umwelt nachhaltig schont, also ein echter Umweltschutz.
Die Anwendung ist absolut einfach, Spüle, Eimer, Leitungswasser und die üblichen Reinigungshelfer, wie Schwamm, Tuch, Leder oder Mikrofasertücher, Bürsten, also alles was im Haushalt schon Verwendung findet. Es funktioniert auch in der Spülmaschine, Sie legen es einfach in den Behälter für das Besteck, und dann geht das auch schon los, dabei müssen sie nur eine Sache beachten: Verwenden Sie bitte eine minimale Menge Salz oder Spülmittel, einen Krümel von einem ‘Tap’, nicht um das Reinigungsergebnis zu verbessern sondern wegen der Keime, da Haushaltsspülmaschinen nicht die Temperatur erreichen, bei der alle Keime abgetötet werden. Es reinigt, bzw. wäscht auch in der Waschmaschine, ‘eClypsi’ einfach in der Wäsche platzieren (Hosentasche, Socke) damit es nicht so „rumpelt“ bei der Rotation der Trommel, Weichspüler sind nicht nötig, und im Regelfall ist alles sauber, wer will kann noch etwas Waschmittel verwenden, aber nötig ist es nicht.
Es ist auch der wohl günstigste Energetisierer den es gibt, denn für 10 Jahre Reinigungsenergie zahlt der Kunde gerade mal 45,00 €, man kann es im Online-Shop http://webshop.zarolifeforce.com beziehen. Man darf gespannt sein was die kreativen Köpfe in Tirol noch so alles erfinden werden, denn sie forschen und entwickeln stetig weiter in Sachen Wasser und Lichtteilchenenergie. Und laut Auskunft des Unternehmens gibt es da noch viel zu entdecken. Wasser und Licht sind wichtige Lebensbausteine und wir sind dabei diese Bausteine immer besser zu verstehen, das kann noch viele positive Auswirkungen auf Körper und Geist haben, es ist ein Universum voller Möglichkeiten in dem wir leben. (Ende)
Presse-Informationen:
Antony Zettl – ZAROnewsHechtsee 7, A-6330 Kufstein/TirolEmail: za@zaronews.comHome: http://www.zaronews.com
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Robert Zach, Kommunikationsexperte und seine Lebens-Informationstheorie
14.12.2009 von admin.
Leben basiert auf Informations-Lichtsignalen der Quantenphysik, diese Kommunikation zu verstehen ist das wohl größte Geheimnis der Menschheit, der Schlüssel zum umfassenden Lebenserfolg.
Kufstein/Tirol - Vor zehn Jahren war er der Insider-Tipp, wenn es darum ging durchschlagende Erfolgskonzepte in Sachen Kommunikation für Unternehmen und Gesellschaften und die Politik zu entwickeln. Nachdem er als Mental-Coach in den letzten Jahren vor großem Publikum stand und in mehr als 500 Vorträgen, die Komplexität des Lebens zur unendlichen Leichtigkeit des Seins erklärte ist er nun dabei eine Theorie zum Informationskonzept des Lebens zu formulieren. Nach nun 8 Jahren in denen er sich mit dem Thema Lebensenergie und Lichtteilchenschwingung auseinander setzte http://www.zarobiotec.com und sich damit auf einem neuen Terrain bewegte, ist es nun Zeit wieder in der Medienwelt mit zu mischen. Aber das auf einem nun ganz anderen Niveau, denn wenn man bisher versuchte Kommunikationssysteme zwischen Mensch und Mensch zu realisieren, wird es in den kommenden Jahren darum gehen Kommunikation zwischen Seele und Seele in einem dynamischen Prozess zu entwickeln. So ist zum Beispiel der Politiker der neuen Generation ein ideales Beispiel für die neue aktive und passive Kommunikation zwischen geistigen Paradigmen und Vorstellungsbildern die über den Verstand hinausgehen. Zach geht dabei soweit, das er behauptet aus einem politischen Nobody in nur 8 Jahren einen vom Volk in höchste Amt gewählten Volksvertreter zu machen, nur im Verständnis des Paradigmenwechsels und der seelischen Kommunikationssignale des im Menschen inhärent angelegten göttlichen Superpotentials.
Warum funktioniert das in jedem Fall? ZARO meint dazu: „Weil sich die Wahrnehmungen der Menschen massiv verändert haben. Die Weltbevölkerung steckt mitten in einer immensen Bewusstseinerweiterung, die Sittenbilder sind Vergangenheit, das tiermenschliche Verhalten geht dem Ende zu. Das ist sichtbar, die Kommunikationssignale sind eindeutig, der neue Mensch legt beispielsweise systematisch seine tierische Köperbehaarung ab, wer seit Jahren wie ich regelmäßig Thermen und Saunen besucht weiß das längst. Wir werden alle zunehmend androgyner, kehren mehr zu einer Einheit zurück, psychologisch unterliegt zwar die Menschheit immer noch einem gigantischen Angstpotential, das sich aussterbende „Saurier“ aus Industrie und Politik noch nutzbar machen wollen, aber das geht den Bach runter. Mit der Angst verschwinden auch die Angstsysteme, auch das ist bereits sichtbar denn die kollektiven Angstprodukte und Angstdienstleistungen gehen, aus sich selbst, zu Grunde oder werden einfach vom Volk immer weniger beachtet.
Beispiele gibt es dafür genug: Kriege sind das Produkt von Angst, die Deutschen wollen keine Krieger in Afghanistan, die kranken Gesundheitssysteme beruhen auf purer Angst, die Rente ist ein Produkt der Angst, Kapitalanlagen, sind Angstmodelle und, und, und. Einige dieser aussterbenden Saurier waren zu ihrer Zeit quicklebendig, aber das geht zu Ende, wir haben gelernt, Erfahrungen gesammelt und wir können zukünftig für uns selbst sorgen. Jetzt, kurz vor 2012, was passiert da mit diesen Konzepten? Sie funktionieren alle nicht mehr sie gehen bankrott, zerstören sich selbst, löschen sich selbst aus, denn das neue Menschenbewusstsein hat weniger Angst. Und wer glaubt noch einem Politiker, tatsächlich nur noch ein kleiner erbärmlicher Haufen. Der neue Politiker ist eine klare Sache, ein mutiger Wahrsager, ein Kerl/in zum anfassen. Ein Informatiker, ein zielfokussierter Freund der Menschen und des Volkes, ein System-Diener und ein Schöpfer innovativer Wertschöpfungen, ein wirtschaftlicher Ökologe und ein Bewahrer menschlich, seelischer Werte und er ist noch viel mehr …“
Wer die Kommunikation im menschlichen Organismus als Erster versteht, wird alles heilen, was Heilung braucht. Wer die Kommunikation im gesellschaftlichen Kollektiv am besten versteht, wird die Gesellschaft für sich gewinnen, wer die Zeit beobachtet und die Signale der neuen Paradigmen versteht wird die neue Zeit prägen. Wer die Ängste einer Nation in Mut verwandelt, wird diese Nation zukünftig gestalten, diese Persönlichkeiten werden dienend herrschen im Sinne von altruistischen Egoismus. Diesem politischen Verständnis wird sich der sich eben gebärende neue Mensch nicht entziehen können, da dies die Wirklichkeit des Lebens ist, Leben ist mutiges konsequentes Vorwärtsschreiten, evolutionär und bedingungslos. Im Jahrtausendelangen Transformationsprozess vom Einzeller zum Homo Sapiens, hat das Leben keinerlei Rücksicht genommen auf überholte Konzepte, es hat sich bedingungslos dem Leben hingegeben und laufend neue verfeinerte Systeme hervorgebracht. Das wird auch zukünftig Niemand aufhalten, da es nicht dem menschlichen Bewusstsein unterliegt, sondern vielmehr auf der ständigen Bewussteinserweiterung aus der inhärent im Menschen existierenden Göttlichkeit. Natur, Biologie, physikalische, energetische Konzepte folgen diesem Konzept der Schöpfung, nichts ist fertig alles ist in Vollendung ohne je zu enden.
Die nächsten Jahre werden einige ewig gestrige aus Politik und Industrie vor die Hunde gehen lassen, das ist ein Gesetz aus der Elektronik, denn wenn Sender und Empfänger die falsche Wellenlänge haben verstehen sich diese nicht mehr. Die Regel besagt, dass dann das Ende bevorsteht. Einige mit den Veränderungen mitwachsende und der Wandlung nachfolgende Unternehmen und politische Parteien werden verstehen und nicht nur überleben, sie werden zum Phönix aus der Asche werden. Zukünftige Berater sind natürlich auch eine andere Qualität, denn wer in den kommenden Jahren nicht ein allumfassendes Verständnis für Leben entwickelt, der wird als Berater gänzlich versagen. Die Presse & PR-Agentur von Robert Zach http://www.zaronews.com ist schon in der Moderne angekommen, während die gesamte Branche auf ein Wunder wartet, schreiben wir uns die Finger wund. Und wir verdienen Geld, so Zach im Interview. Zu dem Thema Lebens-Informationen werden sicherlich noch weitere Texte entstehen, aber wer es wissen will, muss sich das, in aller Härte, ganz genau anhören, wer zuhören kann hat schon fast gewonnen. „Ich höre seit Jahren auf das Leben, nehme jede Verwandlung war und liebe es, Leben in seiner Vollständigkeit zu verstehen“, so Zach. „Wer Menschen, Kunden, Wähler für sich gewinnen will der muss das Leben verstehen, weil Menschen lebendige Wesen sind, wandelbar, veränderbar und zunehmend mutiger, wer mit den Menschen kann, der erhält auch in naher Zukunft eine krisensichere Kiste“.
ZAROnews Antony ZettlHechtsee 7A-6330 Kufstein/Tirolza@solid-news.comhttp://www.solid-news.com
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Robert Zach, beweist im erfolgreichen Selbstversuch Lichtnahrung
7.12.2009 von admin.
Tiroler Biotechnologieforscher liefert in einem 21Tage-Lichtnahrungsversuch spannende Ergebnisse
Kufstein/Tirol: Wenn man etwas genau wissen will dann muss man es an sich selbst ausprobieren, wenn dazu der Mut fehlt was sollen dann die theoretischen Mutmaßungen? So wie er das sagt so meint er es auch, Robert Zach gehört zu den revolutionären Visionären auf diesem Planeten. Und deshalb verwundert es auch niemanden wenn man sich seinen Lebensgrundsatz vor Augen hält: „Eure kühnste Vorstellung ist eine Selbstbeschränkung“. Dabei ist diese Aussage nicht von ihm sondern von Seth, einem Wesen das sich jahrelang durch Jane Roberts einem Medium aus den USA ausdrückte und dabei so wertvolle Bücher lieferte wie das „Seth-Material“ Nachdem sich der Autodidakt mit der Quantenphysik beschäftigte und dadurch einzigartigen Schwingungsprodukte auf den Markt brachte, wurde ihm bewusst das die Weltreligionen und alle heiligen Schriften lediglich Handbücher zur Vervollkommnung des Menschen sind. Zach sagte dazu, „es sind Manuals die physikalische Konzepte des Magnetismus, der Elektronik und der Psyche“ in einfachen damals möglicherweise verständlichen Worten zu sagen. Vieles ist natürlich auch für den täglichen Hausgebrauch niedergeschrieben worden, so wird zum Beispiel in Ländern in denen Wasserressourcen knapp sind, beschnitten damit eine gewisse Hygiene möglich wurde. Damit dass dann auch gemacht wird schiebt man es Gott in die Schuhe, weil der einen menschlichen Körper entwickelte der für diese Religionsfanatiker nicht gut genug erschien, damit wird der Schöpfer zum Stümper degradiert. Ebenso sind die Essensregelen zu verstehen, alles muss rein sein, als hätte Gott etwas unreines entwickelt und realisiert, das ist Schwachsinn so Zach im Interview. Nachdem er sich dann Jahre mit belebten Wasser, Lichtwasser, Wasservitalisierung (www.zarobiotec.com) beschäftigte wurde Licht zum einnehmenden Thema. Motiviert durch ein massive Lichterfahrung in einem Nahtoderlebnis 1990 und der Sicherheit das Tod auf keinen Fall stattfindet und Leben damit nicht endet, sondern sich nur transformiert ohne das Bewusstsein zu verlieren. Jetzt begann das Licht mein Leben und meine Forschung zu dominieren, ich wollte alles darüber wissen, so Zach.
Es gibt seit Jahrhunderten in jeder Religion, in Mythen, Legenden, in vielen Kontinenten und Kulturkreisen immer wieder das Phänomen, das man Menschen nachsagt, sie hätten ganz und gar ohne Nahrung gelebt. In den meisten Fällen wurden diese Menschen postum zu Heiligen erklärt oder in ähnlicher Form verherrlicht. Nun, ich behaupte jeder Mensch ist heilig, also hat auch jeder Mensch alle Möglichkeiten. Ein Phänomen oder Wunder ist nur so lange ein Wunder bis es jeder Mensch selbst machen kann. Dann ist das Phänomen entmystifiziert. Ein paar der in unserer westlichen Welt bekannten Fälle kennen auch sie mit Sicherheit, die Bekanntesten waren bestimmt:
Nikolaus von der Flühe, Nationalheiliger der Schweiz 20 Jahre ohne feste Nahrung. Da die Inquisition der Kirche ihn des Betruges verdächtigte, wurde die Klause monatelang umstellt und genau beobachtet. So schuf die Kirche selbst ihren geforderten Beweis für diese unnatürlich geltende Tatsache.
Die Wassertrinkerin von Frasdorf, (Obb., Landkreis Rosenheim), Maria Furtner (1821-1884) hat 52 Jahre nur Wasser getrunken.
Therese Neumann, (”Resl von Konnersreuth”, Waldsassen 1898-1962) nahm 40 Jahre wohl nichts außer eine Hostie und ein bis zwei Gläser Wasser zu sich, so wird die Geschichte wenigstens erzählt.
Paramahansa Yogananda, war ein persönlicher Freund von Therese Neumann und besuchte sie auch. Er berichtete auch von der Inderin Giri Bala, die er besucht hatte als sie 68 Jahre alt war und zu diesem Zeitpunkt 56 Jahre weder gegessen noch getrunken hatte.
Barbara Moore, eine Ärztin, die in London lebt oder lebte. Die London Sunday Chronicle schreibt am 17. Juni 1951, dass sie mit ihren 50 Jahren aussieht wie eine dreißigjährige, die sicherlich 150 Jahre lebt. Das Interessante ist, dass B. Moore schon damals gesagt hat, dass es da mehr gibt im Sonnenlicht und in der Luft als das bloße Auge oder ein wissenschaftliches Gerät feststellen kann.
Jasmuheen, mit bürgerlichem Namen Ellen Greve, ist 44 Jahre, Australierin, Mutter von 2 Töchtern und sieht absolut nicht wie eine Hungerkünstlerin aus. Sie ist ausgesprochen attraktiv und gut gebaut, sympathisch und von überzeugender Ausstrahlung.
Es gab in der Vergangenheit immer wieder das Phänomen der Lichtnahrung, einige werden wie Heilige verehrt, doch das ist jedem Menschen möglich. Die Präsenz des allumfassenden Lebens im Menschen sorgt dafür dass der Körper auch ohne feste Nahrung und selbst zeitweilig ohne Flüssigkeiten auskommen kann. Die spirituelle Erfahrung bei diesem 21Tage-Prozess ist unbeschreiblich und führte zum vollkommenen Vertrauen ins Leben und damit zur absoluten Sicherheit. Ob Sie danach wieder Essen werden ist nicht wirklich wichtig, wichtig ist die Erfahrung an sich. Ich habe den Lichtnahrungsprozess am 03.10.2006 um 0.00 Uhr begonnen und weiß wie es ist. Die wichtigste Erfahrung dabei ist, dass zwischen dem fünften und sechsten Tag vom absoluten Bewusstsein das Licht als Nahrung eingeschaltet wird, es wird von tiermenschlich auf lichtmenschlich umgestellt, dann beginnt eine euphorische Lebenserfahrung. Dass es geht beweist, wir sind mehr als eine Kreatur, wir sind aus Licht und werden wieder Licht, wenn wir unseren irdischen Selbsterfahrungstrip beendet haben.
Auszug aus dem Lichtnahrungs-Tagebuch: „Um 00.30 gehe ich ins Bett bald ist es geschafft, ich danke Gott, dass alles wieder funktioniert und mein Fieber ist weg. Mein Körper ist so abgemagert das mir beim Händewaschen auffällt, dass die Knochen der Hände sich echt hart anfühlen. Die Nieren schmerzen auch nicht mehr, kein Kopfschmerz, kein Hunger es geht mir zunehmend besser. Mein spiritueller Mentor sagte, der vierte und fünfte Tag sind die wichtigsten und die schwierigsten. Gut, die habe ich geschafft. Und ich weiß jetzt, dass Licht mich ernähren kann, es funktioniert, also, Gott kann mich ernähren ohne das ich einen einzigen Bissen esse, was für eine geniale Sache“.
Alles mal nachlesen - Download: http://www.zarolightacademy.org/resources/LichtnahrungTagebuch.pdf
Der Himmel ist kein geografischer Ort der Himmel ist das vollkommene Bewusstsein, dessen Basis Liebe ist, diese Basis ist der Götterfunke im Menschen, der uns zum Erschaffenden Gottesaspekt werde lässt. Diese Metamorphose geschieht nicht durch eine automatische Reaktion des sekretorischen Systems sondern durch die eindeutige Willensentscheidung des Menschen zu werden was der Mensch nach den Regeln des Superbewusstseins sein soll – Licht vom Lichte Gottes. Die Qunatenphysik wird in wenigen Jahren Gott erklären und etwas besser verstehen, die Religionen werden dann aussterben wie die Saurier und wenn „All-das-was-ist“ will dann wird die Quantenphysik die allumfassende einzige Weltreligion werden, dann hat der Hokuspokus um „Gut und Schlecht“ endlich ein Ende.
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Vertrauliche Daten perfekt versteckt
1.12.2009 von admin.
Steganografie-Lösung selbst in Windows getarnt
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St. Pölten - Forscher an der Fachhochschule (FH) St. Pölten http://www.fh-stpoelten.ac.at haben eine Steganografie-Lösung entwickelt, mit der unter Windows ganze Dateisysteme in bestehenden Mediendateien versteckt werden können. Die Umsetzung ist dabei so erfolgt, dass auch die Software selbst im Betriebssystem praktisch unauffindbar bleibt. Nach Ansicht der Informatiker macht das ihre Lösung zur ersten wirklich praktikablen Steganografie-Umsetzung für Windows in Europa.
Das genutzte Konzept zum Schutz vertraulicher Daten ist bekannt und wurde beispielsweise vom Frankfurter Unternehmen Steganos http://www.steganos.com schon kommerziell umgesetzt. “Wir gehen davon aus, dass Unternehmen und Personen, die etwas verstecken möchten, auch diese Absicht verbergen wollen”, betont aber Ernst Piller, Leiter des Instituts für IT-Sicherheit der FH St. Pölten, auf Nachfrage von pressetext. Ein denkbares Einsatzgebiet ist etwa der Schutz von Daten in Ländern, wo herkömmliche Kryptografie verboten ist.
Versteckter Verstecker
Das St. Pöltner Team hat auf eine verborgene Integration der Steganografie-Lösung ins Betriebssystem gesetzt. “Unsere Software ist am PC so gut versteckt, dass mit herkömmlichen forensischen Analysen keine ausreichenden Spuren zu finden sind”, meint Piller. Das sei auch der wesentliche Unterschied beispielsweise zur Privacy Suite von Steganos. Letzter enthalte zwar eine Steganografie-Komponente, jedoch als Teil einer offensichtlichen Anwendungssoftware.
Das zu Grunde liegende Funktionsprinzip ist das gleiche wie bei den Deutschen. Die geheim zu haltenden Daten werden in Bild-, Musik- oder Videodateien versteckt. Bei der eigenen Lösung werden laut Piller weder Größe noch andere Parameter der sichtbaren Dateien messbar verändert. “Die Einbettung hält bekannten Analyse-Tools problemlos stand. Auch IT-Forensiker finden keine Spuren”, ist der Informatiker überzeugt.
Anwendungspotenzial
In der perfekten Tarnung von Daten orten die St. Pöltner viele potenzielle Vorteile. Eine Verschlüsselung sichtbarer Dateien sei eine Herausforderung für Hacker, während die getarnte Einbettung keinen Hinweis auf ein lohnendes Ziel biete. In Ländern, wo Kryptografie verboten ist, könnte der Ansatz zum Schutz vertraulicher Daten zum Einsatz kommen. “In der westlichen Welt geht man vom Recht aus, persönliche Daten schützen zu dürfen. Das sieht auch die UNO Menschenrechtskonvention so vor”, sagt Piller. In Hinblick auf die Frage, ob ein solcher Einsatz denn im jeweiligen Land rechtens ist, betont er, dass Steganografie nicht notwendiger Weise ebenfalls verboten sei.
Risiken
“Wir wissen selbstverständlich, dass die Ambivalenz der Steganografie eine große Herausforderung darstellt, weil sie sowohl im Positiven wirksame Möglichkeiten bieten kann, aber andererseits auch für die Sicherheit eine Gefahr darstellen kann”, meint Piller. Ein Missbrauchsrisiko bestehe beispielsweise im Bereich der Wirtschaftsspionage oder im organisierten Verbrechen.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die neue Steganografie-Lösung im Rahmen des Projekts StegIT entstanden ist. Dieses legt seinen Schwerpunkt eher auf die Abwehr krimineller steganografischer Angriffe - doch ist Piller zufolge das Know-how im Bereich effizienter Lösungen Voraussetzung für effektive Arbeit im Bereich potenzieller Abwehrmethoden.
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Forscher arbeiten an neuartiger Algenbatterie
1.12.2009 von admin.
Neuer Batterietyp ist dünn wie ein Blatt Papier
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Uppsala - Eine Grußkarte, die sich selbst mit Strom versorgt - das ist lediglich eine Anwendungsmöglichkeit eines neuartigen Batterietyps, an dem Forscher der Uppsala Universität in Schweden http://www.uu.se arbeiten, berichtet LiveScience.
Tatsächlich sollen die neuen Energiespeicher vielfältige Vorteile bringen: Sie sollen umweltverträglich, langlebig und nicht zuletzt platzsparend sein. Der Schlüssel hinter der Technologie ist eine spezielle Art von Zellulose, die von der weit verbreiteten Cladophora-Alge produziert wird und bislang eher dafür bekannt war, an Stränden üble Gerüche zu verursachen.
Umweltfreundliche Batterien ohne Metall
Seit längerem arbeiten Forscher weltweit an der Entwicklung von dünnen, flexiblen, leichten, günstigen und umweltfreundlichen Batterien, die ohne Metall auskommen. Leitende Polymere sind eines der vielversprechendsten Materialen dafür. Bislang gab es jedoch einen entscheidenden Nachteil: Die Fähigkeit, eine Ladung zu speichern, nahm mit dem Gebrauch deutlich ab.
Zellulose als Schlüssel
Die spezielle Zellulose, die von der Alge erzeugt wird, könnte der Schlüssel zu der neuen Technologie sein. Sie weist eine 100-mal größere Oberfläche auf als die Zellulose in Papier und eignet sich dadurch besser als Träger für die leitenden Polymere. Entsprechende Batterien sollen sich besser wiederaufladen lassen und die Ladung länger halten.
Man habe lange versucht, Algen konstruktiv zu nutzen, so Forscherin Maria Stromme von der Universität in Uppsala. Nun scheint es, als hätte man so eine Anwendungsmöglichkeit gefunden. Die neuartigen Batterien sollen nicht nur einfach herzustellen sein, sondern auch technisch mit herkömmlichen Lithium-Batterien konkurrieren können. Zudem können sie deutlich schneller als bisherige Akkus wiederaufgeladen werden und verlieren über die Zeit langsamer an Kapazität.
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Mobilität 2020: Sparsamkeit zählt
30.11.2009 von admin.
pressetext-Focusthema im Dezember powered by Zoller Messgeräte
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Wien/Berlin (pts/29.11.2009/10:30) - Die Welt verändert sich dramatisch und damit auch die Ansprüche an die Mobilität. In den Mega-Citys stellt der zunehmende Verkehr eine immense Belastung für die Umwelt dar. Das Verkehrsverhalten wird sich daher ändern müssen: “Weg vom Öl” ist nur eine Antwort auf die drohende Klimakrise. Multimodale Mobilität ist sicherer, günstiger und klimafreundlicher als individuell orientierte Mobilität. Das pressetext-Focusthema Mobilität 2020 versucht im Dezember Antworten zu geben. http://pressetext.at/focusthema/mobil/
Die wichtigsten Faktoren für zukünftige Mobilität: Die Verfügbarkeit von Ressourcen, der Bedarf an Sicherheit und Komfort, Sparsamkeit sowie die Erwartungen an das Automobil hinsichtlich gesteigerter Komplexität und Konnektivität. Das Auto entwickelt sich zu einem “sozialen Wesen”, das nahtlos in die Umwelt einbezogen ist. Der World Energy Outlook 2009 zeigt, dass es im letzten Jahr allein wegen der Wirtschaftskrise einen merkbaren Rückgang beim CO2-Ausstoß gegeben hat. Dieser Rückgang wird zunichte gemacht, sobald die Wirtschaft wieder auf Touren kommt, sagen Mobilitätsexperten. Allerdings tüfteln diese auch bereits an Alternativen.
Partner des pressetext-Focusthemas im Dezember ist Zoller Austria, Marktführer bei Werkzeugeinstell-, Mess- und Prüfgeräten. Für Geschäftsführer Wolfgang Huember ist 100% Präzision kein Schlagwort. Mobilität der Zukunft sei Sparsamkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit, sagt Huemer, dessen Unternehmen Einstellungs-, Mess- und Prüfgeräte für die Herstellung von Motorteilen (z.B. BMW Motorenwerk in Steyr), Flugzeugturbinen und anderen Bauteilen in der Automobil- und Flugzeugindustrie, im Schiffsbau und der Eisenbahnindustrie herstellt. http://www.pressetext.at/zoller/micro/
“Mit dem Focusthema ‘Mobilität 2020′ bietet pressetext ein ideales redaktionelles Umfeld für Unternehmen, die sich über die Zukunft des weltweiten Personen- und Güterverkehrs und natürlich der Verteilung der Energie-Ressourcen Gedanken machen. Auch wenn es nach einer Floskel klingt: Die ganze Weltwirtschaft, Klimaschutz, Energie- und Lebensmittelproduktion hängen direkt an der Mobilität”,erläutert der Focusthema-Verantwortliche bei pressetext, Michael Fiala.
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Chip im Auge soll Blinden die Sehkraft zurückgeben
10.11.2009 von admin.
Prototypenstatus - Erste Tests mit Schweinen verliefen bereits positiv
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Massachusetts (pte/24.09.2009/13:50) - Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) http://web.mit.edu haben den Prototypen eines künstlichen Sehsystems vorgestellt. Bestandteile des Systems sind eine auf eine Brille montierte Kamera sowie ein Chip, der in den Körper des Patienten implantiert werden soll. Dieser leitet die Daten, welche die Kamera liefert, an den Sehnerv weiter und soll so beschädigte Netzhaut ersetzen. Auf diese Art und Weise hofft das interdisziplinäre Forscherteam um den Elektrotechniker John Wyatt, Erblindeten ihr Augenlicht zurückgeben zu können. Im Gegensatz zu Implantaten, die Sehbehinderungen korrigieren (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090720001/), adressiert das MIT-Projekt endgültig erblindete Menschen. Die gesamte Sehkraft vermag das System allerdings nicht wiederherzustellen. Gedacht sind die Implantate, die im Laufe der nächsten drei Jahre erstmals an Menschen getestet werden sollen, für Opfer der Krankheiten Retinitis Pigmentosa und altersbedingte Makuladegeneration - beide sind häufig Ursache von Erblindungen. Prototypen der in das Auge zu implantierenden Chips wurden über einen Zeitraum von zehn Monaten bereits erfolgreich an Schweinen getestet.
Das Konzept des künstlichen Sehsystems ist, die von der Krankheit zerstörten Netzhautzellen zu umgehen und mithilfe des in das Auge implantierten Chips direkt den Sehnerv zu stimulieren. Der Chip wird im Auge installiert und steuert Elektroden an, die an den Sehnerv angeschlossen sind, welcher die elektrischen Signale dann an das Gehirn überträgt. Dort entsteht daraus ein Bild. Die Signale für den Chip kommen von einer Kamera, die an einer Brille befestigt ist. Sie nimmt die Umwelt auf und überträgt die Bilder drahtlos an den Chip im Auge. Drahtlos funktioniert auch die Stromversorgung - die Elektrizität wird über Spulen in der Brille an den Chip übertragen. Als Empfänger für die Energie dienen Spulen, die am Augapfel befestigt werden müssen.
Bereits seit 20 Jahren forschen John Wyatt und seine Kollegen in diesem Bereich. Mit der Vorstellung des aktuellen Prototypen glaubt man, einen großen Schritt in Richtung Versuchsphase geschafft zu haben. Binnen drei Jahren sollen die künstlichen “Augen” erstmals an Menschen erprobt werden. Ist es erst so weit, rechnet man damit, dass die Entwicklung sehr schnell vorangehen wird. Im Gegensatz zu Schweinen können menschliche Versuchsobjekte nämlich Feedback über das Gesehene liefern. Auf diese Art hofft man, sehr viel mehr über die für optimales Sehvermögen notwendige Konfiguration des Chips zu erfahren, um die verwendeten Algorithmen so zu modifizieren, dass sie brauchbare Bilder an das Gehirn übertragen. Das endgültige Ziel der Bemühungen Wyatts und seines Teams ist es, einen zuverlässigen Chip zu entwickeln, der mindestens zehn Jahre lang im Auge belassen werden kann.
Eine große Herausforderung bei der Entwicklung der künstlichen Sehsysteme ist, das Auge durch das Implantat und dessen Installation nicht zu verletzen. Im Gegensatz zu früheren Prototypen, bei denen die Elektroden in einem riskanten Verfahren direkt auf der Netzhaut angebracht waren, sitzen sie nun hinter dieser, was die Nutzung des Implantats ungefährlicher macht. Des weiteren wurde der Chip mit einem robusten Titangehäuse ausgerüstet - in früheren Tests wurde eine Silikonhülle verwendet, die sich jedoch als nicht dauerhaft wasserdicht erwies. Erblindete Patienten hoffen indes vor allem darauf, mit dem künstlichen Sehsystem wieder Gesichter zu erkennen. “Wenn sie die Gesichter der Personen in einem Raum erkennen können, bringt sie das wieder in die soziale Umwelt ein. Sie müssen nicht mehr warten, bis jemand etwas sagt, um ihn zu erkennen”, sagt Shawn Kelly, ein Mitglied des Forschungsteams. (Ende)
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10.11.2009 von admin.
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